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Verführung

Hi,

Mein Name ist Bayern189 und ich bin 22 Jahre alt. Ich würde mich als bi bezeichnen, wobei ich bis vor kurzem noch keinen sexuellen Kontakt mit einem Mann gehabt hatte.

Schon damals habe ich damit angefangen mir Wäsche meiner Mutter anzuziehen, wenn meine Eltern nicht zuhause waren, z.B. geile schwarze Strumpfhosen und Halterlose. Ich liebte den Anblick meiner Beine in Strumpfhosen und hochhackigen Schuhen und genoss es so aufgetakelt und geschminkt durch unser Haus zu gehen. Meine Gedanken kreisten schon damals darum, einen älteren Mann durch mein feminines Aussehen geil zu machen und zu verführen, wobei er genau weiss, dass ich ein Junge bin. Es interessierte mich , wie es wohl seien mag, irgendwo so zurecht gemacht auf einem Tisch zu liegen, die Beine zu spreizen und zu spüren, wie ein steifer Schwanz in meinen Arsch eindringt und es geschafft zu haben das ein Mann, der vielleicht sogar verheiratet ist, bei meinem Anblick nicht anders kann, als mich zu ficken.

Die einzigen Männer die mich interessierten, weil sie mindestens über 50 Jahre alt waren fanden sich leider nur in meinem Freundeskreis (Die Väter meiner Freunde). So stellte ich mir z.B. häufig vor, den alten Herrn eines Kumpels zu verführen. Ich hatte in den ganzen Jahren allerdings nie den Mumm, meine Phantasien in die Tat umzusetzen, vor allem deshalb, weil ich keinerlei Anzeichen dafür hatte, dass irgendein verheitateter Mann auf Verführungsversuche meinerseits eingehen würde. Mir war auch die Gefahr zu gross, dass er mich bei meinen Eltern verpetzen würde. Aber der Gedanke, er würde es mir besorgen war für mich äusserst geil, insbesondere weil er mich schon seit Ewigkeiten kannte. Diese Tatsache macht die Vorstellung besonders pervers und damit interessant.

Es dauerte allerdings bis zu meinem achtzehnten Lebensjahr, bis meine Phantasien endlich wahr werden sollten und zwar in einer Form, die ich nicht für möglich gehalten hätte.

Ich bin auch mit achtzehn Jahren trotz Pubertät nicht sonderlich männlich geworden, d.h. ich habe recht weiche Gesichtszüge und durch die Tatsache, dass ich in früher Kindheit recht dicklich war, sind an meiner Brust kleine Fettrückstände zurück geblieben. Meine Brust sieht also nicht unbedingt männlich aus.

Nun zu den entscheidenden Tagen.
Ich war bei meinem Kumpel um etwas am PC zu spielen. Sein alter Herr war nicht zu hause.
Nach einigen Stunden verspürte ich den Drang mich erleichtern zu müssen. Auf dem Weg zum Klo kam ich an dem Arbeitszimmer seines Vaters vorbei. Die Tür stand ein Stück offen und ich sah, dass sein Computer lief.

Schon oft hatte ich versucht zu schauen, was mein er denn so alles auf seinem Computer hat, es ging bisher allerdings nicht weil der Computer passwortgeschützt war.

Nun lief er aber und es sollte kein Problem sein etwas rumzustöbern. Ich würde es auf alle Fälle mitbekommen, wenn mein irgendwer die Treppe hoch kommt und könnte mich dann schnell von seinem Computer entfernen.

Da ich wohl nicht viel Zeit haben werde, betätigte ich die Suchfunktion des Computers und suchte nach Bilddateien, wobei ich mir eigentlich nicht recht vorstellen konnte, dass er irgend welche sexuell motivierten Bilder auf seinem Computer haben könnte. Da sollte ich mich aber gewaltig täuschen!

Es fanden sich Tausende von Bildern auf seinem Computer, in Kategorien eingeteilt. Die mit Abstand grösste Kategorie trug den Namen „Trans“. Ich klickte das erste Foto an und sah ein tolles blondes Mädchen mit einer klasse Figur und einem Schwanz zwischen den Beinen, wie sie gerade in den Po gefickt wurde. Ich traute meinen Augen nicht. Ich konnte nicht glauben, dass er überhaupt Sex-Fotos auf seinem Rechner hat und dann solche!

Die Bilder in dieser Kategorie waren alle ähnlich, junge Frauen mit Schwänzen, die in den Arsch gefickt wurden und denen dann ins Gesicht und den Mund gespritzt wurde.

Ich fand die Fotos natürlich sofort geil. Auf der einen Seite, weil die Mädchen sehr sexy waren und auf der anderen Seite, weil ich mir vorstellte, ich wäre in dieser Situation das Schwanzmädchen und ich würde gefickt werden und dürfte dann Wichse schlucken.

Nun musste ich allerdings erst mal schnell verschwinden, denn mein Kumpel wird bestimmt nicht ewig warten. Wieder daheim angekommen, ging ich auf mein Zimmer und wichste. Das war an diesem Tag nicht das letzte mal. Zuerst nur in Gedanken an die Fotos, später dann eher daran, dass ich genau so gefickt werden wollte.

Nach einiger Zeit wurde mir klar, dass ich jetzt eine Person gefunden hatte, die in einem interessanten Alter war und auf das steht, was ich darstellte: einen feminin aussehenden Jungen, der gerne Reizwäsche trägt und gefickt werden will. War nur die Frage , wie ich das anstellen sollte.

Glücklicherweise musste mein Kumpel für ein paar Tage auf eine Geschäftsreise. Da es in die USA ging war ein plötzliches Auftauchen wohl nicht zu erwarten. Somit standen mir ein paar Tage zur Verfügung um es endlich zu tun aber ich hatte auch keine Möglichkeit gross zu prüfen, ob mein der Vater meines Kumpels auch bei mir sexuelle Phantasien hat um auf Nr. sicher zu gehen, dass ein Verführungsversuch nicht in einem Debakel endet.

Ich suchte mir den Tag Samstag aus, an dem ich wusste er würde zum Feiern gehen und etwas oder besser viel trinken.

Wie alle Männer, macht auch er gerne schmutzige Witze und wird ziemlich ordinär, dies wollte ich mir zunutze machen. Als ich alleine bei mir daheim war begann ich mit meinen Vorbereitungen, Ich duschte mich und rasierte mir zuerst meine Beine, dann meine Achseln. Zum Glück habe ich keine Haare auf der Brust und konnte mir dann genügend Zeit für meinen Intimbereich nehmen. Schon bei der Rasur war mein Schwanz unglaublich hart und ich musste mir zwischendurch einen wichsen, weil meine Hand beim rasieren sonst zu sehr gezittert hätte. Ich rasierte meine Haare am Schwanz zum ersten Mal vollständig weg und liess natürlich auch die Haare in der Arschritze nicht aus. Schon in diesem Moment fühlte ich mich mit meiner glatt rasierten Haut verdammt feminin. Nach der Rasur cremte ich meine Haut ein, damit sie schön glänzt.

Dann probierte ich die Reizwäsche an, die ich mir schon vor Monaten bei einem Flensburger Erotik-Shop bestellt hatte, als meine Eltern im Urlaub waren. Ich hatte schwarze High Heels, die über dem Knöchel mit einer Schnalle verschlossen werden, schwarze Strapse, einen schwarzen String Tanga, ein schwarzes leicht durchsichtiges Korsett, durch das man meine kleinen Titten gut erkennen konnte und ein enges, silbernes Mini-Kleid, das gerade einmal den Anfang der Strapse verdeckte. Als ich mich so im Spiegel sah, überkam es mich noch mal ganz heftig. Mit meinen zu einem Zopf gebundenen Haaren und so wie ich mich dann auch noch geschminkt hatte (ziemlich nuttig) stand ich nun vor dem Ganzkörperspiegel im Wohnzimmer und bewunderte meinen geilen Körper, meine tollen Beine, meine kleinen Titten und meinen hübschen runden Arsch. Als ich vor dem Spiegel stand und mich wieder selbst befriedigte, passte der Schwanz in meine Hand irgendwie gar nicht mehr zu dem Rest meines Körpers.

Ich konnte es nicht mehr erwarten, bis er der Tag endlich da war.

Zwei Tage später war es soweit. So gegen 22 Uhr kam er dann, wie vermutet angetrunken. Zumindest sah es von dir anderen Straßenseite so aus. Ich hatte mir wieder etwas „normales“ angezogen und meine Dessous sowie Schminke und Perücke in einen Rucksack gepackt. Nun musste ich nur noch zu seinem Haus gehen und klingeln. Zu meinen Glück öffnete er auch die Tür. Unter den Vorwand ich hätte etwas bei meinem letzten Besuch vergessen, verschaffte ich mir Zugang zum Haus. Die erste Hürde war also geschafft. Er setzte sich vor dem Fernseher und zappte durch die Gegend. Zu meiner Verwunderung fragte er mich ob ich etwas Wein wolle. Ich bejate und wir redeten über belangloses Zeug und ich spürte schon wieder eine Beule in meiner Hose. Wir kamen schließlich auf das Thema Urlaub und da wusste ich: jetzt oder nie!

Ich sagte: „Glaubt man gar nicht, dass das so manche Frau in Thailand eigentlich ein Mann ist, oder?!“

„ Stimmt, das sind ganz schöne Luder,“ lallte er

Ich: „ Hey, das ist künstlerisch hochwertig! Ich könnte das aber sicherlich auch.“

Er: “ Was?“

Ich: “ Naja, Aussehen wie ne Frau, wenn ich mich verkleiden würde bestimmt! Soll ich es dir beweisen?“

Er: „Klar, von mir aus.“

Ich rannte nach oben in das Zimmer meines Kumpels, als ich dort ankam, atmete ich schwer, allerdings nicht vom hoch laufen der Treppe, sondern weil ich gleich vor Geilheit platzte. Ich riss mir die Klamotten vom Leib und zog mir genau die Sachen an, die ich vor wenigen Stunden anprobiert hatte. Als ich angezogen war schminkte ich mich wieder genau so nuttig wie zuvor.

Nun stand ich in voller Pracht an der Zimmertür und atmete tief durch. Entweder werde ich in wenigen Minuten geiler Sex mit alten Herrn meines Kumpels haben, oder ich sollte überlegen mich schnellstmöglich aus dem Staub zu machen.

Mir war etwas flau in den Beinen, nicht weil ich auf den High Heels nicht richtig laufen konnte (habe ich schon oft genug gemacht) sondern weil ich nicht wusste was gleich passieren wird, wenn er mich in diesen Klamotten zum ersten Mal sehen wird.

Er sass mit dem Rücken zu mir, als ich die Treppe zum Wohnzimmer hinunter stöckelte. Jetzt war es definitiv zu spät, das klacken der Pumps auf der Treppe veranlasste ihn dazu sich umzudrehen. Ich konnte seinen Gesichtsausdruck nicht richtig deuten, als ich auf ihn zuging. Ich dachte schon daran, wie ich bloss aus der Sache wieder raus kommen könnte und das ich so schnell wie möglich wieder nach oben verschwinden sollte, als er sagte, dass es gut aussehen würde.

Uff, na wenigstens könnte ich so noch halbwegs unbeschadet aus der Sache raus kommen, aber das reichte mir ja eigentlich nicht.

Ich setzte mich erst mal gegenüber von ihm auf das Sofa und schlug meine Beine gekonnt übereinander. Die Form meines Körpers und vor allem meiner Beine mussten aus seiner Position ziemlich gut zur Geltung kommen, das erregte mich wieder so sehr, dass trotz der Aufregung mein Schwanz wieder sehr hart wurde. Er sah mich an und sagte nach einiger Zeit, dass ich mich doch noch mal hinstellen solle. Jetzt wurde die Angst bei mir wieder etwas stärker. Ich befürchtete, dass er meine Beule unter meinem Kleid sehen konnte, denn der Tanga hielt meinen Schwanz nicht sonderlich zurück, in die Höhe zu gehen. Ich stand trotzdem auf und posierte vor ihm. Ich lief wie ein Modell auf und ab und zeigte ihm dabei häufig meinen geilen Hintern. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht was ich von der ganzen Sache halten sollte und ob ich einen weiteren Schritt wagen könne.

In diesem Moment winkte er mich zu sich und sagte, dass ich mich auf seinen Schoss setzen solle.

Als ich auf ihm sass, fing er an meine Beine zu streicheln, was sich durch die Strapse unglaublich geil anfühlte. Er streichelte so weit an meinem Bein hoch, dass er knapp unter dem Kleidsaum zum ersten mal bemerkte, dass ich Strapse trug. Er schien überrascht, aber nicht in negativer Weise. Nun nahm ich allen Mut zusammen und tat den nächsten Schritt.

Ich streckte mein angewinkeltes Bein aus und sagte : „ Ich rasiere mich auch wie ein Mädchen, willst du mal sehen?“

Ich wartete gar nicht seine Antwort ab, sondern stand von seinem Schoss auf und begann mein Kleid auszuziehen. Ich hätte dies natürlich nicht machen müssen, damit er z.B. meine rasierten Achseln sehen kann, dass hätte er bei einem ärmellosen Kleid auch so, ich brauchte aber einen Grund, ihm mehr von meinem Körper zu zeigen.

Nun stand ich in High Heels, Tanga, Strapse und Korsett vor ihm und mir war es mittlerweile fast egal, dass er sicherlich meine Beule im Tanga bemerken müsste. Ich lief wieder vor ihm auf und ab und präsentierte ihm meine glatten Achseln und deutete an, dass das nicht das einzige sei, was bei mir rasiert ist. Aus der Entfernung sah es fast so aus, als wenn er jetzt auch eine Beule in seiner Hose hätte, ich war mir allerdings nicht ganz sicher und setzte mich jetzt mit dem Gesicht zu ihm auf seinen Schoss und meine Beine links und rechts neben seine Beine. Ich umarmte seinen Nacken und rieb mit meinem Körper ein wenig an seiner Hose. Dabei bemerke ich, dass es in seiner Hose wirklich hart war.

Nun war ich auf der sicheren Seite, ich rieb weiter mit meinem Körper über seinen und bemerkte, dass seine Hände anfingen meine Oberschenkel zu streicheln.

Das langsame Vortasten war vorbei, ich war mir nun sicher, ihn in der Hand zu haben. Ich liess mich zwischen seinen Beinen auf den Boden sinken und öffnete seine Hose.

Ich holte seinen steifen Schwanz aus der Hose und steckte ihn mir in den Mund.

Die kleinste Berührung meiner Genitalien würde mich jetzt zum Abspritzen bringen, dass ich gerade dabei war einen verheirateten Mann einen zu blasen und das ich ihn so antörnte, dass sein Schwanz steinhart war, brachte mich fast um den Verstand. Ich musste jetzt unbedingt seinen Schwanz in mir spüren! Ich liess von ihm ab und zog meinen Tanga aus. Jetzt stand ich breitbeinig vor ihm.

Ich legte mich mit dem Rücken auf unseren Wohnzimmertisch und spreizte meine Beine weit auseinander, so das er einen guten Blick auf meine rasierte Arschfotze hatte.

Ich sah seinen geilen Blick in den Augen und sagte zu ihm : „Bitte, fick mich! Nimm mich so durch, wie die Mädchen auf deinem Computer genommen werden und spritz mir dann bitte alles in den Mund.“

Er stand auf, klappte mir meine Beine weit nach hinten und drang vorsichtig mit seiner Eichel in meinen After ein. Ich roch den Alkohol in seinem Atem, er atmete erregt und schwer. Dieses Gefühl machte mich noch geiler, dass ich es geschafft hatte, dass der alte Herr meines Kumpels auf mir lag, mit seinem steifen Schwanz in meinem Arsch. Ich steckte ihm meine Zunge in den Mund und dann spielten unsere Zungen miteinander. Er stiess ungefähr 10 mal zu, bevor ich merkte, dass er gleich kommt. Er zog seien Schwanz aus meinem Arsch und ich hockte mich schnell vor ihn hin. Ich wichste kurz seinen Schwanz und dann spritzte es aus ihm heraus. Zuerst liess ich alles in meinen Mund spritzen und schluckte einen grossen Teil seiner Wichse. Es war allerdings so viel, dass es mir am Kinn hinunter lief, dann über meine Titten bis es auf meine Oberschenkel klatschte. In diesem Moment kam es mir auch.

Nach diesem geilen Erlebnis ruhten wir uns erst einmal richtig aus.

Später in der Nacht sagte er dann zu mir, dass er meinen schönen glattrasierten Körper gerne noch einmal pur geniessen wolle. Ich zog mich also bis auf die Pumps aus und liess mich dann im Ehebett in verschiedenen Stellungen (und diesmal etwas länger) von ihm ficken.


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