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Aufgabe der Sub

Ein Tag mit meinem Herr:Ich liege im Bett, eben hatte ich noch geschlafen. jetzt spüre ich eine Hand. sie greift mir zwischen die Beine. ich bin schlagartig wach. meine Nippel werden gedreht und meine brüste fest aneinander gedrückt. Eine stimme sagt: öffne deinen Mund. und die Hand in meinen haaren zieht meine Kopf an die Bettkante. ich liege auf dem Rücken, die beine gespreizt, der Kopf im Nacken. Er beugt sich über mich, schlägt mehrfach meine Fotze während er seinen steifen Penis tief in meinen Mund schiebt.

Er richtet sich auf. packt meine brüste und beginnt meinen Mund zu ficken. Er dringt tief in meinen Hals ein und ich genieße seine starken Hände an meinen Titten. plötzlich nimmt er seinen schönen Penis aus meinem Mund. ich bin fast traurig, denn ich liebe es seinen Schwanz mit meinen Lippen zu umschließen. Er wischt seinen nassen Penis über mein Gesicht und sagt lutsch meinen Sack. seine Finger drehen an meinen Nippeln ich keuche auf und sein Ei landet in meinem MundIch sauge lecke und lutsche seinen Sack.

Er knete meine Titten und seinen schönen Schwanzer entzieht sich mir kurz, ich keuche, er schlägt meine jetzt nasse Fotze. sein Penis verschwindet wieder in meinem Mund und seine Stoße werden heftiger. wieder nimmt er mir seinen wundervollen Penis, sagt streck die Zunge aus und setzt sich fast auf mein Gesicht. meine Zunge gleitet zu seinem Arsch und weiß dass er sich auf meinen Titten ergießen will. meine Zunge verwöhnt ihn. er fängt an zu keuchen und dann spüre ich wie sein warmes Sperma meine Titten erreicht.

er spielt mit seinem Schwanz in seinem Sahne, erhebt sich von meinem Gesicht und steckt mir seinen immer noch erstaunlich harten Schwanz in den Mund. Lutsch ihn sauber mein kleines Miststuck, sagt er und ich gehorche. er tätschelt meine Wange, flüstert „gut gemacht“ und sagt dann: zieh dir was über deine hübschen Titten und mach frühstück. ich gehorche, ziehe mir ein langes enges Shirt an, mehr nicht. Geh in die Küche und fange an den Tisch zu decken.

als er aus dem Bad kommt, stehe ich an der arbeitsplatte und schmiere Brote. er kommt, zieht mit der einen Hand das Shirt hoch, schlägt mir auf den Arsch und greift mit der anderen nach vorn an meine Brust während er in meinen Hals beißt. „Das sieht gut aus“ raunt er in mein Ohr während er meinen Po abwechselnd schlägt und streichelt. Er zieht das Shirt bis zu meiner Taille hoch. stellt sich hinter mich zieht seine Shorts runter und schiebt seinen Schwanz in meine immer noch triefend nasse fotze[er nimmt mich schnell und hart.

zieht meinen Kopf in den Nacken und flüstert mir ein Lob ins Ohr. Er greift meine Hüften und stößt mich bis er sich pulsierend in mir ergießt. noch ein lobender klapps, dann ein: los setzt dich es ist wieder spät. ich ziehe das Shirt runter und stelle den Saft auf den Tisch. wir frühstücken und besprechen den Einkauf. Er verabschiedet sich mit einem Griff in meinen Schritt, zeigt mir an seinen zwei fingern was ich für eine nasse schlampe bin und steckt sie mir in den Mund.

ich lutsche die Mischung aus seinem und meinem Saft von seinen fingern, die er tief in meinen Mund schiebt. ich räume auf, gehe duschen und dann zur Arbeit. Er erinnert mich per sms daran, dass wir einkaufen gehen und sagt mir was ich ihm heut morgen für Spaß bereitet hab. Er hat zeitiger Feierabend und wartet zuhause auf mich. sein Ton ist harsch, er unterstelltmir getrödelt zuhaben oder gar mit dem neuen Kollegen anzubandeln.

ich beteure dass viel zutun war und beeile mich die Sachen zu wechseln. Als ich in Unterwäsche dastehe, sagt er STOP. Er kommt auf mich zu. greift meine Haare zieht den Kopf in den Nacken und riecht an mir. Er flüstert: DU GEHÖRST MIR. Ich versuche zu nicken doch das gelingt nicht. ich antworte: ja Herr. [M er streichelt meine brüste knete meine Nippel und ich spüre wie ich feucht werde. SPREIZ DIE BEINE sagt er nachdem er mit meinen Titten fertig ist und lässt seine Hand in meinen Slip gleiten.

ich bin nass. er zeigt mir seine nassen Finger und sagt: DU SCHLAMPE, DU DRECKIGE SCHLAMPE. seine Hand lässt meine haare los und knallt im gleichen Moment auf meinen Arsch. ZIEH DICH AUS, JETZT ZEIG ICH DIR WIE MAN MIT EINER SCHLAMPE WIE DIR UMGEHT! Ich zieh mich aus und lasse die Unterwäsche auf die Couch fallen. Er kommt zurück, ich sehe nicht was er in der Hand hält… Er steht hinter mir. ich spüre Leder auf meiner Schulter und fange an zu zittern.

Er befiehlt mir meine Position ein zunehmen. Ich gehe zur Couch, knie mich davor und lege meinen Oberkörper darauf. mein Slip liegt neben meinem Kopf… Er tritt hinter mich und spüre meine steigende Erregung, als ich meinen Arschbacken für ihn spreize. ich sehe ihn nicht, ich spüre nur seine Anwesenheit. plötzlich streichelt etwas über meine schulter, meinem Rücken, bis hin zu meinem Po. ich merke jetzt das es die lederpeitsche ist und in dem Moment wo ich es registriere, schnellt der erste Schlag auf meinen Rücken.

ich stöhne auf. er wartet bis sich meine Atmung beruhigt und schlägt wieder zu. mein Rücken wird, ein wohliges Gefühl breitet sich aus und ich spüre wie meine Fotze ausläuft. er legt die peitsche beiseite, auf die Couch, neben meinen Slip. er nimmt ihn in die Hand, während die andere meinen Rücken und meinen warmen Arsch streichelt. er rückt an mein Ohr und sagt: du bist mir heute zu laut. öffne deinen Mund!ich gehorche.

er steckt meinen Slip in meinen Mund. er bewundert sein werk und kniet sich neben mich. seine Finger streicheln mein Feuchtgebiet und verteilen den Saft großzügig, besonders um meine Hintertür. er fickt mich mit seinen Fingern und beschwert sich, dass seine Sklavenfotze trotz des letzten Gangbangs immer noch so eng ist. dann steckt er seinen Finger in meinen Arsch. und schimpf über seine notgeile Hure. er kniet sich hinter mich steckt seinen Schwanz in meine nasse fotze und zwei Finger in den Arsch.

er spreizt mein Loch und bespuckt es, obwohl seine Finger schon von meinem Saft triefen. er dehnt meinen Arsch immer weiter. und lässt seinen prallen Schwanz unbewegt in meiner nassen Fotze Als er genug hat, greift er meine Haare und flüstert mir ins Ohr: So du dreckige Schlampe, jetzt wirst du die Arbeit erledigen! er erhebt sich und zieht mich mit nach oben. er schlägt nochmal meinen Arsch und kneift meine nippel. er legt sich auf die Ottomane und sagt: los mach deinen Herrn glücklich, aber dein Mund bleibt wie er ist!.


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