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Von einer Milf benutzt

Ich beschreibe in meinen Posts was mir wirklich so passiert ist.

Als ich Mitte 20 war, habe ich gegen Ende meines Studiums in einem Mehrparteienhaus gewohnt. 2 tagen über mir wohnte eine dunkelhaarige dralle Frau alleine mit ihren zwei gerade so erwachsenen Söhnen. Ich habe sie ab und zu im Hausflur getroffen und wir haben meist nur 2-3 Sätze geredet. Sie war nicht im klassischen Sinn hübsch, aber ich fand Sie sehr ansprechend. Sie hatte auf jeden Fall eine üppige weibliche Figur, der hintern war vielleicht etwas zu drall dafür waren ihre Brüste selbst bei Winterkleidung nicht zu übersehen. So manches Mal habe ich mit vorgestellt, wie es wäre mit ihr zu ficken.

Einmal fragt sie mich im Hausflur, ob ich zufällig ein Bett gebrauchen könne oder jemanden kennen würde. Es sei ein stabiles Metall gestellt, mit senkrechten Stäben am Kopfende … und dann sagte sie noch: „daran kann man sich gut festhalten“. … Schweigen … ihr wurde anschreiend bewusst was sie a gerade gesagt hatte und mir auch. Ich wusste nicht wie ich darauf antworten sollte und sagte nur ich wüsste niemanden der so ein Bett bräuchte. Später dachte ich mir ’so ein Mist‘ hätte ich was anderes geantwortet, wären wir uns dann vielleicht näher gekommen? Naja zumindest wusste ich jetzt, dass sie nicht zu spießig eingestellt war und Sex für sie ein Thema ist.

Monate später habe ich mich versehentlich aus meiner Wohnung ausgeschlossen. Um keinen Schlüsseldienst bezahlen zu müssen, wollte ich meinen Vermieter anrufen. Da zu der Zeit Handys noch sehr selten und teuer waren, klingelte ich bei meiner Nachbarin und fragte ob ich telefonieren dürfte, was kein Problem war. zunächst habe ich meinen Vermieter nicht erreicht und meine Nachbarin (Maria) sagte ich solle einfach bei ihr warten. Wir quatschten ein wenig. Dann bot sie mir an doch einfach über Nacht bei Ihr zu bleiben, morgen früh würde ich den Vermieter besser erreichen … Mein Puls ging schneller, was hatte ich da gehört. Das hörte sich für mich an wie der Anfang in einem schlechten Porno-Film.

Trotzdem wollte ich noch den Vermieter erreichen, und holte schließlich bei Ihm meinen Haustürschlüssel ab … dachte ich zumindest, denn es stellte sich heraus, der Schlüssel passte gar nicht und er hatte einen falschen Schlüssel als Ersatz-Wohnungsschlüssel aufbewahrt. Zuerst war ich genervt, aber dann sagte ich mir hey, das könnte ein geiler Abend werden, das ist doch genau was ich die ganze Zeit schon wollte.

Wieder ging ich zu meiner Nachbarin, wir haben zu Abend gegessen und noch ein wenig geredet. Sie holte zwei Flaschen Bier für uns, was für eine Frau ja eher ungewöhnlich ist. Später am Abend kam dann ihre Söhne nach Hause, sagten nur Hallo und verschwanden in ihrem Zimmer. Sie klagt dann darüber, dass ihre Söhne sich zurückziehen würden und vermutlich auch bald ausziehen würden, sobald sie es ich leisten könnte.

Sie brachte das Gespräch drauf, wie ihr ‚erstes Mal‘ gewesen ist, angeblich mit einer Urlaubsbekanntschaft am Strand. Für mich hörte sich das zu perfekt an um wahr zu sein. Sie wollte dann von mir wissen wie es ei mir war, nun das ich mein erstes Mal mit einer Nutte erlebte hatte sagte ich ihr natürlich nicht. Sondern erfand eine Geschichte um ein Mädchen in meiner ehemaligen WG. … Jetzt war ich mir sicher in dieser Nacht würde ich Spaß haben!

Als sie sagte sie wolle schlafen gehen, fragte ich scheinheilig, wo ich denn schlafen könnte und ganz selbstverständlich bot sie mir … die Couch im Wohnzimmer an! … Ich dachte mir nur ’scheiße‘ habe ich die ganze Situation falsch eingeschätzt. Etwas später lag ich auf der Couch, die war ehr unbequem und ich ärgerte mich über mich selbst. Schlafen konnte ich hier nicht. Nach ein oder zwei Stunden ging ich nochmal ins Bad auf die Toilette, ich war schlecht gelaunt. Als ich aus dem Bad kam bemerkte ich, dass ihre Schlafzimmertür offen stand. Sie machte die Tür auf und stand im Negligé im Türrahmen. Ich sagte ihr ich könnte auf der Couch nicht schlafen und mit einem Lächeln bot sie mir an neben ihr im großen Bett zu schlafen. … Ich grinste innerlich, es sollte also doch noch eine besondere Nacht werden … und das wurde es auch!

Da stand sie vor mir, ca. 20 Jahre älter als ich, in ihrem glänzenden Satin Negligé und ihren großen Brüsten die die den Brustbereich des Negligé mehr al ganz ausfüllten. Der glänzende Stoff spannte glatt über ihre Titten, die durch den Stoff in perfekter Form gehalten wurden. Gut das ich erst vor weniger als 24 Stunden gewichst hatte, sonst würde ich nur viel zu schnelle kommen, wenn wir gleich ficken würden.

Wir legten uns ins Bett und lagen seitlich und schauten einander an. Die Bettdecke nur gerade so über die Beine, so dass ich sie und ihre üppigen Titten weiter bewundern konnte. Ich freute mich darauf sie zu streicheln, denn Stoff zu spüren und darunter ihr weiches Fleisch zu spüren. Ich wollte sie besteigen und sehen wie sie vor mir liegt und ihre Brüste beim ficken hin und her wackeln.

Für mich war es selbstverständlich ganz vorsichtig anzufangen, wir kannten uns schließlich nicht. Ich legte meine Hand etwas oberhalb Ihrer Brüste auf ihr Negligé und ließ meine Hand ganz langsam über ihre Brust gleiten. Ich weiß nicht mehr genau wie sie reagiert hat, vermutlich lächelte sie ein wenig. Ich weiß aber noch genau, das sie mir dann zwischen meine Beine griff, sie spürte das ich längst einen harten Schwanz hatte und griff ein paar Mal fest zu, so dass es beinahe schon unangenehm war. „Zieh dich doch aus“ sagte sie. Schnell entledigte ich mit der Unterhose und des T-shirts. Als ich wieder neben ihr lag, drückte sie mich bestimmt auf den Rücken und setzte sich sofort auf mich. Ich spürte dass sie im Schritt warm und nass war. Bevor ich was sagen konnte nahm sie meinen Schwanz in die Hand und drückte ihn sich geradezu rein. Mein erster Gedanke: ‚geil‘ mein zweiter Gedanke ‚ohh man ohne Kondom, wer weiß mit wem sie es sonst noch treibt‘ aber es war zu spät.

Sofort fing sie an rhythmisch zu ficken. Sie glitt dabei mehr vor und zurück als rauf und runter. Ihre Bewegungen waren schnell und so heftig, dass es für mich schon etwas unangenehm war. Ihr könnt euch meine Verblüffung vorstellen, so schnell von 0 auf 100, praktisch ohne irgendein Vorspiel. Sie saß auf mir, fickte mich mit heftigen Bewegungen und fing auch sofort an zu Stöhnen, wobei ich ihr Stöhnen eher als Grunzen in Erinnerung habe. Dabei sah sie mir fast starr in die Augen, ohne zu lächeln ihr Blick war eher streng. Das passt so gar nicht zu der freundlichen Frau die ich von Gesprächen im Hausflur kannte. Mir war klar ich wurde hier benutzt, alles was sie wollte war mich ansehen und dabei mein Schwanz in ihrer Möse spüren, alles andere war ihr egal.

Ihrer Titten zeichneten sich gut unter ihrem Negligé ab und füllte es gut aus und bewegten sich auch sichtbar hin und her. Für mich gab es nun keinen Grund mehr vorsichtig zu sein. Ich griff nach ihren Titten die meine großen Hände ganz ausfüllten. Der glatte glänzenden Stoff zwischen ihrem weichem Tittenfleisch und meinen Händen fühlte sich wunderbar an. Ich griff fest zu bemerkte aber keine Reaktion bei ihr. Ich knetete ihre Titten regelrecht durch. Ihr Stöhnen wurde jetzt etwas lauter ihre Bewegungen wurden heftiger. Meine Schwanzwurzel tat ein bisschen weh von ihren Bewegungen, aber ich konzentrierte mich voll darauf ihre dicken weichen Titten zu spüren und über mir zu sehen, wobei ich sie noch immer nicht nackt vor mir sah. Ich sah ihr nicht ins Gesicht alles was ich sah waren die prallen Rundungen ihrer Titten, in die ich immer wieder kräftig zugriff mal zusammenpresste mal einfach kräftig mit den Händen darüber glitt. Aus ihrem Stöhnen wurde plötzliche ein helles „ja ja ja …“ das war zu viel für mich und ich spritzte ab, es war heftig und aus mir kamm jede Menge Saft der gleich wieder warm aus ihrer Möse lief. Sie machte einfach weiter, mein Schwanz tat mit plötzlich richtig weh. Ihr „ja ja ja … kam jetzt sehr schnell, ich bis die Zähne zusammen und dann zitterte sie auf mir. Länger hätte ich es nicht ausgehalten. Sie schnappte geradezu nach Luft und saß schwer atment auf mir. Sie bewegte sich nicht mehr und nach vielleicht ein oder zwei Minuten stieg sie ab und legte sich erschöpft neben mich. Sie sah mich nicht an, sie schnaufte nur ein wenig und sagte kein Wort.

Mir wurde klar ich war hier einfach benutzt worden, als wäre ich eine Gummipuppe. Es war schon irgendwie geil gewesen, trotzdem war es ein komisches Gefühl wenn der andere sich an dir bedient und fast tut als wärest du gar nicht da. Ich wollte nur noch ins Bad und mich sauber machen. Am liebsten wäre ich einfach in meine Wohnung verschwunden und hätte ich meinen Schlüssel gehabt hätte ich es wohl auch getan. Ich ging leise ins Bad, denn da waren ja noch ihre zwei Söhne in der Wohnung. Im Bad überlegte ich mir ob ich nicht einfach wieder auf die Couch gehen sollte, aber dann würde sowas wohl nie wieder passieren und ja so hemmungsloser, wenn und schneller Sex hatte doch schon seinen Reiz.

Bevor ich ging kam sie auch ins Bad. Jetzt lächelte sie wieder umfasste mich von hinten drückte sich fest an mich so dass ich wieder ihre Rundungen spüren konnte und sagte sowas wie: „das habe ich jetzt einfach gebraucht, ich hoffe Dir hat es auch gefallen“. Da war sie wieder die freundlich lächelnde Nachbarin. Also ging ich wieder zurück ins Bett und sie kam nach. Als ich ihre sagte ich wolle schlafen meinte sie mit gespielter Entrüstung: ‚hey ich bin aber noch nicht mit dir fertig. Ein zweites Mal wird doch noch mindestens drin sein, oder nicht?‘. Ich fühlte mich total ‚entleert‘ und konnte mir nicht vorstellen, das bei mir nochmal was gehen würde.

wir lagen jeder auf der Seite und schauten uns an und sie lächelte. Jetzt wirkte sie wieder wie eine vorzeige MILF mit vielleicht etwas zu vielen Rundungen an den richtigen aber auch falschen Stellen. Vorsichtig griff sie mir wieder zwischen die Beine und massierte meinen Sack, wobei ihr Daumen auf meinem Schwanz lag und leicht drückte. Aber bei regte sich nichts. Mit einem Lächeln fragte sie ‚willst Du mich lecken‘. Ich sagte nichts, wenn ich geil bin finde ich das wunderbar, aber jetzt wäre es eher eine Pflicht gewesen. Dann nahm sie meine Hand und legte sie auf eine ihrer Brüste und deute an ich solle zugreifen, was ich auch tat. Es fühlte sich auch wunderbar an, aber es reichte noch nicht mich wieder geil zu machen. sie spürte natürlich, dass ich noch nicht wieder hart wurde. Plötzlich sagte sie mit betont strenger Stimme ‚So einfach kommst Du mir nicht davon. Deine Herrin befiehlt dass Du sie befriedigst‘ und gleichzeitig griff sie an meinem Sack fester zu. Mein erster Gedanke war ‚was soll das denn jetzt‘. Sie sah mein Erstaunen und lächelte auf einmal wieder, da wurde mir klar sie probiert nur aus, was mich erregt. Ich lächelte auch schüttelte den Kopf und sagte ‚danach ist mir jetzt gerade nicht‘.

Noch immer lag eine meiner Hände auf ihrer Brust und sie drückte meine Hand noch fester an ihre Brust und sagte leise ’na fühlt es sich gut an Mamas Brüste zu streicheln‘. Mir wurde heiß und kalt, solche Gedanken an meine eigene Mutter fände ich eher widerlich. ‚Komm her Mama weis was dir gut tut. Lass dich von Mama ein wenig verwöhnen und lass Mama spüren dass Du sie lieb hast‘. Mein Kopf war spätestens jetzt knallrot und mein Schwanz steinhart und sie lächelte amüsiert. Sie hatte etwas gefunden, dass mich extrem geil macht, von dem ich selbst bis dahin nichts wusste.

Sie ließ mich weiter an Ihr rumspielen, hauptsächlich massierte ich ihre Titten und mir wurde bewusst vom Altersunterschied könnte sie meine Mutter sein. Plötzlich fühlte ich mich wieder wie ein unerfahrener Junge der ganz aufgeregt seine ersten Erfahrungen mit einer reifen Frau macht. Das spürte sie wohl auch und spielte mit „na gefällt es Dir meine Brüste zu massieren? Das fühlt sich gut an aber drücke nicht zu fest“. Sie lächelte wieder. „Lass mich mal Deinen Schwanz schmecken“. Ich hörte auf sie zu streicheln und sie drückte mich diesmal sanft auf den Rücken, kniete über mir lächelte mich an, sah mir tief in die Augen und ging langsam weiter nach hinten bis ihr Mund übe meinem hart nach oben stehen Schwanz war. Langsam öffnete Sie ihren Mund und fing an sanft an meiner Eichel zu saugen. Dann nahm sie fast meinen ganzen Schwanz in den Mund und saugte so heftig, dass mein Schwanz extrem prall wurde und jedes Äderchen hervortrag. Wäre ich nicht eben erst gekommen ich hätte ihr jetzt eine heftige Ladung in den Mund gespritzt. Sie lutschte und saugte abwechselnd an meinem Schwanz. Es fühlte sich unglaublich an. Dabei sah sie mir die ganze Zeit in die Augen. „Na Mama weiß was Dir gefällt. Aber jetzt will ich, dass Du mich leckst, komme ich zeige Dir wie das geht.“

Sie legte sich neben mir auf den Rücken, und zog ihr Negligé nach oben und machte die Beine breit. Ich sah ihre feuchte Spalte, kniete mich vor ihr hin und fing an sie vorsichtig mit der Zunge zu lecken. Sie dirigierte mich „weiter oben“, „kräftiger lecken“, „saug mal vorsichtig“ oder „jetzt etwas kräftiger“ und immer wieder sagte Sie sowas wie „das könntest Du für Mama eigentlich öfter machen“ oder „mein Junge weiß halt was mir gefällt“. Ich weiß noch genau, dass mein Herz wie wild pochte und mein Schwanz steinhart war. Das alles war irgendwie pervers aber es hat mich unglaublich geil gemacht. Inzwischen stöhnte sie dabei aber sagt immer mal wieder anzügliches zu mir bis sie irgendwann sagt „so mein Junge jetzt will ich, dass Du richtig fickst“.

Ich wischte mit ihren Mösensaft vom Mund. Mein Schwanz war noch immer hart. „So mein Junge ich will Dich jetzt in mir spüren. Du weiß wo Dein Schwanz rein muss. Zögere ich nicht wir wollen es doch beide“. Mein Schwanz glitt ohne jeden Widerstand in ihre glitschig nasse Möse. „So und jetzt fick mich, fick Deine Mutter richtig durch, ich brauchen Deinen jungen Prachtschwanz“. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich stieß immer wieder zu und es machte klatschende Geräusche, weil sie so nass dabei war. Nach wie vor lächelte sie mich an. Aber jetzt stöhnte sie dabei. „Ja besorg es Deiner Mama“, „Ich liebe junge Schwänze“ und „Spritz einfach ab wenn Du musst, Mama hat vorgesorgt“. Ihr stöhnen wurde immer lauter und schneller. Ich fickte sie immer noch mit klatschendem Geräusch und spritze schließlich heftig tief in Ihr ab. Ich zitterte so sehr dass sie fragte ob alles in Ordnung sein. Mein Kopf war hochrot und ich atmete schwer. Ich weiß nicht ob sie auch gekommen ist, aber sie wollte nicht, dass ich sie nochmal lecke oder ähnliches, daher konnte ich es nur vermuten.

Einen Moment später lag ich noch immer schwer atmend neben ihr. Sie lag auf der Site und lächelt mich an. „Na das war doch geil. Ich fand es auch aufregend“. Sie hat es wohl angemacht, dass mich das Rollenspiel so sehr aufgeregt hat. Dann meinte Sie wieder mit einem Lächeln. „Ich hätte da eine Idee für den nächsten Muttertag“. Ich schaute sie wohl fragend an, für mich war das Rollenspiel eigentlich zu ende. „Da möchte ich, dass Du mir, Deiner Mutter, den ganzen Tag zur Verfügung stehst. Ich werde den ganzen Tag nur einen Bademantel tragen und wann immer mir danach ist will ich Deinen Kopf zwischen meinen Beinen spüren und von dir geleckt werden. Wenn ich morgens die Zähne putze, beim Frühstück, wenn ich es mir mit einem Buch gemütlich mache. Du bist den ganzen Tag für Deine Mama da und wenn Du hart bist darfst Du mich natürlich auch ficken. Was hältst Du davon“. Ich fand den Gedanken unglaublich geil auch wenn der nächste Muttertag noch längst nicht nah war. Mit leicht zittriger Stimme sagte ich „vielleicht sollten wir auch mehr als einmal im Jahr Muttertag feiern“. „Ja vielleicht sollten wir das“ und sie lachte …

Es blieb jedoch bei diesem One-Night Stand, ich kann nicht sagen wieso genau. Auf jeden Fall habe ich sie danach für lange Zeit nichtmehr alleine angetroffen. Einer ihrer Söhne war zufällig immer bei ihr. In dieser Nacht war von den Beiden nicht zu sehen oder zu hören, aber ich fragte mich ob es Zufall war oder ob mich ihre Söhne von Ihr fernhalten wollten. Gab es ein Grund dafür? Mir drängte sich der Gedanke auf, ob sie dieses Rollenspiel vielleicht auch real „spielt“. Aber nein Sie und ihre Söhne wirkten völlig normal und es gab im Haus auch keinerlei Gerüchte in dieser Richtung. Dennoch so manches Mal kam mir der Gedanke, ob die Drei zwei Stockwerke über mir wirklich einfach jeder in ihren Betten schlafen oder ob sie ihre Geilheit nicht zügeln kann und es gerade heftig mit Ihren Söhnen treibt …


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