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brotherly love

Ich blinzelte in das dämmrige Licht des Zimmers, das ich mir mit meinem Bruder hier bei meiner Tante teilen musste und rieb mir die Augen. Ich musste noch träumen, doch dann sah ich es klarer. Mein jüngerer Bruder lag mit zurückgeschlagener Decke in dem anderen Bett und wichste sich seinen harten Schwanz. Natürlich wusste ich das er masturbierte, aber ich dachte immer nur allein in seinem Zimmer oder im Bad… so wie ich auch.

Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte und so verhielt ich mich still und schaute nur zu.

Langsam rieb er seinen Harten und stöhnte leise, es war irgendwie süß. Ich hatte meinen kleinen Bruder schon öfter nackt gesehen, aber eben noch nie mit einem Ständer. Ich war überrascht wie viel größer seiner war wenn er hart war. Mein Freund hatte einen der beim Hartwerden nicht viel wuchs. Ich schaute weiter zu wie mein Bruder nur einen Meter entfernt sich weiter wichste.

Sein harter Schwanz zuckte immer wieder und seine Handbewegungen wurden mal schneller und dann wider langsamer. Immer wieder keuchte er stöhnend oder schnaufte durch die Nase in dem Versuch sein Stöhnen zu unterdrücken. Ich wusste nicht warum und wie, doch unter meiner Decke war meine Hand von selbst zwischen meine Beine und in mein Höschen gewandert. Mit meinem Mittelfinger umkreiste ich sacht meine Lustperle und tauchte immer wieder tiefer und ließ ihn in meine Spalte fahren.

Ich war richtig nass und es fühlte sich so gut an, also schob ich den Ringfinger hinterher und bewegte meine Finger in mir vor und zurück während mein Handballen gegen meine Perle rieb.

Immer wieder schaute ich zu meinem Bruder hinüber der seinen zuckenden Schwanz jetzt kräftiger rieb, auch ich fingerte mich williger und konnte ein lustvolles Keuchen nicht unterdrücken. Sofort hielt er inne und drückte seinen Harten mit der Hand gegen seinen Bauch und richtete sich halb auf um zu mir herüber zu sehen.

„Laura?“, flüsterte er unsicher. „Ähh.. was.. ist alles…“. Ich war wie erstarrt, wagte mich kaum zu rühren und unter der Decke waren meine Finger noch immer in meiner tropfenden Spalte. „Ja, was ist?“, antwortete ich leise zurück. „Was machst Du? Hast Du etwa… hast Du mich beobachtet?“, fragte er mit leicht zitternder Stimme. „Ich… na und?“, knurrte ich etwas „Du wichst Dir doch einen während ich hier schlafe…“. Er schaute zu mir herüber und ich konnte sein Grinsen sehen.

„Machst Du es Dir dabei?“, fragte er, wohl wissend das dies der Fall war. Ich weiß nicht ob willentlich oder unbewusst, doch seine Hand, die noch immer seinen Schaft umfasste bewegte sich wieder. „Ist ok sis, Du musst dich nicht verstecken“, sagte er in einem liebevollen Ton und setzte sich jetzt auf die Bettkante und sah mich an während er weiter seinen zuckenden Schwanz massierte. Ich wusste das es „falsch“ war, aber ich konnte nicht anders als mich wieder zu fingern und ihm zu zusehen.

Irgendwie war sein Harter echt geil an zu sehen.

„Wenn Du mich beobachtest, dann lass mich auch mal sehen…“, forderte er plötzlich. „Was? Nein! Das geht doch nicht…“, setzte ich an, doch ich wusste das dieser Punkt schon überschritten war. Ich schlug also die Decke zurück und setzte mich, nachdem ich mein Höschen ausgezogen hatte, mit gespreizten Beinen auf. Wahrscheinlich konnte mein kleiner Bruder in dem Dämmerlicht nicht viel sehen, denn er kam herüber und setzte sich zu mir auf mein Bett.

Wir masturbierten beide weiter, immer wieder blickten wir vom Schritt des Anderen auf und uns in die Augen, nur um verschämt weg zu sehen. Unsere Atem gingen schwer und wir stöhnten etwas lauter, nicht zu sehr, denn nur den Flur hinunter um die Ecke schliefen unsere Eltern und unsere kleine Schwester. „Du bist so heiß sis“, stöhnte er irgendwann und streckte seine freie Hand nach meinem Bein aus und streichelte mich leicht. Erschrocken zog ich mein Bein weg und die Hand von meinem Schritt.

Auch mein Bruder zog seine Hand weg und sah mich entschuldigend an. „Ich.. ich wollte nur…“, stammelte er. Ohne nachzudenken beugte ich mich vor und küsste ihn. „Was mache ich hier?“, ging es mir durch den Kopf als ich meine Lippen öffnete und sie zarte suchende Zungenspitze meines Bruders an meiner spürte. Er küsste wirklich gut, ob Naturtalent oder doch schon geübt war mir egal. Meine Hand strich sein Bein entlang und fand seine.

Ich nahm sie und legte sie auf meine Hüfte von wo aus sie gleich unter mein Shirt rutschte und meine Brüste knetete.
Meine Nippel waren hart und so empfindlich, dass ich aufstöhnte als er sie berührte, gleich machte er dort weiter, kreiste seine Finger um meine kleinen Nippel und drängte gegen mich, so dass ich mich wieder hinlegen musste. Wieder küssten wir uns, aber dieses Mal heftiger und er schob mein Shirt hoch, das ich dann auszog.

Er hatte ein Bein zwischen meinen und sein Harter rieb gegen mein Becken. Ich konnte spüren wie seine Lusttropfen meine Haut benetzten und ich ließ meine Hand nach unten wandern und fasste seinen Schaft. Mein Bruder stöhnte auf und schloss die Augen als ich begann ihn zu wichsen. Sein Schwanz war wunderbar hart und warm in meiner Hand und zuckte gierig und auch ich spürte das wohlig, warme Kribbeln zwischen meine Beinen wieder stärker.

„Warte..“, hauchte ich und zog meinen Bruder mehr über mich während ich nach unten rutschte und seinen Bauch abwärts küsste. Er stützte sich gegen die Wand ab und fragte flüsternd: „Was hast Du vor…“ Da hatte er wohl schon begriffen.
Ich legte den Kopf schief und küsste über seinen unteren Bauch und sein Becken zu seinen noch fast haarlosen Eiern. Ich sog seinen geilen Duft ein und küsste sanft seine Eier und entlockte ihm damit ein weiteres Stöhnen.

Ich schloss die Augen und küsste und leckte sanft an den zarten Hoden meines Bruders der über mir leise wimmernd stöhnte. Sein Schwanz zuckte und pumpte einen weiteren Tropfen hervor, der dann herunter und auf meine Hand lief. Ich leckte ihn ab und stöhnte selber als ich den nur schwer zu beschreibenden aber typischen Spermageschmack auf der Zunge hatte. Ich leckte weiter über den zuckenden Schwanz meines Bruders und küsste sanft seine Spitze. Meine Zunge neckte mit der Spitze sein Eichelbändchen und er zuckte stöhnend.

Ich öffnete meine Lippen und nahm ganz sanft den geilen Harten meines Bruders in den Mund. Er schmeckte so toll, nach Lust und Verdorbenheit. Während ich seine Eier kraulte bewegte ich den Kopf sanft vor und zurück, lutschte seinen Schaft und ließ meine Zunge wackelnd gegen ihn reiben. Es war so wunderbar verboten geil und mit meiner freien Hand begann ich wieder mich selbst zu fingern. Immer gieriger lutschte ich ihn, stöhnte lüstern wenn ein weiterer Lusttropfen aus seinem Schwanz quoll.

„Laura.. ich.. oh Gott…“, keuchte mein kleiner Bruder über mir und sein Becken zuckte immer wieder in meinen Mund stoßend. „Ich.. ahh.. ich komm gleich sis“. Ich nahm seinen Schaft aus meinem Mund und wichste ihn fest und nuckelte an seiner Eichel. „Ja… komm… ich will deinen Saft trinken!“, stöhnte ich und nuckelte fordernder an seiner Spitze während meine Zunge wild an der Unterseite rieb. Er keuchte stöhnend und stieß in meine wichsende Hand und seine Eichel zwischen meinen Lippen hin und her.

„Laura… Laura…“, keuchte er und stieß noch mal tief und spritzte seine cremige Ladung in meinen wartenden Mund. Es schmeckte so wunderbar geil, dass ich nicht anders konnte als zu schlucken. Ich schluckte und schluckte seine geile Ladung und er spritzte weiter bis er keuchend auf die Knie sank und zitternd und schwer atmend vor mir hockte.
Wir kuschelten und an einander und ich grinste ihn blöde an während ich mir meine Lippen leckte.

„Ich liebe dich sis“, grinste er zurück und wir küssen uns zärtlich. „Ich liebe dich auch“, antwortete ich verträumt und meine Hand faste nach unten um seinen Schwanz zu streicheln der bereits wieder hart zu werden begann…

to be continued…?.


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