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Der Anhalter

Als ich mal wieder auf der Heimfahrt war, sah ich ihn am Straßenrand den Daumen raushalten. Ich fuhr rechts ran und lies mein Autofenster runter. Da er auch nach München wollte und es auch aussah, dass es bald Regnen sollte lies ich ihn ca. 180 groß rotblonde Haare, blaue Augen in Jeans und Shirt und einem Rucksack einsteigen. Er hieß Bennie, auf der Fahrt erzählte er mir, dass er auf Fahrt nach Hause wäre, da er dieses Wochenende nicht im Heim für Lehrlinge bleiben konnte.

Viel Freude konnte man nicht heraus hören, dabei meinte er, dass er mit dem Freund seiner Mutter nicht so klar käme. Da macht ich ihm das Angebot wenn er wolle könne er das Wochenende bei mir bleiben. Er rief seine Mutter mit dem Handy an und sagte ihr, dass er das Wochenende bei einem Freund bleibe und sie nicht auf ihn warten braucht. Wir fuhren dann zu mir, ich zeigte ihm sein Zimmer wo er schlafen konnte und dann gingen wir früh zu Bett.

Was er nicht wusste das ich in allen Zimmern Kameras angebracht hatte und ein Gay-Comic lag auf der Kommode. Bevor ich am nächsten Tag zum Frühstücken ging sah ich mir an wie Bennie auf das Heft reagierte. Ich konnte gut sehen wie er interessiert das Heft durchblätterte und mit seinem Harten spielte und zum Schluss auch abspritzte. Beim Frühstück fragte ich nach seinen Hobbys und ob er eine Freundin hätte. Er meinte etwas Radfahren und Skaten, Freundin hätte er keine weil die in seinem Alter eh nur herum zicken würden.

Da es an diesem Tag sehr heiß werden sollte schlug ich vor dass wir ja im Garten sonnen könnten und wenn es zu heiß wird den Pool benutzen könnten. Er meinte sonnen wäre cool, aber er habe keine Badehose dabei. Na da können wir doch FKK machen – nach etwas zögern stimmte er zu. Bevor wir in den Garten gingen zog ich mich aus und legte meine Anziehsachen zusammen und auf einer Kommode ab.

Er zog sich auch aus und ich konnte den Jungenbody näher betrachten. Ein paar Haare über der Schwanzwurzel, einen haarlosen Oberkörper nur etwas rotblonde Haare unter der Achsel. Und einen schönen Knabensack und Knabenschwanz. Bei dem Anblick bekam ich, einen Halbsteifen. Nach einigen Stunden im Garten und einigen Runden im Pool zogen dunkle Wolken auf und wir gingen nackt in das Haus. Als er sich dort ankleiden wollte fragte ich ihn ob wir nicht auch da FKK machen wollen.

Zu meiner Freude stimmte er zu – beim Mittagessen fragte ich ihn ob er den am Abend mit zu einer Party mitfahren wolle. Er sagte sofort freudig zu. Ich rief meinen Freund an und informierte ihn, dass ich Bennie mitbringen würde. Als wir dann dort ankamen waren, bereits mein Freund Ralf sein Sohn Flo und noch Fred ein Farbiger Kumpel da. Nach einigen Drinks schlug Fred vor dass wir ja Pokern könnten, Bennie meinte das er aber kein Geld hätte.

Ich sagte ihm, dass ich ihm etwas leihen könnte und dass wir nicht um große Einsätze spielen würden. Und so begannen wir dann eine Party Poker zu spielen. Nachdem Flo bereits sein Geld verspielt hatte schlug Ralf vor, dass er weiter mit uns spielen könne, wenn er nackt weiterspielt, bekommt er Spielgeld von ihm. Flo stand auf und zog sich aus, unterhalb des Halses war er total enthaart und sein Halbsteifer wippte heraus. Ich sah wie Bennie den Knabenschwanz genau musterte.

Nach einigen Runden hatte Bennie auch sein Spielgeld verloren. Ich sah zu ihm und fragte ihn, ob er den auch weiterspielen wolle und bot ihm an wie Flo gegen weiteres Spielgeld auch nackt zu spielen. Er zögerte etwas aber da ja Flo bereits nackig mitspielte und wir ja unter Männer waren stand er auf und endkleidete sich auch und auch er hatte bereits einen Halbsteifen wo die Vorhaut leicht hinter der Eichel war. Nach einigen Runden hatte Flo wieder alles verspielt.

Und Bennie dachte dass dieser nun die Pokerrunde verlassen müsse. Doch nun schlug Fred vor, dass die Spieler die kein Geld mehr hatten und weiter mitspielen wollen, ja einen Wunsch des Siegers erfüllen können. Und die anderen ein Kleidungstück abgeben könnten. Nachdem alle zusagten und auch Bennie dem zustimmte. Spielten wir weiter. Wie es wollte verlor Flo erneut, und Fred gewann. Fred forderte Flo auf das er sich vor allen einen runterholen sollte. Dieser stand auf und begann vor unserer Runde seinen Schwanz zu bearbeiten.

Ich beugte mich zu Bennie rüber und wie gefällt dir dass, dabei sah ich das sein Schwanz bereits total hart war und Vorsaft abgab, flüsterte ich ihn zu. Geil meinte er leise. Nach und nach verloren wir andere Spiele und so saßen alle bis auf Fred der noch seine Unterhose anhatte auch nackt am Tisch. Jedes Mal als Ralf und ich die Unterhose auszogen sahen wir wie genau Bennie unsere Schwänze ansah. Dann verlor Bennie sein Spiel und Ralf gewann.

Er forderte ihn auf mit ihn mitzugehen, da ja Spielschulden Ehrenschulden sind ging er mit Ralf ins Bad und wurde dort von ihm unterhalb des Halses enthaart. In der Zwischenzeit stand Fred auf und zog sich auch aus. Flo nahm die Karten nun vom Tisch, da er wusste, dass die wöchentliche Sexorgie nun die Pokerparty ablösen wird. Danach kniete er sich vor mir hin und begann mir meinen Sack zu lecken. Nach ca. 10 Minuten kam Ralf mit dem nun auch enthaarten Bennie zurück, dieser sah wie mir Flo am Sack leckte.

Ralf flüsterte ihn etwas ins Ohr und sie gingen zu Frank der seinen schwarzen Prügel mit einer Hand neben uns stehend bearbeitete. Dort drückte er ihn auf seine Knie und drückte den Kopf zu den Sack von Fred er begann nun diesen ebenfalls zu lecken. Ein geiler Kontrast. Nach einiger Zeit forderte ich Flo auf das er sich mit dem Bauch auf den Tisch legen sollte, was er anstandslos machte. Ralf holte nun die Hand- und Beinfesseln aus Leder und legte sie ihm an dabei wurden seine Beine etwas nach außen gezogen und man konnte gut das kleine Poloch sehen.

Ralf ließ sich nun seinen Schwanz von seinem Sohn blasen und ich ging hinter Flo in die Knie zog die Backen weiter auseinander und begann nun dessen Ritze nun zu lecken. Als das Bennie sah bekam er große Augen. Leckte aber weiter am Sack von Frank, der ihn nun aufforderte nun auch den Schaft zu lecken. Dabei nahm er mit seiner Zunge nun den Vorsaft von Fred auf der aus der Nille rauslief und den Schaft hinunter.

Nach einiger Zeit fragte Fred Bennie ob er denn schon mal gefickt hatte, was er mit Schütteln des Kopfes verneinte. Er zog ihn hoch und schob ihn zu mir und Flo Boyfotze. Wir dirigierten den Harten Jungenschwanz der bereits auch viel Vorsaft produzierte zu der zuckenden Rosette von Flo und als diese die Rosette berührte flüsterte Fred ihm ins Ohr das er nun zustoßen sollte, dabei berührte er die prallen Backen von Bennie. Und dabei zuckte r nach vorne und sein Knabenschwanz durchdrang die Rosette von Flo, dieser die Penetration durch Bennie mit einem wollüstigen Stöhnen auf dem Riemen von Ralf beantwortete.

Nach und nach begann er nun Flo zu ficken da es sein erste Mal war kam er schon bald, dabei wollte er seinen Jungenpimmel vir dem Abspritzen herausziehen, was Fred und ich verhinderten. Und so spritze er seinen Jungensamen in den Knabenpo von Flo. Danach zog er seinen immer noch harten und nun mit Samen versiffte Eichel aus dem Jungen. Wir forderten ihn auf nun zu Ralf zu gehen was er mit wackligen Knie durchführte.

Dort angekommen zog Ralf nun seinen nassen Harten aus dem Mund seines Sohnes. Der seinen Mund weit aufmachte und nun den Schwanz von Bennie aufnahm. Gleichzeitig begann ich nun Flo in die verspermte Boyfotze zu ficken. Ein geiles Gefühl in ein bereits gefülltes Loch einzudringen man hörte auch wie sich der Samen von Bennie beim ficken um meinen Schaft und Eichel legte. Bennie stöhnte auf als ihm Flo nun einen Blowjob machte und den mit Samen und Posaft bedeckten Schaft mit Eichel abzulecken.

Dabei griff nun Ralf zwischen seine Beine und begann ihm am Sack zu spielen. Drückte diese immer mal wieder und spielte abwechselnd mit den Knabeneiern, was sein stöhnen nur verstärkte. Nachdem ich auch in Flo abspritze ersetze Fred mit dem größten Schwanz nun meinen Schwanz in Flo und begann ihn nun hart und heftig aufzubohren. Ich ging nun zu den anderen stellte mich daneben und Flo entließ den Schwanz von Bennie und Ralf drückte ihn mit dem Kopf zu meinen nun eingesauten Pimmel.

Ich forderte ihn nun auf meinen Schaft abzulecken und ihn in den Mund zu nehmen. Er begann nun meinen Schwanz aufzunehmen ich drückte diesen so tief wie es ohne würgen war in den Rachen des Jungen. Ralf setze dabei die Eichel an der Rosette an und dann stieß er zu. Dabei riss Bennie seinen Mund weiter auf und ich schob meinen Samenspender tiefer ihn ihn. Der ganze Raum roch nach Geilsaft Ralf begann ihn nun mit langen langsamen Stößen zu entjungfern.

Drang immer wieder ganz ihn den Anus so das sein Sack bei den Beinen anschlug, man konnte auch vernehmen wie sich die Schmerzenslaute langsam in geiles Stöhnen verwandelten und sein Pimmel wieder mehr Vorsaft ausschied, welches auf den Boden tropfte. -Fortsetzung folgt-.


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