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Zwei dicke Stuten am Badesee

Ihre beste Freundin, mit der sich meine Frau immer über alles austauschte, weil sie die gleichen Interessen und Gelüste hat, erzählte ihr in diesen Tagen, dass es nur etwa 60 Km von uns entfernt einen verschwiegenen Waldsee gebe, der auch ein Treff zum Vögeln sei. Sie fährt dort öfters alleine hin, um sich ordentlich durchvögeln zu lassen. Sie fragte meine Frau, ob sie beide nicht einmal zusammen hinfahren sollten. Als meine Frau noch zögerte, schlug ihre Freundin vor, ich solle doch einfach mit dem anderen Wagen auch dorthin fahren – getrennt, beobachtend.

Als ich davon hörte, war ich natürlich sofort einverstanden und am Freitag gegen Abend, es war August und sehr warm, fuhren wir alle hin. Schon, als wir ankamen merkten wir, dass es wohl ein guter Tag war, denn es war sehr viel los, aber eigentlich nur Männer. Eine Frau sahen wir, aber die war beschäftigt. Ich verhielt mich so, als sei ich völlig allein gekommen. Die beiden Frauen taten auch so, als kennten sie mich nicht.

Sie begannen sehr rasch, sich auszuziehen. Sie gingen zum kleinen See und begannen zu schwimmen. Die anwesenden Männer bekamen beim Anblick ihrer molligen Kurven natürlich Stielaugen und es waren mindestens 20 bis 30 Männer da. Viele hatten augenscheinlich auch schon gebadet, denn sie waren entweder nackt oder nur mit einer Badehose bekleidet. Man merkte direkt, wie gespannt die Männer meine Frauen mit den Blicken verfolgten, um sie bei der Dämmerung nicht aus den Augen zu verlieren.

Es gibt nämlich zwei Möglichkeiten, den See zu verlassen, denn auf beiden Seiten ist ein Steg und der Treff erstreckt sich auch auf die andere Seite. Die beiden Mädels wollten die Sache wohl etwas spannender machen, denn sie gingen nach einem ausgiebigen Bad auf der anderen Seite an Land. Man kann sich vorstellen, was in diesem Moment passierte: die Männer auf der anderen Seite des Sees drängten zu den Frauen und die auf meiner Seite begannen, schnell um den See zu laufen.

Da es augenscheinlich hier so lief, dass sich eine Frau automatisch bereit erklärt, wenn sie nackt ist, haben die Männer auch nicht lange gefackelt. Sie nahmen die Frauen hoch und legten sie je auf einen der Picknicktische, wobei es für mich erstaunlich war, wie gesittet und fast diszipliniert alles ging. Dann wurde allerdings ohne langes Zögern angefangen, die Frauen zu ficken. Andere hielten ihnen ihre Schwänze hin oder kneteten ihre Titten. Aber alles fast liebevoll.

Sehr schnell begannen die beiden Frauen zu stöhnen und, wenn sie einen Orgasmus bekamen, auch zu schreien. Es war ein tolles Bild und das für mich überraschende war, dass die Zahl der Männer nicht abnahm. Auch hier ging es pausenlos zur Sache und wenn einer nach seinem Erguss seinen Schwanz aus der Frau rauszog, kam sofort der Nächste und steckte seinen rein und wenn welche befriedigt abzogen, kamen Neuankömmlinge nach, so dass immer genug Nachfrage nach den beiden Mösen bestand.

Und die genossen das unwahrscheinlich und ließen auch keinerlei Ermüdungserscheinungen erkennen. Jeder Mann legte sich die Frau so zu Recht wie er es gern wollte und mancher drang auch in den Arsch ein, was klaglos hingenommen wurde. Ich denke, insgesamt waren über den Abend verteilt sicher an die 40 Männer anwesend und nicht wenige haben es sich nicht entgehen lassen, beide zu ficken. Das Ganze dauerte über zwei Stunden und wäre sicher noch länger gegangen, wenn nicht endlich die Frauen genug gehabt hätten.

Dreimal schon hatten sie vorher versucht, die Sache zu beenden und jedes Mal waren noch Männer da, die neu angekommen und noch nicht zum Zuge gekommen waren. Beide Frauen brachten es nicht über sich, sie abzuweisen und ließen sie auch noch ran. Es war zwischenzeitlich völlig Nacht geworden und nur Der Mond verbreitete sein diffuses Licht. Endlich nach weit mehr als zwei Stunden standen die beiden Frauen, nun doch erschöpft, auf und wollten noch einmal in den See gehen zum Schwimmen.

Ich schloss mich ihnen an und es war eine Erholung für beide, sich ganz entspannen zu können. Nach einiger Zeit verließ ich den See auf der Seite des Parkplatzes, um den Frauen die Möglichkeit zu geben, auf der anderen Seite an Land zu gehen und unbemerkt zum Parkplatz und den Kleidern zu kommen. Das kannten die Männer wohl schon, denn sie wurden schnell erkannt und abgefangen. Es ging blitzschnell, dass beide einen Schwanz in der Fotze hatten und jede musste noch wieder einige Männer in ihnen ausspritzen lassen.

Dann aber war endlich Schluss und wir konnten uns auf den Heimweg machen. Ihre Freundin schlief in dieser Nacht bei uns, um nicht noch länger fahren zu müssen und sie wollte unbedingt als Dritte im Ehebett schlafen. Während meine Frau sofort erschöpft einschlief, bestand ihre Freundin darauf, dass ich sie noch vögele, denn sie meinte, das sei nun wirklich nötig, dass auch ich zu meinem Recht komme. Am nächsten Morgen beim Frühstück wurden wir uns schnell einig, dass, wenn das Wetter es zulässt, wir am nächsten Freitag wieder dorthin fahren.

Zwar gibt es noch zwei oder drei Treffs, die man auch einmal ansteuern könnte, aber die haben alle keinen See zum Schwimmen dabei.


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