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Lust auf fremde Haut

Lust auf fremde Haut

by ingkla©
Treffender kann man wohl diese erlebten Situationen und Ereignisse nicht benennen.

Seit vielen Jahren hat sich eine wirkliche echte Freundschaft unter uns Ehepaaren entwickelt. Gemeinsame Treffen zum Wochenende mit einem guten Essen oder auch Ausflüge und Reisen haben hierzu beigetragen.

Irgendwann wurden wir von anderen Freunden zu Saunabesuchen eingeladen, hierbei war es ganz natürlich, dass wir uns dann auch nackt sahen und gegenüber standen. Nach 2 oder 3 Besuchen, war jede Scheu verflogen denn jeder hatte mit Sicherheit den Körper des Anderen so inzwischen beobachtet, dass es zur Normalität wurde.

Auch gab es keine Bedenken, zu viert in einem Bett zu schlafen.

Die Frauen sogar teilweise „ Oben Ohne „. Gucken ja — anfassen nein!

3 Tage vor dem Geburtstag von R. waren wir eingeladen und es ergab sich, dass die Frauen bis in den frühen Morgenstunden wohl über die große Weltpolitik diskutierten und dabei auch reichlich Alkohol genossen hatten. Hierbei muss es dann zu dem Thema Partnertausch gekommen sein, unsere Freundin war wohl diejenige, die das am meisten interessierte und wohl auch forcieren wollte.

Wie ich später erfahren habe, hat meine Frau sich dahin gehend entschieden, zu sagen man sollte nie nein sagen oder etwas ausschließen aber im Augenblick habe sie keinen Gedanken daran.

Sie müsse sich erst einmal damit beschäftigen und darüber nachdenken.

Beide kamen recht laut zu Bett, so dass ich wach wurde und sah zwei splitternackte Frauen die sich ins Zimmer stürzten. Unsere Freundin hörte ich sagen, du schläfst jetzt beim J. und ich beim K., dass haben wir so beschlossen und riss mir dabei die Bettdecke weg zog mir meine Unterhose aus und schon saß sie rittlings auf mir.

Ich war dermaßen perplex und konnte das alles gar nicht so richtig fassen. Mein Kleiner war durch die Situation inzwischen schon gut erigiert und unsere Freundin führte ihn Ruck zuck in ihre feuchte Spalte ein.

Ich kann mich noch recht gut erinnern, dass wir Beide nicht lange brauchten um unseren Höhepunkt zu erreichen und so spritzte ich ihr alsbald die Hütte voll.

Mein Schatz lag rücklings neben uns und hat alles Life mitbekommen.

Dann bemerkte ich wie sie weinte und wollte sie trösten, doch da kamen erst recht die Tränen in Strömen. Sie stand auf und ging ins Wohnzimmer, wo ich sie nachdem ich meinen kleinen kurz etwas frisch gemacht hatte folgte.

Unsere Freundin war bereits bei ihr und hörte sie sagen, wir hatten doch darüber gesprochen und waren uns doch einig, nun ist es eben passiert.

Lass uns zu Bett gehen und in den nächsten Tagen noch einmal darüber reden. Ich weiß kam die Antwort, aber es ist alles so neu und anders.

Unser Freund J. schlief tief und fest und hat von allem nichts mitbekommen. Unsere Freundin merkte noch an, sie wolle es ihrem J. persönlich erklären oder beichten.

2 Tage später steckte mir unsere Freundin einen Brief zu, der eines Teils als Erklärung bzw. als Entschuldigung klang. Dieser Vorgang wurde dann auch nicht mehr diskutiert.

Bei der nächsten Einladung hatte ich jedoch ein etwas mulmiges Gefühl wie unser Freund reagieren würde, wusste er inzwischen etwas oder hatte R. ihm überhaupt nichts von dem Vorfall erzählt. Aber er hielt sich bedeckt und so war die Sache vorläufig abgehakt.

Obwohl die Frauen sich ja mehr oder weniger einig waren Partnertausch zu praktizieren bzw. auszuleben wurde dieses Thema nie mehr angesprochen. Ich habe das sehr bedauert, hätten wir doch an vielen Wochenenden bestimmt viel Spaß miteinander haben können.

Oft hatte ich vor, das Thema bei unseren Treffen selbst einmal anzusprechen aber dann fehlte wohl doch der Mut eine Absage zu erhalten.

In der Folgezeit bemerkte meine Freundin und ich ab und zu, dass sich unsere Partner wenn wir bereits zu Bett lagen und schliefen, häufiger gerne küssten und ordentlich oder auch inniglich miteinander knutschten.

Da war ja nicht immer alles komplett miterlebt haben, war mein Gedanke, die werden auch irgendwann miteinander gepimpert haben. Denn die Möglichkeiten waren mehr als gegeben und lagen mehr als auf der Hand.

So kam meine Maus einmal gegen Morgengrauen nur in ihrem Slip ins Schlafzimmer und legte sich zu mir ins Bett unser Freund hingegen war noch vollkommen angezogen, aber was heißt das schon!

Hier muss doch der Gedanke erlaubt sein, haben sie oder haben sie nicht?

Viele Jahre später habe ich meinen Schatz einmal darauf angesprochen und ich war bis dahin der vollsten Meinung, sie haben es mehrfach oder vielfach miteinander getrieben.

Aber es war wohl nicht an dem, da kann ich nur sagen, selber Schuld sie hätten bestimmt viele schöne Stunden miteinander erlebt oder ausgelebt.

Nach vielen Jahren erwischte ich die Beiden durch Zufall beim extremen knutschen, anders kann man es nicht ausdrücken.

Ich hatte ein persönliches Bedürfnis in der Nacht und wollte ins Bad gehen wo ich dann aus dem Wohnzimmer einen Lichtschein durch die leicht angelehnte Türe sah und eine dezente Musik hörte. Ich sah meine I. auf der Couch liegen und unser Freund beugte sich über ihren Kopf und küsste sie auf Mund — Wange und Hals. Dabei war die Bluse recht weit aufgeknöpft und seine linke Hand war auf Wanderschaft, es war nicht zu übersehen wie J. den Busen massierte und knetete. Ich war so geschockt im Augenblick, dass ich zurück in mein Zimmer ging und überlegte was ich nun tun sollte.

Mein Puls war schlagartig auf mind. 200 angestiegen

Die Neugier packte mich nun und ich ging erneut an die Türe um erst einmal weiter zu beobachten wie es mit den Beiden weiter geht. Ich kam mir vor wie ein Voyeur.

Inzwischen hatte J. den Gürtel an der Hose meiner I. gelöst und hatte sich Zugang an ihre Spalte verschafft. Auch einen Busen hatte er aus dem Körbchen genommen um fleißig daran zu saugen und zu lutschen.

Seine Hand hatte sich derweil an die wahrscheinlich mehr als feuchte Muschi herangetastet. Deutlich war zu sehen, wie er wohl die Schamlippen streichelt und den Kitzler reizt.

Die Beine von I. zuckten immer wieder leicht zusammen ebenso war ihr Gesicht
( was jetzt gut zu erkennen war ) gut gerötet und ihr Mund zog sich hier und da leicht zusammen. Was da zu sehen war, war ein wirklich geiler Anblick.

Erneut ging ich in mein Zimmer und stellte meine Überlegung an, was ich jetzt machen sollte.

Es gab mehrere Möglichkeiten, entweder sage ich den Beiden viel Vergnügen beim Bumsen oder ihr könnt gerne im Gästezimmer weitermachen ich mache für euch Platz und lege mich zur R. ins Bett. Oder?

Der Druck auf meinen Kleinen (oder besser inzwischen Großen) nahm so zu, dass ich dringend eine Entleerung brauchte. So warf ich noch einmal einen Blick auf die Naschkatzen und stellte wiederholt fest, J. ging immer forscher vor. Es konnte bestimmt nicht mehr lange dauern und die Bumserei wird dann folgen.

Aber ich konnte nicht mehr länger warten und so öffnete ich die Toilettentüre die einen unüberhörbaren Laut machte und die Beiden wohl in einen richtigen Schrecken versetzt haben müssen.

Als ich wieder in die Diele eintrat, kam J. mir mit einer Decke entgegen und meinte, I. ist auf der Couch eingeschlafen und ich werde sie jetzt zudecken.

Das Wort „ zudecken“ hatte plötzlich eine ganz andere Bedeutung bekommen.

Ich ging mit ins Wohnzimmer und sah das meine Maus weitest gehend wieder normal angezogen war. Der Gürtel saß zumindest optisch wieder einigermaßen richtig und die Bluse war auch wieder zum größten Teil verschlossen.

Zu erkennen war jedoch ihr hochroter Kopf ein gutes Zeichen einer starken Erregung oder soll ich besser sagen — es wies auf eine echte Lust und Geilheit hin.

Meine Entscheidung fiel innerhalb einer Sekunde, dass ist hier kein schlafen, ich nehme sie mit zu mir ins Zimmer.

Wir gingen ins Zimmer und meine Maus zog sich aus, dabei habe ich sie gefragt, warum sie nicht zu mir gekommen wäre, ich hätte es ihr auch gerne besorgt.

Die Tränen kullerten und sie sagte, sie sei noch während R. im Zimmer war eingeschlafen.

Irgendwann hätte sie dann J. gefühlvoll gestreichelt und dabei zärtlich geküsst. Er wäre dann immer zudringlicher geworden. Es habe ihr gut gefallen und etwas angemacht. Sie habe es einfach genossen und über sich ergehen lassen.

J. habe sie dann immer mehr an den gewissen Stellen gereizt.

Auf meine Frage, ob es bald zum bumsen gekommen wäre, kam ganz schnell die Antwort, ja es hätte wohl nicht mehr lange gedauert.

Ich hatte sie jetzt in den Arm genommen und mit einer Hand fühlte ich an ihrer Muschi, die sich ordentlich feucht anfühlte. Auf meinen Kommentar dazu, meinte sie, das würde auch bei solch einer Anmache nicht ausbleiben.

Hast du denn Lust, jetzt mit mir zu bumsen, fragte ich nach und sie nickte und zog sich BH und Slip schnell aus und schon waren wir vereint und haben, wie heißt es so schön, noch eine schöne Nummer gemacht. Bedingt durch die ganze Situation, kamen wir beide ganz schnell zu unserem Höhepunkt dabei küsste sie mich richtig wild und drückte mich wie seit langer Zeit nicht mehr an sich.

Sie hauchte dann ganz leise, entschuldige bitte — ich liebe nur dich.

Danach schliefen wir schnell ein und erwachten erst recht spät.

Am nächsten morgen wurde ich durch klappern von Geschirr wach und küsste meine Maus vorsichtig wach. Sie sah mich verschlafend an und meinte sie wäre noch sehr müde. Meine Antwort, klar wenn man bis in den frühen Morgen herum fummelt und knutscht und dann noch ordentlich vögelt, der hat auch Schlaf nachzuholen.

Erzähle es bitte nicht R. — was geschehen ist, es könnte sein, dass sich die Beiden kräftig in die Haare kriegen. Wir gingen nach und nach ins Bad und dann ins Wohnzimmer, wo unsere Freunde die letzten Sachen fürs Frühstück auftischten.

Wir haben uns unterhalten, als wäre nichts geschehen, obwohl ich manchmal den Eindruck hatte, dass J. sich nicht ganz wohl fühlte in seiner Haut.

Ich habe es ihm aber nicht anmerken oder spüren lassen.

Im Nachhinein tat es mir sogar kurioser weise etwas leid, das es bei den Beiden nicht zu ihrem Vorhaben gekommen ist.

Einige Tage später wollte unsere Freundin wissen, was sich denn in der Nacht zu Sonntag abgespielt habe, es wäre recht laut gewesen und J. hätte auch bisher nichts dazu gesagt.

Ob ich evtl. etwas gehört hätte. Ich sah sie an und sagte ihr, ja ich hätte etwas mitbekommen und zwar hätte ich die Beiden knutschend auf der Couch angetroffen, wie schon des Öfteren.

Die Toilettentüre hat diese vergnügliche Unterhaltung unterbrochen und J. hat aus dem Schlafzimmer eine Decke für I. besorgt, damit sie auf der Couch weiter schlafen könnte.

Es stellte sich im Gespräch heraus, dass R. schon weit über 1 Stunde in ihrem Bett gelegen habe. Damit war das Thema sozusagen vom Tisch.

Einige Wochen später waren wir wieder zum Essen mit Übernachtung eingeladen.

Auf der Fahrt dahin, meinte meine Maus, es könnte sich evtl. ergeben, dass sie heute mit oder bei J. schlafen würde, sie hätte ja noch einmal „ Gut „.

Ich nickte und sagte nur o k, wenn du meinst.

Beim Abendessen konnte ich schon feststellen, dass die Beiden vielleicht schon etwas geplant bzw. vereinbart hatten. Meine I. war etwas anders als sonst.

Nervosität — Vorfreude oder war sie sich doch nicht ganz sicher.

Einige Zeit später nach dem Abendessen, nahmen Beide ihre Gläser und gingen wie so oft ins Gästezimmer um sich dort unter 4 Augen zu unterhalten.

Eigentlich nichts ungewöhnliches, wenn ich nichts von dem Vorhaben gewusst hätte.

Meine Freundin guckte mich an und meinte was los mit den Beiden, Beide sind etwas eigenartig heute Abend. Ich lachte sie an und sagte, warte nur ab, der Abend ist noch nicht gelaufen. Vielleicht erleben wir noch eine Überraschung.

Was ist los — was weißt du — fragte sie nach.

Ich erzählte ihr dann, von der Bemerkung während der Fahrt und was uns heute vielleicht noch bevor stehen würde. Sie glaubte mir nicht ganz.

Etwa nach 2o Minuten stehen unsere Partner in der Türe und meine I. fragt, hat einer etwas dagegen, wenn ich diese Nacht beim J. schlafe?

Meine Antwort war kurz und knapp, ich habe kein Problem damit, aber wir sollten Morgen- früh wieder genau so friedlich wie bisher uns wieder sehen.

Wünschte noch viel Spaß und eine gute Nacht!

Unsere Freundin hat überhaupt keinen Kommentar abgegeben sondern war echt geschockt. Sie zog sich abrupt ihre Hose und Slip aus und setzte sich breitbeinig in den Sessel, damit ich den vollen Blick auf ihr kurz rasiertes Fötzchen hatte.

Auf meine Frage hin was das zu bedeuten habe, antwortete sie, ich gönne es den Beiden nicht das sie miteinander ficken.

Ich lachte sie an und sagte komm lass uns die Gläser austrinken und dann gehen wir ins Schlafzimmer und werden ebenfalls miteinander bumsen.

Etwas frisch gemacht und schon ging es in die Betten. Bevor wir loslegen wollten, fragte sie mich, was hältst du davon wenn wir nach nebenan gehen und etwas mitmischen?

Ich verneinte dies und merkte an, gönne ihnen doch jetzt den Sex alleine, vielleicht ergibt es sich beim nächsten Mal.

Wir haben uns dann ausgiebig vergnügt, denn R. war ausgesprochen fordernd und spitz wie eine Maus. Es war eine anstrengende aber angenehme Einschlafhilfe, die man sich immer nur wünschen mag.

Der nächste Morgen!

J. war bereits mit dem Frühstück beschäftigt so konnte es man gut hören.

Meine geile Bumsfreundin der letzten Nacht weckte mich mit den Worten, wir müssen aufstehen, da wartet einer mit dem Frühstück.

Nachdem wir nacheinander das Bad aufgesucht hatten, ging ich ins Gästezimmer um nachzusehen wo meine Maus blieb. Sie lag noch im Bett und meinte zu mir sie sei noch todmüde und brauche nachher noch etwas Schlaf.

Ich bat sie aufzustehen und mitzukommen. Sie schlug ihr Bettzeug zurück und schon waren ihre süßen nackten Brüste zu erkennen. Ein Zeichen von einem guten Beischlaf!

Es war recht still am Frühstückstisch es wurde nicht viel gesprochen alle hatten wohl ein nicht ganz sauberes Gewissen, Obwohl doch allen klar sein musste, was sich in den letzten Stunden miteinander oder soll man besser sagen untereinander abgespielt hat.

Wir haben uns danach recht schnell verabschiedet mit einem herzlichen Dankeschön für die besondere Einladung. Jetzt war überall ein lächeln auf den Gesichtern zu sehen.

Zum ersten Mal wurde sich richtig mit Küssen verabschiedet die es sonst noch nie so gegeben hat.

Zuhause angekommen, wollte ich mit meiner Maus etwas über die vergangenen Stunden diskutieren aber sie winkte ab und meinte, sie brauche jetzt erst noch etwas Schlaf und dann könnten wir uns gerne über alles unterhalten.

Da auch ich noch etwas Müde war, gingen wir zusammen ins Bett und haben tief und fest geschlafen. Nach gut 2 Stunden wurde ich durch das Duschgeräusch wach und meine I. war wohl dabei die Spuren der vergangenen Nacht zu entfernen.

Kurze Zeit später kam sie nur im Slip ins Schlafzimmer und legte sich zu mir.

Unsere Blicke waren aus beiden Richtungen recht fragend und so begann sie die Unterhaltung mit den Worten, so — was möchtest du nun wissen.

Erstmal, hat es dir mit J. gefallen — ja – es war eine schöne Nacht mit ihm und ich bereue nicht das wir es getan und was wir getan haben.

Die Nacht mit ihm wird für mich unvergesslich bleiben, er war sehr einfühlsam — und es war eine schöne Lebenserfahrung zugleich.

Es war einfach anders mit ihm, alles hat sich anders angefühlt, ich kann es nicht genau beschreiben — einfach nur schön.

Würdest du noch einmal mit J. zusammen schlafen wenn sich die Möglichkeit bietet.

Ich glaube eher ja als nein.

Nachdem wir noch über ein paar praktizierte Einzelheiten gesprochen haben, sagte sie plötzlich — geh dich duschen und dann darfst du mich vernaschen ich verspüre eine große Lust auf dich.

Küsste mich und schon war ich zur Dusche verschwunden.

Als ich zurückkam, hatte sie in der Zwischenzeit ihren Slip ausgezogen und lag nun nackt und einladend auf dem Bett.

Was dann geschah kann sich wohl jeder ausdenken.
**
Schon lange hatten wir vor einmal miteinander zu bumsen. Wir mochten uns recht gut leiden und auch die übrige Chemie stimmte insgesamt bei uns. Oft hatten wir in der Vergangenheit schon heftig und kräftig hinter dem Rücken unserer Partner gefummelt und geknutscht. Zum bumsen ist es dabei leider nie gekommen.

Mehrfach wurden wir durch den Einen oder Anderen Partner gestört oder wie zuletzt in Flagranti erwischt, gerade wo es bei uns so richtig zur Sache ging. Es hätte bestimmt nicht mehr lange gedauert und mein Partner hätte uns nackt erwischt oder sogar beim poppen. So wurden wir abermals bei unserem Vorhaben gestört und eine weitere Chance war wieder mal dahin.

Bereits viele Wochen vorher waren wir bei unseren Freunden eingeladen und unsere Partner lagen schon zu Bett. Mit meiner Freundin redete und diskutierte ich noch über verschiedene Dinge. Irgendwann es wurde schon wieder hell, schnitt sie das Thema PT an. Wie ich dazu stehen würde und ob ich ggf. bereit wäre, dies einmal zu praktizieren. Nach langer Diskussion waren wir uns einig, dies irgendwann einmal in die Tat umzusetzen. Jedoch bat ich um Bedenkzeit, da ich mich erst einmal mit dem Gedanken anfreunden müsste denn das wäre in diesem Kreis absolutes Neuland. Nach kurzer Zeit gingen auch wir zu Bett, im Schlafzimmer meinte unsere Freundin, du schläfst jetzt beim J. und ich beim K.. Schon hatte sie das Bettzeug von meinem K. weggezogen und fing an mit ihm zu bumsen. Meinem Partner muss das wohl sehr gut gefallen haben, denn er machte fleißig mit. Damit hatte ich einen so genannten Freibrief.

Nach dem letzten Fummeln und Geknutsche vor ein paar Wochen, erhielten wir eine erneute Einladung. Wir hatten uns vorgenommen, bei dieser Gelegenheit endlich unser Vorhaben wahrzunehmen. Im Vorfeld hatte ich mit J. telefoniert und waren uns einig, dass wir die Nacht zusammen verbringen sollten um natürlich auch endlich miteinander zu bumsen. Voraussetzung, unsere Partner haben nichts dagegen. Auf der Fahrt sagte ich zu meinem K. bereits, es könnte sich evtl. ergeben, dass ich diese Nacht bei J. schlafen werde. Du weist ja, ich habe noch einen „Gut“. Seine Antwort fiel knapp aus, wenn du meinst dann mache das nur.

Etwa zwei Stunden nach dem Essen, ging ich mit J. ins Gästezimmer, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen. Wir waren uns schnell einig, dass ich unsere Partner fragen sollte. Wir gingen zur Wohnzimmertüre und ich fragte, hat jemand was dagegen, wenn ich die Nacht beim J. schlafe? Mein K. antwortete, ich hoffe nur, dass wir Morgen früh wieder genau so friedlich beisammen sitzen wie bisher und wünschte uns eine gute Nacht. Unsere Freundin gab überhaupt keinen Kommentar dazu ab.

Mit J. ging ich zurück ins Gästezimmer und wir waren der gleichen Meinung, dass doch alles gut geklappt habe, kein Einwand besser konnte es nicht laufen.

Ich ging noch mal ins Bad um mich etwas frisch zumachen und dann zurück ins Gästezimmer wo mich unser Freund schon halb ausgezogen erwartete. Ich zog mich aus bis auf BH und Slip und sagte mit einem lächeln zu J. wenn dich das gleich stören sollte, darfst du mir das gerne ausziehen. Wir legten uns hin und küssten uns recht intensiv und ließen dabei auch unsere Zungen mitspielen. Jetzt spürte ich zum ersten Mal die Hände von J. auf meiner nackten Haut, er tastete sich von der Taille über Bauch zu den Oberschenkeln und zurück nahm er den Weg über meine Muschi. Ein tolles Gefühl, wo die Schmetterlinge direkt stärker zu spüren waren.

Seine linke Hand erfasste meinen Busen und J. fing langsam an, diesen zu streicheln und leicht zu kneten. Er meinte dann, ohne Verpackung wäre es doch für beide bestimmt reizvoller und schon öffnete er mir den BH und warf ihn beiseite. Nun hatte er meine strammen Glocken freiliegend vor sich und reizte diese mit Mund und Zunge an den inzwischen harten Nippeln. Es törnte mich von Minute zu Minute richtig an. Ich hatte mir seinen, na ja, noch nicht ganz steifen Schwanz in die Hand genommen und rieb ihn mit viel Gefühl hin und her. J. beschäftigte sich immer mehr mit meiner Muschi und meinte etwas lakonisch, jetzt sollte auch der letzte Stoff entsorgt werden und schob mir den Slip nach unten, wobei ich ihm gerne dabei half. Die Erwartung gleich seine Hand oder Finger dort zu spüren war einfach schon riesengroß. Mein Gedanke war noch nicht ganz zu Ende, da zog er bereits einen Finger durch meine feuchte Spalte und berührte auch meinen Kitzler. Dies ist genau die Stelle, wo ich sofort und am geilsten reagiere, mein Körper hob sich um fast 10 cm. Diese Reaktion war auch J. nicht verborgen geblieben und legte mehrfach nach. Vorsichtig bahnte er sich den Weg um einen Finger in meine Möse zu stecken um mich dann zunächst zart aber dann immer heftiger zu fingern. Das machte er recht gut, ein super geiles Erlebnis. Nun ließ er von meinem Busen ab und legte sich zwischen meine Schenkel und tauschte seinen Finger gegen seine Zunge aus. Diese musste erst mal durch die ganze Spalte den Kontakt aufnehmen und streckte sie ab und zu, tief in die Höhle hinein. Die Perle mit seiner Zunge zu berühren, machte ihm wohl besonderen Spaß, da ich hier immer wieder besonders angeregt reagiere. Für ihn war es eine richtige Naschperle. Ich genoss das mehr als anmachende Zungenspiel eine ganze Zeit lang, doch ich wollte nicht jetzt schon zum Orgasmus kommen, geschweige nur durch seine Zunge.

Zu J. sagte ich, nicht nur du — ich auch und schon hatte ich mich zwischen seinen Schenkeln gelegt und seinen harten Schwanz erst mal auf die Spitze geküsst und dann langsam die Eichel geleckt und seine Vorhaut mehrfach darüber gezogen. Jetzt stülpte ich meine Lippen über sein gutes Teil und fing genüsslich an zu blasen und ihn dabei zu wichsen. Ab und zu war ein leises Stöhnen von J. zu vernehmen, ein gutes Zeichen meiner Handarbeit.

Nach einigen Minuten, sein Prügel hatte sich noch mehr erhärtet, sagte er, lege dich bitte auf den Rücken, es wird Zeit dich zu ficken. Gesagt getan, er drückte mir die Schenkel noch etwas auseinander und ich zog meine Beine recht hoch. Somit hatte er nicht nur den Blick sondern auch einen schnellen Zugang in die nasse Fotze. Er setzte seinen Schwanz an und schon drang er ohne jeden Widerstand tief hinein.

Wie versprochen fickte er mich, mit harten Stößen wobei ich ihm ab und zu mein Becken zusätzlich entgegen drückte. Ich war so geil wie lange nicht mehr. Ich musste meinen Orgasmus gedanklich mehr als unterdrücken, denn ich merkte, wie er mir langsam kam. Auch J. lag wohl in den letzten Zügen, er schnaubte immer mehr nach Luft. Er fragte mich noch, soll ich mir einen Präser überziehen? Nein antwortete ich, du darfst mir heute alles in meine Grotte spritzen.

Ich komme gleich, war seine Anmerkung — ja auch ich bin gleich soweit, lass uns zusammen kommen — gab ich ihm zur Antwort. Nach etlichen kräftigen Stößen, war es dann soweit — J. sagte mir, ich werde jetzt abspritzen — ja komm spritze all deinen Saft in mich hinein. Dann bemerkte ich einen warmen Strahl in meiner Möse. Es war ein unbeschreibliches Gefühl nach langer Zeit mal wieder von einem anderen Schwanz verwöhnt worden zu sein.

Wir gaben uns kurz einen Kuss und dann sank J. ermattet auf einen Teil meines Körpers. Nach ungezählten Minuten, begann ich unsere Unterhaltung mit den Worten, dass hat richtig Spaß gemacht mit dir zu bumsen. Du hast mich mehr als befriedigt, schade das ich das nicht schon früher erleben durfte. Ja und du warst auch eine echt geile Stute, wenn ich dir das als Kompliment so sagen darf. Eigentlich hatte ich dich etwas zurück haltender eingeschätzt aber so hat es mir sehr gut gefallen. Wenn sich wieder einmal die Gelegenheit bieten sollte, würde ich gerne eine Wiederholung mit dir machen. Oder wie ist deine Meinung dazu? Du darfst mich zu jeder Zeit ansprechen ich bin voll deiner Meinung.

Vielleicht sollten wir einmal mit unseren Partnern reden, ob ab jetzt ein gemeinsamer PT in Frage kommt. Dann hätten wir alle für die Zukunft die Probleme gelöst.
**
Der Mann unserer Freundin wurde leider krank und konnte, wie heißt es so schön seinen ehelichten Pflichten nicht mehr nachkommen. Sie war erst Anfang 50 und brauchte ihre Einheiten noch entsprechend ab und zu.

Eines Tages hatten wir sie zum Essen mit Übernachtung eingeladen. Etwa gegen 2 Uhr ging ich zu Bett und ließ ich die Beiden Frauen alleine zurück. Es war schon hell als ich bemerkte wie meine Frau ins Schlafzimmer kam. Ich schaute auf die Uhr und traute meinen Augen nicht, es war 4,30 Uhr. Ich sagte zu meiner Maus, da habt ihr aber lange durchgehalten. Ja kam es mit schwerer Zunge, es ist auch nicht ganz einfach mit unserer Freundin. Was ist denn los, wollte ich wissen. J. Kann sie nicht mehr befriedigen und hat sich mit seinem Einverständnis bereits einen Vib zugelegt. Aber der reicht ihr nicht. Sie hat schon ganz andere Gedanken die sie evtl. in Erwägung ziehen möchte.

Wenn du Lust hast, gehe rüber ins Gästezimmer und besorge es ihr. Ich habe echt Mitleid mit ihr und kann sie sehr gut verstehen. Mir blieb die Sprache weg, bitte, fragte ich nach — ja es ist mein voller Ernst, du darfst gerne mit ihr bumsen. Ich bin jetzt Müde und möchte dringend schlafen, wir sehen uns dann beim Frühstück. Ist das wirklich dein Ernst? Ja gehe ruhig zu ihr, ich bin dir wirklich nicht böse und gönne es euch Beiden.

Ich habe dann einige Minuten überlegt, sollst du oder sollst du nicht. Die Antwort gab mir mein Freund, der sich langsam auf das Vorhaben freute und schon bereit war diese geile Herausforderung zu erledigen.

Ich ging ins Gästezimmer, wo unsere Freundin noch wach da lag und sich erschrak als ich ins Zimmer eintrat. Was willst du hier, wenn I. das bemerkt bekommen wir großen Ärger. Legte mich zur ihr ins Bett und sagte ihr, es kann keinen Ärger geben, I. schickt mich extra zu dir um dich zu befriedigen. Das glaube ich dir nicht. Wenn ich dir jetzt sage, ihr habt wohl stundenlang über dieses Thema gesprochen und I. hat mir kurz über dein Problem erzählt, I. hat mir gesagt, bis zum Frühstück hätten wir Zeit.

Inzwischen hatte ich schon meine Hand an ihrem großen oder soll ich besser sagen riesengroßen Busen, denn sie war sehr gut bestückt. Ich forderte sie auf ihren Schlafanzug auszuziehen und ich entledigte mich meines Slips. Wir küssten uns recht intensiv und unsere Hände gingen an beiden Körpern auf Wanderschaft. Dabei fühlte sie natürlich auch meinen Schwanz und meinte, den möchte ich jetzt gerne spüren. Noch ein bisschen an der Muschi gefummelt ( heiß und feucht gemacht ) und schon ging es zur Sache. Das sie lange keinen Schwanz mehr verspürt hatte, konnte ich sehr gut merken, sie war so etwas von geil und fordernd, dass ich kaum mit kam. Sie stieß mir ihr Becken immer häufiger und schneller entgegen. Dann sagte ich ihr, ich komme gleich. Lass ihn bitte drin, ich möchte deinen Saft unbedingt trinken. Es dauerte nicht mehr lange und ich schoss ihr meine Ladung weit in ihre Grotte hinein.

Es war schon weit nach 10 Uhr als sie mich wach küsste und meinte, komm mein süßer Stecher ich möchte jetzt frühstücken. Ging ins Bad und dann in die Küche und habe alles entsprechend vorbereitet.

Unsere Freundin half mir dabei und schaute mich an und meinte sie glaube das alles noch nicht was in der letzten Nacht geschehen ist. Und I. könnte sie überhaupt nicht verstehen, dass sie mich einfach mit ihr bumsen ließe.

Nach einer Weile weckte ich meine Maus und sie kam dann noch etwas verschlafen an den Frühstückstisch. Unsere Freundin umarmte sie, drückte und küsste sie und sagte, das werde ich dir nie vergessen, dass du K. letzte Nacht zu mir geschickt hast. Wie bist du nur auf diese Idee gekommen, ich habe Verständnis für deine Situation und dann kann man unter Freunden auch Mal etwas teilen. Lachte sie an drückte sie an sich und meinte jetzt brauche ich erst einmal einen Kaffee.

Nach dem Frühstück verabschiedete sich unsere Freundin, nicht ohne noch einmal Danke zu sagen für alles. Drückte und küsste uns und wir brachten sie zur Türe. Meine I. sagte dann zu ihr, wenn du noch einmal Lust verspürst kannst du dich ja melden. Unsere Freundin blieb stehen und fragte nach, soll das ein Angebot sein? Ja wie ich es gesagt habe.

Es verging eine Woche und dann meldete sich R. mit den Worten, ob sie einen Termin bekommen könnte. Nicht ohne ein entsprechendes Lachen kund zu tun. Da K. noch nicht im Hause war, wurde ein Rückruf vereinbart. Später rief ich dann R. zurück und machte ihr den Vorschlag am Übernächsten Tag gegen 15 Uhr zu kommen. Gegen 14,30 Uhr verabschiedete sich meine Maus, mit den Worten, dann wünsche ich euch gleich viel Spaß ich fahre in die Stadt. Auf meine Frage hin, warum sie nicht bleiben würde, kam die Antwort kurz und knapp, du glaubst doch nicht, dass ich hier unten im Wohnzimmer sitze und ihr seit oben beim bumsen. Küsste mich und schon war sie weg. Unsere Freundin war mehr als pünktlich und war verwundert warum meine Maus nicht anwesend war. Hatte aber für ihr Verhalten vollstes Verständnis. Wir gingen unter die Dusche und dann in die Federn. Obwohl es erst eine Woche her war, war es wieder ein sehr schönes geiles Miteinander. Etwa 1 Stunde später verließ sie mich mit der Frage, darf ich mich bei Bedarf noch mal melden? Aber sicher war meine Antwort.

Nach einer weiteren Stunde kam meine Maus zurück und wollte natürlich wissen ob alles gut verlaufen wäre. Ja sagte ich, es war wieder sehr schön mit R., sie hat sich erkundigt ob sie Bedarf sich wieder melden darf. Ich habe dies zugestimmt, ist das auch in deinem Sinne? Ich bin damit einverstanden, kam es zurück.

Eine Woche später hatten wir das nächste Date und meine Maus fuhr wiederum in die Stadt, um uns nicht zu stören. Im Prinzip war es wieder eine ähnliche geile Wiederholung wie in der Vorwoche. Wir waren beide hinterher absolut befriedigt aber auch ein wenig erschöpft. Ein gutes Zeichen der Gemeinsamkeit.

Als meine Frau zurückgekommen war, wollte sie logischerweise wissen, ob denn alles wieder zufrieden stellend war und schön gewesen sei. Ich lachte sie an und meinte ja es war wieder eine gute Lehrstunde für Beide.

Dann fragte sie mich, ob ich schon einmal den Gedanken an einen flotten Dreier gehabt hätte. Ich schaute sie an und konnte die Welt nicht mehr verstehen, habe ich dich richtig verstanden, du möchtest, dass wir zu dritt in die Kiste gehen? Wie kommst du plötzlich auf diese Idee? Während des Stadtbummels hätte sie an uns denken müssen und dabei sei ihr der Gedanke gekommen. Das meine Frau nicht ganz prüde ist und gewisse Dinge schon in der Vergangenheit mitgemacht hatte wusste ich ja, sie hat bestimmt den Einen oder Anderen aus einer misslichen Zeltstadt mal erlöst. Auf welche Art und Weise auch immer?

Aber dieser Schritt, war mir neu und kam mir nicht richtig in den Sinn. Deshalb musste ich erneut fragen, ist das dein absoluter Ernst? Mein voller Ernst kam es zurück. Um ehrlich zu sein, ein flotter Dreier mit 2 Frauen ist doch der Wunsch und Traum eines jeden Mannes. Aber was wird unsere Freundin dazu sagen, würde sie diesem Ansinnen überhaupt zustimmen und mitmachen?

Wir waren uns einig, unsere Freundin zu fragen und bei einem ja, dies in den nächsten Tagen oder Wochen zu praktizieren. Am nächsten Morgen rief ich unsere Freundin an und bat sie um ein Treffen, möglichst noch heute. Sie wollte bereits am Telefon Details wissen, aber ich ich sagte ihr, ich muss dich vertrösten auf später.

Als sie zu mir ins Auto stieg und mich kaum begrüßt hatte, wollte sie bereits wissen, was denn los sei. Was ist passiert — wo brennt es — gibt es Ärger. Ich sagte ihr mit einem Lächeln, dass sie jetzt ganz gut zuhören sollte und sich vielleicht sofort oder in den nächsten Tagen zu unserem Vorhaben und einer besonderen Einladung äußern sollte. Wozu soll ich mich äußern, fiel sie mir ins Wort.

Was würdest du davon halten, wenn wir dich zu einem flotten Dreier einladen würden. Du bist bescheuert, schrie sie fast. Ganz ruhig antwortete ich, ich habe dich anständig gefragt und jetzt gebe mir doch einfach eine Antwort. Du glaubst doch nicht, dass I. das mitmachen würde — konterte sie. Wenn ich dir aber sage, dass die Idee von I. kommt, was sagst du dann. Du kannst mir alles erzählen, aber solch ein Vorschlag würde I. niemals machen. OK sagte ich zu ihr, ich mache dir folgendes Angebot, du gibst mir 10 Mark wenn das stimmt und von mir bekommst du 100 Mark wenn es nicht stimmt. Ich kann das einfach nicht glauben, so R., wie kommt I. plötzlich auf diese Idee.

Ziemlich einfach, als wir gestern Mittag zugange waren, hat sie sich bei ihrem Stadtbummel wohl ausgemalt was wir machen würden und dabei hat sie hierüber nachgedacht und mich nach der Rückkehr gefragt, was ich davon hielte. Ich war genau so wie du auf solch eine Frage unvorbereitet und mehr als überrascht, dies von I. zu hören. Wir haben noch ein wenig diskutiert und dann sagte R. ihr Kommen zu.

Eine Woche später haben wir sie dann zum Essen mit Übernachtung eingeladen. Es war schon 21,30 Uhr durch, als ich die Beiden fragte, was denn nun allmählich Sache sei. Meine Frau sagte, gehe schon mal unter die Dusche wir kommen dann auch gleich. Nach der Dusche rief ich, bin fertig — der nächste bitte. Unsere Freundin ging als nächste und meine Maus als letzte.

Unsere Freundin hatte sich in einen schwarzen Stringbody geworfen und legte sich zu mir. Dabei fasste ich sie an den Busen und streichelte etwas über ihren Körper. Sie gestand mir, dass sie etwas nervös wäre. Ich beruhigte sie und sagte ihr, warte doch einfach mal ab. Wir wollen doch alle das Gleiche erleben. Meine Maus kam hinein und sah meine Hand an der Brust von R. und meinte seid ihr schon dran? Nein gab ich zur Antwort ich halte nur den Busen warm.

Wir legten dann unsere Gastgeberin meine I. in die Mitte die ebenfalls einen schwarzen Body an hatte und dann legten wir langsam und Gefühlvoll los. Vorher habe ich sie noch gefragt, ob sie sich freue oder evtl. nervös wäre. Beides wurde von ihr bejaht. Unsere Freundin sagte, lasse dich einfach fallen — ich werde das gleiche tun. Ich küsste sie auf Wange — Hals und Mund, wobei wir uns beim Zungenkuss etwas angenehm verhakten. Unsere Freundin tat mehr oder weniger das Gleiche bei ihr, jedoch etwas zaghafter.

Meine Hand war inzwischen mit den Brüsten beschäftigt, die aber immer noch in der Verpackung waren. Auch R. streichelte zärtlich darüber, so konnte ich das trotz der relativ dunklen Beleuchtung gut erkennen. Unsere Nachttischlampen hatte ich vorher mit roten Tüchern abgedeckt, so dass eine Reeperbahn Atmosphäre entstanden war. Ich machte dann den Vorschlag meine I. sollte die Träger links und rechts über ihre Schulter schieben, damit wir einen besseren Zugriff auf ihre Brüste hatten. Hierbei waren wir natürlich ausnahmsweise gerne hilfsbereit.

Ich befasste mich wörtlich genommen mit dem rechten Busen meiner I. und nahm die schöne große reizvolle Knospe in den Mund und saugte und knabberte daran. Unsere Freundin machte das etwas zurück haltender, aber bestimmt nicht wirkungsloser. Meine rechte Hand wanderte über den Stringbody meiner I. und natürlich immer mehr an ihr süßes Fötzchen. Auch streichelte ich ab und zu unsere Freundin über Rücken und Busen, soweit dies möglich war. Wir hatten vorher abgesprochen, dass erst jeder mal in die Mitte muss um entsprechend angemacht bzw. aufgeheizt zu werden. Zum Orgasmus sollte es auf keinen Fall in der 1. Runde kommen, geschweige zum abspritzen. Nachdem wir I. leicht angetörnt hatten, knöpfte sie ihren Body auf, damit ich einen besseren Zugang zu ihrer Spalte hatte. Legte mich zwischen den Schenkeln und reizte sie natürlich mit Mund und Zunge und auch mein Finger tat sein übriges. Sie zuckte hier und da etwas zusammen ein Zeichen, dass sie richtig gereizt wurde.

Ich begab mich in die obere Region und überließ unserer Freundin mal die süße Spalte. Sie hat sich wie ich sehen konnte, sich dort ganz schnell und reizvoll eingearbeitet. Meine Maus hatte ab und zu leichte Zuckungen am Körper die eindeutig nur durch unsere Freundin verursacht wurden — wie schön!

Nach einigen Minuten musste ich in die Mitte und die beiden Frauen hatten das Sagen oder Tun. Als erstes, meinte meine Maus, dass der Slip absolut überflüssig sei und zog ihn mir aus. Ich erhielt dann von Beiden reichlich Streicheleinheiten und Küsse am ganzen Körper. Ganz schnell konzentrierte sich meine I. auf mein bestes Stück. Ihre Anmerkung, der wäre ja schon ganz schön groß geworden, brachte ein allgemeines Lachen hervor. Sie rieb meinen Schwanz erst ein klein wenig und dann fing sie an zu blasen, erst langsam und dann immer schneller. Sie schluckte ihn tief in sich hinein. Es war eine Wonne dies zu erleben. Unsere Freundin hat sich dieses Spiel wie ich erkennen konnte, sehr gut mit angesehen. Plötzlich war Stabwechsel angesagt, meine Maus hielt ihn unserer Freundin hin, die auch sofort zugriff und dann langsam sich von der Spitze nach unten arbeitete. Es war ein ganz anderes Gefühl, ihre Zunge umkreiste immer wieder die Eichel und dann nahm auch sie ihn weit in ihren Schlund auf. Da hatte ich 2 heiße Geräte an meinem Körper, denn sie wechselten sich permanent ab, bis es mir zu viel wurde, denn sonst hätte es vorzeitig Sprühsahne gegeben.

So kam dann endlich unsere Freundin in den Genuss zwischen uns zu liegen. Wir küssten und streichelten sie zunächst über ihren Body, wo die herrlich großen Brüste auf ihre Verwöhnung warteten. Schnell hatten wir ihre Träger zur Seite geschoben und schon lag sie in voller Pracht mit ihrer Oberweite da. Langsam aber mit festem Griff nahm ich mir den rechten Busen und reizte ihn an der kleinen Brustwarze, nahm dann meine Zunge und Mund dazu um sie entsprechend anzumachen. Auch meine Maus bediente sich mehr und mehr. Irgendwie war ich mehr als überrascht, wie sich die Beiden gegenseitig verwöhnten. Ich war es denn auch, der den Eingang zu ihrer Möse freigelegt haben wollte. Unsere Freundin ging es wohl nicht schnell genug und so halfen wir feste mit. Mir fiel sofort auf, dass sie gut rasiert war, nur einen kleinen Streifen hatte sie oberhalb ihrer Muschi stehen lassen. Legte mich zwischen ihren Schenkeln und begann zunächst die festen Lippen zu streicheln sie waren schon recht feucht, wie ich bemerkte ein gutes Zeichen von beginnender und hoffentlich anhaltender Geilheit. Nun brachte ich meine Zunge mit ins Spiel und suchte damit die kleine Knospe, die ich aber ganz schnell fand und traf. Die Reaktion war entsprechend stark — Treffer. Langsam aber vorsichtig fingerte ich sie und wurde dann etwas schneller, was ihr richtig gut tat, sie zuckte immer wieder leicht zusammen. An den Brüsten war meine Maus schwer im Einsatz wie ich unschwer erkennen konnte. Nach wenigen Minuten gab ich meiner Maus ein Zeichen zur Ablösung. Als wenn sie es schon häufiger gemacht hätte, ohne Umschweife beschäftigte sie sich sofort mit dem kleinen Fötzchen. Es war Genuss sie zu beobachten. Auffallend war ihre forsche Vorgehensweise beim fingern, so hatte ich das nicht gedacht noch erwartet.

Für mich war das bisherige Sex treffen auf allerhöchstem Niveau, niemals hätte ich mir das auch nur im Entferntesten ausgemalt. Diese 2 mehr als geilen Mäuse haben sich ohne jede Hemmung gegenseitig so mit Händen — Mund — Zunge und Finger, fast bis zum Orgasmus gebracht. Ich war jedenfalls nicht mehr weit davon, alleine schon vom Zusehen.

Die 2. Runde wurde eingeläutet und meine Maus legte sich in die Mitte. Ab jetzt hieß es jeder mit jeden und jeder wie er will. Es wurde sich vom Busen bis zur Spalte von uns langsam aber reizend vorgearbeitet. Jetzt kam auch endlich mein Schwanz in der Muschi von I. zum Einsatz. R. reizte sie dabei zusätzlich an der Klit, um sie anständig anzumachen und aufzugeilen.

Ich fragte dann, bei wem ich denn zuerst abspritzen sollte, sie schoben sich gegenseitig die 1. Lieferung zu. Es wurde nun fleißig gefummelt und gefingert, was das Zeug hielt.

So war mein Schwanz mal bei I. und mal bei R. im Fötzchen versteckt. R. legte sich zwischen den Schenkeln von I. und bearbeitete ihr die nasse Spalte mit Zunge und Finger. Ich machte mich hinten an R. ran und schob meinen Stab in ihr Möschen und rammelte drauf los. Meine Maus, hatte wohl genug von R. denn sie setzte sich an die Seite und sah R. an und meinte, Fräulein das bekommst du gleich wieder. Auf meine Frage, hat sie dich mit einem Finger oder 2 Finger beglückt, kam die Antwort, dass sage ich nicht. Aber die Revanche ist versprochen. Ich empfahl ihr, nehme doch einfach 3 oder 4 Finger. Ja nicht, kam es von R. und lachte dabei.

Da meine Maus nun richtig erregt und heiß war, entschied ich mich bei ihr die 1. Ladung loszuwerden. Dies habe ich natürlich beiden Frauen gesagt.

Es war die richtige Entscheidung für uns Beide, beide geil wie Spitzmäuse. Wir brauchten nicht all zu lange um zum Höhepunkt zu kommen, dass R. mich beim ficken von hinter noch kurz an den Sack griff, gab mir den Rest zum abspritzen. Es war schon eine sehr anstrengende aber geile Nummer und deshalb blieben wir minutenlang aufeinander liegen um wieder zu Luft zu kommen.

Unsere Freundin fragte nach kurzer Zeit, nicht ohne Häme, geht es euch gut? Sehr gut sagte ich zu ihr, ich überlege schon wie es nachher mit dir weitergeht.

Nach und nach gingen wir ins Bad um unsere Spuren zu beseitigen oder uns frisch zu machen. Ich hatte mich noch nicht ganz hingelegt, da fasste meine Maus mir an den schlappen Schwanz und meinte, der sieht aber gar nicht gut aus. Ziemlich mitgenommen — oder — und sah unsere Freundin dabei lächelnd an.

Meine I. meinte, da kann man doch bestimmt etwas nachhelfen. Ich sagte, lasse mir noch ein paar Minuten Zeit, dann wird er sich wohl wieder erholt haben. Aber sie ließ nicht locker, fasste ihn immer wieder an und zog ihn hoch. Langsam kam wieder ein Gefühl auf und sie bemerkte das mit den Worten, sie mal der kleine bewegt sich wieder. Vielleicht muss man ihn etwas aufblasen? Und so fing sie an, ihn leicht zu blasen und dabei natürlich ordentlich zu reiben.

Diese Arbeit teilte sie sich aber mit unserer Freundin. Es war wieder ein geiles Gefühl und Anblick, wie sich das Knusperduo über mich hermachte. Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten und so konnte der vorher kleine inzwischen wieder große Kerl seiner gewünschten Tätigkeit bei den Frauen nachkommen.

Es wurde untereinander wieder ganz schön gefummelt und gefingert. Meine I. lag mal wieder zwischen den Schenkeln von R. und machte sie mehr und mehr heiß. Meinen Schwanz hatte ich bei R. zum blasen untergebracht, was sie reichlich genoss und ich ebenso. Schon nach kurzer Zeit musste ich aufhören, sonst hätte ich entweder den Mund oder ihr Gesicht vollgespritzt.

Ich deutete meiner Maus an, dass ich jetzt an das Fötzchen von R. wollte und sie machte mir sofort Platz. Ich merkte recht schnell, dass R. nicht mehr weit von einem Orgasmus sein konnte, sie war so etwas von geil als ich sie fickte. Und auch ich war nicht mehr weit davon entfernt und legte mich richtig ins Zeug und so spritzte ich ihr nach ungezählten harten Stößen, die nasse Hütte voll.

Meine I. streichelte ihr dabei den Busen, was sie aber durch einen lauten Schrei „ nicht mehr — nicht mehr „ auch nicht mehr wollte. Wir waren in diesem Moment richtig befriedigt und blieben eine lange Zeit aufeinander liegen.

Es war für alle ein richtiger geiler „ flotter Dreier “ so waren wir uns einig.

Sowie eine schöne neue Lebenserfahrung.

Ein weiteres Treffen sollte auf jeden Fall irgendwann wieder erfolgen.

**
Nachdem ich vor einigen Monaten zum 1. Mal mit unserem Freund gefickt habe, haben wir danach mehrfach PT gemacht. Jedoch immer getrennten Räumen.

Dieses sollte nun vielleicht ein Ende haben, denn mein Mann Karlo schlug vor, ob wir unsere Freunde nicht zum nächsten Wochenende zu einem gemeinsamen Fickabend einmal einladen sollten um mit ihnen in einem Raum zu vögeln.

Ich sah ihn etwas erstaunt an und meinte, ob er einen besonderen Einfall hierzu hätte oder wie er jetzt auf diese Idee kommen würde.

Mich würde es einfach mal reizen, zu sehen wie du mit Jochen bumst bzw. umgekehrt wie er dich vernascht. Oder hast du Hemmungen vor unseren Augen mit Jochen zu vögeln.

Immer vorausgesetzt, dass auch die Anderen diesem Ansinnen zustimmen werden.

Wenn alle dafür sind, wird es mir bestimmt leichter fallen — ja zu sagen. Denn irgendwann wird es sowieso einmal dazu kommen.

Was hältst du davon so mein Karlo, wenn ich den Beiden eine entsprechende Einladung per Email schicke.

Ich würde die dann auch etwas geil gestalten. Dann mache mal einen Entwurf und dann sehen wir weiter. Hiermit hatte ich mehr oder weniger bereits meine Zusage gegeben.

Hier ein Auszug aus der Email:

Eine besondere Einladung braucht auch eine besondere Ansprache!

Meine liebe Fickfreundin Rosi,

mein lieber Fickfreund Jochen.

Die letzten Wochen haben uns gezeigt, dass wir uns, nicht nur in

getrennten Räumen sondern auch in getrennten Betten recht gut verstehen.

Dies sollte jetzt getoppt werden und der Anlass sein,

Euch zu einem gemeinsamen Fickabend einzuladen.

Dieser soll, wenn möglich am kommenden Wochenende stattfinden.

Unsere Idee ist, bei einer entsprechender Deco und einer geilen

Atmosphäre miteinander unsere Lust er – und auszuleben.

Solltet auch Ihr hieran Interesse haben,

so lasst uns das mit einem kurzen — Ja — wissen.

Wir jedenfalls freuen uns auf ein Treffen mit Euch.

Mit ganz lieben geilen Küssen und Grüßen

Ilona & Karlo

Bevor ich die Email abgeschickt habe, habe ich natürlich unsere Freunde angerufen und sie gebeten in Kürze ihren Emaileingang zu überprüfen. Mit dem Hinweis, da ist eine angenehme Überraschung für euch zu lesen.

Nach etwa einer halben Stunde klingelte unser Telefon und Rosi meinte nur, auch wir sollten in unserem Emaileingang einmal nachschauen, sie hätten eine wichtige Mitteilung abgeschickt.

Hier die Antwort von Rosi & Jochen: Ja

Folgende Wunschliste hat mein Mann erstellt und soll zum anheizen oder aufgeilen immer 1 Minute dauern!!!

1. Jochen muss Ilona einen Zungenkuss geben und dabei den Busen massieren

2. Karlo muss Rosi einen Zungenkuss geben und dabei den Busen massieren

3. Ilona und Rosi tauschen einen Zungenkuss aus und massieren ihre Busen dabei

4. Rosi und Ilona tauschen einen Zungenkuss aus und massieren ihre Busen dabei

5. Karlo muss den Busen von Rosi mit Händen, Mund und Zunge reizen

6. Jochen muss den Busen von Ilona mit Händen, Mund und Zunge reizen

7. Rosi muss den Busen von Ilona mit Händen, Mund und Zunge reizen

8. Ilona muss den Busen von Rosi mit Händen, Mund und Zunge reizen

9. Jochen muss die Muschi von Ilona lecken

10. Karlo muss die Muschi von Rosi lecken

11. Ilona muss die Muschi von Rosi lecken

12. Rosi muss die Muschi von Ilona lecken

13. Ilona muss Jochen einen blasen

14. Rosi muss Karlo einen blasen

15. Jochen muss bei Ilona die Muschi fingern

16. Karlo muss bei Rosi die Muschi fingern

17. Rosi muss die Muschi bei Ilona fingern

18. Ilona muss die Muschi bei Rosi fingern

Diese Vorschläge habe ich an Rosi & Jochen geschickt, mit der Bitte evtl. weitere Vorschläge zu machen bzw. zu streichen. Denn jeder sollte an dem Abend 5 Wünsche daraus ziehen, die dann in einem Karton gesammelt werden und dann nach und nach erfüllt werden müssen. So weiß keiner, wer was am liebsten sehen oder fühlen möchte.

Von Rosi & Jochen kam schnell die Antwort, sind mit Euren Vorschlägen einverstanden.

Die Auswahl ist riesig und sehr gut durchdacht. Es werden mit Sicherheit mehrere Wünsche doppelt oder sogar vielleicht 3 — 4 x ausgewählt werden.

Wir lassen uns einfach überraschen.

Es ist Samstagvormittag und der Countdown läuft.

Im Wohnzimmer wurden zunächst die Glühbirnen gegen rote und gelbe ausgetauscht.

Ca. 20 Kerzen werden später zusätzlich als Lichtquelle angezündet.

Decken und Laken sowie div. Kissen, Handtücher und Tempotücher wurden bereit gelegt um am Abend auf dem Teppichboden unsere Orgie richtig abzufeiern.

Etliche bunte Kondome wurden unterschiedlich aufgepumpt und an der Lampe sowie an den Wänden aufgehängt.

Einige Pornofotos aus dem Internet wurden ausgedruckt und zur Anregung oder Nachahmung aufgehängt.

Eine Couch und Sessel wurden versetzt um mehr Liegefläche zu erhalten.

2 Beistelltische wurden schon einmal in Position gebracht, um später ein bequemes abstellen zu gewährleisten.

Sekt und Wein wurde in die Kühlung gebracht.

Alle Wünsche wurden 5 x als Karte gedruckt und gemischt und liegen zum auswählen bereit.

Ich werde noch den Vorschlag machen, dass das Fingern erst am Ende vorgenommen wird damit der Übergang zum bumsen besser passt.

Ich mache ja auch keinen Ofen an und lege dann keine Kohle mehr nach!

Während der Vorbereitungen, wird es mir plötzlich etwas mulmig. Ich male mir in Gedanken schon den Ablauf vor und bin mir nicht mehr ganz sicher, alles so einfach über mich ergehen zu lassen bzw. auf Kommando die Wünsche zu erfüllen.

Ich sage zu meinem Karlo, komm setze dich mal einen Augenblick zu mir, ich habe mit dir zu reden. Wir setzten uns auf die Couch und lege dabei meine Hände auf seine Oberschenkel. Er sieht mich fragend an und meint was ist los mit dir.

Ich habe Zweifel, ob ich heute Abend alles richtig machen werde. Es sind einige Wünsche auf der Liste, wo ich etwas Angst habe diese ausführen zu müssen bzw. hinzunehmen.

Aber du warst doch wie alle Anderen mit der Wunschliste einverstanden, so Karlo.

Was stört dich denn plötzlich daran?

Mir ging soeben durch den Kopf, was denkst du von mir, wenn ich Jochens Schwanz zum blasen in den Mund nehmen muss oder mit Rosi Zungenküsse austauschen und ihren Busen reizen soll.

Hast du den Schwanz vom Jochen bisher noch nicht geblasen?

Ja doch — aber das war ohne dein Zusehen.

Für mich so Karlo weiter, sind alle Wünsche nichts außergewöhnliches, die wir mit Sicherheit schon beide mit unseren Freunden gemacht haben. Bis auf das Küssen mit Rosi ist bestimmt bei euch und auch bei uns schon alles vorgekommen.

Jetzt mache dir keinen Kopf, denn Rosi wird vielleicht auch meinen Schwanz vor deinen Augen blasen müssen.

Und wenn ihr euch küssen müsst, dann lasse dich einfach fallen, genieße es, schalte die Umgebung aus, tue so als wenn ihr alleine wärt und euch niemand dabei beobachtet.

Denke daran es geht nur um Sex nichts anderes. Vielleicht bist du hinterher sogar begeistert von einer Frau einmal so intensiv geküsst worden zu sein oder sie geküsst zu haben.

Evtl. gibt es sogar 2 x den Wunsch, alles ist möglich.

Konzentriere dich einfach nur auf die Wünsche, die du gerne erleben möchtest.

Schalte dein Kopfkino ein und genieße es wie es auch kommen mag.

Er drückte mich und gab mir einen langen Zungenkuss, der mich richtig anmachte.

Es wurde Zeit diesen Kuss schnell abzubrechen, sonst hätten wir uns schon bald im Bett wieder gefunden.

Mache dir wirklich keine Gedanken, alles was du tust ist auch in meinem Sinne, ich werde dir niemals irgendwelche Vorwürfe machen. Das gleiche hoffe ich auch von dir.

Denn Rosi kann ganz schön wild und fordernd werden, wenn du verstehst was ich damit sagen will.

Die Zeit verrinnt dahin und meine Gedanken sind immer noch nicht geordnet. Zu viele Dinge schwirren mir immer wieder durch den Kopf, kann ich mich wirklich einfach so fallen lassen oder wie soll ich mich bei dem Einen oder Anderen Wunsch verhalten?

Immer wieder stelle ich mir verschiedene Vorgaben aus der Wunschliste vor, wie ich sie am besten ausführen sollte.

Es wird langsam Zeit, dass ich mich ins Bad begebe und mich entsprechend Style.

Auch muss der Wald noch ordentlich zurück geschnitten werden. Ich lasse das Wasser in die Wanne laufen und nehme mir ein Schaumbad mit Apfel- und Zitronenduft.

Diese Kombination hat meinem Karlo vor einigen Monaten mehr als gut gefallen und ihn sofort leicht rattig gemacht. Ich denke, dass es auch bei unseren Freunden entsprechend ankommt.

In gut einer Stunde kommen unsere Freunde und ich bereite das Abendessen schon einmal etwas vor. Es gibt Barberie — Ente mit Orangenscheiben — Pariserbrot und einen grünen Salat. Eine leichte Kost, so war es allgemein gewünscht.

Etwa um 19 Uhr kommen unsere Freunde und werden wie kann es anders sein mit einem freundlichen „HALLO“ begrüßt. Es wird sich entsprechend geküsst und schon geht es ab ins Wohnzimmer, wo die 1. Flasche Sekt auf uns wartet.

Was habt ihr ein geiles Wohnzimmer, so Rosi. Jochen meinte, es sieht nach einer sündigen Hölle aus.

Gefällt euch die Deco frage ich nach? Ja sehr gut, hier kann man es aushalten, so Rosi.

Sie war es auch, die die Wunschkarten sofort entdeckte und fragte, wann denn die Ziehung sei.

Mein Karlo antwortete, jeder kann ab sofort seine Wunschkarten ziehen und diese dann in den Schuhkarton werfen.

Beim zuprosten wird sich natürlich wieder geküsst. Alle wünschen sich einen schönen Abend. Der Eine meinte auf ein geiles Pop — Festival der Andere auf ein geiles Miteinander. Ich sehe wie Rosi meinen Karlo besonders schelmisch dabei anlacht.

Nach einer halben Stunde ist die Flasche leer und es wird eine weitere geöffnet, Rosi machte die Anmerkung, jetzt noch ein Glas und ich bin angesäuselt.

Das war für mich der Hinweis, ab in die Küche und das Abendessen fertig machen.

Beim Essen wurde je nach Geschmack weißer oder roter Wein dazu getrunken.

Nach dem Essen standen zur besseren Verdauung oder soll ich besser sagen zur Enthemmung — Cognac — Grappa – Mirabelle oder ein Birnengeist bereit.

Hiervon wurde auch von allen Gebrauch gemacht. Ansonsten blieb jeder bei seinem Wein.

Rosi inspizierte unser Wohnzimmer und besah sich alles genaustens an, ihr gefielen besonders die etwa 15 Pornofotos aber auch die Idee mit den aufgeblasenen Kondomen.

Ihr habt euch wirklich große Mühe bei der Deco gemacht, so ihr Kommentar

Nach diesem Kompliment haben wir alles richtig gemacht, so mein Gedanke.

Bei der weiteren Unterhaltung wurde ab und zu schon einmal eine Bemerkung Richtung der Bumsorgie gemacht.

Karlo legte die Wunschkarten abseits der Couchen auf den Esszimmertisch und forderte uns auf, die Karten auszuwählen. Ich warf noch einmal einen Blick auf die beiliegende Vorschlagsliste und suchte dann in dem Gewusel von fast 100 Karten meine 5 aus und warf sie in den Schuhkarton.

Ich machte mich auf den Weg ins Bad um mich noch einmal etwas frisch zumachen und mir gleichzeitig meine Reizwäsche ( String — Body ) anzuziehen.

Nach dem eintreten ins Wohnzimmer wurde ich mit den unterschiedlichsten Bemerkungen bedacht, von geil bis stark — steht dir gut usw.

Unsere Freundin Rosi verabschiedete sich und meinte, sie müsse sich der Umgebung mehr anpassen. Auch sie erschien wenig später in einem schwarzen Body und sah darin richtig „ reizend „ aus. Auch sie bekam natürlich einige Komplimente. Die Männer ließen nicht lange auf sich warten und hatten sich eine Boxershorts angezogen.

In der Zeit habe ich angefangen die Decken und Laken auszulegen um unsere Spielwiese vorzubereiten. Mein Karlo zündete die Kerzen an und kümmerte sich um die Beleuchtung.

Auch stellte er den Schuhkarton in die Mitte der Spielwiese. Die Couchen wurden ebenfalls vorsichtshalber mit Laken abgedeckt.

Unser Freund Jochen immer für einen Scherz aufgelegt, meinte, mir kommt es vor als wenn gleich das Christkind kommen würde.

Karlo antwortete ihm mit, ich glaube eher das der Nikolaus mit der großen Rute kommt.

Ein allgemeiner Lacher.

Ich fragte in die Runde, ob es nicht angebracht wäre noch einmal einen Kurzen zu trinken.

Dies war nicht ohne Grund gefragt, denn ich hatte wieder leichte Probleme mit meinen Gefühlen und dachte mir, diese hierdurch vielleicht etwas zu betäuben.

Ein allgemeines nicken und schon füllte ich die Gläser nach.

Wie stießen gemeinsam an küssten uns dabei und wünschten uns einen schönen harmonischen und geilen Abend.

Wir setzten uns auf die ausgebreiteten Laken und ich sagte, ab jetzt ist „Dress Code“ angesagt und zwar in nackter Haut. Dabei zog ich mir meinen Body aus und die anderen entledigten sich ebenfalls der Reizwäsche.

Mein Karlo machte den Vorschlag, dass wir alphabetisch geordnet jeweils 1 Karte ziehen sollten. Also Ilona beginnt, dann Jochen – Karlo und Rosi. Bei der 2. Karte beginnt dann Jochen usw. – das die Minute immer eingehalten wird, wird von den nicht beteiligten geregelt. Sollte es jemanden 2 x hintereinander treffen, wird die Karte zurückgelegt und eine erneute Karte gezogen.

Ich war ein wenig aufgeregt und musste trotzdem lachen, hob den Deckel ein wenig an und zog die 1. Karte.

Hier musste ich lesen, Jochen muss den Busen von Ilona mit Händen, Mund und Zunge reizen. Mich hatte es also sofort getroffen. Allgemeiner Beifall wurde uns gezollt.

Schön in die Mitte legen meinte Rosi, wir wollen alles genau sehen.

Jochen legte sich halb auf mich und fing erst zart aber dann immer fester mit seiner Zunge meine Knospe an zu lecken bzw. den linken Busen leicht aber doch gut zu fühlen zu kneten. Z. T. saugte er einen Teil meines Busens in seinen Mund auf, er machte mich damit richtig an. Ebenso das leichte Beißen in meine Knospe geilte mich auf. Ich wusste gar nicht, dass eine Minute so lange dauern kann. Es kam dann das Zeichen zum aufhören. Ich zog Jochen an mich und gab ihm einen dicken Kuss und bedankte mich für seine Anmache.

Die nächste Karte traf meinen Karlo, der bei Rosi die Muschi lecken muss. Schneller als gedacht, lag Rosi auf dem Rücken, breitete ihre Beine aus zog sie noch leicht an und mein Mann lag zwischen den Schenkeln und man konnte gut erkennen, wie er seine Zunge in der Spalte auf und ab wandern ließ. Für mich ein absolut neuer und geiler Anblick, der mich erneut anmachte. Nach einer Minute bedankte sich Rosi ebenfalls mit einem Kuss und meinte, da ist bestimmt noch etwas Saft an deinen Lippen den ich schmecken möchte. Karlo schob ihr kurz die Zunge in den Mund und sagte mehr habe ich nicht.

Alles lachte natürlich wieder.

Es würde zu weit führen alle Geschehnisse hier im Einzelnen aufzuführen außerdem hätte ich dann bei jeder Karte einen großen Notizzettel mit einer Sekretärin benötigt.

Aber eins muss ich doch noch erwähnen, Rosi und ich mussten jeweils dem anderen Partner einen blasen. Wobei ich das als Erste machen musste und im Nachhinein muss ich gestehen, es hat mir nichts ausgemacht auch nicht das Karlo oder Rosi mir dabei zusehen konnten.

Ich habe mich hingekniet, den mittelharten Schwanz von Jochen direkt an der Eichel mit meiner Zunge geleckt und dann in den Mund geführt und ihn ordentlich mit der Zunge gereizt und ihn dabei gewichst. Von mir aus hätte das ganze Spiel auch 2 Minuten dauern können, aber vielleicht wird das noch im Laufe der Nacht geschehen.

Rosi merkte an, der ist ja viel größer als vorher. Natürlich wieder ein Lacher.

Mein Karlo sah mich lachend an und meinte, siehst du — es geht doch.

Einige Zeit später musste Rosi meinem Karlo einen blasen, sie machte es nicht viel anders, kniete sich hin und sagte, wäre doch gelacht wenn wir den Halbstarken nicht aufrichten würden. Sie leckte zuerst mehrfach über seine Eichel und dann wurde er weit in ihrem Mund aufgenommen und dabei ordentlich gewichst.

Meinem Schatz muss das gut gefallen haben, denn er stieß seinen Prügel ab und zu nochmals nach bzw. zog den Kopf von Rosi an sich heran.

Wieder ein geiler Anblick, am liebsten hätte ich dabei mitgemacht.

Inzwischen waren 3 Karten hintereinander zu Gunsten von mir gezogen worden.

Wir beschlossen eine kleine Pause einzulegen und zwar immer so lange, bis Rosi mit einem weiteren Vorgang einverstanden ist.

Wir nutzten diesen Stillstand gerne mal wieder für eine Schnapsrunde.

Nach etwa 2 Minuten, hieß es auf – auf – in bin soweit, macht es mir und lachte dabei.

Es stand nun an, dass ich mit Rosi einen Zungenkuss mit Busenreizung vornehmen muss.

Ich legte mich etwas auf Rosi und sie sah mich mit einem unbeschreiblichen Lächeln an, als ob sie sagen wollte, jetzt werde ich es dir zeigen. Unsere Lippen berührten sich und Rosi stieß mir langsam ihre Zungenspitze entgegen. Ich erwiderte dies ebenfalls ganz langsam und nahm ihren linken Busen und streichelte ihn ganz sanft und Gefühlvoll. Sie tat mehr oder weniger das gleiche bei mir. Dann verhakten sich plötzlich unsere Zungen wie von einem Automaten gesteuert und wanderten hin und her. Mir wurde es heiß und kalt, wir wurden beide immer geiler, es törnte mich dermaßen an, dass ich richtig in ihren Busen und auch in die kleine Brustwarze kneifte. Ein unüberhörbares“ aua“, stieß Rosi aus.

Ich war total von Sinnen und hatte wohl alles in meinem Kopf abgeschaltet. Beide haben wir nach Luft gerungen denn unsere Zungen waren tief im Mund des Anderen.

Dann spürte ich eine Hand an der Schulter und mein Schatz meinte leise, die Zeit ist um.

Unsere Münder trennten sich aber nicht unsere Köpfe und so blieben wir minutenlang aneinander liegen und mussten immer wieder tief durchatmen. Wir waren beide fix und fertig und aufgegeilt bis zum geht nicht mehr. Ich küsste sie kurz auf ihren Mund und Busen und sagte, dass war ein sehr schönes Erlebnis mit dir.

Rosi antwortete, für mich wird dieser Kuss unvergesslich bleiben. Küsste mich ebenfalls auf Mund und Brustwarze, wo mir schon wieder ein geiler Schauer über den Rücken lief.

Mein Karlo merkte an, da kann man mal sehen was 25 Sekunden mehr ausmachen.

Ihr Betrüger, so Rosi, ihr habt die Zeit bewusst weiterlaufen lassen. Ich werde mich revanchieren. Auch ich war etwas entsetzt über diese Vorgehensweise, aber offen gestanden es hat uns nicht geschadet.

Jochen merkte an, es war ein geiler Anblick euch so in Action zu sehen.

Nur aus diesem Grunde haben wir die Uhrzeit ein wenig verlängert.

Inzwischen waren fast 2 Stunden vergangen und alle Wünsche sind erfüllt worden.

Natürlich bis auf die Karten zum „ Fingern „ hiervon hatten sich 3 Stück angesammelt.

Das von den Männern ( 2 x Jochen & 1 x Karlo ) ausgeführt werden sollte.

Rosi machte ich den Vorschlag, dass wir die Männer zur gleichen Zeit 1 x fingern lassen und dann nahtlos zum bumsen übergehen sollten.

Dazu brauche ich viel Platz so Rosi und legte sich seitlich der Spielwiese und forderte meinen Karlo auf seinen Pflichten nachzukommen.

Nach längerer Zeit mal wieder ein echter Lacher.

Karlo legte sich zu ihr und ich sah, wie er sie küsste und ihr etwas ins Ohr flüsterte, was ich aber nicht verstehen konnte.

Auch Jochen rutschte zu mir heran küsste mich einige Male und begann mit einer Hand meinen Busen zu reizen und mit der Anderen den Weg zu meinem Fötzchen aufzusuchen.

Ich war so geil wie schon lange nicht mehr, mein mulmiges Gefühl oder sonstige Ängste waren längst verflogen und tauchten auch nicht mehr in meinen Gedanken auf.

Mein Karlo hatte Recht, genieße alles was mit dir passiert oder wie du es selber ausleben willst.

Jochen reizte mich mit dem Finger zwischen Klit und Schamlippen und drang dann gefühlvoll in meine Höhle hinein und ließ den Finger hin und her gleiten. Ab und zu stieß er dabei an meine Perle und hierbei zucke ich automatisch immer zusammen. Jochen kennt inzwischen den Vorgang und ein strahlen auf seinem Gesicht war unverkennbar.
Schon längst hatte ich seinen steifen Schwanz in meiner Hand, knetete ihn sanft und wichste ihn dabei.

Jochen legte sich zwischen meine Schenkel ohne den Finger aus meiner Höhle zu nehmen und leckte meine Muschi oberhalb seines fleißigen Fingers der immer schneller rein und raus wanderte. Ich merkte, wie ich den Rhythmus von ihm übernahm und seine inzwischen harte Latte immer schneller wichste.

Ich wollte jetzt nur noch gefickt werden und hauchte ihm ins Ohr, komm jetzt bitte, ich halte es nicht mehr lange aus. Ich wollte unbedingt seinen Schwanz jetzt spüren.

Er reagierte sofort und drang ohne Widerstand mit seinem harten Prügel in meine mehr als nasse Fotze ein.

Ich drückte ihm immer wieder mein Becken stark entgegen, wie nie zuvor bei ihm.

Ja komm fick mich — fick mich hauchte ich ihm zu und er legte noch mal zu bei seinem Ein- und Ausbewegungen.

Dann bekam ich einen Orgasmus, wie seit Monaten nicht mehr, ich schrie nur noch, nicht mehr nicht mehr bitte — bitte — ich kann nicht mehr. Ich biss meine Lippen zusammen um einen weiteren Aufschrei zu unterdrücken.

Aber Jochen wollte es wohl nicht hören und so stieß er weiter schnell, tief und hart hinein.

Er sagte leise, da musst du jetzt durch. Er hörte einfach nicht auf mit seinen harten Stößen, nach ungezählten Malen, spritzte er dann ( Ja jetzt ) endlich ab.

Danach sackte er über meinen Körper zusammen und rang nach Luft.

Aber auch ich brauchte Luft, es war ein Fick mit Jochen der mich an die Grenze gebracht hat. Seit langer Zeit bin ich nicht mehr so gefickt worden und dabei zu solch einem Orgasmus gekommen. Wer mir das in den letzten Tagen oder selbst heute Abend noch vorausgesagt hätte, den hätte ich für verrückt gehalten.

Vielleicht ist doch etwas daran, ein anderer Schwanz kann große Wunder bewirken.

Jochens Schwanz hatte ich bisher erst 5 Mal in meiner Muschi oder soll ich besser sagen nach diesem Superfick in meiner Möse.

Neben uns auf der Decke ist es wohl ebenfalls extrem zugegangen, zumindest war hier und da etwas zu hören. Da die Beiden nun nebeneinander liegen, gehe ich davon aus, dass auch mein Karlo inzwischen seinen Saft bei Rosi abgespritzt hat.

Nach guten 5 Minuten, sagte Jochen zur Rosi hinüber, sollen wir Mal fragen ob wir die

Deco am nächsten Wochenende einmal ausleihen dürfen.

Alles lachte und Rosi wollte wissen, wozu er die Deco denn haben möchte.

Für eine Wiederholung bei uns. Es hat mir mehr als gut gefallen, ein tolles Ambiente — ein geiles Vorspiel mit den Karten und zum Abschluss ein geiles ficken.

Das kannst du gerne mal machen, aber nicht schon nächste Woche. Dann wird es langweilig. In 2 — 3 Monaten hätte ich nichts dagegen.

Karlo warf ein, dann besorge dir schon einmal Riesenkartons für die Kondome oder willst du die so über die Straße tragen. Immerhin waren diese teilweise über einen halben Meter lang. Mal wieder ein Lacher.

Während der Unterhaltung fasste mich Jochen immer wieder an meinen Busen ( den er übrigens über alles bei mir liebt ) und ließ seine Finger über die Nippel gleiten.

Ich fragte ihn, hast du noch nicht genug?

Im Augenblick schon, aber ich denke dass wir gleich noch einmal ficken werden.

Können wir gerne machen, aber frühestens in einer Stunde. Dann habe ich mich wieder erholt und bin wieder auf Empfang programmiert.

Du solltest übrigens deinen Akku ebenfalls wieder richtig aufladen und fasste dabei an seinen Schwanz.

Er lachte mich an und meinte das wird schon bestimmt der Fall sein, in deinen Händen wächst alles groß und schnell.

Fiel über mich her und küsste mich und knete meinen Busen den er dann mit der Zunge reizen wollte. Ich schob ihn leicht beiseite und sagte ihm, danke für das Kompliment aber lasse uns noch etwas warten, die Nacht ist noch lange nicht zu Ende.

Rosi wollte wissen warum wir so flüstern würden, sie wolle sich gerne an dem Gespräch beteiligen. Jochen antwortete ihr, wir überlegen gerade, ob wir noch ein Glas Sekt trinken oder zu Bett gehen sollten.

Wenn du mich noch nie belogen hast mein lieber Mann, aber jetzt um so schlimmer, mit dem Bett glaube ich auf keinen Fall, es sei denn ihr wollt da ohne uns bumsen.

Mit dem Sekt hingegen wäre ich einverstanden, wenn du uns bitte auch ein Glas anreichen würdest.

Ich sagte zum Jochen schenke mir auch bitte ein Glas ein, in der Zeit mache ich mich etwas frisch. Nahm meinen Body, ging ins Bad machte mich frisch und zog mich an.

Als ich zurück ins Wohnzimmer kam, sah Rosi das und meinte eine gute Idee ich ziehe mir auch meinen Body wieder an. Verschwand ins Bad und kam anschließend zu mir auf die Couch, wo ich inzwischen Platz genommen hatte.

Die Männer taten es uns nach und setzten sich uns gegenüber, was mir überhaupt nicht gefiel und forderte Jochen auf, sich doch an meine Seite zu setzen.

Wer auf — über oder zwischen mir liegt, darf erst recht neben mir sitzen.

Wieder ein schöner Lacher.

Es wurde sich zu geprostet und sich natürlich dabei geküsst. Ich steckte ein wenig meine Zunge dabei zwischen Jochens Lippen, der das mit einem Lächeln quittierte.

Rosi fasste meinen Karlo an die Oberschenkel und wollte von uns wissen, wer denn die Idee von uns für den heutigen Abend gehabt habe. Es war meine Idee, so Karlo.

Rosi schaute zu ihrem Jochen hin und sagte, siehst du, die Wette habe ich gewonnen.

Weiter merkte sie an, ihr seit uns ein paar Wochen zuvor gekommen. Wir hatten nach dem letzten Treffen mit euch, uns 1 oder 2 Tage später die Frage gestellt, warum wir nicht in einem Raum gemeinsam bumsen. Da waren wir uns einig, dies bei nächster Gelegenheit zu ändern, falls ihr dem zustimmen würdet.

Aber auf eine Idee wie diese heute Abend sind wir nicht gekommen.

Rosi fasste den Kopf von Karlo und sagte, komm lass dich küssen du hast uns einen richtig geilen Abend beschert und fasste mit der anderen Hand in seinen Schritt.

Was ist mit dir sagte sie zum Jochen, willst du dich nicht bei Ilona ebenfalls bedanken.

Jochen küsste mich daraufhin und griff mir wieder an den Busen mit den Worten, ihr werdet mich bald noch mehr fühlen.

Alle waren sich einig, dass es ein absolut unkompliziertes ficken miteinander war.

Ich merkte an und wenn ihr wüsstet was ich für eine Angst hatte, die einzelnen Wünsche zu erfüllen oder auch über mich ergehen zu lassen. Gestern und auch heute Mittag hatte ich noch Riesenprobleme mit meinen Gefühlen. Aber Karlo hat mir gut zugeredet und ihr habt es mir auch hier und da einfach gemacht.

Schön das ihr da seit und euch der Abend gefällt.

Lasst uns noch einen Sekt zur Feier des Tages trinken, bevor die Antworten kamen hatte ich bereits das 1. Glas eingeschenkt.

Wir stießen jeweils mit dem anderen Partner an und küssten uns natürlich wieder dabei.

Dann stellte ich die Frage, sollen wir alle noch einmal 5 Karten ziehen oder gehen wir sofort auf die Decke. Ein absoluter Brüller.

Mein Karlo sagte, ja komm ich bin dafür und ziehe 3 x blasen mit Jochen und 2 x Zungenkuss mit Rosi. Du bist echt gemein habe ich ihm geantwortet, jetzt bin gerade froh diese beiden Wünsche gut erledigt zu haben und nun willst du mich ärgern.

Es wurden keine Karten mehr gezogen, dafür ging Rosi als 1. auf die Decke und rief Ilona kommst du mal zu mir. Rosi fragte mich ganz leise, ob ich noch einmal Lust hätte sie zu küssen. Muss das unbedingt sein? Die Gelegenheit wäre jetzt da und wir sollten sie nutzen.

Aber nur wenn du das auch möchtest.

Ich drückte Rosi rücklings auf die Decke und berührte ihre Lippen mit den meinen.

Dann spitzte ich meine Zunge und ließ sie langsam und gefühlvoll zwischen ihren Lippen eindringen. Rosis Reaktion war, dass sie mir ebenfalls ihre Zunge zusteckte und von da an, war bei uns der Teufel los.

Wie beim 1. Küssen ließen wir unseren Zungen freien Lauf.

Mich geilte das unbeschreiblich auf und ließ meine Zunge immer tiefer in ihrem Schlund wandern. Sie erwiderte dies ebenfalls mit einer Heftigkeit und ich spürte ihr Verlangen nach mehr. Ich fühlte wie ihre Hand meine Muschi suchte und bewegte mich so, dass sie da ohne

Probleme dran kam. Dann hauchte sie mir zu, du bitte auch. Wir waren richtig in Ekstase und schoben uns gegenseitig den Finger in unser nasses Fötzchen.

Ich weiß nicht mehr wie lange wir uns gefingert und geküsst haben. Es hat eine Ewigkeit gedauert. Mir ging langsam die Luft aus so anstrengend waren unsere Küsse.

Ich war so etwas von geil geworden und beschloss aufs Ganze zu gehen. Ich legte mich zwischen den Schenkeln von Rosi und leckte jetzt ihr mehr als nasses Fötzchen, wo mir sofort ein wohlriechendes Aroma in die Nase stieg. Mit meinem Zeigefinger suchte ich die Klit und hatte sie nur kurz angetippt, als Rosi laut aufschrie, du machst mich noch wahnsinnig. Ich ließ aber nicht locker und leckte sie, wie ich es vom Karlo seit Jahren kenne, immer wieder lang durch die Spalte und biss mit meinen Lippen leicht in die Schamlippen hinein. Ein leichtes stöhnen von ihr war nicht zu überhören und auch ihr Becken bewegte sich immer mehr.

Dann rief sie, komm Karlo, fick mich jetzt bitte ich halte es sonst nicht mehr lange aus.

Das ließ sich Karlo nicht 2 x sagen und löste mich mit einem breiten grinsen ab.

Dabei war nicht zu übersehen, wie auch bei Jochen das die Schwänze voll mit Saft nach oben zeigten.

Irgendwie haben wir unsere Männer ohne Absicht aber doch mit Erfolg bei dieser Action aufgegeilt.

Ich hatte Karlo die Grotte gut vorbereitet und so konnte er direkt darin eindringen und loslegen.

Ja so ist gut, ficke mich so hart wie du kannst, sagte sie leise aber doch recht hörbar zu Karlo.

Rosi hörte ich dann weiter sagen, ich komme gleich, gebe mir bitte alles was du hast mach es mir bitte.

Ich schaute kurz neben mir und sah wie sie ihr Becken stark hin und her bewegte ebenso auch ihren Kopf immer wieder von links nach rechts warf .

Komme jetzt bitte, ich bin soweit, spritze ab — spritze ab bitte. Dann kam ihr der Orgasmus den man nicht überhören konnte. Nach etlichen Sekunden spritzte Karlo ihr die Grotte voll, denn er stöhnte dabei und sagte, ich kann nicht mehr.

Auch Jochen hatte mich längst auf den Rücken gedreht und fickte mich ebenfalls wieder schnell und stark. Er drückte seinen Schwanz immer bis zum Ende weit hinein, ein klatschen an meinem Hinterteil war nicht zu überhören.

Ich war so heiß und geil und hätte es am liebsten eine halbe Stunde gespürt und genossen.

Aber ich spürte leider viel zu früh, dass er mich gleich fertig ficken würde.

Es war auch so, nach nur wenigen Stößen, sagte ich ihm, ich bin soweit.

Spritze bitte ab, drückte ihm vor Verlangen und Geilheit mein Becken 2 — 3 x entgegen.

Jochen bewegte sich auch in den letzten Zügen, denn sein Atmen wurde immer schwerer.

Komm jetzt bitte forderte ich ihn wiederum auf, bitte und dann war es um mich geschehen.

Ich konnte meinen Orgasmus nicht weiter hinaus dehnen und rief laut, Schluss jetzt, ich kann nicht mehr, ich war fix und fertig und ließ ihn doch einfach weiter ficken.

Mein Gehirn und Gefühl hatte ich komplett abgeschaltet.

Dann kam endlich die Ansage von Jochen, jetzt spritze ich dir die Hütte voll.

Nach ein paar Stößen war es dann soweit, ich habe nur noch bemerkt, wie seine Latte plötzlich weicher wurde und er sich etwas seitlich mit schwerer Atmung niederließ.

Es dauerte viele Minuten, bis wir uns wieder erholt hatten.

Karlo meinte, ich brauche jetzt noch ein Glas Sekt um besser in den Schlaf zu kommen.

Alle stimmten dem zu und es wurde sich ein letztes Mal zu geprostet und waren uns dabei einig einen super geilen Abend erlebt zu haben.

Nach und nach gingen wir ins Bad und zogen uns für die Nachtruhe unsere Reizwäsche wieder an.

Es tauchte kurz die Frage auf, wer schläft mit wem, denn wir wollten die Nacht gemeinsam in unserem Ehebett verbringen.

Rosi antwortete als Erste, ich möchte mit Karlo schlafen, mit Jochen kann ich das jede Nacht haben.

Bevor wir zu Bett gingen, habe ich meinem Karlo einen langen Zungenkuss gegeben und mich für den geilen Abend nochmals bedankt und ihm eine angenehme Nacht in den Armen von Rosi gewünscht.

Ich legte mich zu Jochen, fasste ihn in seinen Schritt und wünschte ihm eine gute und erholsame Nacht.

Ich glaube, dass wir alle innerhalb von wenigen Minuten in den Schlaf gefallen sind, so geschafft waren wir von dem anstrengenden geilen Fickabend.

Zum Schluss kann ich nur anmerken, ich habe ja schon auf einigen Bühnen gespielt und mit mir spielen lassen, aber der heutige Abend wird sicherlich bei mir in die Geschichte als die Nr. 1 eingehen.

So ausgelassen und geil habe ich mich noch nie ficken lassen und ebenfalls meine Gefühle ausgelebt.

Das Ganze habe ich natürlich nur meinem lieben Karlo zu verdanken. Denn er alleine hatte die Idee dazu.

Sobald ich mich und mein Fötzchen sich wieder gut erholt haben, werde ich mich entsprechend bei Karlo bedanken.

Aber das wird bestimmt eine andere Geschichte werden.

„ Carpe diem „

PS

Ich kann nur jeder intakten, Eifersuchtsfreien und auf Vertrauen geführte Ehe empfehlen, sich echte Freunde zu suchen und ein solches oder ähnliches Spiel zu machen. Für uns war es eine echte geile Erfahrung und Bereicherung die uns nicht geschadet hat. Im Gegenteil, wir sind uns einig und hoffen, dass noch viele ähnliche Ereignisse dazu kommen werden.


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