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Lili und die BBC Brüder

Draussen war es bereits dunkle Nacht und in dem riesigen Bürokomplex war es ruhig geworden, nur in einem einizgen Büro brannte noch Licht als Sean auf seiner Runde war. Sean arbeitete als Wachmann seit einigen Jahren für die Firma und es war nichts aussergewöhnliches, dass die Leute bis spät in die Nacht hinter ihren Bürotischen sassen. Auch auf seinem Kontrollgang nach Mitternacht brannte das Licht in Lili’s Büro immernoch, er nahm sich vor mal kurz bei ihr vorbei zu schauen und „Hallo“ zu sagen am Ende seines Rundganges.

Es war schliesslich sein Job nach dem rechten zu sehen. Aber natürlich machte er sich nicht nur wegen seinen Job auf den Weg zu ihrem Büro, auch nicht weil sie immer so freundlich Grüsste wenn sie ihn am Eingang sah, nein der wahre Grund weshalb er ihr einen Besuch abstatten wollte war schlichtweg das sie so verboten gut aussah. Lili erinnerte ihn immer an eine der Mangafiguren in den Heftchen die er als Jugendlicher so gerne las.

Lili war gross und ihre blonden Haare hatte sie meist zu einem langen Zopf gebunden und ihr kleines rundes Gesicht zierten eine schmale Nase, dünne Lippen und blaue grosse Knopfaugen. Ein paar Sommersprossen verzierten ihr blasses Gesicht und wie alle Frauen in den Mangas war sie zwar schlank, hatte jedoch grosse natürliche Brüste und einen dicken Hintern der zum anbeissen war. Schon rein der Gedanke an sie erregte ihn ziemlich, die Erregung begleitete ihn bis er aus dem Fahrstuhl stieg und auf den Gang trat auf dem ihr Büro lag.

Es war dunkel und er stellte seine Taschenlampe ein, als er ihrem Büro näher kam hörte er etwas aus ihrem Zimmer, aber es redete niemand und nach Musik hörte es sich auch nicht an, was konnte es nur sein?Lili arbeitete seit dem frühen Morgen am Projekt und da der Chef meinte es müsse bis morgen fertig sein, würde sie wohl bis zum frühen morgen dran sitzen. Sie war schon ganz verspannt vom ständigen Tippen auf der Tastatur, weswegen sie beschloss sich ein wenig Entspannung und Ablenkung zu gönnen.

Sie entledigte sich ihrem Jackett und den hochhackingen Schuhen, dehnte dich von Kopf bis Fuss und dachte darüber nach wie sie ihre Arbeitskleidung doch hasste. Klar die Uniform gehörte zum Job dazu, aber wer lief schon gerne immer mit der gleichen Kleidung herum. Immer eine weisse Blise ein schwarzes Jackett sowie einen passenden Jupe, dazu die immer gleichen schwarzen Absatzschuhe. Nur beim Schmuck war sie frei, am liebsten trug sie grosse runde silberne Ohrringe und ein silbernes Kettchen mit einem grünen Edelsteinanhänger, für die sie sich auch Heute entschieden hatte.

Etwas gutes hatte es, gestand sie sich in Gedanken während sie es sich wieder bequem machte auf ihre Bürostuhl, den Jupe konnte sie in null Komma nichts hoch und runter schieben. Und genau das tat sie während sie mit der Maus das Browsersymbol wählte, zwei weiter klicks und schon fand sie die von ihr gesuchte Seite. Neugierig scrollte sie durch die neusten Videos und entschied sich für ein Video. Es war nicht das erste mal das Lili während der Arbeit masturbierte, sie spreizte ihre Beine und machte es sich auf dem ledernen Bürostuhl bequem, sie wusste es würde ihr die nötige Entspannung bringen um danach konzentriert weiterarbeiten zu können.

Es war niemand anderes auf ihrer Etage im Büro daher stellte sie Ton ein wenig lauter, es fiel ihr einfacher sich der Illusion hinzugeben wenn sie mehrere Sinne nutzen konnte. Eine gutaussehende Brunette wurde von drei dunkelhäutigen muskulösen Männern verführt, sie küssten und befummelten die leicht bekleidete Lady bis sie nackt in ihrer Mitte stand. Sie schien es sichtlich zu geniessen von den drei Männern verwöhnt zu werden. Zuerst noch sanft und dann immer härter nahmen sie sie ran, zeitweise bekam sie alle drei Schwänze gleichzeitig zu spüren in all ihren Körperöffnungen.

Lili tauchte immer tiefer in die Fantasie ein wie es wäre von drei starken gut bestückten Männern verwöhnt zu werden. Ihre Hand massierte ihre Klitoris intensiv und sie wünschte sich, dass auch sie wiedermal hart rangenommen wurde. Sie war so geil das sie richtiggehend auslief. So fest war sie auf sich selbst konzentriert, dass sie nicht merkte wie jemand mit einer Taschenlampe den Gang entlang lief, direkt auf ihr Büro zu. Ihre Hüfte vibrierte und der Stuhl klapperte leicht als es sie überkam, dabei schloss sie ihre Augen und genoss den Orgasmus.

Sie genoss ihn bis eine Stimme sagte:“Hey Lili“Erschrocken öffnete sie ihre Augen und schloss reflexartig ihre Beine, in der Tür stand Sean. Hastig schaltete sie den Ton aus aber sie wusste das es zu spät war. Verdammt, ging es ihr durch den Kopf, weshalb musste solch eine Scheisse ausgerechnet ihr passieren? „Ich…. ähm… ich… Hallo Sean. “ Stammelte sie. Ein breites lächeln zierte sein Gesicht als er um den Schreibtisch herum kam, sie versuchte gar nicht erst noch die Webseite zu schliessen sie wusste das er sie erwischt hatte.

„Na was schaust du dir denn da an?“ Fragte er ironisch und seine Augen weiteten sich vor Erregung während er auf den Bildschirm sah. Lili sah die Erregung allerdings eher an einem anderen Körperteil, es spielte sich direkt auf ihrer Augenhöhe ab, denn es war die Beule in seiner Hose die ihre Aufmerksamkeit erregte. Sie musterte Sean von oben bis unten und stellte erstaunt fest, dass er genau dem Typ Mann entsprach der in dem Filmchen das sie sich ansah vorkam.

Dunkelhäutig, gross, breit gebaut, Muskulös, volle Lippen und der Beule in seiner Hose nach zu urteilen ziemlich gut bestückt. In seiner Uniform sah er auch noch verdammt gut aus, stellte Lili mit einem verschmitzten lächeln fest. Sean bekam ihren kontrollierenden Blick allerdings nicht mit, denn seine Augen waren immer noch auf den Bildschirm gerichtet. „Ach scheiss drauf…“ sagte Lili und packte Sean am Gürtel seiner Uniform. „Hey was…. “ mehr bekam Sean nicht über die Lippen da öffnete sie bereits seinen Gürtel und mit einem ruck zog sie seine Hosen samt Boxershorts auf Kniehöhe hinunter.

Lili hatte ja schon durch die Hose gesehen das Sean gut bestückt war und doch war sie überrascht wie gross der Schwanz war, der ihr gerade ins Gesicht sprang. Geschätzt war er fast so lang wie ihr Unterarm, aber im Gegensatz zu ihrem blassen Arm war er braun wie Zartbitterschokolade. Ein kleines „Ohh“ konnte sie sich nicht verkneifen und beherzt griff sie mit beiden Händen zu, er war bereits gefüllt mit Blut und dementsprechend hart.

Sean’s Glied fest im griff stand sie auf, sie waren auf Augenhöhe obwohl sie keine Absatzschuhe mehr trug und sie spürte seinen warmen Atem auf ihren Wangen. Obwohl ihre Lippen schmal und seine gross und voll waren harmonierten sie erstaunlich gut miteinander. Sean war ziemlich perplex, ursprünglich wollte er nur mal kurz Hallo sagen und nun küssten sie sich während diese wunderschöne Frau, die einem Comic entsprungen sein könnte, sein Penis mit beiden Händen massierte.

Als er endlich die Schockstarre überwunden hatte schon er ihren Jupe hoch und seine hände wanderten an Lili’s Arsch. Erregt knetete er stark ihre grossen Pobacken, man hatte die einen geilen Arsch schoss es ihm durch den Kopf. Lili führte seinen Schwanz zwischen ihre Beine und als er sich aufbäumte drückte sein Glied heftig gegen ihr Höschen, seine starken Hände drückten ihr Becken gegen seines. Wie sein massiger Schwanz durch den Stoff zwischen ihren Schamlippen hindurch glitt befriedigte sie aber nur bedingt.

SIe wollte ihn nicht länger aussen spüren sie wollte ihn in sich spüren, Vorspiel an sich hielt sie sowieso für überflüssig. Ohne noch lange rum zu knutschen zog sie an seinem Glied herum und setzte ihn mit einem Schunser auf den Bürostuhl. „Na du gehst aber ran Baby“ sagte Sean vergnügt während er in den Stuhl fiel. Lili legte ihm einen Finger auf dem Mund und gebot ihm so zu schweigen. Sie öffnete zwei Knöpfe ihrer Bluse und gewährte ihm einen tiefen Einblick in ihren Ausschnitt, dann drehte sie sich um, entledigte sich ihrem Höschen und dem Jupe und wackelte verführerisch mit dem Po.

Sean konnte nicht widerstehen und gab ihr einen kräftigen Klatscher auf ihre Arschbacken was sie mit einem leisen stöhnen quittierte. Er nahm sie am den Hüften und zog sie zu sich heran, mit einer Hand führte er seine Eichel an ihre Schamlippen. Bereitwillig lies Lili sich von ihm heranziehen, als sie seine Eichel an ihren Schamlippen spürte, lies sie sich langsam hinab und ihn in sich hineingleiten. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl, er füllte sie komplett aus und wäre sein Schwanz nur ein klein wenig dicker wäre es ihr zuviel gewesen.

Leise stöhnend lies Lili ihr Becken kreisen, seine Hände fuhren über ihren traumhaften Körper und er öffnete die Knöpfe ihrer Bluse. Mit einem geübten Griff öffnete er auch den Verschluss ihres BH’s und seine Hände gruben sich unter die Körbchen. Sean tastete mit genuss ihr massiv grossen Brüste ab, sie wogen schwer in seinen Händen und lüstern knetete er sie. Sein Schwanz bäumte sich in ihr auf während er ihre schweren Brüste massierte und er stöhnte und atmete schwer:“Ohhh… Ahhh….

Baby du bist so geil…“Lili schloss die Augen und warf ihren Kopf in den Nacken und so bemerkte werde sie noch er, dass in der Tür jemand weiteres erschien. Rob hatte sich sorgen gemacht als sein Bruder Sean nicht pünktlich von seiner Runde zurückkam, dank ihm hatte er überhaupt den Job als Wachmann bekommen und so wollte er ihn ja nicht hängen lassen. Daher machte er sich auf den Weg Sean zu suchen, als er den Bürotrakt betrat und Lili’s offene Tür entdeckte aus dem Licht strahlte erwartete er vieles, aber auf den Anblick der ihm da gewährt wurde war er nicht vorbereitet.

Wie versteinert stand er in der Tür und betrachtete das Schauspiel das sich ihm bot, mit offener Bluse und ausgepackten Titten sass Lili auf einem Mann, einem Mann der die gleiche Uniform wie er trug. Das konnte nur Sean sein denn Heute Nacht hatten nur sie zwei Dienst, einige Minuten betrachtete er ihr treiben. Seine Lust stieg, kein wunder Lili war die perfekte Verkörperung einer typischen Frau eines geilen Japanischen Comics. Ohne genau zu überlegen was er tat, öffnete er seinen Gürtel und packte sein Glied aus der Hose.

Stumm und mit seinem Schwanz in der Hand stand er da und genoss das geile Schauspiel vor ihm. Als Lili ihre Augen nach Minuten des Genusses wieder öffnete traute sie ihren Augen nicht. In der Tür stand Rob, in der Hand hielt er seinen langen Schwanz und wichste. Mit ihren grossen runden blauen Augen betrachtete sie Rob und ohne es zu merken hielt ihre Hüfte inne. „Lili was ist los?“ Fragte Sean, er sass unter ihr und konnte dementsprechend nichts sehen ausser ihrem Rücken.

„Rob“ antwortete sie, nur dieses eine Wort kam über ihre Lippen. Ohne Lili vorzuwarnen stand Sean ruckartig auf, dabei trieb er seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein, da er in diesem Moment auch noch ihre Arme festhielt drehte diese sich hinter ihren Rücken. Sie quitschte vor Schmerz auf:“Aiiiiii… Sean was soll das?““Ich… ähhhh…“ ohne sie loszulassen starte er seinen Bruder an und der starrte zurück. Sekunden vergingen und alle möglichen Gedanken schossen Lili durch den Kopf, beim Gedanken an den Porno den sie sich eben noch angeschaut hatte blieb sie hängen und sie wusste dies war die Gelegenheit.

„Sean du hast doch nichts dagegen wenn Rob uns gesellschaft leistet?““Ne…Nein sicher nicht..“ antwortete er und musste automatisch lächeln. „Na dann komm Rob, komm zu uns!“ Forderte Lili Rob auf und ihre Zunge leckten verführerisch ihre Lippen. Langsam trat Rob näher und je näher er trat desto aufgeregter war Lili, die guten Gene lagen offensichtlich in der Familie stellte sie erfreut fest. Sean lies ihre Arme durch seine Hände gleiten bis er ihre Hände festhielt, so stand sie nach vorne gebückt mit den Armen nach hinten gehalten da, ihr Kopf war jetzt genug tief so das sie perfekt auf der Höhe von Rob’s Penis war.

„Komm näher“ forderte sie Rob erneut auf wobei sie den Mund weit öffnete und mit ihrer Zunge spielte. Ohne auch nur ein Wort zu verlieren trat Rob so nah an sie heran, dass er seine grosse Eichel an ihren Mund führen konnte. Erfreut schmeckte sie seinen Lusttropfen auf ihrer Zunge als sich Lili’s Lippen um seine Eichel schlossen. Lili war noch dabei Rob’s Lusttropfen hinunter zu schlucken da fing Sean bereits an sie zu ficken, hätte sie durch seinen harten Stoss nicht Rob’s Schwanz tief in die Kehle gedrückt bekommen, hätte sie vor Schmerz aufgeschrien.

Wild wie eine Furie nahm Sean Lili, immer und immer wieder stiess er hart zu. Eine Mischung aus Schmerz und absoluter geilheit überkam Lili die sie am liebsten hinausgeschrien hätte, hätte ihr Rob’s Glied nicht regelmässig tief in ihrem Rachen gesteckt. Ihre Schultern fingen langsam an zu brennen, Spucke lief ihr am Kinn hinunter und Lili fragte sich wie lange sie es noch in diese Position schaffte. Bevor sie jedoch ein Zeichen von sich geben konnte spürte sie wie sich ihre Zehen anspannten, ihre Haare im Nacken sich aufstellten, ihr Unterleib fing an zu vibrieren und eine Wärme überkam sie als der Orgasmus über sie hinweg rollte.

Es vergingen nur Sekunden da gaben ihre Knie nach, Sean lies ihre Hände los und als sie zu Boden glitt flutschten Sean’s und Rob’s Schwänze aus Mund und Fotze. Sie atmete hörbar tief ein und aus, dann stiess sie sich vom Boden ab und stand auf, Rob und Sean sahen sie mit gierigen Blicken an und sie genoss es in vollen zügen. Lili wusste genau wann sie den Hengst im Mann freien lauf lassen sollte und wann es an der Zeit war die Zügel in die Hand zu nehmen.

Nun war der Moment gekommen den Brüdern zu zeigen wer hier die längeren Hebel in der Hand hielt und dies tat sie Wortwörtlich indem sie sich mit je einer Hand je einen Schwanz schnappte. Lili massierte ihre Schwänze vom Ansatz bis zur Eichel und schwang verführerisch ihre grossen natürlichen Brüste. Brav folgten sie ihrer Einladung, Rob und Sean nahmen sich je eine Brust vor, küssten sie, kneteten sie und nahmen sich Lili’s Brustwarzen vor.

Sean war der gröbere von den beiden, er drückte ihren Busen fest zusammen und bis ein wenig zu hart in den Nippel während Rob der sanftere Typ war der aber genau wusste wie er die erzogenen Zonen zu behandeln hatte. Sie wusste nun wie sie die zwei kriegte. Mit der linken Hand wichste sie Sean’s Glied immer brutaler, schneller und mit festem Griff. Bei Rob ging sie gezielter vor, sanft spielte sie mit ihren scharfen Fingernägel an seinem Schaft und liess sie darüber gleiten.

Es dauerte nicht lange das stellte sich das gewünschte verhalten ein, sie konnten sich nicht mehr auf ihre Brüste konzentrieren denn ihre Körper versteiften und ihre Augen rollten nach oben. Begleitet wurde das ganz von abwechselnden:“Oooohhhs und Aaaahhhhs. „Lili wusste das die zwei es nicht sehr lange durchgehalten hätten, hätte sie gewollt hätte sie die zwei Männer innert Minuten zum Höhepunkt kommen lassen können. Dies tat sie jedoch nicht, abrupt stoppte sie und Griff ihnen an die Hoden:“Ihr zwei seit doch nicht etwa zum Rumstehen da? Oder wollt ihr hier auf den Teppich spritzen?“Mit grossen Augen sahen sie Lili an und die lachte, lachte laut auf vor freude.

„Kommt, Rob du scheinst mir gerne mal in meine Rosette zu stechen und du Sean bist doch ein typische Muschi Ficker!“Sean und Rob machten noch grössere Augen und ehe sie sich versahen zog sie die zwei an den Schwänzen zu sich heran. Sean’s Glied führte sie sich direkt im stehen in die Muschi hinein, sie musste auf den Zehenspitzen stehen, ansonsten hätte das nicht geklappt. „Und nun du Rob. “ Sagte sie und spreizte mit den Händen ihre Pobacken.

„Ja Ma’am“ antwortete Rob schon fast etwas kleinlaut, er tat was sie verlangte und führte seine Eichel an ihre Rosette. Sie hatte bewusst so entschieden, in den Arsch ficken wollte gelernt sein sie mochte es nicht Anal genommen zu werden, wenn der Mann wie ein Karnickel zustiess. So war es dann auch, Sean legte los wie die Feuerwehr während Rob behutsam eindrang. Es war die Perfekte Kombination, Sean drückte sie bei jedem Stoss ein wenig vom Boden ab so das sie fpr eine Sekunde jeweils den Halt verlor und Rob drückte seinen Schwanz konstant tief in Lili hinein.

Sie drückte sich einen Finger auf die Klitoris und dank Sean der alles in Bewegung brachte, vibrierte ihr Arsch mit Rob’s riesen Schwanz tief in ihr und ihre Klitoris wurde sanft vibrierend massiert. Lili stöhnte:“ Ahhhmm…. ja zeigt es mir… weiter…. härter…“Und als auch Rob anfing seinen Schwanz fast gänzlich hinauszuziehen um wieder tief in ihren Arsch einzudringen, kündigte sich der Höhepunkt an. Alles in ihr zog sich zusammen und sie lief regelrecht aus bis sie auf dem Höhepunkt ankam und sie es fast nicht mehr aushielt.

Rob’s Schwanz wurde zusammen gedrückt und ohne eine Sekunde abzuwarten schoss es aus ihm heraus, sein Schwanz pumpte und drückte alles heraus was ging, tief in ihren Arsch. Sean war regelrecht erleichtert als er spürte wie Lili auf den Höhepunkt kam, schon seit sie seinen Schwanz derart hart gewichst hatte hätte er am liebsten abgespritzt, aber er wollte nicht als Schlappschwanz dastehen und gab sich alle Mühe der Welt mithalten zu können. So spritzte es wie wild aus ihm heraus und er stöhnte übermässig laut während seine immense Ladung Sperma bereits langsam zwischen Scheide und Schwanz hinab lief.

Lächelnd fühlte Lili wieder Boden unter den Füssen, die zwei hatten sie derart aufgespiesst das sie kaum stehen konnte während dem treiben, doch nun stand sie zufrieden da nachdem Rob und Sean ihre Schwänze schon fast dankbar für das eher schnelle Ende herausgezogen hatten. „Ich geh mich jetzt frisch machen, es gibt noch viel zu tun Jungs und wenn ich zurück komme seit ihr verschwunden!“Ohne eine Antwort abzuwarten krammte sie ihre Kleider und ihre Handtasche zusammen und huschte hinaus.

Nachdem Lili vom Klo zurückkam waren die Brüder tatsächlich verschwunden. Sie setzte sie sich wieder an ihre Arbeit und kam erstaunlich effektiv voran, zufrieden stellte sie auch fest das sie immer wieder mal auslief. Laufendes Sperma aus allen Löchern waren doch bestimmt ein guter Beweis für eine erfolgreiche Nacht. Pünktlich brachte sie das alles am Morgen ihrem Chef und der war sehr zufrieden, sie wollte gerade das Gebäude verlassen da drehte sie sich um und ging nochmals zurück in ihr Büro.

Sie durchsuchte die Personaldatenbanken und schrieb sich die Nummern von den Brüdern auf, wer weiss vielleicht konnten die noch nützlich werden.


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