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Der megageile Abend in der megageilen Herrensauna

„Sag’ mal Klaus“, fragte ich meinen Mann. „Du hast doch am Freitag Abend dieses Klassentreffen?“
Er sah von seiner Zeitung auf.
„Ja, klar, Benny. Ich bin zwar nicht besonders scharf darauf, aber meine Schulfreunde sollen wissen, dass ich noch lebe. Warum fragst du?“
Ich sah ihm fest in die Augen.
„Also, ich lese hier bei xHamster immer die Lobeshymnen über Erlebnisse in der Sauna. Wie mega geil es doch ist, sich dort im Dunkeln hinzulegen und sich von irgendwelchen Kerlen bumsen zu lassen.

Da gibt es Experten wie diesen alternden Atlantiker, der sich immer mit Kannen grünen Tees auf diese Art Erlebnisse einstimmt. “

Mein Mann lachte laut auf.
„Benny, ist es jetzt soweit! Bist du im dritten oder vierten Frühling oder meldet sich Alzheimer? Du siehst doch diese fetten, alternden Kerle im Schwimmbad. Stell dir die ohne Badehose vor und wie sie dann ihre zittrigen Finger nach dir ausstrecken…hrrrr. “

„Moment!“ unterbrach ich ihn.

„Viele der Geschichten sind von einem Autor, der als Flieger in der ganzen Welt herum gekommen ist und nach seinen eigenen Worten auf diese Weise ungeheuer viel genossen, erfahren und erlebt hat. In seinen Geschichten lässt er sich oft und gern von anonymen Gestalten nageln. Der muss sich doch auskennen. Außerdem wird er von vielen anderen hoch gelobt. Dieser Sex sei der Gipfel der Sexualität. Meistens sind das alte, erfahrene Männer, die solchen Geschichten applaudieren, und die man an einem Phallus als Profilbild erkennt.

Sie klingen mit ihren Lobeshymnen über Saunasex so wie diese unterbelichteten Schwuletten bei DSDS: ‚Mega, mega geil’ ist meist ihr intellektuell hochrangiger Wortschatz. Gut, wir sind auch alt, aber Sex haben wir meist nur mit uns. Also können wir kaum mitreden. “

Klaus hält sich den Bauch vor Lachen. Ihm fehlt offenbar der sittliche Ernst für meinen Forscherdrang.
„Ist es denn ein Problem für dich, wenn ich in eine Herrensauna gehe und alles selbst überprüfe, während du deine Schulfreunde siehst?“
Er grinst immer noch, aber schüttelt den Kopf.

„Und hinterher schreibst du dann eine Geschichte und erntest von einigen beschäftigungslosen Idioten so viel anonyme Ablehnung, dass du nicht mehr in der Stimmung bist, weiter zu schreiben. Aber jeder ist seines Glückes Schmied. “

Ich nenne ihm die Sauna, die ich mir aus den blauen Seiten ausgesucht habe. Um sieben Uhr will ich dort sein und um elf gleichzeitig mit Klaus wieder zu Haus.
„Okay“, verabschiedet er mich.

„Mach’, was du willst. Aber bring’ mir keinen Fußpilz, keine Hepatitis, Herpes oder sogar HIV mit nach Hause. Bei den Pornokino- oder Sauna-Opas scheint das ja nicht mehr wichtig zu sein, die haben sowieso kaum mehr was vom Leben. Alles safe! Bleibe vernünftig. “

Der Parkplatz ist voll. Es ist eben der Beginn des Wochenendes. Das kommt meinem Forschergeist entgegen. Ich gehe die breite Treppe ins Souterrain und klingele an der Tür.

Sie öffnet sich mit einem Summen. An einer Theke bekomme ich den Schlüssel zu einem Schrank, und ich leihe mir ein Paar Saunalatschen. Schnell stehe ich im Umkleideraum. Ein vierschrötiger Kerl treibt sich in der Ecke herum und wartet wohl darauf, dass ich aus meinen Hosen steige. Nonchalant tue ich es und gönne ihm auch einen Blick auf meinen Schwanz, bevor ich mir ein Handtuch um die Hüften schlinge. Ich verstehe, es ist eine Art Vorkalkulation, der ich unterzogen worden bin, und hier wohl üblich.

Schnell gehe ich zum Duschraum.

Ich ziehe mir das Handtuch in jugendlich elegantem Schwung von der Hüfte und stelle mich unter die Dusche. Der etwas heruntergekommene Seifenspender an der Wand erinnert mich in Aussehen und Duft des Inhalts an mein ehemaliges Schulklo. Wieder steht dieser Kerl aus dem Umkleideraum da und kann eine eingehende Vorkalkulation machen, da ich. als ich mir die Haare wasche und so wehrlos seinen Musterungen ausgeliefert bin.

Zudem ist mein Körper durch das engere Anliegen meines Natur-Fells besser abzuschätzen.

Ich schüttele das Wasser von mir und will schon in die Dampfsauna gehen, aber mein Beobachter macht Miene dasselbe zu tun. Mit diesem Kerl in irgendeinem dunklen Gelass voller Wasserdampf zu sein lässt meine natürliche Zurückhaltung noch nicht zu. Noch nicht. Deshalb wickele ich mir wieder das Handtuch um die Hüften und folge in einem ungewolltem Herdentrieb den Senioren, die trotz ihrer Körperfülle eilig in einen langen, dunklen Gang einbiegen.

Merkwürdig, aber es scheint mir so, als wollen sie dabei nicht von anderen gesehen werden. Was hat dieser Gang auf sich? Wo, zum Teufel, kann man endlich diese beschriebenen sexuellen Höhen erleben? Wo sind die glatzköpfigen, verschwitzten Kerle, die nur darauf warten, mich im Schutze der Dunkelheit anonym zu nageln? Wo?

Am Ende des Gangs sind links und rechts Durchgänge. Hinter einen liegt ein alternder, wohl mit allen sexuellen Wassern gewaschener Kerl auf einer Art gynäkologischem Stuhl und zeigt mit mir aufgereckten Beinen sein wohl oft genutztes, leicht ausgeleiertes Arschloch.

Gut, das von mir und meinen Mann hat auch nicht mehr die jugendliche Spannung, aber das hier erinnert doch sehr an den Bau von Wühlmäusen, in den ich nur höchst ungern meinen Pimmel stecken wollte. Mit einer Gänsehaut auf dem Rücken wende ich mich dem anderen Durchgang zu.

Der Raum ist düster. Ich sehe kaum die Hand vor Augen, als mich durch den engen Durchgang getastet habe. In der Mitte ist eine breite, gepolsterte und mit Kunstleder überzogene Plattform, auf der ich einige Körper liegen sehe.

Ringsum ist ein schmaler Gang, in dem irgendwelche Zuschauer an den Wänden lehnen. Auf einer Seite scheint ein Liegeplatz frei zu sein. Dahin arbeite ich mich vor, muss mich an den Gestalten an der Wand vorbei quetschen. Das geht nicht ohne einen prüfenden Griff an meine Arschbacken oder meinen Schwanz ab, der allerdings noch nicht erigiert ist. Warum auch? Ich ziehe die Latschen aus und setze mich auf den Liegeplatz. Das Kunstleder ist kalt und etwas klebrig an meinem Hintern.

Vorsichtshalber ziehe ich mir das Handtuch aus, breite es aus und lege mich darauf. Besser ist das.

Langsam gewöhnen sich meine Augen an die Dunkelheit, und das wenige Licht, was vom Korridor in den Raum dringt, reicht aus, um weiße Haut von dunklem Kunstleder unterscheiden zu können. Ich erkenne auch meinen Nachbarn. Seine Form hat etwas Walrossartiges. Ich glaube ihn sogar schnauben zu hören. Ich zweifele, ob ich mich auf den Rücken oder den Bauch legen soll.

So auf dem Bauch, wie von den weltläufigen, pimmelprofilbildbewehrten Kennern bei xHamster beschrieben wird, dann auch noch das Knie etwas anziehen, dass sich meine Arschritze öffnet, das erscheint mir im Moment als Anfänger im Anonym-Genagelt-Werden noch zu extrem. Lieber nicht.

Soll ich mich nach dem Beispiel dieser faltigen Kenner bei xHamster dem Kreis der Gaffer an den Wänden als Gammelfleisch anbieten? Nein, das will ich (noch) nicht. So verzweifelt bin ich noch nicht.

Außerdem kann ich mich zu Hause bei meinem Mann als zweite Wahl abreagieren. Also lege ich mich zuerst auf den Rücken.

Eine Knochenhand von der Wand kontrolliert die mangelnde Erektion meines Pimmels und lässt mich frösteln. Die fette Hand des Walrosses klatscht auf meinen Bauch und sucht sich ihren Weg zu meinen Genitalien. Mein rechter Ellbogen klebt an etwas auf dem Kunstleder, was ich im Moment lieber nicht identifizieren will. Unter meinem Kopf knistert klebrige, benutzte Küchenrolle extrem stimmungsfördernd.

Kein Wunder, dass sich zwischen meinen Schenkeln nichts tut. Vielleicht ist es in der Dampfsauna anregender?

Vorsichtig erhebe ich mich, schlüpfe in meine Latschen und dränge mich an den Zombies an der Wand vorbei. Im Korridor liegt immer noch dieser fette, haarige Kerl auf dem gynäkologischen Stuhl und streckt seine gespreizten Beine in die Luft.
„Der ist heute Abend bestimmt schon zehnmal bareback gefickt worden“, flüstert mir jemand zu. „Willst du nicht auch?“

Vor meinem geistigen Auge erscheint, wie ich in den Säften meiner Vorgänger herumstochere und mich dabei ihren Viren aussetze.

Bei den Gedanken würde ich trotz seiner intensiven und verzweifelten Hingabe an alle und jeden keinen hochkriegen. Warum fällt mir jetzt der Opa ein, der sich bei xHamster, regelmäßig die Kommentare als Eigenwerbung missbrauchend, immer wie sauer Bier anbietet: ‚Lasse mich von jedem ficken und blase jeden Schwanz. ’ Wohl bekomm’s! Schaudernd gehe ich in Richtung Dampfsauna. Da ist es möglicherweise anregender.

Irgendwas Ekliges klebt an meinem Ellbogen.

Ich muss einfach noch einmal unter die Dusche gehen. Warum ist dieser Musterungs-Kerl immer noch da? Er folgt mir mit den Augen bis zur Tür der Dampfsauna. Sein Spiegelbild ist deutlich im Glas der Tür zu sehen.

Ich taste mich in den wabbernden Dampf. Hinter mir höre ich, wie sich die Tür öffnet. Jemand tritt ein paar Schritte vor und bleibt an der Trennwand stehen, die den Gang von einigen gefliesten Sitzplätzen trennt.

Dunkelrote Beleuchtung lässt seine Haut kalkig aussehen.

In gewisser Weise bin ich neugierig auf meinen Verfolger, aber so schnell will ich ihm mein Interesse nicht zeigen. Also stehe ich auf, taste mich einen dunkleren Gang entlang, bis mich eine Gruppe von Kerlen ausbremst, die im Kreis stehen und sich gegenseitig ihre schweißigen Körper befingern. Ehe ich mich versehe, sind verschwitzte Hände auch an intimen Stellen meines Körpers. Mein in Latschen steckender Fuß gleitet in etwas aus, was ich mir nur als auf den Boden gespritztes Sperma vorstellen kann.

Schnell ziehe ich mich zurück und setze mich auf eine Kunststeinbank in einer Nische. Sie ist nass, mein Arsch macht ein schmatzendes Geräusch, als ich mich hinsetze. Inständig hoffe ich, das ist nur Schwitzwasser.

Jemand setzt sich neben mich. Instinktiv biege ich meinen Oberkörper etwas zur Seite, so dass meine Schultern die feuchte Wand berührt. Ich blicke zur Seite. Hoffentlich sehe ich nicht allzu interessiert aus. Zwischen seinen Schenkeln steht ein dicker Pimmel, den er hin und wieder mit einen Bewegungen aus dem Handgelenk wichst, damit er dienstbereit bleibt.

Seine Hand legt sich saugend auf meinen verschwitzen Oberschenkel. Als ich nicht Hand an ihn lege, steht er auf und entfernt sich.

Irgendwie weiß ich, der Kerl wird zurückkommen. Vor mir in der Gruppe stöhnt ein Kerl auf und ejakuliert mir vor die Füße. Jemand steht links von mir, streckt seine Hand aus und kneift mir in die Brustwarze. Nun kommt der Kerl von vorhin wieder. Er stellt sich an die Wand rechts neben mir.

Wir sind so nah, dass sich unsere Füße berühren. Sein Schwanz reckt sich im steilen Winkel zur Decke. Er tastet nach meinem, der sich auch nach längerem Befummeln nur auf Halbmast erhebt. Der Mann ist eben zu unpersönlich, zu schemenhaft, um mich zu erregen. Seine bloße Erektion ist dazu nicht in der Lage. Blitzartig fällt mir eine Erklärung ein. Ich bin keiner dieser Saunatypen. Ich bin kein sexuelles Notstandsgebiet, nicht chronisch untervögelt, verlassen, einsam.

Sicher, ich bin in die Jahre gekommen, alt geworden, aber gemeinsam mit meinem Mann. Nun beginnt er sich selbst einen runter zu holen. Ich rieche seinen Atem, als er stöhnt. Dann trifft mich sein Erguss. Flucht!

Ich finde mich unter der Dusche wieder. Nun riecht sogar das Zeug im Spender gut. Ich trockne mich gut ab und setze mich an den Rand einer Sitzgruppe, vor der ein Monitor irgendeinen dieser Pornofilmchen abspielt. Zwei recht junge Burschen aus dem Osten befingern sich gegenseitig, dann stochert der eine ziemlich uninteressiert in dem anderen herum, wie man es in einem miesen Kantinenessen tut.

Beide haben den strengen Gesichtsausdruck einer nordamerikanischen Squaw dabei. Dazu laute, nervige Klaviermusik, die den Rest irgendeiner erotischen Stimmung tötet.

„Du hast schöne Oberschenkel. “
Ein junger Kerl in den Zwanzigern hat sich neben mich gesetzt und seine Hand auf mich gelegt.
„Danke“, sage ich überrascht.
Er scheint wirklich der Jüngste hier zu sein und wirkt irgendwie deplaziert in dieser Ansammlung von Senioren. Ich bin auch einer von ihnen. Meine Oberschenkel sind Durchschnitt.

Warum also gerade ich?

„Welcher Junge wärst du gerne?“ säuselt er. „Der, der sich vorne bückt oder der dahinter?“
Seine Hand verwandelt sich zur Pranke einer Animierdame auf St. Pauli, die versucht jemanden dazu zu bewegen, die Sekt Hausmarke für zweihundert Euro zu ordern.
„Ich werde auch schon mal ganz gerne gefickt“, murmele ich.

Nun kommt der Kopf des Jünglings ganz nah. Sein Mund nähert sich meinem Ohr. Er will doch nicht jetzt mein Ohrläppchen lutschen?
„Ich bin dauergeil“, flüsterte er.

„Für fünfzig ficke ich dich mit, für hundert ohne. Ich bin standfest, wirklich…“
Aha, daher kommt sein Interesse an mir.
„Okay. Die meisten sind abgeschreckt, wenn sie meinen Hautpilz an den Genitalien sehen. Und man muss vorsichtig sein, sonst bluten meine Hämorrhoiden“, flüstere ich zurück. „Und klar, ohne Gummi natürlich…“

Ich lächle innerlich, als er nun aufsteht und bei einem Senior auf der anderen Seite der Sitzgruppe schöne Oberschenkel vorfindet. Nun bin ich heiter und gelöst und reif für die Trockensauna.

Ich dusche mich noch einmal, bevor ich in die Trockensauna gehe. Auf der rechten Seite sitzt ein langer, dürrer Sechziger und nickt mir freundlich zu. Hier ist es hell und ich kann alles gut sehen. Ich breite mein Handtuch aus, lege mich darauf und entspanne mich. So ist es wunderbar. Endlich.

Der lange Kerl stapft durch den Raum und gießt Wasser auf die heißen Steine. Ich öffne die Augen.

Es wird warm. Ich schwitze. Sein Schwanz ist voll erigiert. Ich finde es etwas erotisch, aber nach meinen Erlebnissen hier habe ich leichte Bedenken. Bin ich ein Lustobjekt für ihn? Sicherheitshalber stehe ich auf und spritze aus einem dicken Schlauch kaltes Wasser auf mich.

Er sitzt auf seinem alten Platz und rubbelt sich einen ab. Er macht keine Anstalten, das vor mir zu verbergen.
„Macht Spaß“, sagt er zu mir.
Ich weiß nicht, was ich antworten soll.

Ich schwitze. Er steht auf und setzt sich neben mich. Ich runzele die Stirn als er meine Hand nimmt und sie auf seine Latte platziert.
„Spiel’ doch was damit. Hier entspannt man sich doch…“

Plötzlich ist seine Hand auch an meinem Penis. Ich bin erschrocken, dass der auch reagiert und etwas größer wird. Er schüttelt mir einen ab. Ein weiterer Mann kommt herein und schaut zu. Dann greift auch er zu.

Halt! Ich entziehe mich beiden, kühle mich unter der Dusche ab.

Nun bin ich soweit. verzweifelt genug. Jetzt will ich es real wissen. Darkroom, ich komme!

Der Raum ist noch so, wie ich ihn verlassen habe. Die Gestalten an der Wand tasten mich wieder ab, als ich mich an ihnen vorbei quetsche. Nun habe ich sogar eine halbe Latte. Mein alter Platz ist noch frei. Zudem hat das Walross daneben aufgegeben. Ich breite das Handtuch aus, lege die mitgebrachten Kondome neben meinen Kopf.

Jetzt riskiere ich alles, lege mich auf den Bauch und ziehe mein Bein an, um meine Popospalte weiter zu öffnen.

Ich fühle es mehr als ich es sehe. Das Kunstlederpolster knatscht als sich jemand neben mir auf den freien Platz legt. Eine Hand streichelt meinen Fuß, bewegt sich dann langsam nordwärts , massiert und drückt dabei, bis sie an meinem Arsch ist. Mit traumwandlerischer Sicherheit findet sie dabei meine sensiblen Stellen. Ich seufze leise und stelle erschreckt fest, nun hab eich eine volle Erektion.

Die ist glücklicherweise zwischen mir und dem Polster eingeklemmt.
Die Hand spielt mit meinen Arschbacken, wie ich es so liebe. Dann spreizt sie meine Hinterbacken. Ein Finger betastet meinen Anus, schiebt sich dann ein wenig in ihn. Kreisende Bewegungen erhöhen meinen Herzschlag.

Der Fremde rückt zu mir, schmiegt sich an mich. Kalte Gleitcreme an meinem Loch. Er schiebt meine Beine auseinander.
„Kondom?“ frage ich und bekomme keine Antwort. Mein Schwanz wird irgendwie feucht und klebt am Kunstleder.

Er legt sich ohne Worte mit voller Länge auf meinen Rücken. Ein Kinn legt sich auf meine Schulter. Der Anflug eines After Shave kommt mir bekannt vor. Sekundenschnell bin ich aufgespießt und werde gegen das Kunstleder gedrückt. Und das auch noch ohne Kondom. Der Kerl auf mir zieht seinen Schwanz aus mir, bolzt ihn dann niederträchtig wieder bis zum Anschlag in mich. Seine Schamhaare bürsten meine Arschbacken. Irgendwoher kenne ich diese Art des Fickens.

Der Schwanz in mir findet zielsicher meine Prostata. Ich ergebe mich in mein Schicksal, versuchte mich zu entspannten und lasse ihn mich ficken. Seine Brust klatscht auf meinen Rücken. Er küsse meinen Nacken und steckt mir die Zunge ins Ohr, bevor er an meinen Ohrläppchen knabberte.
„Du möchtest doch sicher meinen großen Schwanz in deinem Arsch, nicht wahr, Benny?” flüstert er und kichert dabei, denn da ist er schon längst.

Ich atme erleichtert auf.

Mir wird warm. Mein Herz schlägt schneller. Nun erkenne ich seinen Körperduft.
„Ja, bitte, Klaus, fick’ mich!“
Mein Mann grunzt, als er beginnt, mich hart zu ficken. Jeder abgrundtiefe Stoß seines Speers in mein Inneres quetscht meine Hoden gegen das Polster. Sie sind geradezu um meinen harten Penis gewickelt, der zwischen meinem Bauch und dem Kunstleder eingeklemmt ist und mich etwas schmerzt.

Wir stöhnen nun beide vernehmlich. Einer der Zombies von der Wand schiebt seine Hand zwischen uns um zu checken, ob wir uns auch wirklich ficken.

Das törnt ,mich in diesem Moment sogar an.
„Sag‘, dass du mich liebst, Benny!“ fordert mein Mann.
„Fick‘ dich ins Knie, Klaus!“
Er lacht.
„Nein, ich ficke dich, meinen uralten Kerl. Und du genießt jede Sekunde davon. Sag’ schon, dass du mich liebst, Benny. ”, lacht er und nuckelt an meinem Hals.

Trotz der Umgebung gerate ich in Ekstase. Ich genieße jeden Stoß, und es soll nie aufhören. Aber ihm das zu bekennen, das kommt nicht infrage, so hinterhältig, wie er sich an mich herangemacht hatte.

Klaus beißt in meinen Nacken und saugt daran, wie ein blutgieriger Vampir.
„Jetzt hab ich mein Zeichen an dir gemacht, Benny. Wenn du in den Spiegel schaust, erinnerst du dich daran, dass du so blöd warst und in einer Sauna sexuelle Erfüllung gesucht hast. “
Sein Lachen wird fast zärtlich.

Seine Hüften bewegen sich wie rasend, dann tiefe, feste Stöße, als der Same durch sein Glied gepumpt wird. Ich muss laut aufstöhnen, als ich die heißen, flüssigen Pulse in mir fühle.

Mein eigener Schwanz zuckt spasmisch, spritzt ohne mein Zutun dicke Soße auf das Handtuch als Antwort auf Klaus’ Samenerguss.

Nur ganz langsam entspannten sich meine Muskeln. Die Leidenschaft lässt nach, mein Atem wird wieder ruhiger. Lange Zeit liegen wir aufeinander, genießen das Nachglühen in unseren Körpern und tolerieren die Berührungen vieler neidischer Hände.

Mein Schwanz erschlafft allmählich. Mein Mann schüttelt sich, gibt mir einen Schlag auf die
Schulter und zieht sich aus mir zurück.

„Komm’ mit, Benny. Wir entspannen uns im Whirlpool. Und ich habe dir auch noch eine Überraschung mitgebracht…“

Wir beide raffen unsere Handtücher zusammen, nehmen dann noch eine ausgiebige Dusche. Dann überprüft Klaus, ob ich ein Kondom dabei habe und zieht mich am Arm in Richtung Whirlpool. Mit meinem Mann ficke ich ohne Gummi. Deshalb frage ich mich, was das mit dem Kondom soll.

Der Whirlpool scheint unbesetzt zu sein, nur in einer der Liegen davor liegt ein jungen Mann um die Dreißig und sieht uns entgegen.

„Das ist Ingo“, stellt ihn Klaus vor. „Ingo, das ist Benny, mein Mann. Du wirst es nicht glauben, Ingo ist der Sohn von meinem Klassenkamerad Georg. “
Ich nicke Ingo freundlich zu. Dreißig ist ein Alter, dem ich schwer widerstehen kann, und Klaus weiß das. Der junge Mann steht von der Liege auf und macht Anstalten mit uns in Wasser zu steigen.

Das Wasser ist wunderbar und schmeichelt meinem etwas wunden Arsch.

Ich liege neben Klaus, schließe die Augen und übergebe mich selbst den blubbernden Strudeln. Ingo hat sich uns gegenüber gesetzt. Ich fühle, wie sein Fuß meine berührt. Ich reagiere nicht, und der Fuß arbeitet sich nun mein Bein herauf.
‚Das kann doch nicht sein’, dachte ich, ‚das dieser gut aussehende, junge Mann mit einem alten Knacker wie mir anbandelt. ’

Ich öffne die Augen. Klaus sieht mich von der Seite an und seine Augen strahlen.

„Ingo hat da so eine Phantasie“, sagt er und der junge Mann nickt.
„Welche?“ frage ich neugierig.
„Ich möchte gerne zwischen zwei alten Säcken liegen und mich begrabschen und ficken lassen“, antwortet Ingo geradeheraus, und sein Fuß findet meine Eier.
Mein Schwanz beginnt hart zu werden. Jetzt weiß ich, warum mein Mann ihn angeschleppt hat. Ich rücke etwas von Klaus ab.
„Dann komm’ rüber!“

Ingo legt sich zwischen uns.

Seine Hand berührt mein Bein. Entlang der Innenseite meines Oberschenkels gleitet sie aufwärts bis zu meiner Körpermitte. Seine Finger umfahren die Konturen meines Schwanzes, den ganzen Weg von meinem Sack bis zur Eichel. Ingo umgreift meinen Penis mit der Hand, macht einige Wichsbewegungen entlang des angeschwollenen Schafts.
„Du, Klaus, er ist wirklich schon hart. “
Sein Oberschenkel presst sich gegen meinen. Meine Hand findet die spitzen Nippel auf Ingos herrlicher Brust. Der Kontakt mit seiner glatten Haut erregt mich.

Eine ganze Weile sitzen wir schweigend. Seine Finger haben meine Schamhaare erreicht, kraulen liebevoll in ihnen, und ich lasse es mir gern gefallen. Schließlich bricht Klaus das Schweigen.

„Darf ich mitmachen?“
Dumme Frage, ich nicke.
Ingos Brustwarzen werden spitz und hart, ragen aus dem ringsum leicht sonnengebräunten Fleisch. Ich halte seine Hoden in meinen Händen, streichele und drücke sie.
„Deine Nippel sind hart“, bemerkt Klaus. Er hat zugegriffen und rollt sie zwischen Daumen und Zeigefinger.

„Genau wie dein Schwanz, Benny“, lächelt Ingo mich an.
Mutig lässt Klaus seine Hand unter Wasser prüfend über Ingos Erektion gleiten.
„Ist dein Pimmel auch schon steif?“
Der junge Mann grinst ihn an. Na klar.

Klaus legt seinen Arm um ihn, quetscht nun seine harten Nippel, dass er in einem sinnlichen Mix aus Schmerz und Lust stöhnt.
„Soll ich oder Benny dich jetzt ficken, Ingo?“
„Ja, bitte…“
Er vergisst zu entscheiden von wem, so erregt ist Ingo.

Wir sind dabei, seine Phantasien zu realisieren.
„Also beide. Gut, kannst du haben“, lächele ich ihm zu-
„Oh, ja, bitte. “

Ingo schiebt sich aus unserer Umarmung und stellt sich in die Mitte des Bassins mit dem Rücken zu uns. Seine Sonnenbräune zeigt einen perfekten Bräunungsstreifen. Er muss eine verdammt knappe Badehose getragen haben. Er beugt sich etwas vor und enthüllt die wunderbar geformte Kontur seiner Arschritze und sogar ganz kurz die rose Rosette.

„Süßes Loch hast du da“, komplimentiert mein Mann.
„Danke“, sagt Ingo und wird rot. „Mein letzter Freund hatte einen ziemlich Großen und war auch oft ziemlich ungestüm. Manchmal hat er mich dreimal am Tag gefickt, und das war oft nicht angenehm. Ich denke mal, mit euch wird das angenehmer. “

„Okay, wir hoffen, dass wir deine Erwartungen erfüllen können. “
„Ganz bestimmt. Ihr könnt mir sicher noch was zeigen. Und ich euch.

Benny zuerst?“
Ich nicke.
Sofort taucht Ingo in den Pool, findet meinen steifen Schwanz und lutscht ihn einige Zeit unter Wasser, wobei er hin und wieder prustend auftauchen muss. Klaus knetet gleichzeitig Ingos Arsch und streicht mit dem Finger durch die Unterwasser-Spalte. Schließlich steht Ingo schwer atmend zwischen meinen weit gespreizten Beinen. Sein voll erigierter Schwanz reckt sich im steilen Winkel zur Decke, und seine Vorhaut wird durch eine angeschwollene Eichel weit gedehnt.

Klaus führt Ingos Hand zu meinem Schwanz. Ingo betastet ihn unter Wasser. Er steht mir, wie schon lange nicht mehr. Ich bin bereit, ihn zu ficken, das stellt nun auch Ingo fest. Er beugt sich vor und legte seine Lippen auf meine. Ich schiebe meine Zunge in seinen Mund und massiere gleichzeitig seine Nippel, die spitz, rot und hart sind, wie Radiergummis.

Klaus nimmt ihn in die Arme. Ingo und er liegen Brust an Brust.

Der junge Mann hat seinen Kopf auf Klaus’ Schulter. Seine weit gespreizten Beine schwimmen etwas auf. Ich beginne mit seinem Loch zu spielen und schiebe schließlich einen, dann zwei Finger in ihn.
„Oh“, stöhnte Ingo an Klaus’ Schulter. Das fühlt sich geil an. Benny, du wirst mich ficken, aber leck’ bitte vorher meinen Arsch. “

Ich schiebe meine Arme unter seine Schenkel, hebe ihn etwas an. Meine Zunge leckte seine feuchte Spalte auf und ab.

Meine Zungenspitze taucht in sein Loch, wurde abgelöst von meinem Mittelfinger, der Ingos Prostata findet und massiert.
„Es wäre fair, wenn du mich hinterher auch fickst“, flüstere ich Ingo zu und der nickt.
„Aber erst ihr beide mich. Ich mache, was ihr wollt. “

Ich lege mich auf ihn, nuckelte an seinem Hals, während ich seine Nippel derb massiere. Ich bemerke, dass Klaus nun Ingos Eier behandelt. So intensiv, das der junge Mann die Augen schließt und stöhnt.

Ich spreize seine Hinerbacken.
„Ja, fick’ mich!“
„Bist du bereit?“
„Ja, ich kann jetzt deinen Schwanz nehmen. Fick’ mich, Benny!“

Ich rolle mir das Kondom über. Dann presse ich meinen Schwanz gegen Ingos engen Anus und dringe mit der Eichel ein.
„Ahhhhhhhhhhiiiiiiooooohhhh. “
„Geht’s dir gut?“
„Mehr als gut. “

Ich schiebe den Rest meiner Männlichkeit langsam in ihn und bewege mich ein und aus. Ich kann sehen, wie sich Ingos Gesicht von leichtem Unbehagen zu purer Lust wandelt und bin fast stolz auf sein lauter werdendes Stöhnen.

Am Ende knallte ich ihn richtig hart.
„Ich glaube, mir kommt es gleich“, seufze ich.
„Nein, nicht schon jetzt!“
Ich kneife ihm herzhaft in die Nippel, erhöhe mein Tempo und den Hub meiner Stöße.
Ingo gibt auf, gibt sich mir hin. Es dauert keine Minuten, dann spritze ich in das Kondom tief in Ingos Körper. Ich umarme ihn und schöpfe Luft.

Der junge Mann regt sich zuerst wieder.

„Klaus, willst du jetzt auch? Aber mir wachsen Schwimmhäute. Da drüben auf der Liege?“
Mein Mann nickt. Wir steigen aus dem Wasser und trocknen uns ab.

Ingo hat Klaus’ Glied in den Mund genommen. Der bewegt elegant die Hüften, lässt seine Erektion zwischen Ingos Lippen ein und ausgleiten. Das schwache Licht fällt auf seinen Oberkörper, lässt seine Muskeln richtig zur Geltung kommen, unterstreicht seine raue, alternde Männlichkeit.

Ingos Zunge streichelt die massive Eichel, folgt dann den blauen Venen, die sich an Klaus’ Schaft entlang ziehen.

Der geile Geschmack törnt ihn an, das Gefühl des Schwanzes zwischen seinen Lippen lässt ihm das Wasser im Mund zusammenlaufen. Das pralle Fleisch taucht in seinen Mund, die Eichel dringt weit in seinen Rachen. Er kann kaum noch atmen, so tief ist Klaus in ihn gedrungen.

Ich greife nach seinen Eiern, halte sie in der Hand, während Klaus nach Ingos langer, steifer Rute greift, die Vorhaut vor und zurückzieht, seine dunkelrote, samtige Eichel ans Licht bringt.

Ich lehne mich an ihn, lasse meine Zunge an seinem Ohr spielen. Ingo wimmert, gedämpft durch den Schwanz in seinem Mund, rollt seinen Kopf gegen meine Zunge. Ich bohre sie tief in seinen Gehörgang, was ihn dazu anspornt, vernehmlicher zu stöhnen.

Klaus zieht seinen Schwanz aus Ingos Mund. Steif und glänzend ist der jetzt. Er rollt Ingo auf den Bauch, presst seine Lippen gegen dessen Nacken, knabbert, nuckelt entlang den Schultern und den schwellenden Armmuskeln.

An den Hinterbacken angekommen presst er seine Zunge so tief wie möglich in die anziehende Ritze.

Ingo gibt leise Laute der Wollust von sich, sein Körper zittert und zuckt unter unseren gemeinsamen Liebkosungen. Seine Augen stehen weit offen, sein erregtes Verlangen ist unmissverständlich auf seine Stirn geschrieben. Klaus lacht, rollt Ingo wieder auf seinen Rücken, winkt mir zu, ihnen Platz zu machen.

Ich rücke etwas zur Seite, Klaus hat nun Raum, Ingos Beine anzuheben.

Der Junge zieht seine Knie an, spreizt weit seine Schenkel. Klaus fährt fort, Ingos Körper zu streicheln, während ich mich über ihn beuge, seine Brust streichele. Klaus leckt nun Ingos Brustwarzen, bringt ihn zum Stöhnen.
„Beiß‘ zu. “
Mein Mann beißt herzhaft zu, hinterlässt rote Abdrücke. Ingos Oberkörper reibt sich an seinen Zähnen. Das herbe Aroma von Schweiß und geilem Sex füllt den Raum, animiert uns zu weiteren Aktionen.

Klaus schlüpft zwischen Ingos Beine, spreizt seine Knie noch mehr, um mehr Raum für sich zu gewinnen.

Ihre Schwänze berühren sich nun, liegen Seite an Seite. Mein Mann greift über seinem Kopf nach einem Kissen. Ingos Augen funkeln vor Lust. Klaus reicht mir das Kissen, damit ich es unter Ingos Arsch schiebe.
Der hebt seine Hüften, seine Augen hängen an Klaus’ aufragendem Speer.
„Ja, ja!!“

Klaus setzt sich auf seine Versen. Ich reiße die Verpackung auf, rolle das Gummi über seinen Schwanz, der kurz vor dem Platzen ist.

Die Eichel ist tiefrot, der Schaft ist bedeckt mit pulsierenden Adern. Geistesgegenwärtig trage ich jetzt Gleitcreme auf, dann zielt Klaus auf Ingos zierliche Rosette.

Ingo schließt seine Augen, knirscht mit den Zähnen, stößt dann urplötzlich gegen die aufgerichtete Lanze, während Klaus sich zu ihm bewegt. Er keucht, als sie in einem Atemzug mit ganzer Länge in ihn eindringt.
„Mann…was hast du für ein Ding!“
Man sieht nur noch das Weiße in seinen Augen, aber seine Hüften beginnen sich zu heben und zu senken, pfählen sich wollüstig mit Klaus’ prallem Stecher.

Mein Kopf ist noch an Ingos steifer Rute, ganz von Nahem erlebe ich das Schauspiel, das Klaus’ Rohr sich wie ein Keil zwischen Ingos Hinterbacken treibt. Ingo greift in meine Haare, treibt seinen Schwanz in meinen Mund. Er plappert lustvolle Laute, wirft seinen Kopf hin und her, Schauer laufen durch seinen Unterleib.

Mein Mann fiebert vor Verlangen, die Hitze und Enge von Ingos dampfenden Lustkanal macht ihn an. Er legt seine Hände auf Ingos Knie, lehnt sich bis über meinen Kopf vor und keucht vor Geilheit.

Ingo bewegt sich kaum mehr, starrt mit Begeisterung auf seinen Lover. Ich bin in Stimmung gekommen, sauge eifrig an seiner Rute, dringe mit der Zunge unter seine Vorhaut, lecke seine glatte, heiße Eichel.

Klaus’ Schwanz ist jetzt so tief in Ingo getrieben, dass dem Hören und Sehen vergeht. Ich habe Ingos Glied in meinem Mund, schmecke sein Aroma, fühle, wie es hinten in meinem Rachen anschlägt, angetrieben durch Klaus’ heftige Stöße.

Klaus scheint die Kontrolle über sich zu verlieren, schiebt mich beiseite, packt Ingos Schultern, um bessere Hebelwirkung zu haben und fickt dessen Arsch mit atemberaubender Härte und Geschwindigkeit. Ingos Kopf schwingt locker hin und her, angetrieben durch die Ramme, die in seinen Eingeweiden wütet. Beide steigern sich in einen berauschenden Takt.

Ingo greift nach Klaus’ Hoden und drückt sie in seiner Hand. Ich streichele den Rücken meines Mannes.

Das bringt Klaus über die Schwelle. Sein Samen schießt in das Kondom, stöhnend und in vielen Wellen, wieder und wieder.

Ingo steht kurz vor dem Orgasmus. Sein Schwanz zuckt, und ich befreie ihn mit schnellen Handbewegungen von seiner weißen, sämigen Füllung. In mehreren, scharfen Strahlen platscht sein duftender Same gegen seinen Bauch, läuft an der Seite seines Körpers herab, tropft träge auf die Liege.

Klaus liegt mit voller Länge auf Ingo, vergräbt sein Gesicht an seiner Schulter.

Er steckt noch in dessen Arsch und starrt mich wie verzaubert an. Nun erwacht er wie aus einem Traum. Ingo liegt mit verträumten Augen befriedigt und ruhig unter Klaus.

Klaus zieht sich nun bedauernd aus Ingo zurück, steht auf und nimmt mich fest in die Arme. Ich kuschele mich an ihn und schließe die Augen.

„Danke Klaus, danke Benny. “
Der junge Mann gibt uns einen Kuss zum Abschied.

Wir fahren mit zwei Wagen getrennt nach Hause. Unser Bedarf nach fremder Haut ist für längere Zeit gedeckt.

Grausliger Anfang, aber schönes Ende, so war der megageile Abend in der megageilen Herrensauna.


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