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La Vie en Rose

„Excusez-moi. “
Die Treppe zum Kellergeschoß ist eben doch verdammt eng, außerdem ist es knallvoll. Zum dritten Mal quetscht sich jetzt dieser Kerl an mir vorbei, streift herzhaft mit seinem Gehänge meine Hinterbacken. Wenn er das mit Absicht tut, regnet’s gleich Ohrfeigen.

Merkwürdiger Laden, dieses ‚Piano Zinc’. Kaum dreißig Quadratmeter Grundfläche auf jeder Etage, dafür aber zwei Kellergeschosse, nur über eine enge, gewundene Treppe erreichbar. Es ist so voll, dass ich gerade einen Platz an der Treppe erwischt hatte.

Die Menge rückt noch enger zusammen, wer jetzt sein Taschentuch sucht, greift nicht unbedingt mehr in die eigene Tasche. Der Bursche vor mir hat schöne Rückenmuskeln, meint jedenfalls meine Brust. Außerdem stinkt er nach Pernod.

Eine junge Frau singt Chansons von Edith Piaf. Sie singt gut, ich lasse mich mitreißen, werde romantisch, der dichte Tabakqualm brennt plötzlich nicht mehr in meinen Augen. Die Bedienung ist zu mir vorgedrungen.
„Ein Bier?“ – Na gut, ein Bier.

Ich nicke, meine Worte wären sowieso im allgemeinen Lärmpegel untergegangen.

Hier stehe ich, eingekeilt zwischen jungem Volk in meinem Alter, tief unter der Rue des Blancs-Manteaux, diesmal mutterseelenallein in Paris. Bald habe ich einen halben Liter abgestandenen Bieres in der Hand, bin mit dem Glas noch wehrloser der Menge ausgeliefert.

La Vie en Rose.

Ich summe innerlich mit, bemerke nicht mehr die Körper, die mich einkeilen. Wieder streift mich der Bursche von vorhin, muss sogar einem Entgegenkommenden Platz machen, drückt sekundenlang seinen Schwanz an meinen Oberschenkel.

Riecht angenehm männlich nach Schweiß und Leder. Tief tauchen die pechschwarzen Augen in meine, nur einen Lidschlag lang. Weg ist er. Wenn er noch mal vorbeikommt, unternehme ich was. Nehme ich mir fest vor.

Die Sängerin verneigt sich. Applaus. Ich suche den Jungen mit den pechschwarzen Augen, dränge mich durch die Menge, quäle mich noch eine Treppe tiefer unter die Erde. Da lehnt er an der weiß gekälkten Wand. Ich atme tief durch, rücke näher.

‚Relaxe, Randolf…’

Er hat mich längst bemerkt, sieht mich aber nicht an. Lange, dunkle Haare, fast wie ein Südseeinsulaner. Seine Jeans sitzt hauteng, modellieren einen wirklich kernigen Arsch. Lange, schlanke Beine. Ich lehne auf Tuchfühlung neben ihm, starre gemeinsam mit ihm auf einen imaginären Punkt an der gegenüberliegenden Wand. Was nun?

Unmerklich verstärke ich den Druck meines Oberschenkels. Wir lehnen Bein an Bein. Mein Bier ist schal und warm, geistesabwesend nehme ich einen Schluck, konzentriere mein Empfinden nur auf die Stelle, an der unsere Körper sich berühren.

Über uns spielt irgendjemand einen Musettewalzer. Unsere Beine reiben im Walzertakt aneinander. Es muss etwas geschehen. Genug ist genug.

Mein Nachbar würgt eine Schachtel Gitanes aus der Tasche, hält sie anbietend vor meine Nase. Pfui Spinne, aber ich nehme eine der platt gedrückten Sargnägel. Ein Feuerzeug hat er auch.
„Merci. “
Ich blicke ihm zum ersten Mal voll ins Gesicht. Brauner Teint, sinnliche, dunkle Lippen. Das Hemd steht einige Knöpfe auf.

Braune Haut, keine Haare, wenig Muskeln. Gefällt mir trotzdem.

Er ist etwas größer als ich, dafür etwas schlanker. Lange, schmale Finger legen sich auf meine Schulter. Ich wage es, die lange Mähne zu streicheln. Nur einmal, aber immerhin. Er lächelt, seine Hand drückt etwas stärker. Wortlos lege ich meinen Arm um seine Hüften, fühle die Wärme seines Körpers. Die Musik hat Pause. Die Bedienung ist wieder da. Noch ein Bier. Mein Nachbar bestellt auch eins.

Unsere Gläser nähern sich, schlagen leicht klirrend aneinander.

„Jean. “ – „Ich heiße Randolf. “
„Allemand?“ – „Oui, allemand…“
Wir stehen nebeneinander, hören wieder Chansons. Die Zeit vergeht wie im Flug. Jean, je t’aime.
Wieder Musik.
‚Et maintenant, que vais je faire?’
Gute Frage, stelle ich mir auch. Jean streicht durch meine blonden Haare. Ich fühle mich gut.
‚Dans quel néant glissera ma vie?’
Keine Ahnung, wie der Abend enden wird.

Ich schaue auf die Uhr, es ist schon nach zwei. Egal. Ich lasse mich innerlich sinken, bin sogar bereit mich abschleppen und ficken zu lassen.

Jean steht plötzlich vor mir, hält meinen Kopf mit beiden Händen, schaut mir tief in die Augen. Ich schmelze fast unter seinem Blick.
„Je t’emmene…- Ich nehme dich mit…“
Ich kann nur nicken, er gibt mir einen angedeuteten Kuss auf die Lippen. Kann er Gedanken lesen? Da sind sie wieder, die Hummeln im Bauch.

Ich folge ihm auf seinem Weg nach oben.

Die Rue des Blancs-Manteaux liegt im Dunkeln, wir schlendern über das Kopfsteinpflaster in Richtung Seine. Die Metro fährt nicht mehr. Zu Fuß sind es nur fünfzehn Minuten. Viele Treppen hoch, bis unters Dach. Nur ein Raum und ein Badezimmer, schräge Wände, ein großes Doppelbett. Ein wenig schäbig, aber da ist Jean. Er wiegt alles auf.

„Willst du mich?“ Jean schaut mir tief in die Augen, streckt seinen Körper.

Seine Erektion beult die enge Jeans, zeigt deutlich sein Verlangen. Als ob ich nein sagen könnte. Im schwachen Licht sehe ich das Feuer in seinen Augen. Ich fühle, wie mein Schwanz steif wir, nach kurzer Zeit ebenfalls durch die Hose sichtbar wird. Ich wende mich direkt zu Jean, spreize meine Beine so weit, dass Jean es einfach sehen muss. Ich brauche nicht auf seine Frage zu antworten, der Anblick ist deutlicher als Worte.

Jean kommt nicht näher, schaut nur zu mir herüber und grinst wissend.

„Ich mag dich. “
Seine Stimme ist ganz sanft, seine Hände öffnen einige Knöpfe an seinem Hemd, zieht es dann mit einer schnellen Bewegung über seinen Kopf. Mein Herz klopft wie wild. Ich starre auf seine Brust. Nicht sehr muskulös, aber wunderschön geformt, völlig unbehaart, die Bauchmuskeln kräuseln sich unter seiner braunen Haut. Große, braunrote Brustwarzen locken mich, verlangen liebkost zu werden.

Ich kann kaum atmen, geschweige denn sprechen. Jean knöpft schon seine Jeans auf, schält sie sich von den Beinen.

Dann geht er zum Bett, setzt sich auf die Kante, gibt mir einen einladenden Wink. Meine Hände zittern, ich knöpfe mein Hemd auf, werfe es auf den Boden neben das Bett. Schuhe, Jeans und Slip folgen. Mein Schwanz steht kerzengerade, als ich mich auf das Bett lege, ich rücke ihn und die Eier zurecht. Ein kleiner Vortropfen glitzert bereits an der Spitze.

Ich ziehe Jean mit einer Hand nach hinten, lege ihn auf seinen Rücken.

Mit zitternder Hand greife ich nach einer Brustwarze, dann nach der anderen. Die freie Hand streichelt seinen flachen Unterleib. Jean streckt sich aus, verschränkt die Arme hinter seinem Kopf. Ich küsse seinen Nacken, lasse dann meine Zunge über die Schulter in seine Achselhöhle gleiten. Nur ein kleineres Haarpolster, dessen salzigen Geschmack ich genieße. Jean schließt die Augen und beginnt leise zu stöhnen. Ich küsse ihn erst auf die Lippen. Als sie sich öffnen, gleitet meine Zunge in seinen Mund, trifft auf seine.

Ich ziehe ihn mit dem ganzen Körper aufs Bett, greife unter den Gummibund seiner Boxershorts. Jean hebt seinen Körper, damit ich sein letztes Kleidungsstück herunterziehen kann. Ich sehe endlich seinen aufgeladenen Schwanz. Nicht sehr groß, aber mit einer dicken Eichel. Nahtlos braun ist er. Ich kraule in dem dichten Busch seiner Schamhaare, berühre die großen, runden Eier in seinem tief hängenden Sack.

Ich küsse ihn erneut, aber Jean entzieht mir seine Lippen, drängt meinen Kopf in Richtung seines prallen Schwengels.

Meine Lippen wandern die Mitte seines Bauches entlang, geraten in seine Schamhaare. Ich greife nach seinem Schwanz, nehme die Eichel zwischen meine Lippen. Meine Zunge umkreist sie, taucht tief in die Pissspalte, schmeckt einen kleinen Tropfen der Vorfreude.

Jean hebt seine Hüften, sein Riemen gleitet tiefer in meinen Mund. Meine Hände wandern über seine glatten Oberschenkel, während meine Zunge und meine Lippen liebevoll seine pulsierende Rute bearbeiten Mein eigener Schwanz ist fast schmerzhaft angeschwollen, drückt spürbar in Jeans weiche Flanke Der Junge berührt ihn, testet dann die warme Härte.

Dann richtet er plötzlich meinen Oberkörper auf, sein Glied gleitet aus meinem Mund. Er umarmt mich, küsst mich leidenschaftlich, drückt meinen Oberkörper nach hinten in die Kissen.

Sein Körper gleitet über mich, ich fühle seinen Penis an meinem Bauch. Mein Schwanz drängt sich zwischen seine Schenkel, wird eingebettet in der feuchten Ritze, meine Eichel berührt den Beginn seiner festen Hinterbacken. Jean hält mich einige Minuten lang fest, seine Zunge erforscht meinen Mund.

Ich streichle seinen Rücken, knete seine Arschbacken, komme kaum dazu, Luft zu holen.

Jeans Zunge dringt in mein Ohr, macht mich wild. Ich zerre seine Arschbacken auseinander, presse einen Finger gegen seinen Schließmuskel. Er gibt nach, mein Zeigefinger dringt tief in den warmen Fickkanal. Jean stöhnt auf, beißt in mein Ohrläppchen. Der ringförmige Muskel schließt sich fest um meinen Finger. Sein Atem zeigt seine Aufregung an.

Er rollt von meinem Körper, legt sich auf den Bauch, spreizt einladend weit seine Beine.

Ich krieche zwischen seinen Schenkeln aufwärts. Jean greift unter das Bett, bringt eine Tube Gleitgel zum Vorschein. Ich arbeite das klare Zeug in sein williges Loch, schiebe dann meinen Finger nach. Der Junge stöhnt vernehmlich, hebt mir in geiler Erwartung seinen Arsch entgegen. Macht er wohl auch nicht zum ersten Mal.

Der Federrahmen quietscht leise, mein Schwanz gleitet mit Leichtigkeit durch Jeans Lustkanal, fühlt sich unendlich wohl. Ich empfinde seine Geilheit, seine Wärme.

Sein Körper überzieht sich mit glitzerndem Schweiß, duftet angenehm männlich. Meine Lenden klatschen hörbar auf seine Arschbacken, wenn ich meinen Riemen vorschiebe, unendlich tief in ihn eindringe. Ich fühle, wie seine Hände auf Wanderschaft gehen, meinen Rücken streicheln, an meinen Brustwarzen ziehen, während mein Schwanz seinen Darm durchpflügt, die feuchtwarmen Darmwände glatt hobelt. Jean ist in Schweiß gebadet, unsere Körper gleiten fast ohne Reibung aufeinander.

Sein Schließmuskel greift nach meinem Schwanz, zwängt ihn ein.

Ich mache noch einige tiefe Stöße, kann mich dann nicht mehr zurückhalten. Ich fühle das Brodeln in meinen Eiern, das lustvolle Pumpen meiner Prostata, das Zucken meines Fickkolbens. Zu spät. Ich entlade mich in Jeans Darm, spritze meine Sahne gegen durchgefickte Darmwände, spüre weitere Ergüsse, die tief in Jeans Körper versickern.

Ich habe mich verausgabt, sinke auf seinen Rücken. Meine Brust ist schweißbedeckt, mein Herz schlägt so heftig, dass er es sicher auf seinem Rücken spürt.

Einige Minuten der Ruhe, dann schiebt mich Jean vorsichtig von seinem Rücken, rollt sich herum, stützt sich auf die Ellbogen. Ich öffne die Augen, lächele ihn an. Mein erschlaffender Schwanz glänzt von Gleitcreme und meinem Liebessaft, meine Schamhaare liegen flach, getränkt mit Schweiß, Samen und Gel.

Jean wendet sich zu mir, sein Schwanz pendelt nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht. Seine Augen sehen mich fast flehend an. Der Junge will auch sein Recht.

Ich packe seine anziehende Rute, wichse sie einige Zeit nur ganz leicht. Meine Zunge fährt durch seine Leistenbeuge, kreist dann um eines seiner Eier. Ich sauge an seiner Eichel, lecke an seinem Schaft, knete seine Eier. Jean wird wild, treibt seinen Schwanz tief in meinen Mund. Seine Hoden glühen in meinen Händen. Meine Lippen schließen sich eng um seinen Schaft, gleiten auf und ab, fühlen das aufgeregte Pulsieren. Sein Körper zuckt unkontrolliert, wird steif, pumpt seinen Liebessaft in meinen Mund.

Ich schlucke, genieße seine wohlschmeckende Sahne, presse die Reste aus seinen Eiern.
„Ahhh…“
Jean stöhnt noch einmal laut auf, spendet mir die letzte Ladung, streckt seinen Körper.

Die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne reflektieren auf seiner schweißglänzenden Haut, tauchen alles in ein rötliches Licht. Ich beuge mich über ihn, pflanze einen zarten Kuss auf seine Brust, seine Lippen, hinterlasse feuchte Spuren. Jean öffnet endlich wieder die Augen.
„Je t’aime….

Ich streichle durch seine lange Mähne. Verliebt? So schnell schießen die Preußen nicht. Noch ein ganzer Tag liegt vor uns, und das Weitere wird sich finden.


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