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Wandern macht Spaß

Mit Britta hatte ich ein Wanderwochenende in der Rhön geplant. Also trafen wir uns am Freitagabend im Hotel. Überraschenderweise hatt sie noch ihre Freundin Lara mitgebracht. „Hat grad ne schwierige Phase in der Beziehung und braucht für eine Semesterarbeit noch ein paar Landschaftsfotos mit Flora und Fauna und ich wollte sie da nicht alleine lassen… “ war eine eher ausweichende Antwort. Es kam mir etwas komisch vor, aber so genau wollte ich das gar nicht wissen, ganz nach dem Motto „Ich lasse mich mal überraschen“.

Am anderen Morgen, es war ein schöner Sommertag, zogen wir los und wanderten zu dritt durch einsame Landschaften. Gegen Mittag setzten wir uns auf eine Bank unter einem Baum, um zu rasten. Britta zog ihre Schuhe und Socken aus. Wir plauderten über alles und jenes, als wir zum Thema Fetische kamen. „Also ich würde mir auch gerne mal die Füße lecken lassen. “ meinte Lara mit etwas Bedauern in der Stimme. „Du meinst sowas?“ kicherte Britta, drehte sich zu mir und streckte mir ihre warmen, duftenden Füße ins Gesicht.

„Zunge raus!“ befahl sie und ich gehorchte natürlich. Dann wischte sie ihre Fußsohlen mit einem überlegenen Lächeln an meiner Zunge ab. Kein Quadrat-mm blieb unbeleckt. „Jaaa, das machst Du gut! Das macht mir Spaß!“ freute sich Britta unverhohlen leicht spöttisch. Lara bekam ganz große Augen und verfolgte die Szene mit offenem Mund. Einzig zu einem „Woah“ war sie fähig. Mit zufriedenem Gesicht steckte Britta nun ihre großen Zehen in meinem Mund. Und als ich daran lutschte und meine Zunge drumrum tanzen liess, meinte sie erfreut: „Sehr schön! Jaaaaa! Ich mag das, wenn ein Mann mitdenkt!“ Um dann mit betont völlig nebensächlicher Stimme zu fragen: „Wozu hast Du denn die Kamera dabei? Sieht doch soo schön aus, wie es ihm schmeckt…“Erfreut holte Lara die Kamera hervor, nahm den Deckel ab und zielte kichernd auf mein Gesicht mit Brittas Zehen im Mund.

Dann senkte sie die Kamera und fragte „Echt jetzt?! Also…““Jetzt mach schon!“ fiel ihr Britta ins Wort „Passt schon. Mir macht das Spaß, er muß gehorchen. Und wenn ich Dein Gesicht sehe, dann freut es Dich auch, was Du siehst, gell?“ Und zu mir: „Und Du machst keine Mucken!“ Ich sagte „Jawohl“ und nickte. Lara nahm die Kamera wieder hoch, zielte kichernd und zögerte noch etwas. Doch dann drückte sie mit einem erlösenden „Ja!“ ab, als ich gerade alle 5 rechten Zehen im Mund hatte.

Der Bann war gebrochen, und sie machte viele Fotos: Wie ich Brittas Füße küßte, mir die Sohlen am Gesicht rieb, die Sohlen sorgfältig ableckte, meine Zunge durch die Zehenzwischenräume tanzen ließ. Alles wurde aus verschiednenen Blickwinkeln dokumentiert. Dann meinte die Dame zu Lara: „Gib mir mal die Kamera! Du bist jetzt dran! Viel Spaß mit seinem Mund und seinem Gesicht!“ Dann lachte sie mir ins Gesicht, dann damit hatte ich nicht gerechnet. Lara reichte die Kamera grinsend weiter und zog flugs Schuhe und Socken aus.

Sie grinste über beide Backen. Mit unverhohlener Freude und glasigen Augen drehte sie sich zu mir, nahm die Füße hoch und meinte leicht spöttisch „Bitteschön! Einmal Verwöhnprogramm!“ Die Füße dufteten noch etwas streng, aber dafür waren sie schön warm. Als ich begann, die Sohlen abzulecken, atmete Lara laut und genießerisch. Ein leises „Jaaa, das ist geil … das ist sooo geill!“ drang an mein Ohr, ebenso wie das typische Klicken der Kamera. Natürlich verwöhnte ich Laras Füße mit allem, was ich geben konnte, und sie genoß es in vollen Zügen: Zehen lutschen, Füße küssen, Sohlen lecken, mein Gesicht an den Sohlen reiben, Zehenzwischenräume lecken.

Da rief Britta neckisch zu mir:“ Äh, Moment, das geht so nicht! Auf den Fotos sind unsere nackten Füße zu sehen. Und Du bist angezogen! Das geht so gar nicht! Da muß Gleichheit bestehen! Also: Zieh Dich aus!“ Lara war total perplex und konnte nur ein „Wie?“ hervorpressen. Doch dann schaltete sie schnell und schob kichernd hinterher: „Ja genau! Britta hat völlig recht! Zieh Dich aus! Oder willst Du zum Hotel laufen? Ich hab den Autoschlüssel …“ „Guuuter Punkt!“ lachten sich die beiden Mädels an „Sehr guter Punkt!“Hatte ich eine Wahl? Also begann ich langsam Hemd und T-Shirt auszuziehen, unter interessierten Blicken der Damen.

Natürlich wurden Fotos gemacht. Als ich nur noch den Slip anhatte, unter dem sich schon mein Ständer abzeichnete, schritt Britta ein „Stop! Den Job erledigt Lara!“ und richtete das Objektiv auf meinen Schritt. Mit breitem Grinsen zog Lara langsam meinen Slip herunter. Britta schoß eine kleine Fotoserie, wie mein Schwanz freigelegt wurde. Beide Mädels quietschten vor Vergnügen, als ich nun splitterfasernackt da stand. „Sieht gut aus… Da steht schon was … Zum Reinbeißen! Schnell wieder hinsetzen!“ kicherten beide.

Also saßen wir wieder auf der Bank. Von links kamen Brittas Füße in mein Gesicht, von rechts Laras Füße. „Und wenn jetzt jemand kommt?“ fragte ich. „Das ist nicht unser Problem. “ krähte Britta vergnügt überlegen und steckte mir zum Zeichen, dass die Diskussion beendet ist, ihre großen Zehen in den Mund. Lara tat es ihr gleich, meinte aber „Ok, wenn wirklich jemand kommt, dann verdecken wir mit unseren Füßen Dein Gesicht und Dein Gemächt.

„Na immerhin…“Also an seinem schönen Schwanz kann ich mich gar nicht satt sehen. “ flötete Lara“Da darf man hingreifen!“ hörte ich Britta schelmisch sagen. Und tatsächlich spürte ich Laras Hand an meinem Schwanz, wie sie ihn zaghaft, aber liebevoll streichelte. Britta fotografierte, wie er steinhart wurde. Da ich 4 Füße im Gesicht hatte, konnte ich ja nichts sehen. Auf Grund des Kicherns schloß ich, dass Britta aufmunternd genickt hatte, denn Laras Streichelein wurden intensiver.

Zielgerichtet widmete sie sich meinem Bändchen und da insbesondere dem unteren Ende. Die Stimmung bei mir bewegte sich Richtung Siedepunkt. Mit zwei Zehen im Mund presste ich hervor: „Ech … bin … bald … soweit…“Lachend patschte mir Britta einen Fuß ins Gesicht: „Still! Störe die Damen nicht, wenn sie Dein Gesicht und Deinen Schwanz verwöhnen!“Dann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und mit 4 Stößen spritzte ich mir das Sperma auf den Bauch. Das wurde mit einer Fotoserie dokumentiert, und die Mädels jauchzten vor Vergnügen.

Synchron lobten beide „Braaaav!“ und nahmen ihre Füße weg und stellten sich vor mich, um zu begutachten, was herausgekommen war. Britta gab die Kamera an Lara zurück, die nun gar nicht mehr scheu noch ein paar Fotos machte. Nach einer kleinen Pause wischte ich mir das Sperma ab und zog mich an. Dann wanderten wir weiter. Und kaum waren wir um die zweite Kurve, kam uns eine Gruppe Wanderer entgegen. Wir drei mußten lachen, weil sie nicht viel früher hätten auftauchen dürfen.

Das war echt knapp!.


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