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Ungestört in der Sonne

Es ist ein schöner Maitag, da Du seit langer Zeit mal wieder Zeit für Dich hast, beschließt Du mit dem Rad ins Grüne zu fahren. Deine Sachen, ein schönes Buch, eine Decke und etwas zu trinken sind schnell gepackt. Bekleidet mit einem leichten Sommerkleid radelst Du los und findest schnell einen schönen Platz an dem Du wie Du denkst ganz ungestört in der Sonne relaxen kannst. Nachdem Du die Decke ausgebreitet hast machst Du es Dir gemütlich, liest und genießt die Ruhe.

Du hältst es aber nicht lange aus, die Sonne treibt Dir unzählige Schweißperlen auf die Stirn. Hm, denkst Du die, bist ja ganz alleine hier, richtest Dich auf schaust Dich noch einmal um, weit und breit ist keiner zu sehen. Du hörst nur die Vögel zwitschern. Du lächelst in Dich hin und ziehst Dir Dein Kleid über den Kopf und öffnest deinen BH, trotz der Hitze werden deine Brustwarzen hart, vlt ist es der Reitz hier einfach halb nackt auf der Wiese zu liegen und nicht zu wissen ob vlt doch jemand vorbei kommt.

Du legst dein Buch zur Seite schließt die Augen und genießt wie die Sonnenstrahlen über Deinen Körper warten……. Ich überlege was ich bei diesem schönen Wetter machen soll, ich schnappe mir mein Fahrrad und radel einfach darauf los…. trotzdem ich nicht schnell fahre komme ich schnell ins Schwitzen und beschließe an den See zu fahren. Ich weiß dass das Wasser noch sehr kalt sein wird und somit wahrscheinlich keiner weiter dort sein wird. Genauso ist es weit und breit ist niemand zu sehen, ich lege mein Rad hin und gehe ans Ufer, schnell schlüpfe ich aus meinen paar Klamotten, mache kurz meine Füße nass und springe ins Wasser…….

wow ist das kalt…. Schnell schwimme ein paar Meter…… Irgendwie ist Dir ein wenig Langweilig, da ja in der Nähe der See ist, beschließt Du ein wenig spazieren zu gehen und vlt Deine Füße ins kalte Nass zu hängen. Du schlüpfst wieder in Dein Kleid, auf den BH verzichtest Du und schlenderst zum See. Als Du näher kommst siehst Du ein Rad und ein paar Klamotten am Rand des Ufers liegen……neugierig schleichst Du weiter heran und hörst, das jemand im Wasser ist.

Du kommst immer näher. Es ist eindeutig zu kalt, aber eine willkommene Erfrischung, langsam warte ich durch das flache Wasser zum Rand… „ist wohl verdammt kalt“ höre ich frech eine Stimme….. ich schaue in ein freches Gesicht und sehe Augen die meinen nassen Körper mustern. „ja das Stimmt, aber Dir muss ja auch kalt sein…. “ Und deute auf die Nippel, die sich deutlich unter dem Sommerkleid abzeichnen. „kalt nicht unbedingt“ zwinkerst Du. Ich steige aus dem Wasser, schnappe mir meine Shorts und schlüpfe hinein.

„Das wäre aber nicht nötig gewesen, fand den Anblick ganz nett“ bekomme ich zu hören. „na, wo ist denn da die Gerechtigkeit, ich stehe hier doch nicht nackt und Du bist völlig angezogen!“ „Stimmt, magst Du mir nicht ein wenig Gesellschaft leisten, mir ist langweilig. Ich habe meine Decke dort hinten liegen“ fragst Du mich hoffnungsvoll. „Na klar, gerne“ antworte ich Dir. Ich schnappe mein Fahrrad und schlendere hinter Dir durch das hohe Gras, Dein kleiner Knackpo wackelt vor mir und meine Sinne fangen an zu arbeiten, ich merke ein Kribbeln in meinen Lenden.

An deiner kleinen Decke angekommen, schlüpfst Du aus Deinem Sommerkleid und stehst nur noch im kleine Slip vor mir „ich denke das ist ja wohl ein gerechter Ausgleich, dafür dass ich Dich schon komplett nackt bewundern durfte“ Mir verschlägt es fast den Atem, mein Mund steht offen und meine Augen wandern über Deinen fast nackten Body, so etwas habe auch ich noch nicht erlebt. Du legst Dich auf die Decke, „willst Du da noch lange mit offenem Mund stehen oder magst Du Dich zu mir legen?“ Ich bekomme kein Wort raus, so baff bin ich und lege mich zu Dir.

Du kramst in Deiner Tasche und eine Flasche Sonnenöl kommt zum Vorschein „magst Du mir den Rücken eincremen?“ „ na klar, dreh Dich um. “ Ich hocke mich neben Dich und verteile reichlich Sonnenöl auf Deinen Rücken. Du darfst Dich ruhig auf meinen Po setzen, ich bin nicht zerbrechlich!“ Das lasse ich mir nicht zweimal sagen und schwinge mich auf Dich, mit beiden Händen fange ich an mit sanftem Druck das Öl auf Deinem Rücken zu massieren.

Ich sehe wie sich deine feinen Härchen auf richten, scheint Dir also zu gefallen, Du quittierst es mir jedenfalls mit einem tiefen Seufzer. Meine Hände erkunden Deinen Rücken, machen aber am Bund Deines Höschen Stopp, gleiten an Deinen über Deinen Brustansatz hinauf. Jedes Mal wenn ich mich vorbeuge spürst Du unweigerlich, dass mir Dein Anblick gefällt, Dein Po zuckt jedes Mal leicht auf wenn sich meine Beule gegen ihn drückt. „wie schaut es mit Deinen Beinen aus, soll ich sie auch einölen?“ „ na klar, gerne fühlt sich gut an“ Frech schiebe ich Deine Beine auseinander und hocke mich dazwischen, was sehe ich denn da ein feuchter Fleck in Deinem Höschen ist nicht zu übersehen….. scheint Dich also genau so heiß zu machen wie mich, denn bei mir hat sich in höhe meiner Eichel ein Fleck gebildet.

Wieder verteile ich reichlich Öl auf deinen Beinen und beginne es einzumassieren, dabei werde ich diesmal mutiger, meine Finger gleiten immer wieder unter das Bündchen deines Slips und kneten dabei Deinen Po, auch stupse ich ab und zu an Deine bereits gut durchbluteten Schamlippen. „fertig, bestätige ich meine Handlung“ schwups, ohne ein Wort zu sagen drehst Du Dich um und liegst nun mit weit geöffneten Schenkeln vor mir, was ein Anblick….. „hier hast Du noch was zu tun.

“ Ohne ein Wort zu verlieren spritze ich Dir reichlich Öl auf Deine Brüste, Bauch und frech auf Dein Höschen, was dadurch transparent wird…… wie lecker Deine Muschi nun durch das Höschen schimmert….. mein Schwanz ist bereit hart und würde sich freuen befreit zu werden. Aber daran ist noch nicht zu denken. Ich Hocke mich auf Deinen Schoss, zum ersten Mal berührt mein Schwanz Deine Muschi, auch wenn nur durch den Stoff, aber unser Verlangen ist deutlich zu spüren Meine Hände verteilen mit wesentlich mehr Verlangen das Öl auf Deinem Oberkörper spielen mit deinen Brüsten und zwirbeln an Deinen Nippeln, Deine Augen sind geschlossen aber Du lächelst, Dein Becken hebt und senkt sich….. ich rutsche ein Stück runter so dass mein harter Schwanz Deine feuchte Muschi stimuliert, wie geil sich das anführt, ich merke das Du immer unruhiger wirst.

Vorsichtig beuge ich mich zu Dir runter und unsere Lippen treffen sich zum ersten Mal, sanft knabbere ich an Deiner Unterlippe bis sich unsere Zungen finden und anfangen miteinander zu spielen unsere Becken Kreisen und ich gleite zwischen Deine Beine. Deine Hände wandern über meinen Rücken streichen auf und ab bis sie in meine Shorts wandern und meinen Po kneten. Unser Zungenspiel wird lustvollen und meine Zunge beginnt auf Wanderschaft zu gehen, erkundet Deinen Hals, umkreist Deinen harten Knospen und zieht eine feuchte Spur zu Deiner Taille, wandert an deinem Bündchen entlang zur Innenseite Deiner Schenkel.

Ich lecker Dir über Deine Schamlippen so dass Dein Slip noch feuchter wird, meine Hände fahren unter deinen Hintern und ziehen Dir deinen Slip hinunter, Deine Muschi schimmert feucht in der Sonne und lädt mich ein sie zu verwöhnen, wieder graben sich meine Hände unter Deinen Po, doch diesmal versenke ich meinen Mund in deinem Schoss und Du spürst meine Zunge an deiner Perle, wie sie immer wieder gegen stupst und dann fahre ich mit ihr durch Deine Lippen und versuche Deinen Saft auf zu nehmen, es schmeckt nach Sex pur.

Am liebsten würde ich nicht mehr damit aufhören, aber Du ziehst mich wieder hoch zu mir. Wild fangen wir an zu küssen, mit meinen Schwanz, der immer noch in meiner Shorts gefangen ist reibe ich mich an Dir……Deine Hände wandern hinab und streifen mir die Hose hinunter, dabei springt Dir mein tropfender Schwanz entgegen und kommt zwischen Deinen Lippen zum liegen….. ich fahre immer wieder auf und ab, deine Feuchtigkeit verteilt sich an meinem Schaft.

Beide fangen wir an tiefer zu atmen….. Wieder fahre ich runter, doch diesmal drückst Du Dich direkt gegen meine Schwanzspitze und dringe langsam in Dich ein, Stück für Stück verschwindest er in Deiner klitschnassen Muschi unser Becken fangen langsam an zu kreisen unser Lust steigert sich immer mehr, ein leises Schmatzen ist zu hören, unsere Lippen finden sich wieder und wir beginnen uns leidenschaftlich fast im Rhythmus unserer Becken an zu küssen. Wir werden immer geiler und beginnen immer schnelle und wilder an zu ficken, wälzen uns schon lange nicht mehr nur auf der Decke, mal reitest Du mich und ich knete dabei bei deine geilen Titten dabei kann ich sehen wie mein Schaft immer wieder tief in dich eindringt Du lehnst Dich nach hinten, Deine Hände Massieren meine Eier.

Dann wieder kniest Du vor mir und ich nehme Dich von hinten….. unsere Geilheit steigert sich immer weiter! Ich merke wie es in meinem Sack anfängt zu kribbeln. „Du machst mich so geil, ich halte es nicht mehr lange aus, wo soll ich kommen Du geiles Stück?“ „spritz mir bitte auf meine Brüste“ Unsere Fickerei, die es mittlerweile geworden ist wird immer wilder, bis ich stoppe und mich von Dir löse, stelle mich hin, auch Du erhebst Dich und hockst Dich vor mich, Deine Hände fahren an meinen Beinen hoch, kneten meinen Hintern.

Es fühlt sich so gut an, ich nehme meinen harten Schwanz in die Hand und wichse ihn, Du schaust zu wie ich unsere Säfte auf meinem Schaft verteile, dann halte ich es nicht mehr aus und beginne an zu zucken, in mehreren Schüben spritze ich auf Deine Brüste die nun in der Sonne glänzen Nachdem mein letzter Tropfen auf Dir gelandet ist komme ich wieder zu Dir hinunter drücke Dich nach hinten „jetzt bist Du dran“ raune ich Dir zu.

Wieder vergräbt sich mein Kopf zwischen Deinen Schenkeln und meine Zunge genießt den Geschmack von uns beiden, immer gieriger animiert von deinen Bewegungen lecke ich Dich, mal dringt meine Zunge in Dich ein, dann wieder sauge ich an Deinem Knopf bis Du es nicht aushältst und wie wild anfängst zu zucken, mit beiden Händen drückst Du mich fest an deine Muschi bis Du entspannt zur Ruhe kommst. Wir legen uns nebeneinander, beide wissen wir, dass wir uns wieder sehen…….

„wie heißt Du eigentlich?“ fragst Du mich und beide müssen wir anfangen zu lachen.


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