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Das total verrückte Weihnachtsfest

Es war Weihnachten und wieder war ich mit meiner Tochter und meiner Enkelin verabredet. Petra ´, meine Tochter teilte mir mit, das außer Cindy, meiner Enkelin noch eine Freundin von ihr mitkommen würde. Also freute ich mich auf ihr erscheinen am 1. Weihnachtsfeiertag. Pünktlich um 17:00 Uhr klingelte es an meiner Tür und die drei begrüßten mich herzlich. Das ist Sandra, meine Freundin erklärte mir meine Enkeltochter. Na dann herein mit euch sagte ich, dann umarmte und küsste ich sie.

Meine Tochter sah in ihrem kurzen schwarzen Kleid einfach bezaubernd aus. Das Kleid, das klassische kleine schwarze betonte ihre weiblichen Rundungen und lag ihr eng am Körper. Meine Enkeltochter trug ein längeres Kleid, es unterstrich ebenso die Vorzüge ihrer Figur. Ihre Brüste sprangen einem förmlich ins Auge. Sie waren perfekt verpackt und man musste einfach auf die Riesendinger starren. Sandra trug einen Knielangen schwarzen Rock und eine weiße Bluse mit Stöckelschuhen. Dann machten wir uns ans Essen und tranken dazu einen erstklassigen Rotwein.

Danach tauschten wir die Geschenke aus, meine Tochter überreichte mir ein Päckchen und sagte, viel Spaß damit, es war eine brandneue Digital Kamera. Klasse sagte ich und steckte die Kamera an die Steckdose um den Akku aufzuladen. Ich freute mich darauf Fotos zu machen. Ich bat alle drei sich zusammen auf die Couch zu setzen damit ich mit meiner funkelnagelneuen Kamera, ein paar Aufnahmen von ihnen machen konnte. Das erste Foto das ich machte, etwas von der Seite, zeigte sie mit übereinander geschlagenen Beinen, der Rock bei Sandra, etwas über den Knien.

“ Wow ihr drei, das Foto ist gut “ , sagte ich als ich es ihnen zeigte. Alle drei freuten sich darüber und als ich sie fragte ob wir noch weitere Fotos machen könnten, kicherten sie und sagten “ Warum nicht „. Wir tranken alle noch einen Schluck Wein, “ Was jetzt? “ fragte meine Tochter. “ Könnt ihr euch so aufstellen, das ihr hintereinander steht und dabei einen Fuß auf die Couch stellt “ fragte ich, was alle drei machten.

Als Sandras Rücken mir zugedreht war konnte ich die scharfen Umrisse ihre Arsches in ihrem schwarzen Rock sehen. Ihr Slip zeichnete sich deutlich ab und ich konnte sogar die Halter ihres BHs durch die Bluse erkennen. In diesem Moment kam mir dann der Gedanke das sie sexy für mich posieren sollten. Ich wollte ihre rassigen, sexy Körper sehen und herausbekommen wie weit sie bereit waren zu gehen. “ Könnt ihr euch alle genseitig, die Hände auf die Hinterteile legen, Petra, Du ganz vorne, könntest Du dein Kleid etwas heben, um uns deine herrlichen Beine etwas zu zeigen “ ?Langsam hob sie den Rock an und verharrte in diese Pose.

Dann fragte ich Sandra, ob sie vielleicht ein paar Knöpfe ihre Bluse öffnen würde, sodass die Kamera ein wenig von ihrem BH sehen, zeigen konnte. “ OK “ seufzte sie und atmete laut aus, während sie die obersten drei Knöpfe öffnete und der Ansatz Ihres Busens sowie der Rand ihres BHs herausblitzten. “ Wie wäre es denn ohne Bluse und ohne Rock? Nur in Unterwäsche, wie ein Dessous Model “ fragte ich Sandra. “ Eine gute Idee „, sagte Cindy, meine Enkeltochter und begann Sandras Bluse aufzuknöpfen.

Meine Tochter zog ihr daraufhin den Rock aus, so das sie nun, nur mit BH und einem zarten Slip und Stöckelschuhen vor uns stand. Ihre Titten passten perfekt in die Körbchen und waren total in Form. Ihre dunklen Nippel zeichneten sich klar ab als sie posierte und durch den Stoff ihres Slips, passend zum BH, konnten wir einen kleinen schönen Flecken schwarzen Haares erkennen. “ Na dann wollen wir Sandra da mal nicht alleine so stehen lassen “ sagte meine Tochter und öffnete den Reißverschluss ihres Kleides und ließ das kleine schwarze zu Boden gleiten.

Gleich darauf half sie Cindy aus ihrem etwas längerem Kleid und alle drei standen nun in BH und Höschen vor mirIch Fotografierte drauf los, was das Zeug hielt. Ich spürte wie sich eine ungeahnte Hitze im Raum ausbreitete und mir gefiel es. “ Könntet ihr euch jetzt bitte mit etwas gespreitzten Beinen hinstellen die Hände hinter dem Kopf „, fragte ich die drei. “ Jetzt bitte eine Hand hinter den Kopf und die andere auf einen Schenkel“, herrlich, sah das aus.

“ Da Sandras BH sowieso transparent ist könnte sie ihn ja mal für ein, zwei Fotos abnehmen, Du wärest ein herrliches oben ohne Modell“. Sie griff hinter ihren Rücken und öffnete den BH und ließ ihn von ihren geilen, perfekten Titten hinunter fallen, ihre Hände bedeckten die Nippel. Ich bemerkte eine leichte unruhige Aktivität in meiner Hose. Cindy packte ihre Arme und zog ihre Hände von ihren Titten weg und wir konnten nun ihre dunklen, bräunlichen Nippel sehen mittelgroß und hart.

Cindy begann den Slip über Sandras Sexy Arsch hinunter zu ziehen, nun war die rosa Pracht ihrer Muschi mit der leichten Bedeckung des schönen schwarzen Haares zu sehen. Petra öffnete Cindy den BH und legte damit ihre megageilen Titten frei, danach griff sie nach hinten um ihren BH zu öffnen und ihre Prachtvollen Brüste, die schon etwas hingen, was bei der Größe natürlich ist, trotzdem waren sie nicht unästhetisch eher im Gegenteil, es waren zwei schöne dicke Dinger.

Die Krönung ihrer Brüste waren allerdings ihre Nippel. Nun stiegen Cindy und Petra noch aus ihren Slips und alle drei standen nun Nackt vor mir. “ Wie wäre es, wenn wir ins Schlafzimmer gingen, dort hätten wir reichlich platz für weitere Aufnahmen, nur für die Kamera“ hörte ich mich fragen. Also schnappten wir uns den Wein und gingen in mein Schlafzimmer. Der Wein wirkte auf uns ein und ich begann zu schwitzen, die drei legten sich auf mein breites Bett und warteten auf weitere Anweisungen.

Durch die Hitze des Raumes wurde mir so warm das ich bis auf mein T-Shirt und meine Boxershorts alles andere ausgezogen hatte. Cindy sah zu ihrer Mutter herüber, die breitbeinig auf dem Rücken lag und dadurch besonders ihre nackte Scham präsentierte, das war schon ein interessanter Anblick, ihre Lippen sahen nicht allzu ausgeleiert aus, ihre Brüste lagen entspannt auf ihr, ein herrlicher Anblick. Cindy und Sandra lagen nun links und rechts neben ihr. “ Darf ich mal deine Brüste anfassen? “ fragte Sandra meine Tochter, ich möchte gerne wissen wie sich so große Brüste anfühlen.

“ Na klar “ sagte Petra, “ Nur zu „. Sanft legte Sandra ihre Hand auf Petras leicht verschwitzte Haut, umfasste dann ihre Brust und drückte auch leicht zu. Ich kam mit dem Fotografieren kaum noch hinterher. Ihre Finger fingen an vorsichtig mit ihren Nippeln zu spielen, Petras Nippel waren hart und Sandra begann daran zu saugen. Sandra war wie ich später erfuhr Bi und war seit drei Jahren mit Cindy ein Paar, außer wenn ihr wieder mal nach einem harten, steifen Schwanz war.

Ich hörte Cindy sagen,“ ja meine Mutter ist eine wunderschöne Frau, lass dich ein wenig von uns verwöhnen“ sagte sie verführerisch und rieb dabei sanft über ihre Schenkel. “ Ist es nicht schön, mal eine fremde Hand an Dir zu spüren“, fragte Sandra meine Tochter und legte ihre Hand näher an ihre Scham. Petra stöhnte auf und Sandras Hand wanderte höher und berührte sanft ihre nassen Schamlippen. Sie fing an sie zu streicheln, die Erregung merkte man beiden deutlich an.

Ich rückte ein wenig näher um das Geschehen besser mit meiner neuen Kamera festzuhalten. Sandra und Cindy begannen sich leidenschaftlich zu küssen Sandras Finger drangen dabei in Petras Grotte ein, sie stöhnte etwas lauter auf dadurch. Ihre Finger stießen sanft und immer wieder zu “ Hör bloß nicht auf “ hörte ich Petra sagen. Cindy legte ihre Arme um Sandra und begann mit ihren dicken Titten zu spielen. Sie leckte Cindys salzig, warmen Hals und Sandras Finger drangen noch tiefer in Petra ein, man konnte ahnen, das sie bald kommen würde.

Sandra kniete sich vor Petra, drückte ihre Beine ein wenig weiter auseinander und berührte mit ihrer Zunge Petras nasse, salzige Scham. Petra stöhnte wieder laut auf und atmete angespannt. Sandra strich dabei über ihre nackten Schenkel, hoch zu ihrem, etwas breitem Hintern, packte ihre Arschbacken, zog sie leicht zu sich und strich mit ihrer Zunge sanft über ihre Schamlippen. Dann drang ihre Zunge so weit es ging in sie ein, und sie leckte sie nun auch sanft von innen.

Das tut gut so verwöhnt zu werden keuchte Petra, dabei griff ihre Hand nach Cindys Knackarsch, ihre Finger suchten ihren weg zu Cindys Muschi in dem sie unter ihrem Hinterteil hindurch flutschte. Endlich berührten ihre Finger ihre Schamlippen. “ Du fühlst dich richtig gut an stöhnte sie, während Sandra sie unaufhörlich leckte. Jetzt lag Cindy auch breitbeinig auf dem großen, breiten Bett. Petras Finger drangen nun ihrerseits sehr tief in Cindy ein und stießen verspielt zu.

Sandra beugte sich nun, zwei Finger in Petras Scham, über Petra hinweg und begann liebevoll, Cindys Brüste zu küssen und zu liebkosen. Dabei fingerte sie Petra immer schneller und entlockte ihr wieder lautes aufstöhnen. “ Ich komme gleich“ hörte ich Petra ächzen und Sandra fingerte sie schneller. “ Ahhhhhhhh“ der Orgasmus durchdrang Petras ganzen Körper, ihre Scham begann unkontrolliert zu zucken und dann entlud sich ihr Orgasmus mit Urgewalt. Sandra konnte sich nun ganz um Cindy kümmern, sie war nun über ihr und begann heftig mit der flachen Hand, ihre dicken Titten zu schlagen, einmal links und einmal rechts, die dabei jedesmal auf die jeweilige Seite fielen.

Dann drückten sie sich aneinander und küssten und streichelten sich zärtlich und rieben sich zwischen ihren Schenkeln. Nun lagen alle drei entspannt und schwitzend auf meinem großen, breiten Bett. Ich beschloß mich auszuziehen und stellte die Kamera auf Selbstauslösend und ging zu den dreien hinüber, die mich alle glücklich ansahen. Ich beugte mich über meine Tochter, ihre Nippel, ihre Nippel waren wirklich nicht normal, ihr Brustwarzenhof war in Relation zu ihren enorm großen Brüsten eher klein.

Aber ihre Nippel waren Riesig, wie zwei kleine Kirschkerne standen sie im 90 grad Winkel von ihren Brüsten. Meine Latte verstärkte sich noch beim Anblick ihre prachtvollen Titten. Es war so unglaublich geil und ich konnte meinen Blick einfach nicht von meiner Tochter und ihren monströsen Nippeln lassen. Zitzen müssten die Dinger eigentlich heißen und ich wette, wenn sie sich vorbeugt könnte man sie, wie eine Kuh melken. Petra schnappte sich meinen Schwanz und dann spürte ich ihre warmen Lippen über meiner Eichel.

Ohne zu zögern, nahm sie meinen Schwanz in den Mund und lutschte und saugte kräftig daran, Cindy begann derweile meinen Arsch und meine Eier zu lecken. Petra rieb ihre dicken Titten an meinem Schwanz. Ich stieß sie nach hinten, da lag sie nun vor mir, meine nackte Tochter, ihre Muschi glänzte vor Feuchtigkeit! Ich drückte nun meine Zunge in ihre feuchte Muschi und kostete von ihren Säften. Ich leckte ihre Schamlippen, ihre Scheide und dann ihren Kitzler.

Bei jeder Bewegung meiner Zunge stöhnte Petra laut auf und sie war wieder kurz vor einem Orgasmus! “ Komm zu mir stöhnte sie, ich will dich in mir „. Ich führte meinen Schwanz an ihre feuchte Scheide, mit einem Ruck war ich in ihr, in der Muschi meiner eigenen Tochter. Ich fing langsam an sie zu stoßen und steigerte mein Tempo. Im Rhythmus fickte ich meine Tochter und merkte wie der Saft aus ihrer Möse floß, es flutschte und machte schmatzende Geräusche beim ficken.

Sandra und Cindy hatten begonnen sich gegenseitig in der 69 zu lecken. Ich entschloss mich nun etwas anderes auszuprobieren und fing an Petras Arschloch zu lecken, mein Daumen auf ihrer Klitoris, der sie massierte und meine Zunge an ihrer Rosette. Ich drückte stärker mit meiner Zunge auf ihr Arschloch und beginne, diesen geilen Teil ihres Körpers mit meiner Zunge zu ficken. Ich reibe mit meinem Finger das enge Loch, sie entspannt sich und ich bin mit einem Finger drin.

Dann borge ich mir von Sandra etwas Mösensaft und verteile ihn über Petras Arschloch, ich spüre wie sie sich ein wenig mehr für meinen Schanz öffnete, dann passierte es und ich ploppte in ihren Arsch, ich begann ihn ganz sanft tiefer in sie hinein zu drücken. “ Fick mich, fick mich in meinen Arsch, ficke deine Schlampen Tochter, ich liebe es den Schwanz meines Vaters in meinem Arsch zu haben“. Ich fickte sie richtig geil durch, dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch und hielt ihn ihr hin ,lutsch meinen Schwanz Petra, vom Arsch zum Mund Du kleine Schlampe.

Sie kniete sich zwischen meine Beine und nahm meinen ganzen Schwanz auf einmal in ihr Fickmaul, ihr Kopf ging auf und ab an meinem Schwanz und die Kamera hielt alles Fest. Dann sagte Cindy “ Hey Opa, komm fick ich auch mal in den Arsch“, Sandra leckte sie noch einmal heftig und dann setzte sich Cindy auf mich nieder, ich hielt ihre Titten, mein Schwanz begann in ihrem kleinen Loch zu versinken, Scheisse es war eng.

Ich fingerte sie während mein Schwanz in ihr Arschloch poppte! “ Oh fick mich, fick mich, fick mich Opa, fick mich in mein schlampenarschloch, wie bei meiner Mutter, sie hatte begonnen mich zu reiten. Mein Schwanz war nun zur hälfte in ihrem Arsch und ich fickte sie bis er ganz in ihr war. “ Oh mein Gott, fick mich Opa, arschfick mich, ich bin deine Enkelschlampe! Ich spürte, wie es sich in mir aufbaute und das ich gleich so weit war.

Ich zog meinen Schwanz aus Cindys Arsch und alle drei knieten nun vor mir ihre Münder weit geöffnet und dann kam es die größte Ladung Männersaft, die man sich nur vorstellenkann. Ich zielte ziemlich genau um keine zu vernachlässigen, ich wichste meinen Schwanz heftig und alle drei schluckten, was da auf sie zukam. Wir umarmten uns, tranken noch etwas Wein, kuschelten uns aneinander und schliefen Nackt und zufrieden einWas für ein WeihnachtsfestFrohe Weihnachten….


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