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BOYSEX – MARKO UND MICKY

BOYSEX – MARKO UND MICKY

Die Laternen gingen bereits an, als Marko loszog, um in seine Stamm-Bar zu gehen. Sein Weg führte ihn durch einige Straßen und er sah an mancher Ecke einen netten Männer-Hintern und muskulöse Boys, die ihm gefallen hätten, aber man konnte ja nie nur vom kurzen Sehen sagen, ob sich jemand auf ein schwules Angebot einlassen würde.

Das war ganz anders in der Bar, die er gleich aufsuchen würde. Dort waren nämlich ausschließlich Schwule und Lesben anwesend, selten verirrte sich ein Hetero dorthin, was den Gays aber nichts ausmachte, nur die Heteros reagierten unterschiedlich darauf, wenn sie zwei Männer oder zwei Frauen beim Knutschen sahen und ihnen dann spätestens dämmerte, wo es sie hin verschlagen hatte.

Marko war wieder auf der Suche nach einem schmucken Kerl, den er heute mit nach Hause nehmen könnte. Nicht immer ergab sich ein passender Kontakt, aber doch recht häufig. Er war so gut gelaunt, weil er ein hübsches Sümmchen Geld gewonnen hatte und entsprechend wollte er es sich heute gut gehen lassen. Schließlich stand Marko vor der Tür der Bar und er stieß sie auf. Um diese frühe Stunde war die Musik noch nicht ohrenbetäubend, dennoch hatten sich schon einige Gäste eingefunden.

Sich kurz umsehend ging er an die Bar und bestellte eine Pina Colada, von dem er etwas trank. Ein kleiner Schwatz mit dem Barkeeper, den er schon lange kannte, brachte ihn zum Lachen. Erst als sich die Bar-Tür öffnete und ein fremder Kerl den Bar-Raum betrat, unterbrach das Gespräch. Was für ein schmuckes Kerlchen, dachte sich Marko. Der Fremde schaute sich suchend um, bevor er sich neben Marko setzte und einen Cocktail bestellte.

„Der geht auf mich, wenn es Dich nicht stört…“, sprach ihn Marko an. Erst jetzt schaute ihn der Neue an.

„Hi, gerne lass ich mich von so einem Süßen wie Dir einladen…“

Marko fragte nach seinem Namen und stellte sich gleichzeitig kurz vor. Der neue hieß Micky und Marko konnte sich von seinem eng bekleideten Oberkörper gar nicht losreißen, so sehr reizte er ihn. Ja, das wäre heute Nacht der Richtige, um ein bisschen Spaß zu haben. Sie redeten über einiges und Marko wurde nicht müde, Cocktails zu spendieren und selbst zu trinken. Der Abend wurde später, die Musik lauter und die Bar voller. Doch zu Markos Freude, zeigte Micky nur an ihm Interesse.

Irgendwann dachte er sich, dass Micky nun soweit war, um ihn zu fragen, was er von einer gemeinsamen Nacht halten würde.

„Wollen wir zu mir gehen? Dort hätten wir etwas Ruhe und könnten mal schauen, was der Abend so ergibt…“, fragte Marko bedeutungsschwanger.

Micky zögerte nicht lange und stimmte zu.

„Na klar, bist ja ein Süßer. Ich trinke nur noch aus.“

So kam es also, dass sie eine viertel Stunde später aus der Bar gingen und Marko leistete sich ein Taxi. Schon im Wagen fing Micky an, seine Hand dezent auf Markos Schwanz zu legen und darüber zu streicheln. Marko bekam langsam einen Harten und er freute sich enorm auf Mickys nackten Körper, denn dass sie miteinander schlafen würden, daran hatte er keinen Zweifel mehr.

Ausgelassen führte Marko Micky in sein Schlafzimmer, er machte leise ruhige Musik an und zog nicht ohne Stolz sein Shirt aus und präsentierte seinen Oberkörper. Micky kam zu ihm und tastete sichtlich angetan seine muskulösen Körper ab und erzog ihm auch die Hosen aus, ehe er Marko auf sein Bett scherzhaft schubste.

Dann begann er sich sehr sexy auszuziehen, er legte einen regelrechten Männer-Strip aufs Parkett, dass Markos Erregung in seinem Schritt noch mehr wuchs. Und das war Micky nicht genug, tänzelnd kam er zu Marko, er beugte sich hinab und nahm mit langer Zunge seinen Schwanz in Beschlag, hatte er doch nicht eine geringere Erektion.

Marko genoss das Zungenspiel und schloss die Augen, geil spürte er, wie Micky seinen Riemen tief in seinem Hals aufnahm. Micky verstand was vom Blasen. Doch Marko wollte mehr, er wollte in seinen schicken Schwulen-Po gepoppt werden.

„Komm, popp mich in den Po, ich bin so geil auf Dich!“, forderte er Micky auf, der mit seinen Mund-Künsten inne hielt.

Schlangengleich legte er sich zu Marko, küsste ihn lange und leidenschaftlich und streichelte seinen Körper, ehe er ihn langsam umdrehte. Das Gleitmittel hatte er längst auf dem Nachttisch entdeckt und er verwöhnte Markos Rosette mit der glitschigen Substanz, fuhr sanft mit seinem Finger hinein in den engen Darm und kreiste Marko locker.

Nun war Micky doch so gierig und er schob seinen harten Schwanz an das enge Poloch, er drückte sanft dagegen und der Darm machte den Weg zu aufregenden, geilen Gefühlen frei. Marko seufzte, Micky stöhnte und er poppte sanft in den Po, bis er tief dort versenkt war und mutiger weiter zustieß. Micky ließ seine Hand an Markos Schwanz gleiten, der sich so stark, fest und erregend in seiner Hand anfühlte.

Er poppte weiter, er wichste mit viel Gefühl und nicht zu stark Markos Riemen und spürte selbst, dass es bald um ihn geschehen ist, darum zog er für einen Moment seinen Schwanz aus dem knackigen Hintern. Marko nutzte die Gelegenheit, er drehte Micky mit einem Kuss um, verteilte nun an Mickys Po das Gleitmittel und führte seinen Schwanz in das enge Loch. Er stöhnte gemeinsam mit Micky ziemlich laut, sie waren beide nah an einem Orgasmus und Marko bewegte sich kreisend in Micky, er poppte fester, er fühlte und hörte Mickys Erregung und er seufzte.

„Oh ich spritz dich gleich nass…“, als es ihm schon kam. Pumpend ergoss er sich in den Darm und Micky spritzte einen kleinen Moment später ab.

Die beiden Schwulen blieben liegen und atmeten schwer, bis sich Marko von Micky löste. Es kam zu einer zärtlichen Knutscherei, sie streichelten sich und schauten sich tief in die Augen.

„Du bist das beste, was mir heute passieren konnte…“, hauchte Marko und Micky nickte
.
„Mir geht es ähnlich…“, schon wieder küssten sich die Männer, ehe sie sich gegenseitig die Schwänze bespielten und bald wieder mit Ständern dalagen und sich aneinander rieben. Wieder poppten sie und es ging die ganze Nacht hindurch so, bis sie in der Morgendämmerung der Schlaf übermannte.


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