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Spätes Glück (Teil 2)

Kapitel 5
Zwei Tage später fuhren sie schon vormittags zusammen in die Wellnessoase. Im Textilbereich kann man verschieden temperierte Schwimmbecken und Whirlpools benutzen, es gibt ein Restaurant und eine Bar in denen man in Badeanzug platznehmen kann. Die einzelnen Wellnessstationen im textilfreien Bereich muß man vorher buchen und ist dann zu festgelegten Zeiten allein. Dort kann man in einer vielfältigen Saunalandschaft verschiedene Bereiche auswählen und vollkommen ungestört allein, zu zweit oder auch in einer kleinen Gruppe unterschiedliche Attraktionen genießen. Meine Frau hatte für 13 Uhr eine finnische Kräutersauna, für 14:30 Uhr eine griechische Schlammsauna und ab 16 Uhr einen abgeschlossenen Ruhebereich mit einer Doppelliege und zwei Sesseln gebucht. Bis 13 Uhr war also noch etwas Zeit und sie begannen im Textilbereich die verschiedenen Becken auszuprobieren und nahmen dann im Restaurant noch eine Kleinigkeit zu essen zu sich.
Nach dem Eingang zum textilfreien Bereich ziehen sie ihre Badeanzüge aus und betrachten einander schamlos. „Du hast einen verdammt schönen Körper“ offenbart Sylvia meiner Frau und überspringt damit die erste Hürde auf dem Weg zum ersten Körperkontakt. „Oh danke“ erwidert meine Frau „du musst dich aber auch nicht verstecken. Auf deine Brüste bin ich schon ein wenig neidisch, meine sind viel kleiner.“ „Quatsch, die sind doch nicht kleiner, sie sind genau richtig“ meint daraufhin Sylvia und wird durch die Angestellte unterbrochen die den beiden Frauen den Weg in ihre Sauna weist. Dann gießt die Angestellte eine Kräuterbrühe auf den heißen Saunaofen, drückt jeder ein Büschel Kräuter in die Hand und erklärt ihnen „damit müssen sie sich gegenseitig immer wieder abklopfen, damit die ätherischen Öle in die Haut einziehen. Hier ist ein roter Knopf, den drücken Sie wenn irgendetwas schief gehen sollte. Die Scheiben der Tür sind von außen verspiegelt, man kann also nicht zu ihnen hereinschauen. Ich komme genau in einer Stunde wieder, hier ist die Uhr.“ dann schließt sie die Tür und verschwindet. Sylvia legt sich bäuchlings auf eine der Pritschen und bittet meine Frau „bearbeitest du mir gleich mal meinen Rücken, danach bist du dann dran.“ Nach 10 Minuten wechseln sie dann und Sylvia bearbeitet meiner Frau den Rücken.
Jetzt legt sich Sylvia auf den Rücken und meine Frau streicht ganz Sanft mit dem Kräuterbüschel in der linken Hand über Sylvias Bauch und dann über die Brüste. Sylvia schließt die Augen und beginnt tief und schwer zu atmen, ihre Nippel werden steif und ihre Hand tastet nach den Beinen meiner Frau. Die nimmt den zweiten Kräuterbüschel von der Pritsche und bewegt ihn mit der rechten Hand ganz langsam von den Füßen aufwärts zum Venushügel. Sylvia spreizt die Beine etwas und so können die Blätter und Blüten ihre Schenkelinnenseiten und auch ihre Schamlippen streicheln. Sylvia beginnt ganz leicht zu stöhnen und läßt ihre Hand vom Knie meiner Frau nach oben gleiten. Nur mit dem Handrücken streicht sie ihr über die Schenkel ohne dabei in die Nähe des Venushügels oder der Schamlippen zu gelangen. Noch ist alles ganz freundschaftlich und unverbindlich, denken beide. Noch kann die andere sich nicht begrapscht fühlen und vielleicht wutentbrannt aufspringen und die Sauna verlassen. Nach 10 Minuten wechseln sie wieder und jetzt ist es meine Frau die erst schwer atmet und dann immer deutlicher stöhnt. Sylvia steht mit leicht gespreizten Beinen neben der Pritsche und meine Frau lässt jetzt ihren Handrücken über die Schenkel ihrer Freundin streichen. Stück für Stück nähert sie sich dabei an den Schenkelinnenseiten den Schamlippen, bis sie mit dem Zeigefinger ganz sachte daran anstößt und sofort wieder zurückzieht.
Nach den 10 Minuten setzen sich auf eine Pritsche im Schneidersitz gegenüber und streicheln sich mit den Kräuterbüscheln gegenseitig die Schultern, den Hals, die Arme, die Beine und natürlich immer wieder die Brüste mit den steifen Nippeln. Dabei mustern sie sich ungeniert und betrachten die Vulva der anderen. Sylvia muss sich sehr zurückhalten um nicht die Brüste meiner Frau in die Hände zu nehmen. Wenn sie allerdings gewusst hätte, wie sehnsüchtig die darauf wartet, hätte sie es bestimmt getan. Aber auch meine Frau kämpft gegen den immer stärker werdenden Drang an, die Brüste ihrer Freundin zu berühren oder ihr sacht über die Schamlippen zu streichen. Die freie Hand der beiden Frauen liegt bei dem Gegenüber auf dem Oberschenkel in unmittelbarer Nähe zur Vulva, aber keine traut sich, auch nur einen Finger dahin auszustrecken. Sie erschrecken regelrecht, als sie aus ihren Träumen durch das Schrillen der Uhr gerissen werden. Sie sehen auch schon die Angestellt auf die Sauna zukommen. Schnell springen sie von der Pritsche um nicht so erwischt zu werden, aber die Angestellt klopft erst höflich an und erinnert sie daran, dass die Zeit abgelaufen ist. Hochrot kommen sie nach draußen, das kann aber auch an den Temperaturen in der Sauna liegen. „Da vorn ist da kalte Becken“ weist sie die Angestellte hin und schon laufen sie Hand in Hand schnell dahin und springen laut kreischend in das kalte Wasser.
Die Abkühlung tut beiden erst einmal gut. Lustig plappernd trocknen sie sich ab und helfen sich dabei auch gegenseitig. Dann geht es zur nächsten Attraktion „Hier ist ein Eimer mit Heilschlamm, den verteilen Sie am besten gegenseitig auf dem ganzen Körper. Dann setzen sie sich drinnen auf die Steinbank und der Schlamm blättert durch den Schweiß aus der Haut langsam wieder ab. Am Ende spritzen sie sich dann mit den Schläuchen gegenseitig kalt ab. Ich komme in einer Stunde wieder. Hier ist die Uhr“ und schon ist sie draußen. Sie sollen sich gegenseitig einschmieren, dazu müssen sie nun die 2. Hürde nehmen und sich gegenseitig berühren. Sylvia fängt an und schmiert meiner Frau den Rücken und den Po ein. Dann das Gleiche umgekehrt. Jetzt ist es allerdings nicht mehr zu verhindern, Sylvia muss zwangsläufig die Brüste meiner Frau anfassen. Sie schmiert ihr aber erst nur den Bauch ein und traut sich dann nicht weiter. Meine Frau kann es jetzt einfach nicht mehr erwarten, sie nimmt beide Hände voll Schlamm und beschmiert damit Sylvias Brüste. Sie schmiert nicht nur sondern sie tut das, worauf sie schon so lange wartet, sie knetet die herrlichen Brüste richtig durch. Sylvia schließt die Augen, stöhnt und ächzt und nimmt nun ihrerseits die Brüste meiner Frau in die Hände und knetet sie genau so heftig durch.
Dann verteilen sie den restlichen Schlamm auf dem Körper der anderen und reiben sich solange aneinander bis alle hellen Flecken mit dem brauen Schlamm bedeckt sind. Dann Hocken sie sich gegenüber auf die Steinbank und kneten sich weiter die Brüste und die Schenkel und lassen ganz ungeniert ihre Finger mit den Schamlippen der anderen spielen. Die Stirn haben sie aneinandergelegt und stöhnen und röcheln vor Wollust. Bis zum Kuß haben sie es noch nicht geschafft – sie haben wohl immer noch die Illusion, dass das alles noch rein freundschaftlich ist, was sie da miteinander treiben. Sie werden wieder vom schrillen der Uhr aus den Träumen gerissen, es sind aber noch 10 Minuten Zeit um sich gegenseitig mit lautem kreischen eiskalt abzuspritzen. Dann kommt auch schon die Angestellte und klopft wieder höflich an. Diesesmal trocknen sie sich gegenseitig ab und machen weder um die Brüste noch den Po oder die Vulva der anderen einen Bogen. Dann hängen sie die Bademäntel über und lassen sich in ihren Ruheraum führen. Der Raum hat keine Scheiben in der Tür nur ein großes Fenster bis zum Boden mit einem Balkon davor, der hinaus auf den Wald zeigt. Sylvia zieht die Vorhänge zu, läßt den Bademantel fallen und zieht dann meine Frau zu sich auf die breite Liege. Die hat ihren Bademantel schon gleich hinter der Tür fallen lassen und greift sofort wieder zu Sylvias Brüsten. Jetzt finden sich ihre Lippen und sie küssen sich wild und leidenschaftlich während sie ihre steifen Nippel aufeinander reiben und mit den Fingern zwischen den Schamlippen der anderen spielen. Dann aber küssten sie sich gegenseitig den Körper der anderen hinab bis sie in der 69 übereinander lagen und ließen ihre Zungen zwischen den Schamlippen und auf der Klitoris tanzen. Ein Orgasmus nach dem anderen durchflutete die beiden in Extase befindlichen Körper. Es war ihnen vollkommen egal, ob man ihr stöhnen und schreien draußen hören konnte, aber die Räume waren schallgedämmt und es drang nichts nach außen.
„Für Sylvia war es das erste Mal seit über 3 Jahren, dass sie wieder einen Orgasmus hatte. Und für mich war es der Durchbruch, ohne Mann zum Orgasmus zu kommen und wieder richtig Spaß am Sex zu haben. Dabei liebe ich Sylvia nicht etwa. Es macht mir mit Marie oder Susanne genauso Spaß und ich möchte auch nicht mit einer Frau zusammenleben. Nur eben immer mal Spaß haben“ schließt sie ihre Geschichte. „Du meinst also, ich könnte auch noch so weit kommen, dass ich es mit Männern mache?“ frage ich sie. „Wenn du das gern möchtest, warum nicht“ antwortet sie. „Ich mag aber Männer nicht. Ich mag eigentlich Frauen, oder warum glaubst du, habe ich abgespritzt als ich euch zugesehen habe. Ich habe eben nur meine anale Empfindlichkeit entdeckt und möchte gern ab und zu anal genommen werden, in Dessous – als Frau“ erkläre ich ihr „und ich möchte nach wie vor mit einer Frau ins Bett gehen, sie oral verwöhnen und natürlich auch ficken, aber auch in Dessous – also sozusagen lesbisch unter Frauen. Das klingt verrückt ich weiß und es gibt auch keine Frauen die so veranlagt sind. Deshalb weichen doch alle Männer die so gestrickt sind auf sogenannte Schwanzmädchen aus. Ob ich wirklich einen anderen Schwanz in den Mund nehmen würde weiß ich nicht, das kann man aber mit der Zeit lernen. Viel einfacher wäre eine Frauen, die einen Schwanz hat“ versuche ich meinen Gemütszustand zu erklären. „Ich merke schon das ist bei dir noch viel komplizierter als bei mir. Wenn du nur mal eine Frau ficken willst kannst du das bei Marie oder Susanne sicher gern haben, bei Sylvia eher nicht. Ob die allerdings darauf stehen mit einem Mann in Damenwäsche zu schlafen wage ich eher zu bezweifeln und einen Schwanz haben beide nicht. Obwohl sie das Mango mit einem Dildo oder Harnes durchaus ausgleichen könnten. Ich war übrigens selbst sehr erstaunt, dass ich keinerlei Schmerzen hatte, als es mir Marie zum ersten Mal mit einem Dildo besorgt hat“ erklärt sie mir weiter.
„Sylvia hatte ja offensichtlich auch keine Schmerzen, als sie mit dem Umschnaller gefickt wurde“ ergänze ich. „Nein, sie war genau so erstaunt. Ich habe es mit ihr als erste mit einem Dildo gemacht und seitdem ist sie da auch ganz geil drauf. Es ist also ein rein psychologischer Schmerz, den wir empfunden haben“ antwortet meine Frau. „Ich habe übrigens Susanne am Samstagabend eingeladen. Soll ich mal mit Marie reden?“ fragt sie mich dann. „Nein, auch wenn mich ihre Möpse sehr anmachen, ich habe noch keine Lust auf Frauen. Aber es ist lieb von dir, dass du mir aus der Klemme helfen willst. Lena ist schließlich auch Geschichte und ich muss erst wieder eine geeignete Schwester finden“ wehre ich ab.
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Kapitel 6
Am Samstag zum Frühstück merke ich schon dass meine Frau ganz kribblig ist. „Du kannst es wohl schon gar nicht mehr erwarten, dass Susanne kommt“ frage ich sie lächelnd. „Das auch, aber ich habe für dich so eine Transmaus wie auf den Bildern oben in deinem Zimmer für Geld bestellt“ gesteht sie mir „du sollst doch auch deinen Spaß haben, wenn ich welchen habe.“ „Was denn, so eine Supertranse?“ frage ich aufgeregt zurück. „Ja, sie heißt Samantha und kommt aus Schweden. Blond, blauäugig, dicke Möpse und einen super Schwanz soll sie haben, hat mir die Chefin von der Agentur versprochen“ berichtet meine Frau stolz. „Was hast du bezahlen müssen“ will ich wissen. „Ist doch egal, Hauptsache du bekommst heute das, was du dringend brauchst. Ich habe doch auch eine Freundin da und es geht mir dann viel besser, wenn ich weiß, dass du nebenan deinen Spaß hast“ antwortet sie freudig. Ich gebe ihr dankbar ein Küsschen auf den Mund.
Susanne kommt zuerst. Die beiden Frauen umarmen und küssen sich innig bei der Begrüßung. Dann umarmt mich Susanne auch noch und meint an meine Frau gewandt „so einen Mann hätte ich mir auch gewünscht. Pass auf, dass ich ihn dir nicht wegschnappe.“ „Da habe ich keine Bedenken, dir fehlt dazu ein wesentliches Körperteil“ antworte ich lachend. Da fährt aber auch schon ein weiteres Auto vor aus dem eine hochgewachsene Blondine in einem hautengen roten Kleid aussteigt. Ihr langes Haar reicht bis über die Schultern und ihre Brüste quellen oben aus dem Ausschnitt heraus. „Hallo Sylvia, hallo Gerd“ ruft sie mit glockenklarer Frauenstimme und leichtem Akzent winkend. Ihre langen, schlanken Beine stecken in roten HighHeels mit gut 12 cm Absatz. „Ich bin Samantha“ stellt sie sich kurz vor und umarmt erst meine Frau, dann Susanne und dann mich. Ohne Zögern küsst sie mich auf den Mund und ich gehe sofort auf ihr Zungenspiel ein. „Meinst du, dass Samantha ein Körperteil mehr hat als ich“ raunt Susanne meiner Frau zu. „Ich denke schon“ wispert meine Frau zurück. Ich benutze die Gelegenheit und streiche Samantha über den wohlgeformten Po und sie bewegt ihren Hinter leicht hin und her. Mein Schwanz richtet sich schlagartig auf – was für eine Frau.
„Kommt erstmal rein, ich habe ein kleines Abendessen vom Chinesen kommen lassen“ eröffnet meine Frau den Neuankömmlingen. „Oh toll, ich liebe chinesisch, davon wird man wenigstens nicht dick“ meint Samantha. Hakt sich bei mir unter und wir gehen wie uralte Freunde nach hinten auf die Terrasse, wo das Buffet aufgebaut ist. Ich lege meinen Arm um ihre Hüften und suche vorsichtig nach einem BH. Nichts davon ist zu spüren. Diese gewaltigen Möpse halten also ohne BH. Dann lasse ich meine Hand vorsichtig über ihre Hüften und den Po gleiten und spüre einen ganz schmalen Slip. Irgendwie musste sie ja ihren Schwanz nach hinten gelegt haben, denn vorn am engen Kleid war nichts davon zu sehen. Bereitwillig lässt sie sich von mir befummeln und immer wieder küssen, so wie das auch Susanne und meine Frau bei jeder Gelegenheit tun. Während die beiden dabei auch gegenseitig die Brüste befühlen, traue ich mich noch nicht an Samanthas Möpse. Wir essen einige Häppchen und trinken dazu reichlich Sekt. Susanne ist die erste, die ihr Kleid auszieht und nur noch in BH und Stringtanga vor uns steht. Meine Frau folgt ihr sofort und die beiden kneten sich dann ersteinmal gegenseitig die Brüste während sie sich wild küssen. Samantha dreht mir den Rücken zu und meint freundlich „ziehst du mir mal den Reißverschluss auf bitte?“ Dieser Bitte kann ich nicht widerstehen. Das rote Kleid fällt zu Boden und sie steht nur noch in einem sehr knappen schwarzen Slip auf der Terrasse. Ihre gigantischen Brüste sind herrlich gerundet und jugendlich straff. Sie sind so groß wie die von Marie, nur etwas straffer. Auch den beiden Frauen bleibt der Mund offen stehen, bei diesem Anblick. Jetzt hät mich nichts mehr zurück, ich küsse sie innig spiele mit ihrer Zunge und walke diese herrlichen Brüste mit beiden Händen gründlich durch. Dabei zeiht Samantha mich aus und bald stehe ich nur noch in Strapsmieder, Nylons und Tanga mit steifer Latte darin vor den Frauen.
Susanne kann es nicht fassen, dass diese Frau einen Schwanz haben soll. Zugern hätte sie Samantha auch noch den Slip ausgezogen aber die fragt mich leise „hast du auch ein Schlafzimmer, wo wir allein sind?“ „Ja“ flüstere ich zurück und wir verschwinden mit schnellen Schritten nach oben in mein Spielzimmer. „Das ist ein Schwanzmädchen?“ fragt Susanne ungläubig meine Frau. „Ja, sie soll einen stattlichen Schwanz von 25 cm Länge und 5 cm Durchmesser haben und ihn wie ein erwachsener Mann benutzen können“ antwortet die „allerdings konnte die Agentur keine Garantie dafür übernehmen, dass er auch wirklich steif wird, das hängt ganz von der Situation ab.“ „Unglaublich“ erwidert Susanne verwundert „eigentlich schade, dass sie so einen blöden Schwanz zwischen den Beinen hat. Na ja und bei den echten Kerlen gibt es auch genügend Versager die ohne Viagra keinen Steifen mehr bekommen.“ Dann widmet sie sich aber wieder meiner Frau und deren Brüsten bis die beiden dann in das andere Spielzimmer verschwinden.
„Hattest du schon mal eine TS?“ will Samantha von mir wissen, als ich sie in meinem Sessel sitzend auf meinen Schoß gezogen hatte. „Nein“ antworte ich ehrlich. „Aber du weißt schon, dass ich keine Biofrau bin“ vergewissert sie sich. „Ja, das weiß ich. Ich mache mir nichts aus Biofrauen“ antworte ich ihr und lasse meine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Unter dem Slip ist nichts von einem Schwanz zu spüren aber auch keine Vulva. „Zieh das Ding aus“ bettle ich „ich will deinen Schwanz sehen.“ Sie zieht mit einem Ruck den Slip aus und setzt sich sofort wieder auf meine Schoß. Jetzt schiebe ich meine Hand wieder zwischen ihre Schenkel und finde dort endlich das, was ich suche. Sie hatte das Teil ganz sorgfältig mit dem Hodensack zusammen gefaltet und nach hinten gelegt. Ich muss die Teile erst auseinanderfalten und nach vorn holen. Dabei küssen wir uns sehr lebhaft und ich verschwende keinen Gedanken daran, dass ich eigentlich einen Mann küsse. Das ist auch kein Mann, Samantha hat seidenweiche Haut, kein Härchen irgendwo, ihre Brüste sind herrlich weich und griffig, das kann kein Silikon sein, ihre langen blonden Haare sind auch keine Perücke, die sind echt. Ihr weicher Mund schmeckt süß wie Honig und ihre Zunge ist geschmeidig und einfühlsam. Ich bin wie im Rausch, mit der einen Hand massiere ich ihre herrlichen Brüste und mit der Hand kraule ich ihre Hoden und ihren Schwanz.
Die Hoden und der Schwanz sind genauso groß wie meiner im vollkommen entspannten Zustand. Jetzt ist meiner allerdings vollkommen ausgefahren. Samantha hat ihn aus dem Slip herausgeholt und streichelt ihn ganz sanft ohne ihn dabei zu wichsen. „Wird der auch noch steif“ wispere ich ihr ins Ohr. „Ja, aber das kommt ganz auf dich an. Wenn du ihn ganz lieb behandelst wird er so wie deiner“ wispert sie zurück. „Komm mit aufs Bett“ meint sie dann und steht auf um sich auf das breite Bett zu legen. Ich ziehe auf dem Weg hinüber zum Bett den Slip vollständig aus und lege mich in der 69 über sie. Sofort beginnt sie damit meinen Schwanz erst nur mit der Zunge ganz sanft zu lecken, mir die Eier zu küssen um dann die tropfende Kuppe in den Mund zu nehmen. Ich beginne ebenfalls mit eierlecken, Schwanz küssen und in den Mund nehmen. Aus dem Hänger wird aber kein Steher. Meine intensiven Bemühungen bewirken keinerlei Veränderungen am Zustand ihres Schwanzes. Meiner dagegen ist schon zum Platzen gespannt und steht kurz vor der Ejakulation. Ich ziehe ihn also zurück und wir legen eine Kuschelpause mit küssen und streicheln ein. Dann zieht sie mir mit dem Mund ein Kondom über, legt sich mi dem Rücken zu mir auf die Seite und dirigiert meinen Schwanz sanft in Richtung ihres feuchten Anus. Offensichtlich wird ihr Anus feucht wie eine Fotze und mein Schwanz flutscht bis zum Anschlag hinein. Sie ist herrlich eng und schon nach wenigen Stößen entlade ich meinen Schwanz in ihrer Pomuschi.
Dankbar nimmt sie mich danach in die Arme, küsst mich intensiv und streichelt meinen erschlaffenden Schwanz solange weiter, bis er sich wieder erholt hat. Ich versuche erneut ihren Kleinen dazu zu bewegen, endlich groß zu werden. Ich möchte schließlich auch anal genommen werden. Das bisher hätte ich auch mit Marie haben können. Meine Bemühungen sind ebenso vergebens, wie die davor. Ich entlade nochmal in ihre Pomuschi und schlafe dann eher unbefriedigt ein. Die morgentliche Gliedversteifung benutz Samantha nochmals um sie in ihrer Pomuschi abspritzen zu lassen, aber auch jetzt gelingt es mir nicht, ihr kleines Pimmelchen zu einem Schwanz anwachsen zu lassen.
Zum Frühstück sehen wir Susanne und meine Frau wieder. Die beiden sind rundum glücklich und machen keinen Hehl daraus, dass sie eine geile Nacht hatten. Sie sind nur mit Slip und Top bekleidet und lassen auch jetzt keine Gelegenheit aus um sich gegenseitig zu befummeln. Samantha strahlt vor Schönheit und vermittelt allen das Gefühl eine tolle Nacht mit mir verbracht zu haben. Ich bin nicht ganz so überschwänglich, schließlich hätte ich das ohne Bezahlung wahrscheinlich auch von Marie oder Susanne haben können. Erst als Samantha wieder weg ist, fragt mich meine Frau direkt danach, sie hatte schon gemerkt, dass ich nicht wirklich glücklich war. „Sie ist ein tolles Mädchen“ erkläre ich ihr „aber leider ist der Schwanz zu absolut zu nichts zu gebrauchen. Das hätte ich von Marie bestimmt auch bekommen.“ „Du armes Würmchen“ bedauert mich meine Frau aufrichtig „willst du jetzt mal mit zu uns ins Schlafzimmer kommen?“ „Nein macht mal, ich schaue über die Kameras zu und wichse mir nochmal einen ab“ dann gebe ich ihr ein Küsschen auf den Mund und sie verschwindet eng umschlungen mit Susanne nach oben. Ich habe aber keine Lust ihnen zuzuschauen, ich räume also die Wohnung auf und beseitige die Spuren des gestrigen Abends und des heutigen Morgens.
Dann gehe ich an meinen PC und recherchiere im Internet. Ich werde auch fündig und lerne viel über diese Toptransen. Sie werden so mit Hormonen vollgestopft, dass sich ihr gesamter Hormonhaushalt in Richtung Frau verändert. Das hat zur Folge, dass sie echte lange Haare und echte Brustansätze bekommen. Gleichzeitig geht die Körperbehaarung weitgehend zurück und die verbleibenden Haare werden mit Laserbehandlung endgültig entfernt. Die Fettpölsterchen verschieben sich in Richtung Hüften und Po. Die Stimme wir operativ heller gemacht. Die Riesenbrüste werden dann doch mit Silikon erzeugt aber inzwischen so perfekt, dass man davon nichts mehr sieht oder spürt. Der einzige Pferdefuß an der Geschichte ist, dass die männlichen Hormone fast vollständig unterdrückt werden und der Schwanz nicht mehr steif werden kann. Auf einer australischen Internetseite finde ich dann Beweise, dass die Toptransen in den Pornofilmen nicht wirklich solche Schwänze haben sondern das mit tricktechnischen Mitteln produziert wird und dann die Fickszenen mit männlichen Doubles gedreht werden. Einige der Darsteller lassen sich auch den Schwanz mit Silikonimplantaten dauerhaft versteifen, können damit die Fickszenen selbst produzieren und mehr Geld verdienen. Es ist also alles nur Betrug. Wenn sie wie perfekte Frauen aussehen, dann steht auch nichts mehr. Und wenn das Ding noch steht, dann sehen sie nicht wie Frauen aus. Ich bin desillusioniert und vollkommen ratlos, wie es weitergehen soll.
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Kapitel 7
Erst nachdem Susanne am Sonntagnachmittag wieder gegangen ist, kann ich meiner Frau das Herz ausschütten und über meine Recherchen im Internet berichten. „Das heißt dann also, dass du entscheiden musst, ob du es mit Männern haben willst oder auf den Schwanz verzichten musst. Als Alternative hast du noch die Chance dich wieder mit Frauen einzulassen, die es dir mit einem Dildo anal besorgen. Wenn du willst rede ich doch mal mit Marie – die braucht hin und wieder einen Mann und mit dem Umschnaller kann sie auch sehr gut umgehen“ meint meine Frau freundlich und mitfühlend. „Ich kann noch nicht wieder mit Frauen, ich bin nicht in der Lage Liebe und Sex voneinander zu trennen. Ich bin nie mit dir ins Bett gegangen um dich lediglich zu ficken, ich bin immer mit dir ins Bett gegangen weil ich dich liebe. Ich wollte dich glücklich machen und nicht nur meinen Samen loswerden“ versuche ich zu erläutern. „Ich weiß das und ich bin dir auch sehr dankbar, dass du mich nicht zum Sex gezwungen oder zumindest genötigt hast, so wie das bei Sylvia ist“ gesteht sie mir dann und nimmt mich freundschaftlich in den Arm. „Aber außer Männern und Frauen und gibt es nun mal keine potentiellen Sexpartner auf der Welt, dass die Schwanzfrauen nur Illusion sind, hast du doch nun ausreichend erfahren“ meint sie.
In den folgenden Tagen ist meine Frau sehr lieb zu mir, wir schlafen sogar wieder zusammen. Aber nicht mit sexuellem Hintergrund, nur wie Geschwister. Ich empfinde ihren warmen Körper als angenehm und beruhigend, er erzeugt aber keinerlei Bedürfnis in mir mit ihr zu verkehren. Am Mittwochabend klingelt dann das Telefon und Sylvia berichtet meiner Frau freudig, dass ihr Mann übers Wochenende zum Klassentreffen fährt und sie am Freitagabend gern zu ihr kommen würde. „Ja, gern – ich freue mich darauf. Wie lange kannst du denn bleiben?“ fragt meine Frau. „Ich muß dann am Sonntagabend wieder zurück, sicher will er mich dann ficken“ antwortet sie. „Denk nicht dran, wir machen uns ein schönes Wochenende, tschüß bis Freitag“ freut sich meine Frau. „Was machst du am Wochenende? Soll ich nicht doch Marie einladen? Vielleicht ergibt es sich, wenn du mit bei uns dabei bist?“ schlägt sie vor. „Du bist so lieb zu mir“ bedanke ich mich und gebe ihr einen Kuß auf die Stirn. „Ich werde nach Köln fahren, vielleicht hat Chris Zeit für mich“ überlege ich laut. „Ist Chris eine neue Schwester?“ fragt sie nach. „Nein, nicht wirklich eine Schwester, eher ein Mann in Strumpfhosen. Er ist nur aktiv und hat einen sehr geilen Schwanz. Ich kann dir mal ein paar Fotos von ihm zeigen“ biete ich ihr an. „Nein Danke, an Schwänzen habe ich wirklich kein Interesse mehr. Also orientierst du dich jetzt doch mehr in Richtung Männer?“ will sie wissen. „Ein normaler Mann ist er nun auch wieder nicht. Er ist vollkommen rasiert, trägt Strumpfhosen und Korsett, aber keine Perücke, keine Silis und auch kein MakeUp. Ob ich damit zurechtkomme weiß ich noch nicht. Mit Samantha bin ich mental sehr gut zurechtgekommen, ich habe sie als Frau mit Schwanz und nicht als Mann mit Brüsten gesehen. Chris ist auf jeden Fall zwischen den Beinen ein ganzer Mann, hat aber keine Brüste, nicht mal Silis. Ich muß es ausprobieren, ob ich das kann“ erkläre ich ihr. „Dann teste es aus. Du musst irgendwie einen Ausgleich finden, du gehst mir sonst psychisch vor die Hunde. Das will ich nun wirklich nicht, ich hab dich doch lieb und will mit dir alt werden“ redet sie mir ins Gewissen.
Ich gehe an den PC und logge mich ein. Chris ist nicht online. Ich mache noch ein paar neue Fotos von meiner Pomuschi in verschiedenen Dessous, mit und ohne Dildo drin und schreibe ihm dann ein Mail an das ich die Fotos anhänge. „Hallo Chris, ich bin am Wochenende in Köln, hast du Lust diese Pomuschi zu besamen? Wenn ja, melde dich bitte bei mir.“ Am nächsten Abend habe ich die Antwort von ihm „Wer kann zu dem Angebot schon Nein sagen? Da müsste ich schon impotent sein, wenn ich da nicht zuschlage. Wenn du da bist ruf mich einfach an, ich komme dann zu dir ins Hotel.“ Er hat noch ein paar neue Bilder von seinem steifen Schwanz gemacht, eines ist auch dabei wo er ihn in einen Nylonstrumpf gesteckt hat. Auf einem anderen hat er eine spezielle Strumpfhose an, in der sein Schwanz in voll ausgefahrenem Zustand nach vorn steht und sich die Strumpfhose entsprechend ausbeult und ihn und den prallen Sack umhüllt. Die muss er selbst angefertigt haben, denn so was habe ich noch nirgends gesehen. Beim betrachten der Bilder richtet sich mein Schwanz rasch auf und ich wichse auf die Bilder ab. Danach bin ich zuversichtlich, dass es mit Chris endlich klappt.
Bevor Sylvia am Freitagabend kommt fahre ich schon nach Köln. Ich hatte mir ein mittelgroßes Hotel ausgesucht und eine Juniorsuite genommen. Erst am Samstagmittag rufe ich Chris an. Er hat eine angenehme und freundliche, aber absolut nicht weibliche Stimme. Ich gebe die Adresse vom Hotel und meine Zimmernummer durch und wir verabreden uns auf 19 Uhr. Wieder habe ich 5 Stunden Zeit, wieder absolviere ich das ganze Programm. Dieses mal klingelt kurz vor 19 Uhr wieder das Telefon und Chris meldet sich mit „Hallo Schatz, ich bin in der Hotellobby, mach mir mal schon die Tür auf, ich verschwinde dann gleich erstmal ins Bad, damit du mich nicht in Männerklamotten sehen musst.“ Mein Herz pocht bis zum Hals, er kommt wirklich. Ich öffne die Tür und lehne sie nur an. Dann öffne ich die Tür zum Bad und mache darin das Licht an. Dann verziehe ich mich nach hinten in das Dunkel des Raumes, so dass er mich nicht und ich ihn nicht sehen kann. Wenige Minuten später wir dann die Zimmertür geschlossen und Chris verschwindet sofort ins Bad.
Mir steht der Angstschweiß auf der Stirn und mein Herz rast vor Aufregung. Ich habe die Vorhänge vollkommen geschlossen und nur 3 Kerzen angezündet, die den Raum sehr spärlich erhellen. Jetzt geht die Badtür wieder auf und das Licht darin wird gelöscht. Langsam kommt Chris in den spärlich beleuchteten Raum und ich gehe eher mechanisch langsam auf ihn zu. Sobald er mich sehen kann bleibt er stehen und flüstert begeistert „Du siehst toll aus.“ Dass das ehrlich gemeint ist zeigt das zügige Aufrichten seines Schwanzes. Er hat die schwarze Strumpfhose mit der kleinen Öffnung an wie auf dem Bild. Sein Sack ist prall und groß und sein Schwanz steht jetzt schon steil nach oben. Er ist gute 25 cm lang und bestimmt 5 bis 6 cm dick. Ein gigantisches Teil. Wenn ich das Bild betrachtet habe ist mein Schwanz sofort steif geworden, jetzt da ich das Original vor mir habe passiert das nicht. Er kommt weiter auf mich zu und fragt „möchtest du ihn blasen?“ Dann streckt er die Hand nach meinem Slip aus und krault ganz sachte meinen kleinen Schwanz, der nicht steif werden will. „Ja“ antworte ich und knie vor ihm nieder. Ich beginne den prallen Sack zu lecken und fühle wie mir ein eiskalter Schauer den Rücken hinabläuft. Dann lecke ich den Schaft und komme mit der Zunge langsam nach oben, bis ich die Kuppe erreicht habe. Die ersten Lusttropfen quellen aus seiner Schwanzspitze und ich stülpe meine Lippen über seine Eichel.
Jetzt überfällt mich ein heftiger Brechreiz, ich schüttle mich vor Ekel und kotze auf den Teppich. Chris ist irritiert und sein steifer Schwanz verliert rasch an Größe. „Ich kann nicht“ presse ich heraus und kotze nochmal. „Du musst ihn doch nicht blasen, ich kann auch gleich deine Pomuschi besamen“ bietet er mir an. „Nein“ rufe ich von Brechreiz geschüttelt „ich bin nicht schwul, ich kann nicht mit einem Mann ficken.“ „OK“ meint Chris „ist doch weiter kein Drama, ich verschwinde halt wieder“. Er geht zurück ins Bad und wenige Minuten später höre ich wie die Zimmertür ins Schloß fällt. Ich werde abwechselnd von Brechreiz und Heulkrämpfen geschüttelt. Ich liege auf dem Boden in meiner Kotze und wünsche mir den Tot. Immer wieder spüre ich die feuchte Eichel im Mund und Ekel steigt in mehr auf, aber ich habe nichts mehr im Magen was ich herauskotzen könnte. Bei Samantha hätte ich mir genau das gewünscht – einen prallen Sack, einen steifen Schwanz und eine tropfende Eichel im Mund an der ich saugen kann bis das Sperma herausschießt. Jetzt, wo ich das live hätte haben können wird mir klar, dass auch das nur Kopfkino war. Schwul ist eben doch eine Veranlagung die man haben muss, ich hatte sie definitiv nicht und anlernen kann man die sich auch nicht.
Ich lasse auf meine Kosten das Zimmer reinigen und fahre am Sonntagmorgen wieder zurück. Sylvia und meine Frau sind noch im Schlafzimmer und sie lassen sich auch erst kurz vor 11 Uhr unten sehen. Sie haben beide nichts an und Sylvia meint erstaunt „du bist doch schon wieder da. Ich dachte du hast ein Date mit einer Schwester.“ Auch meine Frau ist erstaunt, merkt mir aber sofort an, dass wieder etwas schiefgegangen sein musste. Sie holt zwei Schürzen aus dem Küchenschrank, bindet erst Sylvia und dann sich eine um. „Komm, wir machen mal schnell was zu essen“ fordert sie dann Sylvia auf. „Ja, aber nach dem Essen machen wir noch Mittagsschlaf“ antwortet sie und streicht meiner Frau lüstern über den nackten Po. Die beiden hatten offensichtlich viel Spaß zusammen und immer noch nicht genug. Sie durchforsten den Kühlschrank, werfen verschiedenes in eine große Pfanne und bald duftet es nach Essen. Das Ganze geht mit viel Gackern und Lachen über die Bühne und hin und wieder küssen und befummeln sie sich. Ich bin traurig und neidisch zugleich, weil mir solches Glück wohl nicht vorbestimmt ist.


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