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Altgriechische Träume

2 – Thomas Schwenke

Als ich wieder aufwachte, war ich in meinem Bett in meiner Studentenbude. Ich schaute auf meinen Wecker. Ich konnte noch eine halbe Stunde schlafen. Montag Morgen, erste Vorlesung Geschichte mit Thomas Schwenke. Ich erinnerte mich an meinen Traum und fragte mich, ob ich bei Thomas eine Chance hätte. Mit ihm, dem Assistenten des Professors Liebe zu machen, das wäre vielleicht eben so gut, wie der Sex mit meinem Traum-Herrn.

Nachdenklich ließ ich meine Hände über meinen Körper gleiten. Ich erschrak, denn ich hatte keinerlei Körperhaare, nur ein paar gestutzte Schamhaare. Ich sprang aus dem Bett, sah an mir selbst herunter. Dann ging ich zum Spiegel. Die Piercings waren verschwunden, nur ein paar Haare in meiner Scham und unter den Armen. Mein Kopfhaar war kurz geschnitten. Ich betastete meinen Arsch, haarlos, meinen Sack, haarlos, meine Ritze mit dem Loch, haarlos. Ich war auch ziemlich frisch rasiert.

Dreitagebart, ade.

Das war total seltsam und zum verrückt werden. Ich betastete meinen Anus. Er fühlte sich ein wenig angeschwollen und wund an, aber er gab mir bei der Berührung ein warmes Glühen. Vor meinem geistigen Auge sah ich den Penis meines Herrn, der mich ausgiebig und lang gefickt und mir einen wundervollen Orgasmus gebracht hatte.

‚Du musst dich beruhigen, Armand’, beschwor ich mich selbst. ‚Für alles gibt es eine logische Erklärung.

Jetzt dusche, putz’ dir die Zähne und mach’ dich für die Uni fertig. Ich wohnte in einer Studenteneinrichtung und machte mich mit einem Handtuch um die Hüften auf dem Weg zum Duschraum. Erst in der Tür zum Waschraum fiel mir ein, dass ich mein Waschzeug in meiner Verwirrung vergessen hatte. Ich war schon dabei, umzukehren, als ich das Blatt Papier am nächstliegenden Spiegel sah. ‚Armand’ stand darauf, und darunter standen Duschgel, Bodylotion, eine Zahnbürste und Zahnpasta, die ich nicht kannte.

Ich roch an ihnen. Es war der Duft aus meinem Traum. Schnell machte ich mich fertig, frühstückte, fuhr zur Uni, und dann in die Geschichts-Vorlesung.

Thomas kam herein, bekleidet wie ein antiker Grieche mit einer sauberen Tunica. Das war wie in meinem Traum. Ich schluckte.

„Heute ist das Thema ‚Die alten Griechen’. Ich habe den Alltagsanzug einen griechischen jungen Manns in dieser Zeit angezogen. In dieser Woche werde ich verschiedene Kleidungen aus dieser Zeit tragen.

Bevor jetzt jemand diesen Vorschlag macht, ich werde mich nicht wie ein griechischer Sportler, ein Olympionike kleiden. Ich bin sicher, viele von euch wissen, dass sie meist nackt waren, und nur zu bestimmten Anlässen einen Lendenschurz tragen durften. Aber ich habe zwei Freiwillige aus einer anderen Fakultät, die Morgen in Lendenschurzen erscheinen werden. “

Es folgte eine Menge von frechen, deftigen Kommentaren. Thomas ignorierte sie und sah mich die ganze Zeit an.

Als es ruhiger wurde, sprach er weiter.
„Ich weiß nicht, ob ich euch Freitag das heutige Thema genannt habe, aber ich bin erfreut zu sehen, dass ein Kommilitone in den Geist dieser Periode eingetaucht ist. Armand, du könntest dich gut genauso anziehen wie ich oder wie ein altgriechischer Junge und würdest eine Musterung überstehen. “

Ich wurde rot, als die anderen applaudierten: „Weiter so, Armand. “
Eines der Mädchen in meiner Nähe sagte: „So ohne die Haare und alles bist du zum auffressen, Armand.


Wieder wurde ich rot. Ich war zwar schwul und hatte nie den Wunsch gehabt, mit einem Mädchen Sex zu haben, aber ich war geschmeichelt. Den Rest des Tages erhielt ich noch manche ähnlichen Kommentare von Mädchen und auch einige leicht verhüllte Angebote von Jungs.

Was zum Teufel war los? Ich war derselbe Armand wie Freitag und die Wochen davor, aber niemand hatte mich angesehen oder ein Interesse an mir gezeigt. Ich war auf dem Weg zum Ausgang, als Thomas Schwenke mir über den Weg lief.

„Wenn alle Studenten so toll aussähen wie du heute, Armand, dann denke ich, ich müsste sie morgens mit ihren Partnern aus dem Bett prügeln. “
Mehr sagte er nicht und war an mir vorbei gegangen, bevor mir eine passende Antwort eingefallen war.

In meiner Bude hatte ich ein leichtes Abendessen, dann sammelte ich im Internet Informationen über das antike Griechenland. Mit dem Gedanken, wie es wohl wäre, ein Jugendlicher in dieser Zeit zu sein, ging ich früh ins Bett.

Jemand kitzelte meine Nase. Mehrere Male schob ich es mit der Hand beiseite, bevor ich die Augen öffnete. Es war einer der schönen Jungen, die mich gestern rasiert hatten.
„Bitte, Armand, komm’ und spiele mit uns. Der Herr wird dich eine längere Zeit nicht wollen. Er ist noch in der Stadt. “

Ich war irritiert. Was zum Teufel war hier los? Die beiden Jungs waren echt anziehend, also spielte ich mit ihnen.

Wir spielten im Pool. Das Wasser war wunderbar, aber es machte bedeutend mehr Spaß, weil die Zwillinge mit mir spielten. Sie verbrachten viel Zeit damit, mit m einen Genitalien zu spielen, aber ich rächte mich, und als wir aus dem Wasser stiegen und uns ins weiche Gras legten waren wir alle erigiert. Die Schwänze der beiden waren atemberaubend, lang und dick, die schönsten Penisse, die ich je gesehen hatte. Sie verschworen sich gegen mich und ich hörte schnell auf damit, mich gegen sie zu wehren, als sie mit mir spielten.

Ihre Berührungen waren so zärtlich und einfühlsam, dass ich vor Lust hätte sterben können.

Plötzlich hörte ich ein lautes Händeklatschen. Ich öffnete die Augen und sah den Herrn. Er stand über uns und trug eine lange Robe.
„Andreas and Angelos, lasst Armand in Ruhe. Geht und spielt mit euch selbst. Armand, komm’ mit!“!

Der Master ging durch die Bäder und ließ seine lange Robe fallen, bevor er ins Wasser ging.

Sein Körper war reizvoll in meinen Augen, gut bemuskelt, aber in jungmännlicher Art und weise, nicht wie ein Athlet. Nur schön gebaut mit einem langen und dicken Penis, der zwischen seinen Beinen baumelte.
„Komm’ Armand, bade mich. Danach machen wir Liebe, wie wir es gestern getan haben. “

Ich liebte es, den Körper des Herrn zu fühlen, ihn zu streicheln und zu baden. Anschließend hatten wir Sex auf der breiten Liege neben dem Bad.

Ich hätte sterben können und wäre zum Himmel aufgefahren. Ich fühlte mich so geliebt. Der Herr war zärtlich und streichelte mich am ganzen Körper, bevor er seinen Penis und meinen Anus schmierte.

Ich kann es kaum mehr erwarten, das herrlich steife Rohr des Herrn in mir zu fühlen, schließe in Vorahnung kommender Genüsse die Augen.
Ohhh…nun legt er sich hinter mich, führt seinen feuchten, süßen Speer an sein Ziel. Ich bekomme eine Gänsehaut: Sein Schwanz legt sich an meine Öffnung.

Zwei starke Arme umschlingen meine Hüften, Druck auf meine Rosette, die überraschend leicht nachgibt. Mit einem geschickten Stoß dringt der Herr fast voll ein. Diesmal tut es ein wenig weh, aber die Lust überwiegt. Er rammt seinen Schwanz direkt zu Beginn so tief wie möglich ein, lässt mich vor Qual zucken. Ich beiße die Zähne zusammen, denn ich will den Herrn endlich wieder voll in mir fühlen.

Schnell vergeht der erste Schmerz, ich spüre die ersten, gleitenden Bewegungen, das sinnliche Reiben an den empfindlichen Darmwänden.

Ich genieße die Stöße des kräftigen jungen Manns, fühle mich endlich wohl, könnte ewig die massive Rute in meinem Fickkanal spüren. Die gestutzten Schamhaare bürsten meine Hinterbacken, der samtige Hodensack tätschelt meine Schenkel. Heißer Atem wärmt meinen Rücken. Ich strecke mich aus, entspanne mich.

Der Herr steckt tief in meinem Darm, fickt mich mit voller Kraft. Seine Lenden bewegen sich schnell vorwärts und rückwärts, prallen auf meinen Körper. Seine Hände ziehen mich näher zu ihm, er dringt noch tiefer ein,
durchwühlt mein Innerstes.

Wir bilden eine Gemeinschaft der Lust, ich spüre seine Stöße im ganzen Körper.
Wir beginnen zu stöhnen, steigern uns zu ekstatischen Schreien. Der Herr hat meine Eier ergriffen, zerrt an ihnen, drückt sie leidenschaftlich. Mein Schwanz erwacht unter der doppelten Behandlung, steht schon wieder steil aufgerichtet. Ich bin plötzlich wieder absolut geil. Ich zittere, schlage mit den Beinen um mich, fühle jeden Zentimeter der wohltuenden Lanze in meinen Eingeweiden.

Eine starke Hand umgreift mein Rohr, wichst es in rasender Geschwindigkeit.

Duftender, klebriger Schweiß verbindet unsere Körper. Ich fühle seinen Schwanz pulsieren, noch härter werden. Ein letzter, lauter Aufschrei des Herrn, ich stimme aufstöhnend mit ein. Heiße, brodelnde Lava durchdringt meinen Darm, wird aus seinem sehnigen Körper gepumpt, legt sich wie Balsam auf die weich gefickten Häute, dient meinem Orgasmus als Katalysator.

Ich spritze, mein Schwanz spendet seinen Samen in scheinbar nicht enden wollenden Wellen, unglaublich das Gefühl. Es wird dunkel um mich, ich lasse mich in die Tiefe fallen, mein Körper streckt sich ermattet, wohlig.

Einige lange Minuten liegen wir noch beieinander, kuschelnd, die abgekämpfte Rute des Herrn noch in meinem Darm.

Ich wachte auf, und ich starrte auf meinen Unterleib, der bedeckt mit meinem Sperma war.
„Scheiße, ich hatte einen feuchten Traum. Alles war so lebendig“, dachte ich.
Schnell eilte ich zum Duschraum, vergaß wieder mein Waschzeug. Wieder sah ich den Zettel mit meinem Namen und den wunderbar duftenden Badesachen. Ich duschte mich.

Was war mit mir los? Die Träume waren wundervoll, aber der Rest, die Wiederkehr der damit verwobenen Realität begann mich zu verstören. Es wurde schlimmer, als ich wieder meinen Anus anfasste. Ebenso wie am vergangenen Morgen war er geschwollen und ein wenig wund, als ob ich wirklich gefickt worden wäre. Das war definitiv sehr merkwürdig.

Ich war sehr hungrig und aß ein ordentliches Frühstück, bevor ich zur Uni aufbrach.


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