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Ruhrwellness 14.04.2018

Nicht, dass ich lange keine Sex gehabt hätte, noch am Mittwoch war ich in der Jumbo Sauna in Dortmund. Aber ich gierte mal wieder nach einem richtig geilen Erlebnis. Schon am Morgen hatte ich das große Verlangen, richtig gestoßen zu werden. Ich surfte auf verschiedenen Portalen, aber es ergab sich nichts. Ich überlegte: wohin fahre ich, um mein Verlangen nach einem geilen Arschfick zu befriedigen. Novum Lünen, Hamm, EGO Herne, Jumbo…. Ruhrwellness? Ich entschied mich dann für Letzteres, denn in Mülheim hatte ich bisher immer die tollsten Erfahrungen gemacht, obwohl ich beim letzten Mal ungefickt nach Hause fuhr.

Aber vielleicht habe ich heute mehr Glück, dachte ich mir, und machte mich fertig. Gespült, enthaart und schwanzgeil fuhr ich los. Es war ungefähr 13. 30 Uhr, als ich in der RW ankam. Mein erster Rundgang durch Dampfsauna, Cruising Bereich, Glory Holes blieb noch erfolglos. Es war zwar noch nicht voll, aber es kamen immer mehr Gäste. Meinen ersten Schwanz bekam ich im Darkroom, dort wo der Fickbock steht. Ein etwas korpulenter Typ wartete dort allein und massierte seine Latte.

Ich ging sofort auf die Knie und begann, das Teil leidenschaftlich zu blasen. Ich begann sehr vorsichtig und gefühlvoll, und die Latte wurde härter. Ein zweiter, älterer Herr kam hinzu, entledigte sich seines Handtuchs und hielt mir seinen Schwanz zum blasen hin. Ich erfüllte ihm den Wunsch und leckte nun beide Schwänze im Wechsel. Hmmmm, dachte ich mir, wäre geil, wenn das so weiter gehen würde und knetete dabei mein hartes Teil. Nach einer Weile erhob ich mich, streichelte beide und wichste beide Schwänze.

Dann war ich so weit. Der Fickbock stand nur einen Meter neben uns und ich platzierte mich darauf in Doggystellung. Der ältere Typ entfernte sich daraufhin, aber der andere trat sofort hinter mich. Er begann, meine Fotze zu fingern und wichste dabei seinen Schwanz. Dann setzte er an und schob mir seine Ficklatte in meine Stutenmöse. Oh wie geil, dachte ich, heute geht was. Ich schloß die Augen und empfing willig die Stöße in meine Fotze.

Mein Ficker bumste mich immer härter und fester, und nach etwa 10 Minuten war er soweit. Mit einem Stöhnen jagte er mir seine Schwanzsahne in meine Kiste. Es ist fast unbeschreiblich, wie geil ich mich dann fühle, wenn ich als Stute besamt werde. Mit einem Klaps auf meinen Po verabschiedete sich mein Ficker, während ich noch eine Weile die Situation genoß, benutzt und vollgesaut auf dem Fickbock zu knien. Dann erhob ich mich und schlenderte gemütlich weiter.

Es waren jetzt doch einige Männer anwesend, der Cruising Bereich war gut besucht. Ich betrat die letzte Kabine links vor dem hinteren Cruising Bereich. Sie war leer und instinktiv hockte ich mich auf die Liege und streckte meinen Fickarsch aus. Ich kann es ja mal probieren, dachte ich. Ich musste nicht lange warten, bis meine Einladung angenommen wurde. Jemand trat hinter mich und begrabschte meinen Arsch. Der Typ wichste dabei ordentlich seinen Schwanz, um ihn fickbereit zu machen.

Dann setze er an und drang unwiderstehlich in meine schon vorgeschmierte Pussy ein. Herrlich! Es war ein ordentlicher Prügel, der sich nun in meine Fotze bohrte, und offensichtlich hatte der Typ große Lust auf meine Fickkiste. Der Raum füllte sich mit Zuschauern, einige fummelten und wichsten. Ich wurde nun heftig gebumst und ich stöhnte. Es war klar, dass ich gleich die zweite Ladung empfangen würde, und ich war geil und willig. Ich legte meinen Oberkörper auf die Liege, streckte den Arsch meinem Ficker entgegen und zog mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander.

Die Fickerei wurde immer wilder. Es klatsche nun laut bei jedem Stoß und lockte weitere Zuschauer in den Raum. Es war ein Traum. Ich wurde vor Zuschauern derbe durchgebumst, und alle beobachteten, wie mein Ficker zum Orgasmus kam und seine Ficksahne tief in meine Fotze jagte. Ich faßte mit beiden Armen nach hinten und zog ihn an mich heran. So genoß ich den spritzenden Schwanz, der bis zum Anschlag in meiner Möse zuckte. Mein Ficker zog sich zurück, und ich blieb mit ausgestrecktem Arsch und vollgesauter Fotze auf der Liege hocken.

Aber es ging weiter, denn einer Zuschauer war offensichtlich sehr von dem Treiben angetan. Und wohl auch von meinem Arsch. Ich dachte, heute ist Weihnachten, als ich den nächsten Schwanz an meiner Fotze spürte. Dieser Typ sollte mich richtig fertig machen. Er begann mich zu fingern, meinen Arsch zu massieren. Mittlerweile war ich klatschnass, mein ganzer Körper war schweißgebadet. Er streichte mir über den Rücken, über den Hintern zum Arsch und die Kimme. Dann setzte er seinen großen Schwanz an und drang in mich ein.

Ich war nass, eingefickt, geschmiert und willig. Und nun begann eine nicht enden wollende Ficksession. Der Typ fickte und fingerte mich im Wechsel, streichelte und massierte mich, bumste mich hart und wieder gefühlvoll. Ich genoß es sehr, seinem Trieb ausgeliefert zu sein, und er behandelte mich zärtlich und derbe zugleich. Ich glaube, mein Gestell gefiel ihm sehr. Ich hatte keine Zeit darüber nach zu denken, denn während ich heftig doggy penetriert wurde, schob ein junger behaarter Mann seinem Unterleib zwischen meine Arme unter mich.

Sofort drückte er meinen Kopf runter auf seinen Schwanz und schob ihn mir tief ins Maul rein. Der Schwanz war groß und hart, und ich musste würgen. Jetzt wurde ich richtig in die Zange genommen. Mein unglaublich talentierter Hintermann besorgte es mir dermaßen, dass ich mich total als williges Fickstück fühlte. Er fickte mich fest, tief, hart. Und dann wiederum flutschte sein Schwanz raus und er fingerte und streichelte mich. Während dessen lutschte ich den Schwanz, leckte die Eier und das Arschloch des jungen Mannes.

Ich war wie in Trance. Ich genoß es total, die Fickstute zu sein. Nach einer gefühlten Ewigkeit musste ich mich auf den Bauch legen. Mein Kopf lag nun zwischen den Beinen des jungen Mannes, mein Arsch und meine Beine hingen über die Kante der Liege. Diese Position schien meinem Hintermann noch mehr zu gefallen. Er schob meine Beine zusammen, positionierte sich über meine Fickfotze und drang mit einem kräftigen Stoß in meine Schlampenpussy ein.

Ich liebe diese Position, und auch mein Ficker hatte großen Gefallen daran. Er fickte immer wilder und tiefer, immer fester wurden seine Stöße. Er begann zu stöhnen und ich fühlte, dass er gleich kam. Auch ich konnte ein langes „Jaaaaa…. “ nicht mehr zurück halten. Und dann explodierte er in meinem Arsch. Tief in meinem Fickkanal besudelte er mich, unwiderstehlich, a****lisch. Unglaublich, dieses Gefühl. Ich dachte, du musst dich dafür bedanken bei ihm, aber ich war gefangen in meiner Trance und zwischen den Beinen des jungen Mannes, den Mund voll.

Mein Hintermann ließ von mir ab und verließ den Raum. Ich hätte gern noch ein paar Worte mit ihm gewechselt, zumindest hätten wir uns ja gegenseitig vorstellen können, jetzt, wo wir ja so intim waren;) Aber ich kam meiner Aufgabe als Stute nach und kroch langsam über den jungen Mann. Meine Blas-und Leckkünste waren nicht ohne Wirkung geblieben, denn sein Schwanz bohrte sich nun in mein Loch. Ich ritt ihn etwas, merkte aber, dass ich zu fertig war.

Ich stieg also runter und legte mich auf den Bauch. Er drehte sich sofort um und legte sich auf mich. Problemlos glitt sein großer harter Schwanz in meine vollgefickte Stutenfotze. Er war wohl schon ziemlich aufgegeilt, denn nach ein paar tiefen harten Stößchen spritzte auch er in meinem Arsch ab. Er verweilte noch etwas in meiner Pussy, bis auch er dann den Raum verließ. Ich blieb nassgeschwitzt und vollgepumpt liegen. Als ich so langsam wieder zu mir kam und in der Lage war, mich zu erheben, entschied ich, dass dies das geilste Erlebnis in der Ruhrwellness war.

Ich duschte und fuhr nach Hause, glücklich, befriedigt, müde. Noch mal ein großes Dankeschön an meinen Ficker, vielleicht liest er ja diesen Bericht. Mein Profil bei Gayroyal: bottom46.


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