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Online Gehorsam – Erinnerungen – im Sexsshop

Mittlerweile trug ich gar keine Unterwäsche mehr. Im dienst war lediglich ein BH erlaubt, jedoch keine Unterhose, da dies schließlich im Norfallmal keiner sah. In meiner Freitag trug ich nichtmal mehr einen BH und war mittlerweile die Blick auf der Straße gewohnt von geilen Männern die mir auf meine Titten starrten.

Heute ging ich in eine Sexshop, ich musste bewusst einen von Männern betriebenen wählen. Ich fuhrl also zum Bahnhof, ich wusste das dort ein Sexshop mit Sexkabinen vorhanden war.

Hier gingen vornehmlich Männer rein. Mein Herz klopfte als ich dort eintrat um meine Aufgaben zu erledigen. Ein Mann mit einer Augenklappe stand hinter dem Tresen. Drei weitere Männer drehten sich um als ich reinkam. Um meine Aufregung in den Griff zu bekommen schaute ich mich erstmal um. Hin und wieder kam ein Mann rein und zahlte am Tresen für das Pornokino, dann verschwand er in einer der Kabinen. Es waren gutaussehende Männer, ich wunderte mich.

Während die Männer im Verkaufsraum mich beäugten, da meine weisse Bluse doch einiges an Blicken durchlies, schritt ich auf meine heutige Aufgabe zu. Mein Herz klopfte. „Haben Sie Dildos von Pferden oder Hunden?“ fragte ich und spürte wie ich vor aufregung zitterte?. Der Mann mit der Augenklappe sah an mir runter, blieb mit seinem Blick an meinen Titten hängen und antwortete „nein sowas führen wir leider nicht, das findest Du sicherlich im Internet besser“.

„Haben Sie große dicke Dildos für mich? fragte ich ihn weiter. Die Männer die dies mitbekamen sahen mich an. Ich spürte wie ich feucht werde. Was für eine geile Schlampe musste ich in deren Augen sein, wenn ich nach soetwas fragte. „Hinten rechts in der Ecke wirst Du eine große Auswahl finden“ sagte er und sah mir nach als ich ging. Ich spürte seine Blicken in meinem Nacken regelrecht.

Ich suchte mir einen Dildo aus der 7 cm Breite hatte und eine Länge von 30 cm.

Mir war klar das ich den niemals der Länge nach verwenden würde, aber es ging meinem Gebieter wohl eher um die Erniedrigung mir sowas zu kaufen. Nanach kaufte ich noch Nippelsauger und einen Pussyssauger. Ich legte alles auf den Tresen und bezahlte. „Was kostet ein Pornokino?“ fragte ich freundlich. ř Euro 15 Min“. Ich legte ihm einen 10er auf den Tresen. Er sah mich überrascht an. Mit meinem neu erworbenen Spielzeug ging ich noch schnell auf toilette, wusch alles ab und ging dann die Kabinen lang.

Ich hörte die Männer dahinter stöhnen.

Ich betrat eine Kabine genau zwischen zwei belegte Kabine in denen heiss gewichst wurde offenbar. Ich trat ein. Es war eng. Ich zog mich komplett nackt aus und schoss als erstes ein Foto in der Kabine mit mir, als Beweisfoto. Der Film ging los. Ich hatte mir einen schönen BDSM Film ausgesucht indem ein Herr gerade seine Sub ficken liess von anderen Männer. Ich legte ein Handtuch auf den Sitz, setzte mich breitbeinig daruf und fing an an mir zu spielen.

Noch einmal kontrollierte ich die Tür.. Sie war zu.. Ich rieb meine Klit und meine Brüste und sah gespannt auf den Film. Die Geräusche der geilen Kerle aus den Kabinen nebenan machten mich geil. Ohje, was wenn sie was mitbekame?

Ich legte die Nippelsauger an und pumpte bis sie groß waren. Dann den Pussy-Sauger. Ich spürte wie es zog und sich meine Scharmlippe und klit langsam aufpumpten. Erneut schoss ich ein Foto. Ich fing an zu stöhnen.

Mein Gebieter befahl mir mich gehen zu lassen und keine Rücksicht zu nehmen. Ich schämte mich. ich war sicher die einzigstes Frau die hiere jemals saß. Ich stellte mein Handy in die Ecke gegenüber und filmte mich. Wenn ich nicht stöhnen würde, würde er mich sicher wieder verleihen und das wollte ich heute nicht mehr. Somit habe ich begonnen zu stöhnen und pumpte weiter. Meine Nippel wurden lang und groß, meine Pussy immer nasser.

Mein stöhnen vermischte sich mit dem Stöhnen im Film. Auf dem Flur höre ich Männerstimmen die offenbar mitbekamen das sich hier eine Frau amsüsierte. Nach einer Weile nahm ich den Pussysauger ab. Meine Lippen waren super empfindlich. Ich holte den riesendildo raus und stellte ihn auf den Stuhl, dann setzte ich mich darauf. Ich rieb meie Klit und achtete immer auf die Cam das sie korrekt alles filmte. Ich fing an mich tief stöhnend darauf zu setzten.

Meine Fotze dehnte sich weit, ich hielt kurz inne, doch dann setzte ich mich tiefer auf den Dildo. Er rutsche in meine nasse Fotze, ich schrie kurz auf, dann .. stöhnend setzte ich mich tiefer und fickte mich mit dem riesen Dildo.

Ob ich nun wollte oder nicht mein stöhnen war kräftig und laut so sehr füllte er mich. Ich hatte nicht zu kommen und das fiel mir schwer genug. Ich ritt ihn schneller und kurz bevor ich kam.. hielt ich still.. ich atmete tief.. dann ging ich von ihm runter.

Ich setzte mich auf die Knie und leckte ihn sauber. Er war getränkt von meinem Saft und ich leckte bis ich alles erwischt hatte. Als ich fertig war zog ich mich an, der Film war gerade aus.

Ich packte die Sachen in meine Tasche und ging raus. Die Kerle starrten mich geil an.. ich ging an ihnen vorbei und war froh als ich draussen war.. Welch Erregung und Erniedrigung in mir zu spüren war.

Ich schämte mich im nachhhinein. Was die Männer wohl denke würde.

Ich fuhr nach Hause und zog mich sofort wieder aus und rief meinen Gebieter an“Hast Du Deine Aufgabe erledigt“ fragte er mich streng. „Ja mein Gebieter, das hab ich, dass Video werde ich Euch gleich schicken“. „Sehr schön, dann kannst Du es auch gleich in Deine Blog posten“. Ich erstarrte… mein Gebieter.. auf meinen Blog? „Ja damit jeder sieht wie geil Du heute warst Sklavenschlampe“.

Ich hatte keine Chance wenn ich Gehorsam sein sollte und postete dies Video. Was er sich wohl als nächste für eine Aufgabe überlegen wird.


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