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Ein geiler Abend

Ich öffne die Haustüre und trete ein. Ein würziger Duft von herrlichen Essen steigt mir sofort in meine Nase. „Hallo Schatz“ rufe ich und aus der Küche höre ich, schön dass du schon Zuhause bist. Komme gleich mein Schatz. Ich ziehe meinen Mantel aus und begebe mich ins Wohnzimmer wo ich mich dann in meine Lederbezogenen Lieblingssessel fallen lasse und auf meine Frau warte. Sie betritt nun das Wohnzimmer, ihre Schönheit wird von dem sanften Licht im Raum umhüllt.

Als sie auf mich zukommt schaue ich sie genau an. Schwarze Haare, blaue Augen und einen leichten braunen Teint, den sie immer noch von unserem gemeinsamen Urlaub halten konnte. Das Licht schmeichelt ihrer zarten Figur. Sie trägt eine weisse Bluse durch die ihre dunklen Nippel durchscheinen, ja fast den Stoff durchbrechen. Eine Kochschürze, die das untere verdeckt und ein Glas Whisky in der Hand. Sie kommt auf mich zu, gibt mir den Drink in die Hand und fragt:“ Hattest du einen strengen Tag mein Schatz“ Ohne meine Antwort abzuwarten geht sie vor dem Sessel auf die Knie, drückt meine Beine auseinander, öffnet meine Hose und holt meinen schlaffen Schwanz hervor.

Sie nimmt ihn in die Hand und fängt an, ihn mit ihren zarten Händen zu wichsen. Genüsslich nippe ich an meinem Drink, einem 30 jährigen Schottischen Highlander. Unter ihrer sanften Massage wird mein Schwanz immer härter. Durch das runterziehen der Vorhaut kommt die rote Eichel zum Vorschein, der erste Lusttropfen entrinnt und sie beginnt mit ihrer Zunge die Tropfen zu schmecken, bevor sie ihre roten, vollmundigen Lippen darüber stülpt. Ein leichter Seufzer entweicht aus meinem Mund.

Sie nimmt nun den ganzen Schwanz in den Mund und saugt und leckt so lange, bis er zur vollen Grösse und Härte gewachsen ist. 6cm im Durchmesser und 19 cm lang. Sie stützt ihre Hände auf meinen Oberschenkel ab und wichst meinen Schwanz nur mit dem Mund. Bis zum Anschlag stülpt sie nun ihre Mundfotze über meinen harten, prallen Schwanz, so dass er ihr fast die Mundwinkel aufreisst durch die Dicke meines Schwanzes. Einfach fantastisch wie sie das macht.

Ich mag es wenn sie den Kolben bis zum Schaft in den Mund nimmt und mit der Zunge an meiner Eichel rumspielt. Mit meiner anderen Hand drücke ich ihren Kopf ganz runter. Ein kurzes Würgen, doch sie scheint es im Griff zu haben. Die Augen hat sie weit aufgerissen und aus den Augenwinkeln treten kleine Tränen aus, ausgelöst durch den Würgereiz. Immer wieder ist sie kurz davor sich zu übergeben, doch sie hält sich tapfer.

„So ist es geil, meine kleine Sau, ja schluck ihn ganz, nimm ihn tief in den Mund“ sage ich, während ich diesen Anblick geniesse. Ich drücke ihren Kopf immer härter auf und nieder, lasse den Schwanz nicht aus der Mundfotze gleiten, so dass sie kaum Luft bekommt und der Rotz ihr aus der Nase läuft. Sie wimmert, doch es gibt kein Erbarmen. Ich bin jetzt kurz vor dem abspritzen und meine Ficksahne kocht hoch.

Ich drücke ihren Kopf nochmals bis zum Anschlag, dann spritze ich ab und schiesse meinen heissen Samen direkt an ihr Halszäpfchen. Wieder ein kurzer Würgereiz, grosse Tränen in den Augen und der Rotz mit dem Samen vermisch, läuft nun aus ihrer Nase, direkt auf meinen Bauch. Geiler Anblick, denke ich und halte sie einen Moment in dieser Position, bis kein Tropfen mehr aus meinem Schwanz kommt. „Ja schluck alles schön“. Dann entlasse ich meinen Schwanz aus ihrem Rachen.

Lüstern leckt sie meinen Schwanz sauber, steht auf und sagt: „ Mach dich bitte sauber in 10 Minuten gibt’s Essen. Als sie sich umdreht, sehe ich ihre geilen kleinen Arschbacken unter dem Mini herausschauen. Was für ein geiler Anblick, denke ich, während dem ich einen weiteren Schluck aus meinem Glas genehmige. Ich sitze nun an unserem Esstisch aus Glas und warte. Als sie wieder den Raum betritt, hat sie die Schürze abgelegt und ihren sexy Body gekonnt in Pose gestellt.

Nachdem sie das Essen auf den Tisch gebracht hat, stellt sie sich wartend an meine Seite. Mit der einen Hand fahre ich nun an ihrem Schenkel hoch und berühre die triefend nasse Fotze meiner Frau. Ein kurzes stöhnen, als ich mit dem Daumen kurz über ihren Lustpunkt streichle. Kurz darauf nehme ich die Hand wieder aus ihrer Spalte und lecke ihren Geilsaft von meinen Fingern. Herrlich wie der Fotzensaft duftet. Dann nehme ich das Vibrierende Ei und führe es in die nasse Spalte ein und stelle die Fernbedienung auf die Vibrationsstufe Eins.

Ein leises Geräusch zeigt mir an, dass ihr Loch nun stimuliert wird. „ Also wollen wir Essen“?Auf dem Stuhl sitzend, die Beine leicht gespreizt, kann ich durch den Glastisch ihre nasse Fotze sehen. Echt geiler Anblick. Während des Essens ändere ich immer wieder durch den Regler die Vibrationsstufen des Ei`s. Ihr Gesicht ist Lustverzehrt. Der Stuhl ist mittlerweile völlig durchnässt, da ihr der Saft nur so aus ihrem Loch rinnt. Immer wieder kurz vor dem Orgasmus, ändere ich den Rhythmus bis es in einem gewaltigen Orgasmus endet.

Zitternd auf dem Stuhl sitzen, bis ihr der Saft aus ihrer Fotze spritzt, lasse ich sie einen Moment zur Ruhe kommen, bis ich das Ei wieder vibrieren lasse. Wieder verdreht sie die Augen und ihr Gesicht strahlt vor Geilheit. Kurz vor dem nächsten Orgasmus klingelt es an der Türe. „Ich habe noch eine Gast eingeladen, kannst du bitte die Türe öffnen gehen?“ Ohne wiederworte steht sie auf, immer noch mit dem Ei in der Fotze und dem durchtränkten Mini geht sie die Türe öffnen und kommt mit einem ca.

2m grossen dunkelhäutigen Mann zurück. „Genau wie bestellt“, sage ich und bitte den Gast näher an unseren Tisch. „ Meine Überraschung für dich“ sage ich zu ihr. Meine Frau schaut mich an und weiss genau was ich in diesem Moment von ihr erwarte. Sie geht auf den Mann zu, geht vor ihm auf die Knie, öffnet seine Hose und holt seinen unglaublich, schon im schlaffen Zustand, grossen Schwanz aus der Hose und starrt ihn mit grossen Augen an.

„ Für mich?“ Ich nicke und sie fängt nun an den schwarzen Schwanz zu wichsen. Ich konnte es selbst fast nicht glauben zu welcher Grösse dieses Ding wachsen würde, aber es übertraf all meine Erwartungen. Sicher über 25cm und mindestens so dick wie meiner. Wieder fing sie an, die dicke, pralle Eichel mit der Zunge zu lecken und zu umkreisen. Vorsichtig nahm sie ihn Stück für Stück in den Mund. Mit den Lippen vorwärtsbewegend versuchte sie das riesen Ding zu schlucken, aber ohne Erfolg.

Das Ding war definitiv zu gross für ihren Rachen, aber sie gab sich Mühe. Wieder den Würgereiz unterdrückend, bläst sie voller Genuss den riesigen Schwanz. Aus ihren Mundwinkeln, die fast zu reissen scheinen, läuft ihr richtiggehend der Speichel aus dem Mund. Immer noch vibriert das Ei in der Fotze und der Boden ist mittlerweile mit Fotzensaft durchtränkt, bläst sie, wie eine wildgewordene den Schwanz mit aller Härte, was den Mann auch nahe um den Verstand bringt.

Ein kurzes, gleich spritze ich ab, lässt durch meinen sofortigen Einwand die Aktion verstummen und ich sage zu ihm: „ leg sie auf den Tisch und fick sie ordentlich durch“. Das Essen zur Seite geschoben, legt sie sich nun auf den Tisch mit dem Arsch an der Tischkannte. Die Beine angewinkelt wartet sie nun auf den riesigen Schwanz. Er starrt auf ihre tropfendnasse Spalte, greift mit der Hand an den Zipfel des Ei`s und zieht es langsam aus dem feuchten Loch.

Ein leichter Seufzer , begleitet von einem richtigen Rinnsal das danach aus ihrem Loch läuft. Was für ein geiler Anblick. Mit dem Schwanz in der Hand, zielend auf ihre Fotze, setzt er nun den Schwanz auf ihre Schamlippen und fängt ganz behutsam an ihn an der Spalte hoch und runter zu reiben um ihn nass zu machen um dann das riesen Ding in ihr Loch zu drücken. Wieder ein lauter Seufzer, kurz atmend, kann sie ihre Geilheit auf den Schwanz kaum glauben.

Fick mich endlich, sagt sie, doch er geniesst jeden Augenblick, in der sich die zartrosa Haut um seinen schwarzen Penis schmiegt. Stück für Stück dringt er in sie ein und es scheint so, als würde es ihre enge Fotze zerreissen. Immer weiter dringt er in sie ein und sie gibt sich keuchend, ja fast schreiend der Fleischeslust hin. Bis zu Anschlag drückt er das Ding rein. Sie kann fast nicht mehr und die Säfte fliessen nur so auf ihrem Loch.

Dann beginnt er sie zu ficken. Zuerst ganz sanft und dann immer härte. Jeder Stoss scheinen beide zu geniessen und es dauert nicht lange, bis sie zitternd einen weiteren Orgasmus bekommt. Doch er hört nicht auf sie zu stossen. Zwischendurch nimmt er immer wieder das Ding raus um es da wieder bis zu Anschlag in sie einzuführen. Sie winselt richtig gehend vor sich hin und es zerreisst sie fast vor Lust. Es geht nicht lange und man sieht in ihm die Ficksahne hochkochen.

„Los spritz ihr in die Fotze“ befahl ich und er tat es. Und wie er das tat. Voll am Anschlag in ihre Fotze gepresst, pumpt er seinen Samen in sie hinein. Sie wimmerte nur noch und konnte all die Orgasmen nicht fassen, mit welcher Intensität sie diese gerade Erlebt hat. Beide blieben einen Moment in dieser Stellung bis sein Schwanz zu erschlaffen beginnt. Als er ihn rauszieht, läuft die riesige Menge von seinem Samen langsam aus ihrem Loch.

Er gibt nun meine Frau frei und ich knie vor ihre Fotze und beginne genüsslich seien Samen aus ihre Fotze zu lecken. Mit meiner Zunge säubere ich ihr ganzes Loch und lecke sie sanft weiter, bis sie schon wieder kommt. Inzwischen ist mein Schwanz auch wieder zu voller Härte auferstanden, nehme ihn setzt ihn an ihrer Arschfotze an und ohne zu zögern und unter Schmerzen, ramme ich ihr meinen Schwanz tief in den Arsch.

Ich ficke sie hart, bis ich dann den ganzen Saft in ihre Arschfotze pumpe. Ziehe meinen Schwanz aus dem Loch und schaue zu, wie mein Saft aus ihrem Loch läuft. Der Mann bedankte sich für den geilen Fick, verabschiedet sich und geht. Leider ist das ganze Essen kalt geworden, aber das ist uns egal bei dem geilen geficke.


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