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DAS ZUGABTEIL

Eine fast wahre Geschichte – eine Phantasie die durch eine erotische Story hier aus dem Internet zusätzlich angefacht wurde. 01Mit dem Zug fahre ich mit meinem Mann nach Berlin. Wir sind frisch verheiratet und ich möchte ihn gerne zu seiner Managerin in Berlin begleiten um ein bisschen mehr von seiner Show-Welt und seinen Freunden dort kennen zu lernen. Wir haben das Glück ein Abteil ganz für uns alleine zu haben. Mein Süßes Ehemannmädchen setzt sich in die Ecke am Gang.

Ich lasse zwischen uns einen Platz frei und setze mich gemütlich ans Fenster. Mein Süßes zieht seinen Kopfhörer und seine Sonnenbrille auf und versinkt in seinen Gedanken in einen zurückgezogenen Schlummer. Ich kenne ihn, seit wir Kinder sind, und weiß, dass er diese Rückzugsmöglichkeiten immer wieder braucht. Ich richte mich gemütlich in meinem Platz ein. Das hübsche elegante Kostüm das ich mir für heute ausgesucht habe, umspielt mich elegant und sehr weiblich reizend. Ich mag mich gerne selbst in verführerischer eleganter Garderobe zu stylen.

Die weiße durchschimmernde Bluse spannt eng um meine vollen schweren Brüste. Unterstützt werden meine federnden hochgepushten Brüste mit einer verführerischen schwarzen und durch den Blusenstoff durchscheinenden Spitzenbüstenhebe. Die Kostümjacke habe ich elegant sittsam mit einem Knopf in der schmalen Taille geschlossen. Ich trage einen kurzen, leicht ausgestellten schwingenden Minirock, der im Sitzen gerade noch züchtig meine festen nackten Oberschenkel handbreit bedeckt. Ich liebe das Gefühl von hauchzarten halterlosen Feinstrümpfen, die mit breitem Spitzenansatz an meinen langen wohlgeformten Beinen mich umspielen.

Das surren, das streichen, das elektrisieren der Strümpfe, ist wie eine zweite Haut und überträgt das erotische Gefühl der Sinnlichkeit noch stärker. Ich trage 13 cm High Heels und schlage spielerisch meinen rechten Oberschenkel über. Ich liebe das freche Füßchenwippen mit den aufreizenden Stillettos. Ich fühle mich gut, ich fühle mich bereit für die Großstadt und versinke auch in eine Art Wachtraum, als ich aus dem Fenster blickend die Landschaft an mir vorüberziehen sehe.

Nach einer Weile öffnet sich die Abteiltür und ein älterer Herr kommt hinein. Er ist sehr gut gekleidet, in einem sommerlich leichten Anzug, mit offenem Hemd und deutlich sichtbarer voller grauer Brustbehaarung. Er ist mindestens 60 Jahre und strahlt Lebenserfahrung, Weltmännischheit und auch eine gewisse zwielichtige Gefährlichkeit aus. Er schaut erst mich, dann meinen Mann an. Er lächelt ein hintergründiges Lächeln. Dann bemerkt er, dass mein Mann nichts mitbekommt und nickt mir kurz zu.

Er fragt mich sehr höflich mit einer charmanten Art, ob hier noch ein Platz frei wäre. Natürlich sage ich ja. Auch wenn es mir gar nicht Recht ist, das wir unser Abteil nun mit einem weiteren Fahrgast teilen müssen. Er setzt sich mir gegenüber in die Mitte der Sitzreihe. Rechts und links neben sich verteilt er sein Gepäck, die Aktentasche und einige Papiere und Zeitungen. Auch seinen Mantel legt er seitlich neben sich. Er schaut mich an, lächelt wieder und dann widmet er sich, ohne weiter auf mich zu achten, so denke ich es zumindest, seinen Papieren.

Nach einer gewissen Weile, erwacht mein Süßes, wir reden kurz, wie weit es noch ist, und es sind noch einige Stunden Fahrt vor uns. Er steht auf, deutet mir an kurz auf die Toilette zu gehen. Als mein Süßes das Abteil verlassen hat, steht der ältere Herr auf und fragt mich höflich, ob ich etwas dagegen habe, wenn er die Vorhänge des Abteils schließt. Er mag es gerne unbeobachtet zu sein. Ich sage, dass ich nichts dagegen habe, und denke mir doch, dass seine Art mich irgendwie befremdet.

Dann setzt er sich wieder auf seinen Platz. Nach kurzer Zeit beugt er sich nochmals vor, er spricht leise und mit einer Art einflüsternden aber energischen Stimme mich an: «Darf ich sie etwas fragen? Im Grunde darf ich sie um etwas bitten? – Nein, keine Sorge, ich erwarte nicht, dass sie etwas tun. Doch ich möchte ihnen etwas anvertrauen und wollte sie aber zuvor höflich fragen, ob ich mir das erlauben darf. » Er schweigt, schaut mich abwartend, geduldig aber nachdrücklich an.

Ich fühle mich seltsam unwohl. Und nicke nur kurz. «Ja, natürlich. » Er sagt daraufhin: «Es könnte jetzt für sie ungewöhnlich, sicherlich auch ungebührlich klingen und ich möchte ihnen versichern, wenn sie sie auch nur im geringsten meiner Bitte, meiner Frage nicht zustimmen, werde ich das ohne weitere Worte akzeptieren. » 02Ich schaue ihn an, ich richte mich wie auf Abwehr in meinem Sitz auf und schaue ihn mit einer Art arroganter Genervtheit an.

Ich denke: «Was will der alte Kerl, entweder er spricht, oder er lässt es» Doch ich sage höflich in meiner japanisch anerzogenen Manier: «Bitte. » Er sagt:«Ich möchte gerne jetzt und hier, ohne dass es sichtbar wird, und ohne dass es sie und ihren Mann? – Es ist doch ihr Mann? – betrifft, Hand an mich legen. » Ich kann nichts sagen und meine Augen werden groß. Ich glaube nicht richtig gehört zu haben.

Er sagt: «Doch sie haben mich richtig verstanden. Ich schätze und übe schon lange mich in der Kunst des eigenen Kamasutras. Ich möchte mich jetzt und hier entspannen und dabei würde ich, ohne dass sie es sehen, verdeckt unter meinem Mantel, mein Glied onanieren. Da ich weiß, dass eine Frau sehr feine Antennen hat, und selbst wenn man nichts sieht, oder nichts wirklich zu bemerken ist, spürt eine Frau doch sehr viel mehr, als alles was vordergründig sichtbar ist.

Und ich möchte sie nicht ungebührlich beschämen und ihre Gefühle verletzen. Darum die Frage an sie. Haben sie etwas dagegen, wenn ich mich wichse. » Ich glaube weder meinen Ohren, noch meinem Verstand zu trauen. Noch weniger glaube ich, was ich sage, denn das, was ich denke, ist selbstverständlich: « Sie Schwein, was bilden sie sich ein. » Doch ich sage: «Wir sind ein freies Land und bitte tun sie nur, was sie für richtig halten.

» Der Herr bedankt sich, richtet sich den Mantel über dem Schoss und nestelt darunter herum. Ich schaue selbstverständlich demonstrativ weg und versuche – allerdings erfolglos das, was er nun tut, zu ignorieren. Als mein Mann zurückkommt, glühe ich, aber er merkt nichts, nickt mir zu, trinkt seinen Smoothie und versinkt schnell wieder in seinen Dämmerzustand. Doch ich spüre natürlich, was der Mann da tut. Es stimmt, dass man es wirklich kaum erkennen kann.

Nur sanfte Bewegungen, ein leichtes Zittern und ab und an ein tiefes Schnaufen oder ein deutliches Schließen der Augen, deutet an, dass der Mann wirklich sich sein Ding bearbeitet. Es vergeht eine geraume Zeit und nach und nach gewöhne ich mich fast daran, ja ich vergesse es fast. Na ja, vergessen ist nicht das richtige Wort, ich schaffe es, mich wieder in meine Gedankenwelten zurück fließen zu lassen. Was allerdings nun deutlich sinnlichere, deutlicher erotischere Gedankenwelten sind.

Nein, ich muss es zugeben, es erregt mich auf eigentümliche und unfreiwillige Art und Weise. Ich spüre wie ich selbst erregter werde und auch gewisse Vorstellungen und gewisse Phantasien, die ich ja mit meinem Männern im Chat teile, mich immer wieder durchglühen. Nach einer guten Stunde, ich weiß nicht, ob er „fertig“ ist oder nicht, fahren wir in einen Bahnhof ein. Er beugt sich zu mir vor. Seine Stimme ist klar, ruhig und ohne Zittern.

Er sagt: «In diesem Bahnhof haben wir ungefähr 5 Minuten Aufenthalt. Ich werde raus gehen und eine Zigarette rauchen. Wenn sie mich vielleicht begleiten wollen?» Ich gucke ihn groß an, ich frage mich woher er weiß, dass ich gerne rauchen würde und wieso er meinen Mann völlig ignoriert. Mein Süßes wacht kurz aus seinem Dämmern auf und sagt: «Liebes, es ist völlig okay, ich weiß doch, wie sehr du gerne eine rauchen würdest. Von mir aus geh!» Ich bin fassungslos, wie kann mein Mann mir so in den Rücken fallen.

Aber ich will nicht die unnahbare Zicke spielen und ich will gerne eine rauchen. Also so stimme ich zu. Der Herr richtet sich unter seinem Mantel – sehr unauffällig muss ich zugeben. Und wir gehen hinaus auf den Bahnsteig. Dort steht er vor mir, er redet erst mal nichts. Wir rauchen kurz und ich sehe an seinem Körper herab. Oh Gott, denke ich, er ist bei weitem noch nicht fertig. Denn das, was ich da unter der dünnen engen Stoffhose erblicke, ist wie ein praller knotiger dicker Stamm, der sich vertikal nach oben seinen Weg bahnt.

Sogar die Eichel ist exakt unter dem Stoff deutlich abgezeichnet. Ich schlucke und kann kaum den Blick abwenden. Plötzlich höre ich mich ihn ansprechen: «Ähm entschuldigen sie. Aber was ist wenn es passiert?» Er lächelt, grinst schaut mich an, nimmt einen tiefen Zug seiner Zigarette du sagt: «Sie meinen, wenn es mir kommt und ich abspritze?» Ich nicke und sage leise: «Ja. » Er lehnt sich in seiner Haltung zurück, so als wolle er mir noch deutlicher seine gesamte pralle Macht zeigen und sagt: «Keine Sorge, das passiert nicht.

Wie gesagt, ich bin ein Meister der Zen-Kamasutra-Technik, auch an und für mich selbst. Ich kann diesen Erregungszustand über einen unglaublich langen Zeitraum auf höchstem, sagen wir härtestem Zustand halten. Das ist ja die Kunst, die Erregung in einer Permanenz zu spüren und zu halten. Kennen sie das nicht als Frau?» 03Ich erröte und denke an meine eigene ‚Juckel‘-Technik, mit der ich es oft schaffe, mich sogar über Tage und Wochen in einer latenten kurz-vor-dem-Ausbruch-Erregung zu halten.

Ohne dass ich etwas antworte, sagt er: «Sehen sie, es ist das gleiche wie bei ihnen. Sie und ihr Mann sind frisch verheiratet, stimmt das? Aber sie kennen sich schon seit dem Sandkasten? Richtig. Und ihre sexuelle Beziehung gleicht mehr der von zwei Schwestern. Sie haben im Grunde keine körperliche richtige sexuelle Beziehung zu ihrem Ehemann, stimmt doch oder? » Ich fühle mich ertappt und nicke: «Woher wissen sie das? Alles von mir?» «Deine Ausstrahlung erzählt mir alles über dich.

Und was willst du noch wissen?» Ich gucke ihn an, schüttle den Kopf und versuche meine Röte im Gesicht zu verbergen: «Du willst wissen, was mich im Abteil, solange in der Erregung hält. Stimmts?» Ich nicke. Er sagt: « Was glaubst du denn? Du bist es. » Ich gucke ihn total groß mit Augen an und bin völlig durcheinander. Ich stottere: «Sie wichsen auf mich?» Er nickt nur und grinst. Er nimmt mich in den Arm und führt mich wieder zu unserem Zug und sagt: «Wenn du mir einen Gefallen tun willst, dann gehst du auf die Toilette und ziehst deinen BH aus und knöpfst noch zwei Knöpfe weiter auf.

Würdest du das für mich tun? Es würde mir meine Sache noch einfacher und schöner machen. » Ich sage nichts, er schiebt mich vor sich her, ich steige den hohen Eintritt hoch und spüre wie er mir auf den Arsch guckt und meinen runden Hintern in dem abzeichnenden kurzen Rock deutlich erkennen muss. Der Rock rutscht natürlich zwangsläufig so hoch, dass er meine nackten Innenoberschenkel erkennen kann. Ich weiß nicht warum, aber ich gehe wirklich auf die Toilette und atme erst mal tief durch.

Wie fremd gesteuert ziehe ich mir wirklich meinen BH aus, öffne die Bluse weiter und ich ziehe mir sogar noch mein Höschen aus. Als ich in das Abteil zurück komme, sitzt er wieder auf seinem Platz und hat jetzt nur die Zeitschrift in seinem Schoß liegen. Mein Süßes schlummert und ich kann jetzt doch ziemlich deutlich erkennen, dass der Hosenschlitz weit geöffnet ist, auch wenn er oben den Gürtel und den Knopf noch geschlossen hält.

Jetzt wird mir bewusst, das ich mich als Modefrau vorhin über ein Detail seiner Anzughose gewundert hatte. Der Hosenschlitz ist nicht mit einem Standard-Reißverschluss geschlossen, sondern mit Knöpfen und der Schlitz geht extrem weit runter bis fast in den untersten Schrittbereich. Jetzt wird mir klar, dass dieser Hosenschnitt eine Sonderanfertigung ist. Er hat die Knöpfe geöffnet. Oben sitzt die Hose am Bund noch völlig einwandfrei und doch kann er sein Ding herausholen und hält es in seiner Hand.

Er hält es so, dass das Magazin ihn verdeckt, aber aus meiner Sicht sehe ich doch die Faust und den Schwanz immer wieder deutlich in Bearbeitung. Er schaut mich nun immer öfter ganz bewusst an und ich merke, wie ich mich so setze, dass ich ihm meine Reize kokett präsentiere. Wie ich mir in die Haare greife, mein Gesicht streichle, meine Lippen mit der Zunge befeuchte, meine Beine immer wieder neu übereinander schlage und immer öfter auch mal kurz die Knie soweit öffne, dass er weiter oben meine inneren Oberschenkel erblicken kann, bis dass er meine Vulva und den Scham-Busch und meine nackten dicken prallen Schamlippen wie eine Pflaumenfrucht erkennen kann.

Ich werde immer feuchter und erregter und es entwickelt sich ein Spiel. Ein Spiel in dem ich völlig gefangen bin und nicht mehr Herrin meiner eigenen Sinne. Und dann auf einmal beendet er sein Tun, er packt ihn in demonstrativer Zeitlupe sorgfältig ein. Es scheint ihn nicht zu scheuen oder zu beunruhigen, dass mein Süßes „es“ sehen könnte. 04Er Legt das Magazin zur Seite und ich sehe voll auf das, was sich dort noch größer als zuvor wie eine Monsterschwellung abzeichnet.

Er beugt sich vor und sagt, dass er nun Mittagessen gehen wird in das Zug-Restaurant. Ob wir ihn nicht begleiten wollen. Mein Süßes schreckt auf. Er hat nichts aber auch gar nichts mitbekommen und winkt nur ab. Nein er möchte weiter hier dösen. Aber es wäre okay, wenn ich mitginge. Wieder komme ich mir überrumpelt vor doch ich habe ein bisschen Hunger und so gehen wir ins Restaurant. Er schiebt mich die ganze Zeit mit einer Hand am Rücken, fast auf meinem Hintern vor mir her.

Er hat die Hand immer noch genau dort, wo es fast ziemlich ist, und bugsiert mich an einen kleinen Zweiertisch. Wir sitzen uns dicht gegenüber und ich kann den Atem des Mannes förmlich einsaugen. Er legt seine Hand auf meine und ich lasse es zu. Dann bestellt er uns zwei Rotwein und zwei Suppen. Als die Suppen kommen, greift er in seine Jackentasche und holt ein Fläschchen mit Pulver hervor. Er lächelt mich an und sagt, das sei eine Art Spezial-Gewürzmischung: « Wenn sie wollen, aber ich warne sie, es regt nicht nur Geist und Seele an, es erregt alles.

» Ich nicke und er schüttet ein bisschen über seine Suppe. Ich greife nach seiner Hand und schütte genauso viel in meinen Teller, wie er bei sich auch hineingetan hat. Als ich die ersten Löffel gegessen habe, ist es wie ein Rausch, alles verändert sich der Geist wird noch klarer und wacher aber, die Hitze, die Lust, die Erregung wird noch greifbarer noch deutlicher. Es ist als wäre ich kurz vor einem Orgasmus, ohne dass ich etwas tun muss.

Ich schlüpfe aus meinen High Heels heraus und beginne ihn unter dem Tisch weit nach oben zu füßeln bis ich in seinem Schritt angekommen bin. Ich habe die Gabe, so empfindliche und so gelenkige Fußzehe zuhaben, dass mein Süßes oftmals sagt, meine Füße sind wie zweite echte Hände und mit sehr beweglichen empfindlichen Finger-Zehen. Ich kann ihn richtig angreifen und beginne ihn durch die Hose mit den nur einem Fuß regelrecht zu wichsen. Ich verstehe mich selbst nicht mehr.

Es schießen unaufhörlich die wildesten geilen Porno-Bilder durch meinen Kopf und ich sehe mich mit ihm auf der Toilette schon hart ficken, wie in den schmutzigsten, widerlichsten, perversesten Fantasien meiner Chat-Männer. Dann sagt er: «Mein Liebes, das tut sehr gut. Und ich genieße es, aber mehr werden sie von mir nicht bekommen. Nicht hier im Zug. Hier wird es nicht passieren. ich finde es sowohl für sie, als auch für mich unter unserer Würde, es jetzt auf der Toilette des Zuges wie die Karnickel zu treiben.

Bitte verstehen sie mich nicht falsch, aber ich möchte, dass sie das wissen. Ich genieße sie sehr, aber auch ich habe Grenzen des Anstandes. » Das saß und ich komme mir so erniedrigt, so beschämt, so gedemütigt vor, dass ich mich sofort verschlucke und laut hustend pruste. Als wir fertig sind, bezahlt er, steht auf und wir gehen gemeinsam zum Abteil. Dort angekommen bin ich noch immer wie unter falschen Drogen. Die Geilheit ist um nichts geringer geworden, aber die Schmähung, die Erniedrigung, die Zurückweisung sitzt wie ein schmerzhafter, böser, zuckender Stachel fest eingepfropft in meiner zuckenden, überreizten Möse.

Als wir wieder im Abteil uns eingerichtet haben. Als er wieder sich gemütlich sein Ding herausgeholt hat, diesmal unter dem Mantel wieder, wendet er sich an mein Süßes. Und sagt: «Ich bin erfreut zu hören das wir dann doch im gleichen Hotel absteigen, wenn ich ihre Frau richtig verstanden habe. Im Interconti habe ich auch für eine Woche eine Suite gemietet, wie die Zufälle des Lebens doch so spielen. » Ich bin völlig entsetzt, denn ich habe kein einziges Wort über unser Reiseziel, geschweige was wir dort vor haben, noch dass wir dort bei seinen Freunden übernachten werden, gesagt.

Ich gucke meinen Mann mit herausforderndem, zornigen Gesicht an. Und er kommt aus seinem schlaffen Dämmerzustand hoch und errötet. Und schaut mich mit großen Augen an: «Ähm Schatz, das wollte ich dir noch sagen, aber woher weißt du das jetzt schon wieder, es stimmt, meine Managerin hat ein bisschen umdisponiert und da dachte ich wenn du auch was von der Stadt erleben willst, ist es besser wir checken erst mal im Hotel ein. Ich habe ja soviel in Berlin zu tun.

Das würde dich nur langweilen. ».


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