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Ferienabenteuer

TEIL 1

Die Geschichte von der ich euch heute erzählen will, spielt in einem Sommerurlaub. Es war eine Art Ferienlager. Wir waren alle zwischen achtzehn und einundzwanzig. Je vier Mädchen (oder Jungs) hatten ein kleines Campinglager für sich. Es war eine wunderschöne Umgebung – mitten im Wald, kein Mensch außer uns im Umkreis von gut dreißig Kilometern und jedes der sieben Lager war gut fünf Minuten Fußweg voneinander entfernt. Die Campleiter hatten ein eigenes Lager, am anderen Ende des Wäldchens.

Wir waren also ziemlich ungestört.
An dem Abend an dem unsere Geschichte spielt, waren wir in Festlaune. Wir genossen die Freiheit von unseren Eltern, die Urlaubsatmosphäre und Kistenweise Bier.

Das Feuer prasselte in unserer Mitte, die Wärme der Flammen ließ uns in Röcken und Shorts die Nacht genießen. Das kühle Bier hob die Stimmung immer weiter an bis alle ausgelassen am tanzen waren. Ich mochte keinen Alkohol, doch auch mich heizte die allgemeine Stimmung an und Lia und ich rieben lachend unsere Körper aneinander.

Seit einigen Jahren war unsere Freundschaft durch sexuelle Spannungen aufgeladen worden und in dieser Nacht sollten wir es endlich vollkommen ausleben können …

Wir tanzten und tanzten, ausgelassen und ungewohnt eng. Die laute Musik trieb uns zusätzlich an und so packte Lia irgendwann kichernd in meinen Ausschnitt und machte Witze über meine Nippel, die sich durch ihre Berührung aufgerichtet hatten und sich deutlich unter meinem T-Shirt abbildeten. Unangenehm berührt riss ich mich von meiner besten Freundin los, doch unser Treiben hatte Caros Aufmerksamkeit erregt und einer betrunkenen Laune heraus schien sie den Beschluss gefasst zu haben einzugreifen.

Nun, was soll ich sagen. Betrunken hatte sie nie gute Ideen.

Lautstark grölend schlug sie vor dass eine von uns der schlafenden Mia den Slip ausziehen sollte. Ich starrte sie fassungslos an, doch Lia lachte und krakelte: „Mara, mach du das! Bist doch unsere kleine Lesbe!“

Ich verdrehte die Augen. Da ich nie einen Freund gehabt hatte, galt ich überall als Lesbe. Na gut. Ich bin bi. Aber das war doch kein Argument, oder?

Meine Einwende trafen auf taube Ohren.

Lia kitzelte mich bis ich mich auf dem Boden wälzte und schrie: „Ich mache es ja, ich mache es ja!“

Murrend, aber mit wild klopfendem Herzen krabbelte ich zu Mia. Sie lag auf dem Rücken auf einem kleinen Felsen, alle Gliedmaßen von sich gestreckt, der Rock war hochgerutscht. Es war schon beinahe zu einfach. Tief einatmend kroch ich zwischen ihre Beine, strich den Rock noch etwas höher, nahm den Slip und zog ihn vorsichtig nach unten.

Mia seufzte, wachte jedoch nicht auf. Stattdessen hob sie sogar leicht ihr Becken an und ich zog den Slip hinunter bis zu ihren Knien. Dann erstarrte ich. Mias Muschi zuckte. Ihre Schamlippen glitzerten feucht und mein Mund wurde schlagartig trocken. Als dicht neben meinem linken Ohr jemand in betrunkenes Gekicher ausbrach, zuckte ich so heftig zusammen, dass ich beinahe in Mias Slip fiel, der noch immer zwischen ihren Beinen hing.

„Na, gefällt dir das?“, hauchte Caro.

„Dann leck sie!“

Ich spürte wie meine Wangen sich rot färbten. „Ich soll was?!“, keuchte ich.

„Sie lecken. Leck sie. Leck mit deiner Lesben-Zunge ihre geile Fotze aus!“, schrie Caro, völlig außer sich und mit gierig funkelnden Augen.

Verstört blickte ich hilfesuchend zu Lia hin. Doch diese trank nur einen weiteren Schluck Bier und hickste. Zögernd wandte ich mich wieder Mia zu. Dieses feuchte Glitzern auf der glatten Pussy … Ich spürte ein lustvolles Ziehen im Unterleib und wie in Trance legte ich meine Hände auf Mias Oberschenkel, beugte mich vor und tastete mit meiner Zunge nach ihr.

Als ich sie schmeckte, verlor ich die Kontrolle über meinen Körper. Ich stürzte mich geradezu auf Mia, versenkte meine Nase zwischen ihren Schamlippen, stieß gierig meine Zunge immer tiefer in sie hinein, wollte so viel wie möglich von ihr schmecken.

Ich ignorierte das erstaunte Aufkeuchen von Lia, das jubelnde Geschrei von Caro; endlich hatte ich eine Muschi vor mir und ich würde sie nicht so schnell wieder verlassen.

Da ließ sich jemand auf meinem Rücken nieder.

Ein kurzer Seitenblick verriet mir dass es Lia war. Ihre Beine pressten sich an meine Taille, ihr Hintern hockte auf meinem Rücken. Ihre Hand strich durch meine Haare, massierte meinen Nacken und genüsslich stöhnte ich in Mias Muschi hinein. Es hätte ewig so weiter gehen können. Da schlug eine flache Hand auf meinen Hintern. Ich zuckte zusammen und schüttelte unwillig mein Becken. Lia lachte und ein kleiner Schwall Feuchtigkeit traf meinen Rücken. Blinzelnd hob ich meinen Kopf aus Mias Höhle und versuchte über meine Schulter zu spähen.

Überrascht verharrte ich. Das hatte ich nicht erwartet. Meine beste Freundin, nackt auf mir sitzend wie auf einem Pferd; eine Hand tauchte immer wieder in ihre Pussy ein, die andere holte zu einem erneuten Klaps auf meinen Hintern aus. Kaum berührte ihre Hand meinen Arsch, floss ich aus. Ich wurde schon immer schnell feucht, doch normalerweise brauchte es doch ein bisschen mehr dafür. Ich denke man kann der ganzen Situation die Schuld dafür geben, dass wenige leichte Schläge später mein Höschen völlig durchnässt war.

Ein Wimmern entschlüpfte meinen Lippen und Lia begann ihre Hüften zu bewegen. Jetzt rieb ihre feuchte Muschi auf meinem nackten Rücken und ich widmete mich wieder Mias Muschi.

„Hey Caro! Zieh Mara doch mal doch mal die Sachen aus!“, rief Lia keuchend.

Ich hörte Schritte, dann spürte ich wie mir zwei Hände ungeduldig den Rock runter zogen. Umständlich und mit viel Gewackel und Gezeter von Lia, die ordentlich durchgeschüttelt wurde, bekam ich den Rock weg von meinen Beinen – was wirklich nicht einfach ist wenn man kniet, jemanden auf dem Rücken hat und das Gesicht zwischen den Beinen einer Schlafenden hat.

„Meine Fresse, jetzt hör endlich auf dich zu bewegen!“, meckerte Lia.

„Moment. Wartet mal ne Sekunde, ich will mal was anderes machen“, gab ich ruhig zurück. Vorsichtig streckte ich nach vorne, bis ich es schaffte mich halb auf Mia zu legen. Mein Kopf war nun auf Höhe ihrer Brüste. Diese waren zwar nicht so schön groß wie meine, aber es waren immerhin B- oder auch C-Körbchen. Einen BH hatte sie nicht an und so konnte ich gut ihre Nippel durch den dünnen Stoff ihres T-Shirts spüren, als ich mit den Lippen nach ihnen suchte und sacht an ihnen zu saugen begann.

Mia bewegte sich stöhnend unter mir, ihre Beine spreizten sich weiter und ihr Unterleib rieb an meinem Bauch.

Kurz darauf fielen die Schnüre meines Bikini-Oberteils herunter – Lia musste sie gelöst haben – und meine Brüste schimmerten hell im Feuerschein. Ich richtete mich wieder etwas auf, sodass bei jeder Bewegung, die ich lustvoll machte, meine großen Brüste an Mia rieben. Ich steckte meinen Kopf unter Mias Shirt und in der plötzlichen Dunkelheit knabberte ich an den weichen Titten.

Lia hörte auf mir den Hintern zu versohlen und beugte sich herab um mit meinen Brüsten zu spielen. Immer wieder schubste sie meine Titten an, sodass sie gegeneinander klatschten. Dabei teilte sie mir in erregtem Flüsterton mit was Caro gerade trieb.

„Sie kniet an deinem Hintern … spielt an ihrer Muschi und reibt ihr Gesicht an deinem Bein … Oh, nein, sie zieht dir den Slip aus … Mit den Zähnen!“ Erstaunen lag in ihrer Stimme.

Es fühlte sich an als wäre Caro ein Hund der sein Spielzeug haben will. Sie riss und zerrte an meinem Slip, bis er mir über den Hintern und bis zu den Knien rutschte.

„Sie lutscht deinen Slip, lutscht deinen Geilsaft aus ihm raus … Jetzt hört sie auf, nimmt die Finger und … mmmhh, das will ich sehen, das wird geil!“, kicherte Lia und drehte sich auf meinem Rücken um, um genauer sehen zu können.

Meine Brüste fühlten sich … unvollständig an ohne ihre Hände. Enttäuscht küsste ich mich an Mias Brüsten entlang. Da spürte ich einen Ruck an meiner Pussy, ich schrie auf vor leichtem Schmerz und Überraschung und verbiss mich in Mias Brust. Mia stöhnte. Die Hand in meiner Pussy bewegte sich. Nicht sanft und vorsichtig, sondern hart und gierig. Fordernd. Caro hatte sämtliche Finger auf einmal in meine pitschnasse Muschi gerammt und versuchte nun fluchend ihre ganze Hand hinein zu stecken.

Ich wimmerte. Es tat echt weh und Caro war nicht gerade zimperlich. Schließlich steckte die ganze Hand in mir. Ich war so ausgefüllt wie nie zuvor in meinem Leben. Ich zuckte mit den Hüften ihr entgegen, wollte es, wollte hart gefickt werden von einem Mädchen!

Lia stieg von mir runter, befahl mir in ihrem üblichen, recht arroganten Ton, mich umzusetzen. Sie dirigierte mich nach vorne, bis ich auf allen Vieren über Mias Muschi kniete – was ziemlich wackelig war, da sie ja noch immer auf diesem kleinen Felsbrocken lag.

Caros Hand steckte noch immer bis zu den Handgelenken in mir und nun stellte sich Lia vor mich, ihre eigenen kleinen Brüste streichelnd. Ich beugte mich etwas vor, legte den Kopf schief und mit langer Zunge leckte ich durch Lias Muschi. Sie begann zu stöhnen und seufzen, während sie ihre Muschi gegen mein Gesicht presste und mich mit abgehackten Bemerkungen zum Lecken antrieb.

„Na los! Das wünscht du dir doch schon seit Jahren, nicht wahr?! So wie du dich immer an mich drängst wenn wir schlafen … du geile Sau, du liebst es meine Muschi zu lecken, du bist eine kleine dreckige Hündin, nicht wahr?“

Kurz war ich beleidigt, doch dann nahm ich ihre Schamlippen in den Mund und saugt die Nässe aus ihnen heraus.

Oh ja. Das hatte ich mir wirklich schon immer gewünscht.

Caro stieß derweil ihre Hand so schnell in meine Pussy, dass der Lustsaft nur so spritzte. Sie schrie und kreischte vor Begeisterung – anscheinend landeten nicht wenige Spritzer in Mias Mund. Meine Erregung vernebelte mir die Sicht, ich wollte nur noch kommen.
Lia stieß meinen Kopf weg. Ich wimmerte vor Enttäuschung und verlor beinahe das Gleichgewicht. Einzig Caros Hand in mir verhinderte dass ich umfiel.

Wenige Sekunden später kitzelten mich Lias Locken am Kinn – sie hatte sich vor mich gehockt und während ich mich schwankend aufrichtete, schnappte ihr Mund nach meinen Nippeln. Sie lutschte und knabberte und ihre Hände pressten meine Brüste zusammen, kneteten sie, kniffen leicht hinein und schreiend kam ich. Mein Orgasmus riss auch die beiden anderen mit, die Hände noch in meiner und ihren nassen Muschis, brachen wir übereinander zusammen.

Das würde ein seltsames Erwachen werden.

TEIL 2

Einige Tage nach unserer nächtlichen Ausschreitung, machte die gesamte Ferientruppe einen Ausflug zum See, nur wenige Kilometer entfernt. Es war ein kleiner See, vielleicht so groß wie drei Schwimmbecken und von einem schmalen Sandstreifen umgeben. Rings herum war ein recht stacheliger Wald, sodass wir Einheimische oder andere Urlauber hören würden, lange bevor sie da wären. Die Campleiter riefen uns noch einige mahnende Worte hinterher, die wir gut gelaunt ignorierten.

Die Gruppe verteilte sich. Einige schlenderten über den Strand, andere warfen sich brüllend und jauchzend ins warme Wasser. Ich sah Lia an. Sie grinste.
„Ins Wasser?“, fragte ich.

Sie nickte und wir stürmten los und hinterließen eine Spur aus Decken und Taschen. Am Morgen nach dem Abenteuer waren wir alle peinlich berührt und unter verlegenen Witzen in die Zelte gekrochen, nach dem gemeinsamen Riesen-Orgasmus, doch heute war es als wäre nie etwas geschehen.

Naja. Fast.

Beim Rennen rammten Lia und ich einander, jede versuchte als Erste ins Wasser zu gelangen und fielen schließlich, übereinander kugelnd, in den See. Hustend und prustend tauchten wir wieder auf. Pitschnass, aber ausgelassen lachend, robbten wir zurück an Land. Ich rang nach Luft uns sah mich nach Lia um. Ihr Blick war auf meine Brüste gerichtet und eine Erinnerung, wie sie begeistert mit ihnen spielte, tauchte vor meinem geistigen Auge auf.

Meine Nippel wurden hart. Hastig richtete ich mich auf, hechtete zurück ins Wasser und tauchte weg vom Ufer. Lia folgte mir.

Die nächsten Stunden mied ich den Körperkontakt. Dass ich allein von einem Blick steife Nippel bekommen hatte behagte mir garnicht. Doch nach und nach entspannte ich mich; Lia schien ja auch keine Probleme mit mir, mit uns zu haben.

„Wetttauchen!“, schrie meine beste Freundin schließlich und verschwand unter Wasser.

Ich zuckte die Achseln und tauchte ebenfalls ab. Als ich wieder hochkam, nach Atem schnappend, sah ich mich um.

„Lia?“ Sie war verschwunden. Ich rief noch einige Male, immer ärgerlicher. Wieso haut die dumme Kuh einfach so ab?

„Hier! Komm mal her, Mara!“

Die Stimme kam von einem entfernteren Ufer. Lia schwamm zwischen einigen Ästen des in den See hinein ragenden Gestrüpps und sah nicht so aus als würde sie zu mir kommen.

Empört schwamm ich rüber.

„Warum muss ich denn schon wieder kommen, du bist doch abgehauen, was soll das denn?!“, nörgelte ich. Schnaubend tat Lia meine Worte ab.

„Halt die Klappe und sieh dir das mal an“, verlangte sie. Endlich drehte sie sich mir richtig zu und ich brach in Gelächter aus. Ich wollte das nicht, wirklich, aber es sah zu komisch aus wie sie da zwischen den Zweigen hing schwamm und ihr Bikini … in Fetzen hing.

Irgendwie gönnte ich es ihr. Klingt fies, aber das ist sie auch gerne mal.

„Und was jetzt?“ Sie jammerte. Ich lachte laut auf und kassierte einen Schlag auf den Arm. Doch den kassierte ich gerne, denn dafür musste Lia die Arme von den Brüsten nehmen und ihre kleinen Brüste fielen aus den Restfetzen Stoff. Zwar hatte ich ihre Brüste schon oft gesehen, Lia war noch nie eine von der schüchternen Sorte gewesen, jedoch liebte ich nach letzter Nacht wirklich alles an ihr und konnte mich kaum satt sehen.

Bevor ich so recht wusste was ich da tat, zog ich mir das Oberteil über den Kopf und warf es ins Gestrüpp.

„So. Jetzt bist du immerhin nicht als Einzige nackt“, kicherte ich und achtete darauf dass Lia auch ja einen guten Blick auf meine Doppel-D-Brüste erhaschte. Sie lächelte verschlagen. Der Ärger über ihren unbrauchbar gewordenen Bikini schien vergessen.
„Aber noch ist es nicht so ganz fair“, meinte sie und nickte nach unten.

„Du hast dein Höschen ja noch an. „

Mein Herz raste, als ich mich verbog um besagtes Stück über meine Beine zu zerren, bemüht dabei nicht unterzugehen. Lia streckte die Hand aus und ich reichte ihr das Unterteil. Sie grinste und wies auf einen Fleck. „Oha, da ist wohl jemand feucht geworden, was?“ Kess stieß sie ihre Hand unter Wasser und rieb ihre Faust an meiner Muschi. Ich keuchte. Sternchen blitzten um mich herum auf und es fehlte nicht viel und ich wäre gekommen.

Das geile Gefühl der Nacktheit (hier, vor aller Augen, wenn sie nur hierher sehen würden), das Wasser das in meine Muschi drang, ihre Hand wie sie durch meine überlangen Schamlippen und am Kitzler rieb, all das brachte mich beinahe zum Höhepunkt. Wäre nicht … Mia gekommen. Ausgerechnet jetzt. Mir war nach heulen zumute.

„Hey ihr beiden, was treibt ihr denn so still in der Ecke?“ Mia sah uns an, musterte unsere nackten Leiber (fast nackt, in Lias Fall) und ich sah wie es bei ihr Klick machte.

Ihr fielen fast die Augen aus dem Kopf.

„Was zur Hölle soll das denn werden?! Das ist … das ist Sünde, verdammt!“, zischte sie.

„Oh, jetzt lässt du die Katholikin raushängen?!“, fauchte Lia zurück. Sie wirkte ebenfalls ziemlich angepisst. „Wer hatte denn mit einer bloßen Internetbekanntschaft Sex in der Dusche und hat das jedem in der Schule erzählt?!“

Röte kroch Mias Hals empor. Doch immerhin verschlag ihr das die Sprache.

Scheinheilige, dachte ich. Letztens hat es dir doch noch ziemlich gefallen, was ich mit dir gemacht habe. Ach ja. Sie hatte ja geschlafen. Ups.

Sanft versuche ich auf sie einzureden: „Komm schon Mia, mach doch mit. Es macht echt Spaß und uns sieht schon keiner. „
„Uns sieht schon keiner?!“, wiederholt Mia entsetz. „Wir sind mitten im verdammten See!“

„Am Rand. Und halb im Gebüsch“, erwiderte Lia sachlich. Ihre Hand streichelte noch immer die Innenseite meiner Schenkel und ich rückte näher an sie heran, bis meine Brüste gegen ihren Arm stießen.

Mia zögert. Ihr Blick wandert von meinen Brüsten zu Lias Arm, der sich verdächtig bewegte und dann zu meinen Augen, die ich vor Lust kaum noch offen halten kann. Dennoch löse ich mich sacht von meiner besten Freundin und schwimme zu Mia hinüber. Ihren Blick erwidernd, streife ich ihr langsam die Träger ab, ziehe ein wenig und der Badeanzug rutscht zu ihren Hüften. Dann schließe ich meine Augen, tauche runter, zu ihrem Intimbereich und zerre den Streifen, der ihre Muschi verbirgt, beiseite.

Im Stillen verfluche ich ihre Abneigung gegenüber Bikinis. Ich überlege ob ich meine Zunge in sie tauchen soll, will jedoch kein Wasser im Mund. Also reibe ich einfach mein Gesicht an ihren Schamlippen, fühle wie sie zusammen zuckt und beginne ihren Hintern zu kneten. Lustig, so unter Wasser …

Ich kann die Luft nicht mehr anhalten und tauche wieder an die Oberfläche. Mia sieht viel lockerer aus und Lia … befriedigt sich grad anscheinend selbst.

Mit einem Bein reibe ich an Mias Muschi, versuche hin und wieder meinen Fuß hinein zu kriegen und halte mich derweil mit den Armen rudernd über Wasser. Auf einen Blick von mir hin schwimmt Lia zu Mias Brüsten und knetet diese. Mias Hand wandert runter zu Lias Unterleib.

Ich sehe mich um ob uns jemand bemerkt hat und zucke zusammen. Schlucke Wasser. Hustend versuche ich die anderen beiden auf den Zuschauer aufmerksam zu machen.

Klappt nicht. Als ich wieder Luft kriege, hat Caro, unser unerwarteter Zuschauer, ihr Bikinioberteil hoch über die Brüste gezerrt und knetete diese ziemlich heftig durch. Sie schien sich nicht im Geringsten an unserem Treiben zu stören. Aber vermutlich haben wir noch Glück dass es nur Caro ist. Auch wenn sie eine arrogante Nervensäge ist, sie war auch gestern schon dabei und würde uns garantiert nicht auffliegen lassen. Wellenschlagend kommt Caro zu mir rüber geschwommen, presst sich gegen mich und küsst mich.

Erschrocken öffne ich meinen Mund und ihre Zunge gleitet hinein. Wir reiben uns aneinander, ihre Hand greift nach meinen Haaren und mit einem schmerzhaften Ruck zieht sie mich von sich weg.

„Autsch, Caro, was -„, beginne ich, doch sie drückt mich nur wortlos unter Wasser. Ich weiß, sie steht auf dieses ganze Domina-Zeug, aber muss sie immer an meinen Haaren zerren?! Aber immerhin benutzt sie keine Peitsche.

Durch Caros Handbewegungen wie eine Puppe gelenkt, stoße ich gegen Mias Beine.

In Gedanken zucke ich die Schultern und lecke die Pussy, knabber hin und wieder sanft an dem Kitzler, streichel ihre Schenkel und knete mit der anderen Hand knapp unter der Wasseroberfläche Mias weiche Brüste. Rolle die Nippel zwischen den Fingern, kneife hin und wieder leicht hinein und als ich erneut Atem brauche, küsse ich mich ihren Bauch empor, bis ich zwischen Mias Brüsten auftauche. Wasser spuckend klammere ich mich an Mia, die sich stöhnend an meinem nackten Körper reibt.

Auch Caro und Lia schwimmen nah an uns heran; Lia schnappt sich mein Bein und mit heftigen Schwimmbewegungen rubbelt sie ihren Kitzler an meinem Knie. Bei jedem Stoß schließt sie kurz die Augen und seufzt ekstatisch. Caro bleibt hinter Lia, soweit ich es in dem unruhigen Wasser erkennen kann, streichelt sie den beiden anderen die Hintern und geilt sich an unseren Geräuschen auf. Wir alle müssen an uns halten um nicht laut herum zu schreien, dafür wird das Gekeuche heftiger, ich sehe Sterne und mit einem erstickten, langanhaltenden Stöhnen komme ich.

Als ich meine Augen wieder öffne versteift sich gerade Lias Körper im Orgasmus und Mia starrt mit verklärtem Blick in den Himmel.

Caro schiebt sich bereits durch das Gestrüpp und wenige Sekunden später klatscht mir mein Bikini ins Gesicht. Ich verkneife mir einen bissigen Kommentar, der entspannten Stimmung wegen, und ziehe mich wortlos unter viel geplantsche wieder an. Mia tut es mir gleich und schon sind wir mitten in einer Wasserschlacht. Lachend und quietschend albern wir herum bis es Zeit fürs Abendessen ist.

Lia hat sich unterdessen heimlich zurück zum Strand geschlichen um sich anzuziehen und ihrem einzigen Bikini nachzutrauern. Doch meiner Meinung nach … hat sich dieses kleine Opfer wirklich gelohnt.

TEIL 3

Es war ein sonniger Nachmittag als ich durch den Wald lief. Wir wollten wieder ein großes Lagerfeuer machen, mit allen Campinggruppen und meine Aufgabe war es diesmal das Holz zu sammeln. Vor mich hin summend schlenderte ich also kreuz und quer durch das Unterholz und suchte nach langen Ästen, als ich ein Knacken und ein Fluchen höre.

Erschrocken spähe ich um eine dichte Baumgruppe herum. Ein Mädchen mit wirren dunklen Locken sitzt auf dem Moos und schnitzt an einem dicken Stock herum. Ich räuspere mich und das Mädchen schreckt auf.

„Hey, Lia“, grinse ich. „An was arbeitest du da?“

Meine beste Freundin setzt einen unschuldigen Blick auf und steckt Stock und Taschenmesser weg.

„Woran soll ich schon arbeiten? An einem Universalschlüssel für die Weltherrschaft“, scherzt sie und wir müssen beide lachen.

„Na komm, du kannst mir helfen das Holz einzusammeln, die anderen sind schon fertig, anscheinend. “ Ich wende mich zum Gehen.

„Warte! Das hier willst du dir doch nicht entgehen lassen, oder?“

Ihre Stimme hat etwas lauerndes. Seufzend drehe ich mich um und der Stapel Feuerholz fällt zu Boden. Lia steht mitten auf der kleinen Lichtung, das Shirt hochgezogen – wo ist der BH?! – und wackelt mit den Brüsten.

Entsetzt starre ich sie an.

„Lass das Lia, wir sind mitten im Wald, es kann jederzeit jemand kommen!“, zische ich.

Sie schüttelt nur den Kopf und sieht dabei unwiderstehlich verführerisch aus. Die süßen kleinen Brüste, die schlanken Hüften, … Nur unter Schwierigkeiten schaffe ich es meinen Blick von ihr zu lösen und sehe nervös in die Schatten des Waldes.

Lia scheinen meine Ängste völlig fremd zu sein. Sie zog nun auch noch ihren ohnehin schon wahnsinnig kurzen Rock hoch – Unterwäsche scheint sie nicht mitgenommen zu haben in den Urlaub – und fängt in aller Seelenruhe an sich zu fingern.

Hier. Einfach so.
„Ach komm schon, Mara, was ist denn schon dabei?“, lockt sie mit ungewohnt sanfter Stimme. „Im See heute Morgen schienst du noch keine Probleme mit der Gefahr vor Entdeckung zu haben. Und was ist mit gestern am Lagerfeuer, da warst du doch auch sehr … enthusiastisch. “

Erregt starrt sie mich an und ich spüre wie mein Slip nass wird. Sie hatte recht. Wir hatten es jetzt schon zweimal getrieben und jedes Mal in freier Natur, was war also dabei, bisher hatte uns doch niemand entdeckt … niemand der nicht mitgemacht hätte zumindest.

Aber wer weiß wie lange unser Glück noch anhält.

Hastig überbrücke ich die Entfernung zwischen uns, greife nach ihrem Handgelenk und versuche ihre Finger aus der glatt rasierten Muschi zu ziehen. Das kann doch nicht so schwer sein, so nass wie sie ist … Abrupt ziehe ich heftiger und Lias Hand klatscht schwungvoll in mein Gesicht. Vor Schreck und leichtem Schmerz schreie ich auf und irgendwie landen ein paar von Lias Fingern in meinem Mund.

Instinktiv lecke ich an ihnen und der Geschmack ihrer Lust explodiert auf meiner Zunge. Wir stöhnen beide auf. Hilflos in meiner plötzlichen Lust starre ich meine Freundin an. Sie zieht ihre Finger langsam aus meinem Mund und ich kann es mir nicht nehmen lassen noch einmal an ihrem Mittelfinger zu saugen, bevor er über meine Lippen gleitet.

Mit einem spöttischen Auflachen wendet Lia sich ab. „Ich soll es lassen, ja? Okay. „

Hastig schüttel ich meine Benommenheit ab und greife nach ihren schlanken Hüften.

Einen besitzergreifenden Kuss auf ihren Hals drückend, presse ich ihren Rücken an meine ausladenden Brüste und lasse meine Finger zu ihrer noch immer unbedeckten, noch immer feuchten Muschi gleiten und in sie hinein. Dass Lia den Erfolg ihrer Manipulation genoss war nicht zu übersehen. Sie hob die Arme über den Kopf und ließ laut stöhnend die Hüften rollen. Als sie wimmernd und zuckend den Höhepunkt erreicht, lasse ich sie fallen.

Ächzend bleibt sie liegen und ich gehe.

Ha! Sie hat doch nicht immer das letzte Wort, denke ich noch, da greift eine Hand nach meinem Knöchel. Stolpernd bleibe ich stehen und drehe meinen Kopf in ihre Richtung. Lia hält einen … Dildo in die Luft. Anders kann ich es nicht beschreiben. Gut, er ist sehr schlicht und man sieht dass sie ihn eigenhändig aus einem Ast geschnitzt hat, aber er ist überraschend glatt. Daran hat sie also den ganzen Nachmittag über gearbeitet.

Auffordernd reckt Lia ihren Hintern in meine Richtung. Selbst jetzt, in so einer Position, schafft sie es noch so unglaublich dominant zu wirken.

Dennoch, oder vielleicht auch gerade deswegen, ziehe ich mir meinen Strandrock und den Bikini-Slip aus, knie ich mich hinter ihren endzückenden Arsch, lehne mich auf die Ellenbogen zurück und schiebe mir den hölzernen Schwanzersatz in meine enge Muschi. Es ist ein verdammt gutes Gefühl so ausgefüllt zu sein. Ich liebe Frauen, aber ohne Schwanz fehlt einfach was.

Keuchend rutsche ich näher an Lia heran, verbiege mich etwas um mich so in Position zu bringen dass der doppelseitige Holzpenis in uns beide passt ohne zu zerbrechen und weise Lia an ihre Schamlippen zu spreizen. Kaum war der Weg frei, zuckte ich mit dem Becken nach vorne und rammte den Ast mit meinem Körper in ihre gespreizte, pulsierende Pussy. Wir schreien beide auf; Lustsaft tränkt das Moos unter uns. Immer heftiger rammeln wir uns gegenseitig, Lia liegt mit dem Gesicht auf dem Waldboden und kann nurnoch ächzen.

Ich streichel mir gerade genussvoll über meine großen Brüste, als wir jemanden rufen hören. Starr vor Schreck halten wir in unseren Bewegungen inne. Das Shirt über meine Brüste zerrend, richte ich mich vorsichtig auf.

„Ja?“, rufe ich verhalten zurück.

„Was tust du?!“, zischt Lia von unten, mit wütend zusammen gekniffenen Augen.

„Er hat mich gesehen, wenn ich nicht reagiere kommt er noch rüber“, versuche ich sie leise zu beschwichtigen und bedeute ihr dann still zu sein.

Der Junge hat uns fast erreicht.

Ich richte mich wieder auf – Lia keucht als der geschnitzte Spaßmacher aus uns raus flutscht und auf dem Boden zwischen uns landet – aber ich lächle nur angestrengt und rufe dem Störenfried zu: „Alles okay? Kann ich dir helfen?“, hoffe jedoch mit jeder Faser meines Körpers dass er sich einfach verpisst.

„Ja“, kommt die Antwort bedauerlicherweise zurück. „Ich suche den Campleiter, diesen einen älteren … ähhhh … Ich hab seinen Namen vergessen …“

In Gedanken verdrehe ich die Augen.

Trottel. Dass ich die Namen von denen selbst nicht kenne ist mir im Moment ziemlich egal.
„Du weißt schon, den Alten, den, der immer allen Mädels in den Ausschnitt glotzt. “ Bei seinen Worten wandert sein Blick zu meinem Dekolleté runter und ich folge seinem Blick. Ups. Das Top ist etwas tiefer gerutscht als es sollte. Statt es hochzuziehen, starrte ich jedoch nur den Typen kühl an.

„Wir haben nur einen alten Campleiter.

Die restliche Beschreibung war echt unnötig. Und im Moment glotzt nur du mir auf die Titten. „

Er läuft puterrot an und murmelt etwas unverständliches, starrt aber trotzdem weiter auf meine steifen Nippel die sich durch das dünne Top bohren.

„Also eigentlich …“, höre ich ein anzügliches Flüstern von unten.

Ich senke den Blick und muss an mich halten um nicht laut zu lachen. Lia hockt noch immer mit nacktem, emporgereckten Hintern vor mir, die Brüste liegen unbequem auf einigen Kiefernadeln, doch ihr Blick gilt eindeutig ebenfalls meinen Nippeln.

Zur „Strafe“ stecke ich ihr wieder den Holzpimmel in die Muschi. Das bringt sie zum Schweigen.

„Ich weiß nicht wo er ist“, wende ich mich erneut an den Typen, der besorgniserregend nah gekommen ist während unserem Gespräch. Lia wackelt mit dem Arsch hin und her und ich wünsche mir nichts sehnlicher als dass dieser Idiot endlich verschwindet und wir weitermachen können wie zuvor. Also Lia und ich. Nicht ich und der Typ.

Igitt.

Apropos. Der Junge seufzt entnervt, macht aber keine Anstalten zu gehen. Ungeduldig mache ich eine Grimasse in seine Richtung und frage was ich sonst noch für ihn tun könne. Dass das sarkastisch gemeint war, bekam er augenscheinlich nicht mit. Schade.

„Du könntest ja mal deine Titten -“ begann er, doch mein wütendes Fauchen unterbrach ihn. Er räusperte sich.

„Oder ich gehe …“ entschied er lahm. Ich zuckte bedeutungsschwer die Achseln und steckte zusätzlich einen Finger in Lias Muschi.

„Danke“, murmelte er noch und stolperte Richtung Camp. Ich wartete bis er endgültig außer Sicht war, dann zog ich meine Finger aus Lia und gab ihr Bescheid dass wir wieder allein waren. Sie seufzte erleichtert.

„So ein Vollidiot. Bist du sicher dass er nicht gesehen hat was wir hier machen? Er schien doch sehr angetan von dem was er sieht. „

„Doppel-D-Titten, kaum bedeckt, mit sichtbaren Nippen? Ich glaube das reichte aus“, lachte ich.

„Außerdem hat dich der Busch völlig verdeckt. Sonst wäre er wohl kaum einfach gegangen. „

Lia grinste. Dann kam der besorgte Gesichtsausdruck zurück.

„Wir sollten vielleicht trotzdem in unserem Zelt weiter machen. Nur zur Sicherheit. Falls noch einer vorbei kommt. „

Entrüstet sah ich sie an. „Du wolltest doch unbedingt im Wald ficken!“

Verlegen wendet sich Lia zum Gehen. Beim zurecht ziehen ihrer spärlichen Sommerkleidung zog sie das Spielzeug aus sich raus und warf es ins Gras.

Jetzt war ich wirklich empört. Kaum wollte sie nicht mehr, wurde aufgehört, aber wenn ich nicht anfangen wollte, war es ihr egal. Typisch.

Das wollte ich nicht auf mir sitzen lassen und außerdem wollte ich nicht im Zelt vögeln. Viel zu beengt. Also schlich ich mich an meine Lia ran, packte eines ihrer Beine und riss es hoch, bis es auf meiner Schulter lag. Lia quietschte erschrocken und krallte sich am Baum fest, an dem sie gelehnt hatte.

Ihr Rock war nun wirklich kein Hindernis und so rammte ich meine Finger in die Muschi meiner besten Freundin und nach einigem Drücken, Schreien und Fluchen steckte meine ganze Hand bis zum Gelenk in ihr. Verdammt war das ein gutes Gefühl. Lia schrie vor Lustschmerz, trieb mich an jetzt bloß nicht aufzuhören und ich ballte meine Hand zu einer Faust, spürte wie Lias Pussy sich weitete und stieß sacht zu. Mit der anderen Hand streichelte ich das Bein auf meiner Schulter.

„Lass alles raus, na los, komm für mich“, murmelte ich. „Na, wie ist es die Hand der besten Freundin in sich zu spüren?“

Lustsaft schwappte auf mein Handgelenk. Ich keuchte.

Als Lia kam, tat sie das unter Schreien. Vermutlich hätte ich ihr den Mund zu halten sollen, doch so übertönten ihre Lustschreie den nächsten Waldbesucher.

„Was treibt ihr beide es denn hier wie die wilden Tiere?!“, ertönte es hinter mir.

Ich schnellte herum, das „Ja! Ja! Scheiße, ja!“ von Lia ignorierend. Mein Atem ging schnell vor Erregung, ich wünschte mir nichts weiter als endlich zu kommen.

„Ohne mich“ endete Caro und ließ das Handy sinken. Verdammt.

Ihr Lächeln war alles andere als beruhigend … Hatte sie etwa gerade … Mein Blick huschte zum Handy. Caros Gesichtsausdruck war wölfisch, als sie den Holzpenis aufhob und sie ließ mich nicht aus den Augen als sie genüsslich daran leckte.

Ich wusste, ich sollte etwas sagen, aber ich war so geil wie schon lange nicht mehr. Als Caro sich also vor mir auf die Knie ließ und über meine pitschnasse Muschi pustete, war jeder vernünftige Gedanke wie fortgeblasen.

„Soll ich das Video löschen, Mara? Oder …“ der Dildo teilte meine Schamlippen, drang jedoch nicht ein. Ich wimmerte. „Ich tue nur eins von beidem, entscheid dich, meine Tittenreiche Lesbenfreundin“, spottete sie. Mein flehender Blick konnte sie nicht erbarmen.

„Orgasmus oder das Video?“ Der Dildo drang in mich ein. Ich schrie auf. „Ich habe recht viel drauf …“ Sie setzte zu einem heftigen Rhythmus an „vielleicht zeige ich es ja im Camp herum“ ein kräftiger Zungenschlag auf meinen Kitzler. Meine Beine zitterten. „Vielleicht stelle ich es ins Internet“, sie kniff einen Nippel und ich sah Schwarz. „Vielleicht lasse ich dich dafür arbeiten dass ich es lösche“, überlegte sie. Ihre Stimme drang kaum noch durch den Nebel in meinem Kopf.

Mein Innerstes zuckte, ich fühlte mich wie auf Links gedreht und als ich auslief, brach ich zusammen. Das Klicken der Kamera war erreichte mich nicht mehr.

Als ich wieder aufwachte, waren wir allein. Die Nacht war inzwischen angebrochen. Lia lag am Fußende des Baumes zusammen gesackt, kaum bedeckt. Meine Beine waren klebrig vom Lustsaft, der Holzdildo steckte noch in mir und meine Hand tief in meiner Freundin. Caro erschien mir wie ein Traum.

War sie wirklich da gewesen? Mein Körper sagte Ja. Oh ja, und wie sie da war! Mir schwante Böses.


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