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Entwicklung zur Sklavin Kittelschlampe

Kapitel 1Ich öffnete ohne großen Elan die Schiebetür zum Abteil und schob mich und meine große Reisetasche durch die Öffnung. Um die Mittagszeit war der Zug ab Kiel in Richtung Süddeutschland nicht überlaufen. Außer mir saß nur am hinteren linken Fensterplatz eine Dame, die ich auch nachdem ich meine Tasche auf der Gepäckablage verstaut hatte zunächst nicht wirklich wahrnahm. Ich warf mich auf den Sitz rechts neben der Schiebetür und knöpfte langsam meinen alten Bundeswehr-Parka auf.

Da kam mit einem scharfen Ton aus der Fensterecke: „Hast du es nicht gelernt zu grüßen, wenn du einen Raum betrittst? Versuch es gefälligst noch einmal!“ Wau, diese Stimme duldete keinen Widerspruch und die Erscheinung der Frau dahinter erst recht nicht. Lange tief schwarze Haare durch ein bronzefarbenes Haarband nach hinten zum strengen Pferdeschwanz gebunden, auf der linken Kopfseite unter den langen Haaren als Undercut rasiert, wunderschönes Gesicht mit goldenen Ohrringen, Goldkette, vielen goldene Armreifen, dazu ein dunkles edel wirkendes Kostüm und sehr hohe Pumps.

Diese Frau flashte mich im ersten Augenblick. Sie war markant geschminkt, die Augen dunkel, aber nicht zu sehr umrahmt, wirklich sehr beeindruckende Schminkkunst. Und nachdem Sie mich mehrere Sekunden fixiert hatte, stand ich tatsächlich wie durch Geisterhand bewegt auf, zog die Abteiltür auf, trat auf den Gang und zog die Tür wieder zu. Was mache ich da eigentlich? der Gedanke wollte aufkommen, aber ich wischte ihn ohne Reflexion beiseite, öffnete die Schiebetür erneut und trat ein: „Guten Morgen!“ Schnell saß ich schon wieder auf meinem Platz.

„Na, bitte, es geht doch!“ der Haarschnitt der Frau faszinierte mich. Dieser Undercut unter den langen schwarzen Haaren wirkte total cool und gab dem Antlitz der Frau unwillkürlich eine Strenge, wie auch die ganze Person eine Dominanz ausstrahlte, so einen Menschen hatte ich noch nie von Nahem gesehen. Und genau das war sie mir, nah. Kaum 2 Meter entfernt von ihr konnte es ich nicht lassen, diesen faszinierenden Haarschnitt anzustarren. „Kannst ja kaum die Augen von mir lassen!? Wer bist du denn? Wie heißt du? Wohin möchtest du denn? Und wie kommst du überhaupt so ungepflegt als graues Entchen daher?“ die Dame befeuerte mich, immer noch mit strenger scharfer Stimme, mit den ganzen Fragen.

Ich hätte Sie ignorieren können, was wollte die von mir? Aber ich konnte nicht, diese direkte strenge Art einerseits, das Outfit und die doch vertraute Nähe, die Sie innerhalb kürzester Zeit aufgebaut hatte, andererseits, ich begann meine Antwort mit: „Ich heiße Daniela Steigert. Ihr Haarschnitt ist fantastisch, total cool!“ Das erste Mal lächelte Sie und die Sonne ging auf: „Gefällt dir? Schön, bin nebenberuflich Friseuse und immer auf der Suche nach Modellen, denen ich nicht nur den Kopf waschen wollte!“ Ihr Lächeln nahm etwas verkniffene, geheimnisvolle Züge an.

„Na, mal sehen, vielleicht habe ich ja am Ende dieser Zugfahrt ein neues Opfer. Dein völlig mattes, stumpfes, total lieblos ungepflegtes Haar hätte es aber sowas von nötig! Das könnte auf gar keinen Fall so bleiben, solltest du mich näher kennenlernen. Nun erzähl mal Daniela Steigert, was machst du so?“Und dann begann ich ohne Halt mein ganzes Leben herunter zu sprudeln, der Tod meiner Eltern, der Einbruch, bei dem ich zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen war, die Festnahme, der Jugendknast, wie sich alle, aber auch alle von mir abgewendet haben, die Entlassung vor 3 Tagen, meine Hilflosigkeit, mein Aufbruch wohin auch immer.

Schon nach kurzer Zeit hatte ich dieser wildfremden Frau tatsächlich meine ganz persönliche Situation geschildert. Eigentlich war das wie eine Offenbarung. Wie konnte ich mich so völlig menschlich vor ihr ausziehen?“Das ist aber mal wirklich interessant, sehr interessant, könnte sehr gut passen. Mein Name ist übrigens Rosaria!“ Ließ sich die Dame hören, nachdem ich geendet hatte. „Wenn ich dich richtig verstanden habe, bist du ziemlich bodenlos auf der Suche nach Grund unter den Füßen.

Ich glaube ich habe tatsächlich gerade ‚mein neues Modell‘ gefunden. Ich meine das absolut Ernst und bin ein spontaner, aber sehr ehrlicher Mensch. Kannst du dir vorstellen, dich in meine Dienste zu begeben, dich mir unterzuordnen, bei und mit mir zu leben?“ Ich glaubte nicht richtig gehört zu haben. Bot mir diese Frau, die ich kaum kannte, tatsächlich an, sie zu begleiten, mich aufzunehmen? War ich verrückt geworden, mit einer fremden Person so weit zu gehen? War es nicht andersherum total erstaunlich, dass Rosaria mir grauem Mäuschen mit dieser meiner Vergangenheit solch ein Angebot machte? Trotzdem musste ich nachfragen: „Und wie wäre das dann? Wie wäre das Verhältnis zwischen uns? Wie würde ich leben, wie arbeiten? Wie und wo sollte ich wohnen?“ In der Zwischenzeit sagte die Lautsprecherdurchsage des Zugschaffners die Ankunft in Hannover an.

„Also, liebe Daniela, nun musst du dich entscheiden. “ Sie hatte ihre Sachen zusammengepackt und einen schicken dunklen Trenchcoat übergeworfen und Stand an der Tür des Abteils. „Entweder du begleitest mich nun zu meinem Domizil, dann allerdings zu meinen Konditionen und dann gibt erstmal kein Zurück mehr. Du bekommst ein eigenes kleines Zimmer und ich bin selbstständig tätig, das heißt du kannst in meinem Geschäft mitarbeiten und ein Gehalt beziehen. Allerdings bin ich dominant veranlagt, wie du wohl bereits bemerkt hast.

Ich erwarte also absoluten Gehorsam von dir, sonst wird es nix mit uns. Auch werde ich dein Äußeres nach meinen Vorstellungen verändern und damit meine ich nicht nur deine Kopfhaare. Da bedarf es deutlich mehr, um aus dem grauen Mäuschen etwas zu machen. Schwierig aber möglich. Also, viel Zeit bleibt dir nicht. Wenn du deinem Leben einen Ruck, eine neue Wendung, einen Sinn geben möchtest, kannst du das nur noch während ich auf dem Treppenabgang vom Bahnsteig zu Ladenstraße Fußgängerzone bin.

Und nur, wenn du mich als ‚Lady Rosaria‘ darum bittest, dich unter meine dominante Fuchtel zu nehmen. „Sprachs, riss die Tür auf, schritt in den Gang und schob die Tür schneller wieder zu, als ich es begreifen konnte. Der Zug hielt und die Türen wurden geöffnet, die Menschen verließen den Zug. Was war das jetzt? Wie sollte ich so schnell entscheiden? Kaum war Rosaria weg, schon vermisste ich sie schmerzlich. Wie war so etwas möglich? Das war doch meine Zukunft, das war doch meine Rettung! Was zögerte ich noch, diese Frau und ihre Dominanz waren doch fantastisch.

Wie von der Tarantel gestochen zog ich mir meinen Parka über, griff mir die Tasche und stürmte aus dem Abteil. Es kamen mir Menschen entgegen, die den Zug bereits betreten hatten. Verzweifelt drängelte ich mich durch und fiel fast auf den Bahnsteig. Hastig rannte ich durch die Menge auf die Nähe gelegene Treppe zu, von der ich vermutete, dass es die richtige sei. Und da sah ich sie, auf halber Treppe mit ihrem Koffer in der Linken und einer brennenden Zigarette in der Rechten auf der Hälfte der Treppe.

Ich flog an ihr vorbei die Treppe hinunter gerade bevor sie das Ende der Stufen erreichte. Am Fuße der Treppe kniend sprach ich sie keuchend an: „Lady Rosaria, bitte nehmen Sie mich bei sich auf! Ich werde mich Ihrer Dominanz unterordnen. Machen sie aus mir grauem Entlein, was immer sie für richtig halten, bitte!“Sie lächelte mich von oben herab leicht arrogant aber freundlich an. „Na gut, Daniela. Ich will es mit dir als devoter Hilfskraft versuchen.

Aber du musst mir absoluten Gehorsam schwören!“ „Ja, ich schwöre absoluten Gehorsam, unbedingt, Lady!“ Sie zog mich zu sich hoch und knöpfte mir ganz langsam meinen Parka bis hoch zum Hals zu. „Dass du auch ordentlich daherkommst. Das ist mir nämlich extrem wichtig! Dann nimm mal meinen Koffer und folge mir in einem Meter Abstand hinter mir. „Kapitel 2Vor dem Bahnhof wandte sie sich direkt zum Taxistand und stieg in das erste Taxi. Ich verstaute unsere Sachen und setzte mich zu ihr auf den Rücksitz.

„Theodor-Fontana-Straße, ich denke sie wissen Bescheid. “ der scharfe bestimmende Ton in Rosarias Stimme ließ auch den Taxifahrer etwas zusammenzucken. Wir fuhren etwa eine halbe Stunde, bevor wir in einem Hannoveraner Villenvorort vor einer Einfahrt hielten. Das Haus aus den 70igern war von der Straße aus kaum zu sehen, es stand etwas zurückgesetzt in einem Garten aus vielen Koniferen. Eine Auffahrt führte zum Haus. Mit einem Summen schwang das Tor auf. An einer Säule neben dem Tor sah Daniela 2 Klingelschildern: „R.

Peters“ und „Studio L. R. „. Sie traute sich aber nicht, etwas zu fragen, weil Rosaria auf das Haus zu lief. Sie schloss die Tür auf. „Warte hier im Eingangsbereich, ich werde dir gleich alles zeigen. „Da stand Daniela nun in diesem großen Haus, ohne zu wissen, wie ihr geschah. War das nun der richtige Weg für sie? Sie fühlte sich einfach wohl in der Anwesenheit von Rosaria, diese direkte bestimmende Art. Es gefiel ihr sehr, loslassen zu können, fremd bestimmt zu werden.

Nach einer geraumen Zeit kam Rosaria zurück. „So, nun werde ich dir mal mein Reich zeigen. Ich möchte übrigens, dass du mich ab sofort in diesem meinem Haus ‚Lady Rosaria‘ nennst, verstanden?“ Ich hatte zwar nicht unbedingt verstanden, nickte aber sofort: „Ja, Lady Rosaria. „Die Hausführung begann in einer großen Küche mit Abzug und Herd in der Mitte. „Hier wirst du einen Großteil deiner Zeit dienen, das richtige Outfit dafür werde ich dir nach der kurzen Hausführung gleich verpassen!“ Gleich neben der Küche gab es einen kleinen Vorratsraum und daneben ein weiteres Zimmer, ca.

2,5x3Meter mit einem kleinen vergitterten Milchglas-Fenster. „Hier werden wir es dir zunächst gemütlich machen. Du wirst schon sehen, es wird dir gefallen. “ Weiter ging es in ein ebenfalls großes Wohnzimmer mit Kamin und riesiger Sitzecke und Sofas mit vielen, vielen Kissen. Daneben eine kleine Tür mit Toilette und Spiegel. Danach ging es an einer schweren beschlagenen Tür neben der Eingangstür, die keine Erwähnung fand, in den ersten Stock. Hier befand sich ein großzügiges Schlafzimmer, ein Sportzimmer mit diversen Fitnessutensilien, ein großes Ankleidezimmer, eine Art Yoga-Raum, in dessen einer Ecke eine Art gynäkologischer Stuhl und in der anderen Ecke eine Waschzeile befand und daneben ein großes Bad.

In dem großen Schlafzimmer drehte die Lady ihr ’neues Modell‘ zu sich und begann ihr langsam den Parka aufzuknöpfen. „Hol mir einen Bügel aus dem Schrank und eine von den großen blauen Plastiktüten aus der untersten Schublade!“ Langsam gewöhnte ich mich an den Befehlston, auf ein ‚Bitte‘ wartete ich schon gar nicht mehr, sondern spurte sofort. „Der hoch geschlossene Parka gefällt mir, den hängst du auf den Bügel an den Schrank. Ansonsten wirst du jetzt strippen und dein ganzes Zeug in den blauen Sack schmeißen, das landet komplett im Müll.

Ich will doch sehen, was ich mir hier ins Haus hole!“ Sie verlangte von mir mich nackt auszuziehen und ich zögerte keine Sekunde, sie hatte mich bereits komplett im Griff. Nur im Schlüpfer stand ich vor ihr. „Komplett sagte ich, das hier ist eine Bemusterung. “ Also steckte ich schnell auch noch die Unterhose in den Sack, den Rosaria im benachbarten Zimmer verschwinden ließ. „Jetzt nimm die Arme über den Kopf und die Hände in den Nacken verschränken, Beine etwas auseinanderstellen, prima.

Was haben wir denn da!“ Ihre Stimme klang tatsächlich etwas begeistert. „Eine ordentliche Hand voll Titten,“ dabei griff sie mir tatsächlich an meine linke Brustwarze und rieb mit der flachen Hand meine Brustwarze. „Nein, nicht doch,“ war alles was ich schwach hervorbrachte. Und schon standen meine Nippel hart ab und zeigten meine aufkommende Erregung. So etwas hatte ich noch nie erlebt, schon gar nicht mit einer Frau. Rosaria war völlig unbeeindruckt: „Als erstes werden wir wohl die Büschel unter deinen Armen beseitigen müssen.

Und dann natürlich der Urwald an und zwischen deinen Beinen, das geht so gar nicht! Hat dir das denn bisher niemand beigebracht?“ Dann strich sie mit zwei Fingern ganz langsam durch meine Spalte. „Das scheint meine kleine devote Daniela alles nicht ganz kalt zu lassen oder warum ist sie hier ganz feucht?“ Lady Rosaria hatte Recht diese Behandlung ging nicht spurlos an mir vorbei, ich war sehr erregt. Aber devot? Sollte ich etwa tatsächlich devot veranlagt sein, das hatte ich bisher noch nie reflektiert oder bemerkt.

Aber Rosaria war scheinbar noch lange nicht fertig. Während zwei Finger einer Hand am Ende meiner Spalte zielsicher den Kitzler fanden, streichelte die andere Hand meine Brust und begann sanft den Nippel zu zwirbeln. Gleichzeitig beugte sich ihr Kopf zu meinem und Ihre Lippen erreichten meinen Mund. Sanft aber bestimmt drang ihre Zunge in meinen Mund zu einer ausgiebigen Inspektion ein. Ich schmolz dahin, wie konnte das sein? Ich zerrann förmlich unter den Fingern dieser Frau, die mich nun sanft auf das Bett drückte, während sie mich weiter intensiv bearbeitete.

Dabei wurden ihre beiden Hände immer aktiver und fordernder und sie wechselte die Brustwarze, die sie mir mittlerweile ziemlich schmerzhaft zwirbelte. Ein süßer Schmerz, den ich gar nicht als solchen wahrnahm. Immer geiler und erregter machte mich diese Frau und brachte mich nach und nach einem Orgasmus immer näher. Und so passierte es dann, dass ich immer noch bei intensivem Zungenkuss den absolut heftigsten Orgasmus überhaupt erlebte und sehr laut meine angesammelte sexuelle Anspannung heraus stöhnte, Sternchen vor Augen hatte, während Rosaria mich ’noch etwas vor sich hertrieb‘.

Völlig erschöpft merkte ich dann bei geschlossenen Augen wie sie von mir abließ. „Die geht ja sagenhaft ab, die kleine devote Dani-Sau! Dir ist klar, dass man das Masochismus nennt, wenn Schmerz nicht als Schmerz, sondern als Lust empfunden wird. Dich schickt mir der Himmel, du passt absolut ins Konzept und wirst dich hier ganz schnell einleben und wohl und geborgen fühlen. Das kann ich dir versprechen. “ Sie verließ das Zimmer und überließ mich verschwitzt und erschöpft meinen Gedanken.

Diese Frau bringt mich um den Verstand. Was sie mit meinem Körper angestellt hatte, dieser wahnsinnige Orgasmus. Davon musste ich einfach mehr bekommen, vielleicht war ich noch nicht süchtig, aber ich war mir sicher, dass ich es werden würde, wenn ich nicht jetzt sofort davonliefe. Aber wie sollte ich ohne Klamotten davonlaufen? Außerdem wollte ich es ganz tief drinnen in mir nicht mehr. Ich kannte diese Rosaria gerade mal 6 Stunden. Sie hatte Recht, meine devote Seite hatte sie eindeutig in der Kürze der Zeit hervorgekehrt, aber masochistische Züge zu erkennen, das konnte und durfte nicht wahr sein.

Ich fühlte mich sehr wohl dabei, nicht entscheiden und bestimmen zu müssen. Ich fühlte mich wohl dabei, bestimmt zu werden, Befehle zu erhalten, gehorchen zu müssen. Und all das, obwohl ich diese Frau erst kennen gelernt hatte. Ich hörte noch ganz unterbewusst, wie Rosaria im Nebenraum mehrere Telefonate führte und dabei jeweils Termine für diesen Abend oder den kommenden Tag verschob. Exakte Inhalte der Gespräche könnte ich nicht erfassen. Und dann schlief ich ein.

Jäh, wurde ich aus dem Schlaf gerissen, als ein Mund auf meinen gedrückt wurde und eine Zunge sich fordernd in meinen Mund schob. Erst verzögert war ich mir meiner Situation wieder bewusst. „So, du kleine devote Schlampe, jetzt wollen wir dich mal etwas in Form bringen“ ließ sich Rosaria vernehmen. „Ich will, wie bereits bei unserem Eintreffen festgestellt, dass du mich von jetzt ab nur noch mit ‚Herrin‘ oder ‚Lady Rosaria‘ ansprichst. Solltest du dich nicht daranhalten oder andere Fehler machen, wirst du die Konsequenzen erfahren.

Und nun hoch, du faules Luder. Gehe in den angrenzenden Raum und nimm in meinem schönen Stuhl Platz. Wir werden nun die ersten Schritte tun!“Fortsetzung in Bearbeitung….


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