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Das erste Mal

Das Erste Mal 11 Kapitel1. KapitelEr nahm mich in den Arm und griff mir ins Haar, während ich zum ersten mal Männerlippen auf meine Jungmannlippen spürte. Meine Zunge bohrte sich zögerlich erst und dann immer fordender in seinen warmen, feuchten Mund. Ich begann vorsichtig an der Zungenspitze zu saugen und lud sie so zu einen heißem Tanz umeinander in meinem Mund einIch 23 Jahre alt grad in der Ausbildung zum Koch. Die Bundeswehr hatte ich vor ein paar Jahren hinter mich gebracht.

Durch die Trennung von meiner ersten Freundin, die mich zum Mann machte, ja sie war meine erste feste Freundin. Es war zwar schön mit ihr, aber irgendwo in meinem Kopf war da ein Wunsch nach etwas anderem, sehr unbestimmt, aber er war vorhanden, denn schon in diese Zeit versuchte ich mehrmals auszubrechen, ergo es war irgendwie falsch. So eine reine Hetero-Beziehung! Gleich nach dieser Trennung bekam ich über meine künstlerische Ader Kontakt zu einem homosexuellem Politiker.

Ich zog mit durch die Kneipen meiner Heimatstadt. So kam es daß wir eines Abends zu dritt nach Hause kamen, ich hatte mich kurzfristig bei ihm einquartiert, da ich bei meiner ersten Freundin und deren Wohnung geflogen bin. Ins Elternhaus wollte ich auf keinen Fall zurück. schließlich wohnte ich seit Beginn meiner Bundeswehrzeit bei meiner Freundin. Jochen, so hieß der Politiker, war scheinbar nicht zu böse mich bei sich zu beherbergen. Ein verletzter Jungschwanz, leichte Beute dachte er…Irgendwann,ich weiß nicht, mehr wie lange ich schon geschlafen hatte,spürte ich wie mein Schwanz manipuliert wurde, der Saugende, Leckende gab sich reichlich Mühe nur bei mir tat sich null einfach nichts, keine Ahnung ob ich noch nicht so weit war, der Alkohol sein übriges tat oder Jochen mit seinem Schnauzer a`la Magnum einfach nicht mein Typ war, mein Schwanz blieb absolut schlaff und ich bat Jochen es bei einer Freundschaft zu lassen.

Er richtete sih danach und widmete sich wieder seinem Besuch und lies mich schlafen; ich hörte noch einige Zeit zu um zu sehen ob sich bei mir nicht doch noch was tat, nein die Trennung war noch zu frisch… So das war mein erstes Erlebnis mit dem Gleichem Geschlecht…2. KapitelEs folgten die nächsten 2,5 recht ereignislose Jahre eines jungen Mannes, der auf der Suche nach seiner sexuellen Präferenzen war. Ich war mittlerweile mit meiner späteren Frau in eine Wohnung gezogen.

Da wir beide anfang 20 und sehr neugierig waren, es leben die AIDS-freien 80ger…Wir trafen uns mit anderen ebenso neugierigen Paaren hatten da unseren Spaß, aber da mir noch immer was zu fehlen schien durchforschte ich weiterhin den Stadtanzeiger nach Kontaktanzeigen speziell die Rubrik ‚Lust und Spiele‘ um zu sehe was es sonst noch zu erleben gab. so ergab es sich, das ich die Annonce eines Mannes auf der näheren Umgebung las der für seine Frau und sich, wohl eher für sich, einen dritten Bi-Mann suchte.

Nach kurzem brieflichem Kontakt, ja so etwas gab es damals noch, saß ich in Würzburg in einer schmucken Villa im Souterrain auf der Couch hatte ein Glas Wein in der Hand und wartete auf die Dame des Hauses. Der Mann schlug vor die Klappcouch zur Spielwiese um zu funktionieren. Gesagt getan und ehe ich mich versah küssten wir uns sehr innig, ich besann mich auf meine eigenen Vorstellungen und began nach der deutlichen Beule in seiner Hose zu fingern…Mit meine Fingerspitzen befühlte ich zart und vorsichtig die Wölbung in seiner Hose, während er sic bereits an meine Gürtel zu schaffen machte.

Mit einem schnellem Zipp war der Reißverschluss seiner Hose offen. Als ich seiner Hose versuchte runter zu ziehen öffnete sich die Zimmertür und Elisabeth, Reiners Frau stand im Zimmer mit gespielter Verwunderung legte sie sich zwischen uns auf die Couch. Was mir am deutlichst in Erinnerung blieb war ihr ziemlich schwere Parfüm und das rote Halstuch, welches sie zu ihrem elegantem schwarzem Rock trug. Eigentlich wat ich gerade damit beschäftigt, Reiner aus der Hose zu helfen.

Elisabeth half mir dabei indem sie die Hose mit einem Ruck Reiner von den Beinen zog. So geschah es auch mir und ich lag neben Reiner seinem steifen Prügel, der mehr als deutlich an die frische Luft wollte. Mit zittrigen Händen griff ich nach der Erhöhung, mein Herz schlug mir vor Erregung bis in die Schwanzspitze. Reiner schon etwas erfahrener spürte mein Zögern und griff meine Hand, und drückte sie aufstöhnend gegen sein hartes Geschlecht.

Jetzt wurde ich mutig und packte in den Bund seiner Shorts und entblößte sein Glied indem ich ihm die Unterhose bis zu den aufgestellten Knien runter zog. Ein wirklich atemberaubender Bild, daß sich mir hier bot. Er hatte eine wirklich mächtigen Schweif, dessen Koppe war wie ich befriedigend feststellt, noch von der Vorhaut verhüllt war. (Zwischenbemerkung des Verfassers: Das Bild erregt mich noch immer, dieser leicht pochende Schwanz,den ich bald in meiner Rosette spüren sollte.

In meiner Hose ist sehr eng geworden3. KapitelWenn ich daran denke wie sehr sich Reiners Schweif angefühlte, als ich ihn erst vorsichtig beschnüffelte, um ihn dann mit meiner Zunge zu necken. Zufrieden merkte ich, daß Reiners Schweif kaum merklich zu zucken beginnt, als ich mit meiner Zunge am Schaft entlang bis zu den Eiern leckte und sie vorsichtig einsaugte… Im ersten Moment erschrak ich, da Reiner laut aufstöhnte, aber als ich Elisabeths Hand an meinem ebenso harten Pimmel spürte und wie sie lächelnd zu griff, wusste ich sofort daß es Reiner es auch ganz gerne etwas fester hatte.

Ich blickte an den Eiern vorbei nach oben zur noch verhüllten Koppe von dem nicht gerade kleinen Riemen, genau in diesem Moment enthüllte Elisabeth Reiners dunkelrote Schwanzspitze, was für mich das Zeichen war den Schwanz und in meine Hände oder Mund zu legen. Die Koppe glitzerte verdächtig nach dem ersten austretendem Geilsaft den ich bei mir so sehr liebte und heute zum erst Mal direkt von einer Schwanzspitze lecken durfte. Mit einem auffordertem Nicken überließ mir Elisabeth das Prachtexemplar, während sie es an der Wurzel fest umklammert hielt, daß der Schwanz fast senkrecht von Reiners Bauch abstand.

Mit fast geschlossenen Augen beugte ich mich über die Koppe ging mit der Nasenspitze ganz dicht hin und atmete den betörenden Duft tief und hörbar ein. Meine Zungenspitze drückte fest gegen den Samenleiter um noch mehr von der geilen Flüssigkeit nach oben in Richtung Schwanzspitze zu transportieren. Ich spürte den leicht salzigen Geschmack des ersten Tropfen den ich mit meiner Zunge aufnahm und einen langen Faden von Mund zur Koppe zog in meiner Mundhöhle und auf meinen Lippen.

Plötzlich spürte ich wie Elisabeth meinen Kopf auf den Pimmel ihres Mannes drückte erst sanft aber bestimmt, bis ich leicht zu würgen musste. Ja Micha, sei die Mundvotze meines Mannes! Zeig mir wie tief du ihn ficken kannst, sagte sie zu mir in gespieltem Befehlston. Etwas verwundert bickte ich auf und sah in Elisabeths schelmisch zwinkernde Augen, sie schien dieses Spiel genauso wenig kalt zu lassen wie mich! Zumal sie für ihre Alter, beide Anfang bis Mitte 40 noch sehr begehrenswert aussahen.

4. KapitelReiners Schwanz begann fühlbar fester zu werden und sein Hodensack der eben noch recht schlaff um die Eier hing zog sich zusammen. Auch ich sagte mit lautem Befehlston ‚HALT‘ und zog mich umgehend zurück und lies den Schwanz aus meinem Hals ins Freie. Ich wollte es und damit ihn länger geil machen, schön hart haben und keinen Quickie. Reiner verstand. Also ließ er sein erregiertes Glied in der Abendluft abkühlen…Elisabeth wusste genau wie es nun um ihren Mann stand Sie packte das steife Glied ihres Mannes rasch bei der Schwanzwurzel und versetzte Ihm mit der Rückseite ihrer Hand zwei klatschende „Ohrfeigen“genau auf die Schwanzspitze! Wirst du dich schön zurückhalten sagte sie mit einem Unterton, der einen erschaudern lies, selbst mir stellten sich die Nackenhaare auf und so einiges Andere an meinem Körper wurde gut durchblutet, obwohl die Ansage für Reiner und nicht mich bestimmt war…Oh..Oh.. in was war ich da hineingeraten, auf SM oder Sklavenspiele hatte ich keine Lust, ach war ich damals noch unwissend…Elisabeth klärte mich über die Räumlichkeiten in der Villa auf und sagte daß oben in der ersten Etage ihre Tochter anwesend war, sie aber bald zu Bett ginge, denn sie müsse morgen früh bald in die Schule, wir sollten nicht allzu laut sein, damit sie nicht hört.

Ich dachte mir da so meinen Teil, Kinder wissen oft mehr als man meint. Ich hatte die leise heute Hoffnung Vater, Mutter und Kind vernaschen zu können, ich schmunzelte in mich als Elisabeth erhob und ihren schlanken Körper in einen Bademantel hüllte und sich kurz nach oben zu ihrer Tochter verabschiedete, um nach dem Rechten zu sehen. Eine Traumfrau wie man sie sich wünscht, eine gute Hausfrau, in Gesellschaft eine gute Gastgeberin, im Bett eine Hure.

Ich schweifte so meine Gedanken nach als ich spürte daß Reiner meine gedankliche Abwesenheit dazu nutzte meinen um halb Steifen zu wichsen, was er sehr geschickt machte denn er drückte auch meine Eier genau in der richtigen Stärke damit es nicht weh tat, sondern irgendwie sehr erregend war, was sich auch an meinemSchwanz zeigte der sich bereitwillig den Liebkosungen einer ersten Männerhand bereitwillig hingab. er erstickte mein Aufstöhnen mit einem stürmischen Kuss den er auf meinen geöffneten Mund drückte.

Wie automatisch begann ich sofort an der mir dargebotenen Zunge zu saugen. genauso stürmisch wie ich eben noch an seinem Schwanz saugte. Reiner umkreiste mit seinen Fingern meinen Sack und wog die Eier anerkennend in der Hand. Es begann mich total bis in die Schwanzspitze zu krabbeln als Reiner mir ein vorbereitetes Stück Butter nahm und mir in meine Rosette schob. Reiner grinste als er sah und spürte wie mein Schwanz auf die Aktion reagierte.

Damit es besser flutscht waren seine Worte und er sollte recht behalten. Mein Arsch war bereit den ersten Schwanz zu empfangen der in mich eindrang! Aber bitte langsam ich bin noch ein echter Jungmann und da wo du hin-, oder hinein möchtest war sonst noch niemand! Ich war sehr aufgeregt oder erregt, als Reiner mich auf den Bauch drehte , sagte er, nur keine Angst ich bin vorsichtig…Ich hatte natürlich bereits selbst meine Rosette geweitet um nicht üble Schmerzen zu erleiden, die abturnend wären.

Reiner umkreiste meinen Schließmuskel mit dem Daumen und drückte leicht dagegen um mich schön geschmeidig zu machen. Da konnte ich ihn überraschen und griff nach seiner Hand und drückte mit einer schnellen Bewegung seinen Daumen in mich! Geil, endlich ein Kerl der mich berührte und benutzte. 5. KapitelIch bewegte mein Becken kreisförmig auf seinem Daumen um meine Rosette zu schmieren…Er zog den Daumen wieder raus um anschließend mit zwei Fingern seiner beiden Händen mein Arschloch für seinen Pimmel zu öffnen.

Ich begann schneller zu Atmen als ich seine heiße Koppe an meiner Rosette spürte. Ich wollte ihm das Gefühl geben mich zu öffnen, also spannte ich meinen Schließmuskel an und bot ihm dadurch Widerstand der ihn deutlich geil scharf machte, denn er grunzte irgendetwas in mein Ohr und schon war es mit meiner Beherrschung dahin, denn der harte Schwanz bohrte sich immer weiter vorstoßend ganz tief in meinen Arsch, es war ein himmlisches Gefühl sein heises zuckendes Fleisch in mir zu spürten, Reiner ich werde dich nie vergessen, meinen ersten Stecher.

Ich zog meine Arschbacken auseinander und nickte still. Daraufhin zog Reiner seinen Schwanz fast ganz aus meinem Arsch um gleich mit Schwung erneut zu zustoßen. Ich wollte es zwar nicht, aber ich begrüßte jeden Stoß seines Pimmels mit einem tiefen Seufzer…Er war aber auch lang!Als Reiner um mich griff und meinen Schwanz zu wichsen begann spürte ich wie mein Schwanz, der eher die ersten Stöße halb steif erlebte, immer härter wurde bis ich kaum mehr auf dem Bauch liegen konnte.

Mir war als stieß Reiner bei jedem immer heftiger und schneller zu, ich konnte morgen bestimmt nicht mehr richtig sitzen so heftig malträtierte er mein Arschloch. Reiner packte meine Nylle ganz fest und stieß laut stöhnend hervor ich komme. Und schon spürte ich wie sein Pimmel seine heiße Sahne in mein Arschloch spritze, ich spürte wie der harte Schwanz seinen Saft in mich rhythmisch hinein pumpte… Ein wahrhaft orgastisches Gefühl, das mir fast die Sinne schwinden ließ.

Wie auf ein geheimes Zeichen klopfte Elisabeth von außen an die Zimmertür…Wie ich nachher im Gespräch erfuhr war es tatsächlich abgemacht, denn Reiner wollte bevor ich seine Frau bestieg erst mich für sich alleine haben. Was ich ihm gerne gewährte. Elisabeth setzte sich zu uns auf die Couch sah Reiners grinsendes Gesicht und mein eicht verschwitztes Gesicht und fragte an mich gewandt: na hat er dir einen heißen Direkteinlauf verpasst?Wenn du dich frisch machen möchtest das Bad ist gleich neben an die linke Türe, rechts geht es in zum Pool, der aber zur Zeit abgelassen ist.

Fühl dich wie zu Hause. Da ich etwas deragiert war nahm ich das Angebot gerne an und erhob mich von der Klappcouch und ging mit hoch wippendem steifen Schwanz an Elisabeth vorbei, was sie anerkennend lächelnd zur Kenntniss nahm. 6. Kapitel Als erstes im Badezimmer trat ich vor den Spiegel und sah mir meinen Zustand kritisch an. Meine Haare waren total zerwühlt, so daß man nicht mehr von einer Frisur reden konnte. Mit etwas Wasser und meinen Händen hatte ich meinen Kopf relativ schnell wieder auf Vordermann gebracht.

Ich setzte mich auf die Toilette und spreizte mit beide Händen meinen Po weit auseinander und ließ Reiners Sperma in die Schüssel tropfen. Dabei fiel mir das Bidet ins Auge welches rechts neben der Toilette montiert war. Mit einem Schwung wechselte ich die Keramik schaltete das warme Wasser ein und lies den sanften Strahl direkt auf und in mein Poloch treffen. Eine geile Erfindung der Franzosen dachte ich so bei mir;) Ich seifte meine Schwanz und mein en Po ein, nachdem ich mic abgespült hatte nahm vom Handtuchstapel ein dickes flauschiges Badetuch.

Bein Antrocknen fiel mir die Regenwasserdusche ins Auge, dich probier ich als nächstes aus…. Mit leicht federndem Schwanz kam ich aus dem Bad und sah gerade wie Elisabeth den Geschlecht von Reiner in ihrem Hals verschwinden ließ. Sie hatte inzwischen den Frotteebademantel gegen einen hellen leichten Seidenkimono getauscht, der ihr und ihrer Blöse nur dürftig bedeckte, ihr aber wunderbar stand…Als sie mich etwas unschlüssig in der Badezimmertüre stehen sah öffnete sie greifend die Hände und ließ Reiner Glied links liegen, obwohl sie eben noch innig dran geleckt hatte, mein steifer Pimmel war wohl doch etwas verlockender als ein frisch entsafteter.

Ich begab mich lächelnd zur Couch und ließ mich an ihrer Seite nieder, gab ihr einen feuchten Kuss. Und zwar so, daß ihre rasierte Scham dabei entblößt wurde und sie nackend neben mir lag. Ihre Augen beganen zu glitzern als sie meinen Schwanz abpackte. Jetzt bin ich dran, du hast eben meinen Mann entsaften dürfen, jetzt möchte ich deinen prächtigen Jungschwanz tief in meine Loch spüren genauso tief wie du eben Reiners Prügel genommen hast.

Ich beugte mich über sie und gab ich einen feuchten Kuss auf ihre üppigen leicht hängenden Brüste. Mit einem deutlichem Seufzer verschränkte sie ihre Arme hinter meinem Hals und zog mich fester an sich. Ja bitte saug an meinen Nippeln mach sie schön hart und fest. 7. Kapitel {Das schönste Sharing meines Lebens dass ich bisher erleben durfte}Ich begann Elisabeths Hals zärtlich mit meinen weichen Lippen zu küssen und mit meinen Zähnen vorsichtig an ihrem Hals zu kabbern.

Die Zungenspitze zog ich eine feuchte Spur bis hoch zum Ohrläppchen…Als ich meine Zähne erneut einsetze und während ich an ihrem Ohrläppchen saugte und ihm leichte Bisse versetzte spürte ich ihren Nippel, der sich unter meiner Handfläche aufzurichten begann mit der ich ihre Brust eben bedeckt hatte. Ihr Herz schlug unter ihrer Brust immer schneller. Ich begann sie immer heftiger zu kneten und mich ihrem Atem anzupassen. ach Elisabeth du verlangst mit ziemlich viel Selbstbeherrschung ab, so sehr reibst du meinen hocherregten Schaft.

Ich durfte ja noch nicht abspritzen, eine Bedingung von Reiner, erst wollte er mich so richtig heiß im Beisein seiner Frau vögeln, was er dann ja auch tat. Auch bemerkte er, das sich die ersen Tropfen an meiner Schwanzspitze zeigten, als Zeichen meiner deutlichen Erregung. Ich spürte meine Säfte in den Eiern zu brodeln begannen. Ich spürte Reiners Hände an meinem Hüfte, deshalb wandte ich meine Blick Reiner zu, der mir einen klapps auf meinen Po gab und sagte auf Elisabeth zeigend, los gib ihr deinen harten Jungschwanz, fick sie dass ihr das hören und sehen vergeht, Elli will es…8.

KapitelElli kniete vor mir und streckte ihren Arsch meine Richtung und ließ es vor meinen Augen kreisen, ein absolutes geiles Bild! Reiner griff von hinten an meinen Steifen und zog ihm zu Ellis klaffenden rosa Spalte, (Mir schienen damals alle Spalten Rosa ☺)Es war ei tolles Gefühl von einer anderen Männerhand in ein nasses Ehevotze gestoßen zu werden, zumal er meine Koppe zuerst durch Ellis nassen Spalte strich um ihre Schamlippen zu öffnen…Elli stöhnte jedesmal auf als meine Nylle ihren Kitzler berührte.

Gib ihn mir doch endlich begann Elli zu flehen…Ich sah das grinsen in Reiners Gesicht. Reiner zog meine Nylle noch dreimal durch Ellis nasse Schamlippen um schließlich Ellies bitten zu erhören,Er drückte mich samt Schwanz und extrem gereizter Koppe mit Schwung in Ellis schmatzende Fut!!! Das Spiel war so scharf und Ellis Loch so eng daß es zur Orgasmusexplosion nur drei bis vier heftige Stöße brauchte und ich schoss mein Sperma direkt auf ihren Gebärmuttermund gegen den ich gestoßen war.

9. KapitelElli und ich lagen noch einige Zeit heftig atmend aufeinander. Ich spürte wie sich ihre Brust hebt und senkte. Mit einem schmatzendem Geräusch zog ich meinen Schwanz aus ihrer nassen Fut. Reiner tätschelte sanft ihren prallen Arsch und stellte befriedigt fest: Das hat meiner Liebsten gut gefallen…Ich wusste daß Reiner noch Weiteres mit mir und Elli in dieser Nacht vor hatte. Er hatte mir in den Briefen geschrieben, daß er mich gerne ficken möchte während mein Schwanz in Ellis engen Vötzchen steckte.

Alleine diese Aussicht ließen meinen Schwanz, eben noch vom Sperma-Votzensaft, benetztem Pimmel rasch wiedr auf seine normale Festigkeit und Größe anschwellen. Ellie unterstützte mich dabei, in dem sie meinen Pimmel mit leicht kreisenden Bewegungen massierte!Zu ihrer Überraschung blieb ich ganz ruhig auf der Couch liegen und ließ sie machen… Nur meine stärker werdende Erregung konnte ich nicht zurückhalten, ihr Vötzchen berbeitete meinen Pimmel zu raffiniert. 10. KapitelIch packt Elli an dr Hüfte und begann sie nicht besonders sanft mit meinen stramm abstehenden Schwanz ansatzlos auf zu spießen.

Elli ließ einen tiefen Seufzer hören und drückte sich fest gegen mein Glied. Geschickt griff sie um sich nach hinten um meine Pobacken auseinander zu ziehen um Reiner den Zugang zu öffnen. Als ich meinen Scwanz aus Ellies Vötzchen zog, spüre ich Reiners Koppe an meiner Rosette!Reiner und ich drückten seinen Pimmel tief in mich, so daß ich ganz automatisch in Ellis Loch stieß. Wenn Reiner mich in den Arsch stieß, rammte ich meinen Schwanz in Ellie.

Ein wirklich orgastisches Gefühl an beiden erogenen Stelllen zeitgleich aufgegeilt zu werden. Reiner bestimmte durch seinen steifen Prügel in meinem Arschloch den Rhythmus und die Heftigkeit der Stöße die ich an Ellies Votze weitergab! Das Kellderzimmer war von unserem Gestöhne und den anderen geilen Geräuschen und Grerüchen erfüllt. Wir bewegten uns wie in einer geilen andauernden Trance durch den späten Abend. Ich zerrte in meiner Geilheit die Pobacken von Elli weit aus einander und sah dabei wie mir ihr offenes Loch verführerisch zu zuzwinkern schien.

Ich verlangsamte meine Stoßfrequenz etwas um Ellie die Rosette mit meinem feuchtem Daumen zu massieren. Ellie reagierte, als hätte ich bei ihr durch meine kreisenden Bewegungen einen Kontakt berührt und drückte ihr Poloch sehr abrupt auf meinen Daumen, wodurch natürlich auch mein Riemen tief und heftig in sie eindräng. 11. KapitelReiner wollte mich nicht nur von hinten sehen ließ er wie ein beleidigtes Kind vernehmen;) also bat er mich auf zu stehen und sich rittlings auf seinen Schwanz zu setzen damit wir ein wenig Blickkontakt hätten.

Ich wusste dass er darauf sehr großen Wert legte, er wolle meine Erregung sehen nicht nur hören. Es war ja vorher abgemacht, ich wollte ihm all seine Wünsche gerne erfüllen, denn sie waren alle äußerst geil. Ich stellte mich breitbeinig auf die Couch, etwas wackelig zwar aber Ellie half mir mich zu stabilisieren. Sie hielt mich fest an meiner Schwanzwurzel fest während ich langsam immer mehr in die Knie ging und mich so Reiners noch tief-rot und feucht glänzenden Koppe kam.

Ich hielt nur meine Pobacken weit gespreizt und folgte Ellies bestimmten Anweisungen, ich sah ja nichts nach Unten oder hinter mich und wollte es auch nicht! Einfach spüren. Ich wurde quasi durch Ellies sanfte Hand auf Reiners Schwanz gesteckt, das alleine war ein sehr erregende Vorstellung, die meinen Pimmel in Ellies Hand zucken ließ. Zur Krönung des Ganzen richtete sich Ellie auf der Couch ebenfalls zu Ihrer vollen Größe auf. und drehte mir ihre knackige Kehrseite zu hob ein Bein seitlich zwischen uns und ließ sich mit einem Seufzer auf meinen Schwanz gleiten…Reiner sah seiner Frau mit großen Augen zu und griff nach meinem zum Zerreißen prallen Pimmel und begann ihn an den Eiern und am Schaft zu manipulieren.

Hätte ich meine Sahne nicht bereits einmal in Elli gespritzt so wäre ich späteste jetzt explodiert. Bei jedem Stoß schmatzte Ellies Loch dermaßen laut dass es mir fast peinlich war aber wir waren ja unter uns…Wir vergnügten uns bis ins Morgengrauen und pumpten Ellie so richtig mit unserem Sperma voll und ich schlief sehr zufrieden ein, ich hatte diesen Besuch extra auf eine Tag gelegt, an dem ich am nächstem Morgen nicht in die Arbeit musste und wieder ganz entspannt, im wahrsten Sinne des Wortes entspannt nach Hause fahren konnte.

Wir verabschiedeten uns nach dieser aufregenden Nacht und ich versprach bald wieder zu kommen, was auch noch das ein und andere Mal auch geschah, bis mir die ganze Situation zu doof wurde und ich eifach nicht mehr hinfuhrbzw jeden Kontakt abbrach. Alle Namen, bis auf meinen habe ich geändert.


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