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Machtergreifung

Ich weiß, dass ich dazu neige, sehr weit auszuholen. In dieser kleinen Geschichte halte ich mich da eigentlich schon zurück. Ich kann noch viel längere Texte fabrizieren.
Ich glaube, dass Übung den Meister macht und hoffe von anderen zu lernen Überflüssiges wegzulassen. Solange kann ein geneigter Leser vielleicht einfach ein paar Zeilen überfliegen.

Wer dreht sich, die Welt oder ich ?

Mein Name ist Markus und ich bin 21 Jahre alt.

Vor etwa 5 Jahren verließ ich die Hauptschule mit einem „mehr als durchschnittlichen Zeugnis“, wie es mein Klassenlehrer nannte.
Seither hatte ich ein halbes Dutzend Praktika…. abgebrochen, einen Ausbildungsversuch zum Maler und Lackierer…. ebenfalls abgebrochen und zwei Maßnahmen des Job-Centers, um die ich mich durch häufiges Intensivleiden und vermutlich schwere Krankheiten drückte. Äußerst gerissen und gut durchdacht, wie ich fand.
Die Zeit seit dem Schulabschluß verbrachte ich also mit nichts Sinnvollem.
Nun ja, mit Sex im Wesentlichen.

Solo-Sex genauer gesagt. Im Grunde hatte mich die Gier nach Sex im Griff, seit ich mit 14 Jahren einen gebrauchten Computer bei der Diakonie ergattern konnte. Irgendwie kam ich auch an ein Kabel und einen Abzweig vom Laptop meiner Mutter, b. z. w. ihres Lebensabschittgefährten.
In meinem Zimmer verkrochen konsumierte ich Erotik und Pornos in rauhen Mengen bis der Mangel an saugfähigen Utensilien wie Taschen- oder Küchentücher allmählich auffiel.

Sowohl meine ältere, leibliche Schwester, als auch mein jüngerer Halbbruder lebten nicht bei uns.

Meine Mutter arbeitete nachts und ihr Freund, der Matthias, erschien stets pünktlich zu seiner Schicht in der nahen Trinkhalle, solange Mutter nicht da war.
Drei saftraubende Jahre hatte ich viele Nachtstunden für mich allein.
Zuerst interessierte ich mich für Babes aller Art, Pornostars und dauergeile Krankenschwestern, die im Grunde an jeder Straßenecke auf Männer warten müßten, wenn mein Internet recht hatte.
Ziemlich früh stolperte ich dann aber auch über Bilder und Videos von Männern in Damenwäsche, die ich anfangs schnell wegklickte.

Bloß nicht hinsehen. Pervers sowas. Da aber nun nie jemand da war, der mich hätte beobachten können, ich weiß nicht, wie oft ich die Haustür kontrollierte, wurden die Momente in denen ich das tuntige Treiben betrachtete immer länger.
Ums zu kürzen, nur wenige Monate nach meinem ersten Internetbesuch kniete ich in Rock und Nylons meiner Mutter auf dem Boden und wichste wild wimmernd mit einer schnuckeligen Haushaltskerze im Hintern. Traumhaft geil. So und ähnlich vergingen die Monate und Jahre.

Je häufiger ich das trieb, desto mehr verflogen unangenehme Gedanken. Aus meiner Sicht war ich pervers, aber das wußte ja niemand. Also trieb ich die Sache zunehmend bunter und risikoreicher.

Nach fünf Jahren im Netz, tausenden anonymen Chat-Stunden und zehntausenden Bildern im
Kopf hielt ich mich für einen Experten in Sachen Perversion und Geheimhaltung.
Dutzende male trug ich in der Schule Nylon-Strumpfhosen und knappe Tangas unter der Jeans und genoß das Gefühl pervers zu sein, während die anderen lernten oder pubertierenden Unsinn verzapften.

Im Grunde war ich viel reifer als die, dachte ich mir.
Auch fünf Jahre nach dem Ende der Schulzeit, hatte sich bei mir noch keine Erkenntnis eingestellt.
Wenn ich nur wollte, dann konnte ich alles ganz schnell nachholen, dachte ich.
Bis zu diesem denkwürdigen Tag im Mai. Ich stand auf der Kellertreppe unserer Mietskaserne und nestelte an meinen Socken. Die waren zu locker, rutschen dauernd runter und gaben, durch meine zu kurze Jeans den Blick auf dunkles Nylon frei, statt auf nacktes Männerbein.

Von oben erkannte ich die Stimmer meiner Mutter. Sie stand in der Haustür und sprach mit irgendjemandem. Immer wieder nach meinem Socken greifend, schlich ich leise herauf.
Ich wollte ungesehen an Mam´ vorbei, doch ein paar Wortfetzen sagten mir, dass sich das Gespräch um mich drehte.
„Ach, er kommt einfach nicht hoch, der Junge. “ seufzte Mama. „Ich werde wohl zusätzlich putzen müssen. Das Amt hat ja seine Bezüge gestrichen. “
„Und der Nils ? Der muss noch zwei Jahre ?“ Nun konnte ich auch die zweite Stimme hören….

„Nein nein, Nils hat sein Abi in der Tasche. “ Das war Frau Fuhrmann, eine entferntere Nachbarin.
Er ist mehr als ein Jahr schneller gesesen. “ tönte sie stolz „Die Uni hätte ihn schon im letzten Herbst beginnen lassen, so gut war sein Zeugnis. Da können wir nicht klagen. “
Dann wieder Mamas schleppende Stimme: „Wenn Markus nur ein wenig davon hätte…..!?
Und dann drückt er sich vor jedem Termin und jeder Arbeit.

Ich kann doch nicht mehr so weiter machen. Die Nachtschichten…und all das…wie soll das nur…. “
„ Wissen Sie was !“ fiel ihr Frau Fuhrman ins Wort „Schicken sie Markus doch mal zu uns rüber. Er kann sich nützlich machen, etwas Geld verdienen. “
Danach hörte ich nicht mehr zu. Leiser und schneller als je zuvor huschte ich die Treppe rauf.
Das hatte mich schonmal tief getroffen, aber in Wahrheit hatte der Sturzflug gerade erst begonnen.

Als Mama mir das Angebot der Fuhrmann mitteilte, war ich fest entschlossen, mich zu bessern.
Sie klang ganz so, als hätte sie gar nicht die Hoffnung, ich würde mich ändern. Vielleicht hatte sie ja recht und ich war einfach ein nutzloser Versager.

Zwei Tage darauf, am Donnerstag, sollte ich zum Rasen mähen zu den Fuhrmanns. Ihr geplegtes und nicht billiges Stadthaus war nur etwa 200 m entfernt, auf der anderen Straßenseite.

Da wohnten reichere Leute. Und klügere….
Mein Entschluss Mamas Wunsch zu entsprechen war geblieben, aber in den zwei Tagen bis dahin war auch genug Zeit, für schlüpfrige Kerzen, Olivenöl, Miniröckchen und Strapsgürtel, die ich mir besorgt hatte.
Als ich am Donnerstag Mittag vor dem Haus der Fuhrmanns stand, war ich mit meinen Perversionen wieder versöhnt und trug, wieder Mut fassend, ein paar Nylons und ´nen Strapsgürtel unter der Hose. Was konnte schon sein ? Ein bißchen Rasen mähen würde nicht schwer sein und nicht lange dauern.

Das Haus der Fuhrmanns lag eingefaßt von einem fast zwei Meter hohen Zaun, der durch Holz-Palisaden blickdicht wurde. Dahinter verbarg sich ein weiter Garten, unterbrochen von alten Bäumen, welche Massen Laub verstreuten. Das guß-eiserne Tor stand offen. Ich schlenderte, um Coolness bemüht, zur Tür und klingelte kurz und kräftig.

Nur wenige Sekunden später öffnete sich die Tür und Nils Fuhrmann stand vor mir.
Ein mittelblonder Bengel mit hellen Strähnchen und niedlicher runder Brille.

Er war mindestens einen Kopf kleiner als ich und um einiges leichter. Ich kannte Nils vom Sehen, aber dieses Bild hatte ich keinesfalls erwartet. Da stand ein wirklich traumhaft gut aussehnder Junge vor mir. Er trug Badelatschen, eine enge Radlerhose in schwarz-weiß und ein viel zu kurzes, weites Shirt.
„Aahh, Du…!!“ Mit einer Hand den Türrahmen haltend und etwas außer Atem schien er zu überlegen, was er von mir halten sollte. Ich starrte auf seine Taille und Bauch, leicht gebräunte Haut mit einem Hauch Schweiß drauf.

Er glänzte auf eine sehr attraktive Art. Vielleicht hatte er Sport getrieben. Wie konnte er nur so unverschämt gut aussehen, dieser Nerd.
„Genug aufgegeilt ?“ Ich schrak auf. Ich hatte ihn tatsächlich sehr eindeutig angestarrt.
Sein Gesicht verriet gar nichts. Er lachte nicht, wirkte nicht böse, sondern ordnete an: „Hinter´m Haus, in der Garage…da steht der Mäher. Fang an !“
Mich noch schämend überhörte ich den Befehlston. Ich fand den Mäher, ein auffallend billiges Elektro-Teil, schon am Kabel angeschlossen und begann mit der Arbeit.

Was ich da trieb war konfus und chaotisch. Immer wieder fraß sich das Gerät in Laubhaufen fest. Die Sache gestaltete sich mühsamer, als ich gedacht hatte. Ich kam zügig ins Schwitzen.
Mit etwas zuviel Schwung in den Hüften rammte ich auch noch eine große Vase um, die einen halben Meter von ihrem Podest fiel und mit dumpfem Klickern auf dem Rasen zerbrach.
Na klasse. Das auch noch. Schwitzend und mit beginnender Verzweiflung wollte ich die Trümmer vom Rasen bergen und schaufelte mit beiden Händen Humus und irgendwelche Pflanzenteile auf.

Einen ersten Schub warf ich hinter eine Hecke. Ich war noch immer allein. Vielleicht würde das ja nicht bemerkt. Auf den Knien nahm ich eine weitere Handschaufel voll Scherben und Humus.
„Ne Transenschwuchtel…!“ lachte plötzlich jemand hinter mir. Nils stand hinter mir und lachte.
In Gedanken war ich noch bei der zerstörten Vase, als mir brennend heiß das peinliche Geheimnis unter meiner Jeans einfiel. Mir schossen heiße Wellen unter die Schädeldecke. Bei der Mühsal und meiner Ungeschicklichkeit war meine Hose weit genug runter gerutscht, um meinen Strapsgürtel deutlich erkennbar werden zu lassen.

„Oh Junge,“ kicherte Nils weiter, „da gibt man dir noch Chancen und zerstörst unser Eigentum. “
Die Arme über der Brust verschränkt stand er vor mir, ich kniend mit Dreck in der Hand und der kleine Nerd triumphierend über mir.
Deine Mutter ist doch schon völlig am Ende, deinetwegen. Du ruinierst sie. Wenn sie erfährt, dass du auch hier nur Mist baust, dann…“ er schüttelte vielsagend den Kopf und machte ein sorgenvolles Gesicht dabei.

„Und dann bist du auch noch ´ne Transe !?“ fügte er fast beiläufig hinzu.
„Wenn deine Familie DAS erfährt…. ,“ noch drastischer kopfschüttelnd „ und dein Bruder…, deine Schwester…?! Junge, erst lebst du auf ihre Kosten und nun machst du sie zum Gespött. “
Unglaublich. Ich wollte aufstehen und irgendwas erwidern. Betteln oder drohen vielleicht, doch ich konnte nicht. Ich kniete auf dem Rasen, vor ihm, und Vorwürfe regneten auf mich nieder. Es war als wüßte er um jedes Details meines verkorksten Lebens.

All das, was ich mir irgendwann auch schonmal vorgeworfen hatte, prasselte hier konzentriert auf mich ein und zerdrückte mich.

Es mag die Art gewesen sein, mit der er auf mich einredete. Schließlich war er wesentlich intelligenter als ich, erfahrener, konsequenter, erfolgreich in jeder Hinsicht.
Im Vergleich zu ihm war ich ein Nichts, ein Niemand. Und das würde ich immer bleiben.
Psychologisch sicher brillant: Nachdem er mir in allen Einzelheiten klar machte, welch ein Versager ich war, umschrieb er mir gleich darauf eine Teillösung.

Immerhin konnte ich meiner Familie den Frieden erhalten, konnte etwas dafür tun, dass sie nicht an meiner Perversion zerbrachen. Ich musste nur…..Ja was ?
„Was meinst du, was wir jetzt tun sollten ?“ erriet er meine Gedanken. Ich zuckte mit den Schultern, konnte nicht zu ihm rauf schauen. „Ich muß erklären, wie das da zu Bruch gegangen ist und warum du das vertuschen wolltest. “ Ich schaffte ein sachtes Kopfschütteln. „Oder ich kann heute Abend sagen, der Markus, der war fleißig und hat sich Mühe gegeben.

“ „Bitte sag nichts. “ Jetzt bettelte ich doch. „Was soll ich machen ? Kann ich irgendwas tun ?“ Mir schwebte etwas wie -mehr Arbeit- vor.
Nils bot mir einen Ausweg. Er mußte nur noch sagen, was zu machen war. Er war der Schlaue.
Mit einem mal war er meine Hoffnung. Kein Nerd, kein Spötter, kein Richter, sondern meine Rettung. Er ließ mir so eben genug Zeit, mir auszumalen, wie vernichtend die Botschaft vom Versagen ihres perversen Sohnes meine Mutter treffen würde.

Wie meine Geschwister von den Nachbarn verhöhnt werden würden, wie Matthias mich auch bei seinen Trinker-Freunden verspotten würde. Unerträglich. Das durfte nicht passieren.

Ich sah nun zu Nils auf und mir stiegen Tränen in die Augen. „Könn´ wir das nich für uns behalten ?“ fragte ich weinerlich. Und Nils blieb versöhnlich. Er ging in die Hocke, kam ein Stück näher und meinte leiser und Zuversicht vermittelnd:“ Du mußt schon was dafür tun.

Irgendwas, was du auch kannst. “ Seine Hand lag plötzlich auf meiner Schulter. „Mit Sex kennst du dich doch aus, hm ?“
Ich schaffte ein Schulterzucken mit etwas Nicken. Er ließ wieder eine Kunstpause verstreichen, in der ich mich auf die Richtung einstellen konnte. Sex ? Mit ihm ? Nun, warum nicht ? Da müßte ich mich kaum verbiegen, eklig wär´s schon gar nicht und er hatte Recht. Sex konnte ich, meinte ich wenigstens.

„Komm mit !“ befahl er unvermittelt, wandte sich um und ging ins Haus. Ich folgte zügig. Ich konnte doch nochmal alles zum besseren wenden und war entschlossen zu tun, was er verlangte.
Ich folgte ihm durch den Hintereingang, einen Flur, dann eine Wendeltreppe hinauf. Nun hatte ich etwas wie Oralverkehr im Sinn. Das würde ich schon hinbekommen, auch wenn ich sonst klar zu erwachsenen, haarigen Männern tendierte. Was sollte Nils sonst schon von mir wollen ? Er war sogar viel zarter und hübscher als ich.

Ich hätte ihn schwer darum beneidet, wenn ich nicht gerade um den guten Ruf meiner Familie hätte kämpfen müßen.
Die zweite Etage war weitläufig. Viele offene Türen, doch ich fand Nils schnell wieder.
Er stand über eine Kiste gebeugt und bemerkte mich. „Komm, zieh dich schonmal aus, das Strapszeug auch !“ meinte er total entspannt, als ginge es um das Wetter von morgen.
Leicht fiel es nicht gerade, doch ich pellte mich aus der Jeans und versuchte mit zittrigen Händen den Strapshalter gleichzeitig mit runter zu ziehen.

Nils hatte gefunden, was er gesucht hatte, wandte sich mir zu und war…..schwer zu beschreiben…..abgeklärt ? professionell ? jedenfalls völlig ruhig, fast sachlich und ohne jeden Spott.
Vielleicht war ihm da schon klar, das er mich sicher am Haken hatte.
Er umfasste mich, löste mit vier Handgriffen meine Strapshalter und stützte mich, als ich Hose und Nylons abstreifte. Der Slip machte keine Mühe. Mein kleiner 14 cm Schwanz hatte sich schonmal auf den Winter vorbereitet und stellte kein Hindernis dar.

Nur eine Minute verging dabei, aber ich hatte plötzlich ein besseres Gefühl.
Er würde seinen Spass haben wollen. Es ging ihm nicht darum, mich zu zerstören. Ich atmete schon ruhiger, als neue Anweisungen kamen. „So, ganz runter mit dir. Auf alle Viere !“ Kein Befehlston. Wie ein Arzt beinahe, wenn einem gesagt wird, wie man liegen soll.
Vielleicht fiel es deshalb so leicht. „Beine auseinander !“ Mit einer Hand zog er ganz leicht an meinem rechten Schenkel.

Ich folgte dem Zug. „Ja. Perfekt. Und den Hintern hoch !“ ´Wirklich…. wie ein Arzt´, dachte ich. Ich hatte die Fick-mich-Position und dachte, Na gut, dann will er mich eben bumsen. Das würde ich sogar noch besser überstehen. Über gewöhnliche Haushaltskerzen war ich längst hinaus.
Mit warmer Hand griff er zielsicher meinen Sack. Der war jetzt klein, fest gespannt und kalt und entsprach ganz meiner aktuellen Gefühlslage. Mit angenehmem Druck und Zug massierte er meine Bällchen.

Zugegeben, ein sehr angenehmes Gefühl. Er nahm alles in die Hand, drehte und zog immer wieder daran, bis sich mein Sack allmählich entspannte und länger wurde.
Das schien ihm zu genügen, denn nun band oder schlang er mir etwas um. Etwas enges jedenfalls, denn er mußte meine Hoden einzeln durch etwas durch drücken. Zweimal ein kleines Ziehen, nichteinmal Schmerz und dann fühlten sich meine Eier an, als steckten sie in einem strammen, harten Lederbeutel.

Ich wurde zwar wieder neugierig, was das denn nun sollte, aber auch noch ruhiger. Ich hatte das Gefühl die Lage nochmal in den Griff bekommen zu haben. Jetzt nur nichts falsch machen. Vor allem nicht Nils verärgern. Aber er machte es mir noch eine Weile sehr leicht.
Meine Eier wurden, nicht brutal aber bestimmt, nach hinten gezogen. Insgesamt war das Gefühl sogar sehr anregend. Der Junge hatte offensichtlich Ahnung, von dem was er tat.

Er war Jahre jünger als ich und schien doch immer überlegener.
Er legte mir etwas um den Hals. Ein Halsband. Ich kannte solche Dinge aus dem Internet. Die liefen bei mir unter der Rubrik Kuschelsex mit Püschel-Schellen. Ich nahm das nicht ernst, konnte Nils ganz einfach nicht mit Dingen in Verbindung bringen, die ich auch schon in diesem Zusammenhang gesehen hatte. Ich lehnte mich etwas nach vorne, verstärkte so den Zug auf meine Hoden.

Total irre. Ich bemerkte, dass mein Schwänzchen steif war und wagte es, kurz und leise zu stöhnen, obwohl er das mitbekommen musste. Er griff unter mich, knetete meinen Ständer eine Weile und gab mir dann einen Klaps auf den Hintern. Götter, das fühlte sich richtig geil an.
Ein heiß-erregendes Schauergefühl. Am Halsband waren inzwischen zwei Ketten befestigt, die nicht gewaltig, aber doch stabil wirkten. Die Enden hatte Nils in Ringe am Boden verklippt, je zwei Meter links und rechts neben mir.

War´n mir gar nicht aufgefallen.
Ich streckte meinen Hintern noch etwas durch, spreizte die Beine noch ein wenig mehr und atmete nun schon hörbar schwerer. Es war ein irrsinnig geiles Gefühl, mich auf diese Weise zu verraten. Ich gab damit zu, geil zu sein. Nicht bloß eine unerwünschte Reaktion wie sie mein Steifer hätte sein können.
Nils honorierte es mit ein paar sanften Klapsern auf meine Arschbacke. Im Weggehen strich er mit einem Finger durch meine Poritze.

Sanft und doch bestimmt. Ich ließ wieder ein Stöhnen hören, lauter diesmal. Gut. Ich war bereit. Fick mich, du süßer Bengel. All meine Phantasien über bärige Muskelmänner waren mir gerade scheissegal. Jetzt war ich mir sicher, dass Nils mich nehmen würde. Darum ging es hier. Aber die Vorbereitungen waren wohl noch nicht beendet.
Als nächstes setzte er mir eine Art Zaumzeug auf. Ich hatte so etwas noch nie gesehen, odnete das Ding aber auch unter Soft-BDSM ein.

Hatte ich mich nie mit beschäftigt. Ein Ring aus weichem Kunststoff bildete das Mundstück und soweit ich es sehen konnte waren daran Zügel befestigt.
Ich sah ihn etwas befremdlich an. Wozu sollte das wohl gut sein.
Als hätte er meine kurze Irritation bemerkt, ging er vor mir in die Hocke und streichelte mich. Sanft aber seltsam, mit der flachen Hand über das Gesicht, mit dem Daumen in den Ohrmuscheln, kraulend durch die Haare, wie bei einem Hund.

Dabei sah er sehr zufrieden aus. „Jaa, langsam gefällt mir das. “, sagte leise, wie zu sich selbst. Und es sollte dir gefallen mein kleiner Engel.
Damit du Lust bekommst mich zu vögeln. `Mach mit mir, was du willst` dachte ich und dann störte es mich nicht mal mehr, das ich begann zu sabbern. Meine Hände waren frei. Ich hätte was tun können, aber ich blieb wie er mich gestellt hatte. So wollte er mich und es gefiel mir immer mehr, ihm zu entsprechen.

Die Hände waren dann nicht mehr lange frei. Der nächste Punkt war so eine Tanzstange aus glänzendem Metall mit lauter Haken und Ösen. Sah nach nichts aus, war aber enorm stabil.
Die Hände bekam ich nun nicht mehr zum Kopf und auch nicht zusammen.
Dann stand Nils wieder hinter mir und ich fühlte glitschiges, öliges an meinem Fickloch. `Zeig ihm, wie geil du bist` sagte ich mir immer wieder und brachte mich damit noch mehr auf Touren.

Mein Sack begann inzwischen richtig warm zu werden. Das Gefühl abgeschnürt zu werden, machte mich mächtig an. Nils´ Finger massierten meine Rosette und ich ließ meinen Hintern dazu leicht kreisen. Dann drang etwas in mich ein. Vom Gefühl her nicht sonderlich groß. Vielleicht 3 cm oder so. Nils Schwanz war es nicht. Ich stöhnte heftig und wurde immer geiler. Bei jedem Zug nach vorn zog ich mir selbst meinen Sack in die Länge.

Das etwas verschwand aus meinem Loch. Ich quittierte es mit einem bedauernden Seufzer. Nils nahm den nächsten Punkt in Angriff.
Der dicke Ring an meinem Hals wurde mit einer weiteren Kette verbunden und diese wieder mit einer Öse in der Wand. Damit war ich offensichtlich vorne und hinten mit zwei Wänden verbunden und links und rechts mit dem Fußboden.
Zuletzt legte mein Herzensbrecher eine weitere Stange zwischen meine Knie und befestigte Schnallen oder Schellen in den Kniekehlen.

Mit einer letzten Kette verband er die Kniestange mit der zwischen meinen Händen. Dabei krabbelte Nils regelrecht unter mich. Seine Kopf, dann die Schultern rieben an meinem Ständer. Der Junge war wundervoll. Keine Berührungsängste, wie ich sie jahrelang hatte. Immer wieder zwischendurch ein kräftiger Griff zwischen meine Beine, Hodensack und Schwanz, drücken und kneten.

Sie musste etwa 20 Minuten gedauert haben, meine Positionierung. Dann verwöhnte er mich mit etwas größerem. Die Form schätzte ich einem Penis ähnlich.

Könnte auch ein langer Plug mit dickem Ende gewesen sein. Ich platzte nun schon fast vor Geilheit. Mein Schwanz pochte heftig in dem Bemühen größer und steifer zu werden, als er konnte. Ich stöhnte jetzt fast ohne jede Hemmung drauflos und war ihm hoffnungslos verfallen, meinem kleinen Geliebten.
Ich hing zwischen Ketten an meinem Hals und meinen Eiern und war immer noch der Auffassung, das im Grunde ich der Erfahrene war und die Sache auch im Griff hatte.

Vermessener gings kaum.
Es war schlicht unglaublich, mit welcher Sicherheit Nils den heißesten Punkt tief in meinem Arsch fand. Er betrieb kein brutales Rein und Raus, sondern eine perfekt abgestimmte Massagekunst, die er immer wieder mit einem festen Griff an meinen Ständer und ein immer härter werdendes kurzes Quetschen meiner Hoden unterbrach. Inzwischen brannte mein Sack im Ganzen und jeder Druck war ein kleiner Scmerz. Aber Nils übertrieb es nicht. Immer nur ein kurzer Moment des Schmerzes und dann wieder lustvolles Stimulieren meiner Prostata.

Gut 15 Minuten ging dieses Spiel und Nils ließ mich nicht spritzen. Das war Folter und eine irrsinnig geile dazu. Ich keuchte schwer. Mein Unterleib zuckte und machte ganz von selbst notgeile Fickbewegungen. In einem Moment der Pause stand er neben mir und streichelte wieder meinen Kopf und mein Gesicht auf diese sonderbare Weise. Auf dem Boden vor mir hatte sich eine Lache aus Speichel gebildet. Ich keuchte, stöhnte und sabberte. Ich schielte zu Nils hoch und wußte, dass ihm gefiel, was er sah.

Es gefiel ihm, aus mir ein hilfloses, notgeiles, sabberndes Etwas gemacht zu haben. Gerade jetzt, als er mir über den Mund wischte und meinen Speichel über meinem Gesicht verteilte, wurde mir glasklar, dass ich jede Selbstständigkeit verloren hatte, das ich von Nils vollkommen und total beherrscht wurde.
Der Gedanke überwältigte mich. Nils stand nun genau vor mir, drückte sein Bein gegen mein Gesicht und kraulte mich. Er drehte, knautschte und knetete meine Nase, die Wange, griff sogar mit drei Fingern tief in meinen Mund und zog und und zupfte an mir.

Und da begriff ich plötzlich.
Die Art wie er mich anfasste, wie er zugriff, wie er mich verformte und drehte, dass zeigte seinen Machtanspruch. Ich war gerade dabei in seinen Besitz überzugehen und fühlte mich unfaßbar wohl dabei.
Nils hörte in diesem Moment auf, ein süßer kleiner Bengel zu sein. Auch der heiße Geliebte kam nicht mehr in Betracht.
Ich schmiegte mich, soweit es denn irgend ging, gegen sein Bein und fühlte etwas unbeschreiblich Mächtiges.

Ich fühlte eine unendlich tiefe Ehrfurcht und gleichzeitig Dankbarkeit ihm gegenüber. Nur dafür das ich hier sein durfte.
`Ich bin dein` dachte ich, sah zu ihm hoch und als sich unsere Blicke trafen, war für mich klar, dass er es wußte.

Der Augenblick ging vorüber. Nils umrundete mich. Etwas klapperte. Dann stellte er ein Stativ ab, etwa 3 Meter vor mir. Darauf eine Kamera, die nicht eben billig aussah.
Er justierte das Stativ, prüfte wohl die Aufnahmerichtung und verschwand wieder hinter mich.

Sekunden später stellte er ein zweites Stativ neben mich. Dieses hob eine gleichartige Kamera nur knapp über den Boden. Der Fokus schien ziemlich genau unter mich und auf meinen Schwanz ausgerichtet zu sein.
Ich war nun wieder komplett verwirrt. Hatte er bis jetzt alles gefilmt ? Und wenn ja warum ?
Warum tat er das ? Lange überlegen konnte ich nicht. Nils befestigte eine Kette oder Leine an einer Öse an meinem Hinterkopf.

Kurz darauf zog er meinen Kopf stramm nach hinten. Eine extrem unbequeme Position. Danach flutschte wieder etwas dickes in meinen Darm. Schnell war mein empfindlichster Punkt wieder gefunden und Nils trieb mich erneut in Richtung eines Höhepunktes.
Ich ließ es geschehen. Was sollte ich auch tun ?
Mein Foltermeister stimulierte mich scheinbar einhändig, denn die zweite Hand spürte ich an meinen Hoden, die inzwischen brannten wie Feuer. Besonders viel Rücksicht zeigte Nils nun nicht mehr.

Meine Eier wurden in ihrer Schnürfalle dauer-gequetscht und ab und an zog und kniff er auch mal kräftig.
Meine Position war total unpassend und überspannt. Mein Speichel lief nicht mehr ab, weshalb ich den Kopf soweit es ging drehte, es seitlich ablaufen ließ und mich dabei selbst besabberte. Mein Stöhnen und Röcheln hörte sich völlig unnatürlich an. Mein Arschloch fühlte sich an, als hätte ich keinen Schließmuskel. Auch dahinten fand keine Gegenwehr mehr statt.

Ich war definitiv nur noch ein willenloses, total verdrehtes Loch.
Und all das interessierte mich überhaupt nicht mehr. Irgendwann begann sich mein Schwanz, meine Lenden und meine Prostata nach Orgasmus anzufühlen. Gleichzeitig brannten aber meine Eier und die Oberschenkel wie Feuer. Etwas wie glühend heisses Eisen schien sich quälend langsam durch meine Harnröhre zu pressen. Es schmerzte und war geil und wunderschön und es dauerte wahnsinnig lange.
Schließlich verschwand das Teil aus meinem Arsch und kurz darauf war mein Kopf wieder etwas freier.

Mein Körper zuckte und zitterte. Ich hatte ja keine Ahnung, dass etwas so brutales so geil sein könnte. Ich konnte kurz unter mich sehen und feststellen, dass ich tatsächlich abgespritzt hatte.
Nils löste die seitlichen Halterungen. Er stellte sich vor mich, hielt meinen Kopf in beiden Händen und rieb seinen Schoß kraftvoll an meinem Gesicht. Ich konnte seinen Penis spüren, hart und fest.
Er griff mit beiden Händen in meine Haare und rieb sich und stieß und rubbelte.

Nachdem seine Hose vorne schon nass von meinem Rotz war, hielt er kurz inne und zog den engen Stoff endlich runter.
Diese Kameras interessierten mich gerade gar nicht. Ich wünschte, dass er jetzt meinen Kopf benutzt, dass er sich seine Befriedigung an mir holt.
Ich wollte nicht, dass das hier endet. Allerdings tat es das auch nicht. Noch sehr sehr lange nicht.


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