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Klaus & Christine (3) – Auf der Straße

Wieder vergingen einige Wochen, in denen beide von den bisherigen Abenteuern Christines zehrten. Ihr Sexualleben hatte von den beiden Seitensprüngen sichtlich profitiert. Klaus hatte wieder Lust mit seiner Frau zu schlafen und brachte sie auch wieder zum Orgasmus. Der war allerdings nicht so stark, wie es Christine mit den anderen Männern erlebt hatte. Ob es an dem kleinen Schwanz ihres Mannes oder einfach nur an der Routine des Vertrauten und Bekannten lag, konnte sie nicht sagen.

Fakt war jedoch, dass sie nach zwei Wochen gerne mal wieder mit einem anderen Mann gefickt hätte. Das sagte sie Klaus dann auch. „Ich möchte mal wieder was unternehmen, du weißt schon was!“ Sie sah ihren Mann dabei fragend an. „Ist das schlimm, wenn ich schon wieder will?“ Klaus musste lachen. „Ich habe auch schon daran gedacht. Allerdings glaube ich, dass du in der Beziehung Blut geleckt hast und muss aufpassen, dass uns das Ganze nicht aus dem Ruder läuft.

Es darf nicht so weit kommen, dass unsere Ehe dabei kaputt geht!“ antwortete er ernst. „Da brauchst du keine Angst zu haben, mein Liebling. Hier geht es nur um reinen Sex. Da ist überhaupt kein Gefühl dabei. Also mach dir keine Sorgen!“ Christine hätte nie daran gedacht, ihren Mann zu verlassen. Sie wollte nur ihren Spaß – und natürlich für ihren Mann auch. Klaus dachte nach, wie er den Wunsch seiner Frau erfüllen konnte.

Wichtig war ja, dass es ein Fremder sein musste, von dem sich Christine ficken lassen sollte. Davon gab es zwar genug, aber die Situationen, in denen es zu einer intimen Begegnung kommen musste, gab es nicht gerade um die Ecke. Dann hatte er eine Idee. Ihm war eingefallen, dass es im Kölner Grüngürtel, an der Brühler Landstraße, einen sogenannten Hausfrauenstrich gab, wo sich Amateurnutten ein Zubrot verdienten. Da würde sich sicher schnell ein Freier für seine Frau finden.

„Zieh dir heute Abend mal was Freches an. Wir fahren weg!“ Mehr konnte Christine auch auf Nachfrage nicht aus ihm herauslocken. Klaus ging in das Arbeitszimmer, schaltete den Computer ein und sah sich die Straßenkarte des Bereiches an, in dem der Straßenstrich war. Er suchte sich einen Platz für den Wagen aus, von dem er annahm, die Szene beobachten zu können. Schließlich wollte er ja auch was davon haben. Christine bereitete sich vor. Sie duschte ausgiebig und rasierte sich anschließend die nach zwei Wochen wieder leicht behaarte Scham.

Dann suchte sie im Kleiderschrank nach der passenden Garderobe. Auch dieses Mal entschied sie sich für ein leichtes Sommerkleid mit Ausschnitt. Der Vorteil war, dass man bei Bedarf leicht den „Rock“ heben konnte und das Teil schnell auszuziehen war. Auf einen Slip verzichtete sie dieses Mal ganz. Punkt acht Uhr stand sie parat zur Abfahrt. Während ihrer Vorbereitungen spürte Christine wieder, wie die Vorfreude auf das kommende Abenteuer ihre Geilheit anheizte, wie es langsam in ihrem Körper hochstieg um dann ein kribbelndes Gefühl in ihrer Möse zu erzeugen.

Die beiden gingen in die Garage und bestiegen das Auto. „Fesch siehst du wieder aus!“ bewunderte Klaus seine Frau. „Du wirst bestimmt Erfolg haben!“ Sie fuhren aus der Siedlung, durchquerten den Grüngürtel und kamen in den von Klaus ausgesuchten Bereich. Christine beobachtete aufmerksam, wo ihr Mann hinfuhr. Sie wusste ja immer noch nicht, was er für sie geplant hatte. Klaus bog in die bewusste Straße ein und fuhr auf einen kleinen Parkplatz. Mehrere leichtbekleidete Frauen standen an der Seite und betrachteten die vorbeirollenden Autos.

Jetzt war ihr klar, was er vorhatte. „Ich soll auf den Straßenstrich?“ fragte sie, doch etwas überrascht. Klaus nickte. „Ich denke, da kommst du bestimmt auf deine Kosten!“Ihr Wagen rollte weiter. Klaus fuhr in eine der schmalen Seitenwege und hielt an. Dann instruierte er seine Frau: „Du steigst gleich aus und gehst rechts auf den kleinen Platz, an dem Waldweg. “ Er zeigte in die betreffende Richtung, wo ein schmaler Weg direkt in das dahinter liegenden Waldstück führte.

„Ich bleibe hier stehen und beobachte alles. Wenn du angesprochen wirst, gehst du mit dem Kerl entweder in das Gebüsch oder steigst in sein Auto. Fährt er weg, folge ich euch. So habe ich alles im Griff. Hast du das verstanden?“ Christine nickte. Hier würde sie mit Sicherheit das gewünschte Abenteuer finden. „Und wage es nicht, einen Freier abzulehnen. Du hast jeden zu akzeptieren, der dich anspricht, ist das klar?“ Seine Stimme klang gespielt drohend.

Schließlich machte sie es ja freiwillig. „So, dann steig aus. Viel Spaß!“ Christine machte sich auf den Weg zu ihrem Platz. Gleich würde es ernst werden, dachte sie. Sie sah sich um. Der Ort, an den ihr Mann sie geschickt hatte, lag etwas abseits von dem der anderen Frauen. Ihr war das einerseits recht, da sie so keinen Kontakt zu ihnen hatte, andererseits fühlte sie sich doch etwas alleine gelassen und damit allem Kommenden schutzlos ausgeliefert, auch wenn Klaus sie beobachten würde.

Dann hatte sie ihr Ziel erreicht und blieb stehen. Christine sah, wie immer wieder Autos bei den anderen Frauen hielten, diese dann mit den Fahrern sprachen um anschließend entweder einzusteigen oder sich abwinkend wegdrehten. Ihr fiel ein, dass die Freier ja bereit waren, für die Liebesdienste Geld zu bezahlen und Klaus mit ihr nicht darüber gesprochen hatte. Was sollte sie denn sagen, wenn einer der Kerle nach dem Preis fragte? Sie überlegte. Eigentlich wollte sie ja alles umsonst machen, nur zu ihrem Spaß.

Dann entschloss sie sich aber, zumindest einen symbolischen Preis von 10 Euro zu fordern. Davon wollte sie dann etwas kaufen, was sie immer an diesen Abend erinnern sollte. Christine schreckte auf. Vor ihr hielt ein Auto. Der Fahrer hatte die Seitenscheibe heruntergelassen und sah sie an. „Hallo, was verlangst du für einen kleinen Fick?“ „Kommt darauf an was du willst. Ich mache fast alles!“ Der Fahrer grinste: „Auch ohne?“ „Na klar, das ist doch am besten, und anschließend mit reinspritzen!“ Sie erschrak vor sich selbst, als sie sich so vulgär reden hörte.

Gleichzeitig fand sie es aber unwahrscheinlich erotisch, vorab mit dem Freier zu feilschen. „Und wie viel?“ forderte ihr Gegenüber. „Weil du es bist, 50 Euro!“ „Ok, steig ein!“ Das Geschäft war perfekt und Christine setzte sich in das Auto. Klaus hatte alles aufmerksam beobachtet. Er sah, wie sich seine Frau mit dem Freier unterhielt, konnte allerdings nichts verstehen da er zu weit weg war. Dann registrierte er, wie sie zu dem Fremden in den Wagen stieg und beide davonfuhren.

Er startete den Motor und folgte ihnen. Die Fahrt ging schnell in Richtung Hürth, unter der Autobahn her, über mehrere ausgebaute Feldwege auf den Parkplatz einer Kleingartenanlage. Klaus versuchte, den Fremden in ausreichendem Abstand zu folgen ohne aufzufallen. Als er auf den Parkplatz einbog, waren seine Frau und der Freier wie vom Erdboden verschluckt. Er hoffte, dass sie anschließend wieder zu ihrem „Standplatz“ gebracht würde und fuhr dahin zurück. Christine schnallte sich an und beobachtete den Fahrer, während dieser einem ihr unbekannten Ziel zusteuerte.

„Wo fährst du denn hin?“ wollte sie wissen. Der Fremde sah zu ihr herüber: „In eine kleine Gartenlaube in der Schrebergartenkolonie. Da ist es gemütlicher als im Auto, oder nicht?“ Sie nickte. „Übrigens hat uns dein Zuhälter scheinbar verfolgt, aber den habe ich gleich schnell abgehangen. “ Gerade noch bei Gelb rauschte er über die Kreuzung und bogen sofort zweimal ab. „Den sind wir los!“ grinste der Mann. Christine wurde jetzt etwas mulmig, konnte sie sich ab sofort nicht mehr auf ihren Mann verlassen, wenn es mulmig wurde.

Nach einer Minute erreichten sie das Ziel. Der Mann fuhr den Wagen auf den Parkplatz des Kleingärtnervereins und stieg aus. „So da sind wir. Steig aus. Du brauchst keine Angst zu haben. Ich will nur mit dir ficken. Anschließend fahre ich dich brav wieder zurück. Versprochen!“ Christine taxierte ihr Gegenüber: Der Mann war so um die Dreißig und hatte eine fast athletische Figur. Scheinbar betrieb er viel Sport. Körperlich war er ihr also weit überlegen.

Sie verdrängte alle Gedanken in diese Richtung, die Geilheit auf die nächsten Minuten siegten und sie malte sich aus, was nun kommen würde. Sie betraten einen gemütlich eingerichteten Raum in der Laube. Sofort fiel Christine das große Bett in der Ecke auf, auf dem mehrere bunte Kissen lagen. „Ich heiße Christian, wie soll ich dich nennen?“ „Mein Name ist Christine, fast genauso wie deiner. Lustiger Zufall, nicht wahr?“ Sie setzte sich auf die Bettkante und wartete ab, was weiter geschehen würde.

Christian stellte sich vor sie und öffnete seine Hose. Ein halbschlaffer Schwanz baumelte vor ihrem Gesicht. „Nimm ihn in den Mund und blas ihn mal tüchtig groß!“ forderte er die Frau auf. Christine griff nach dem langsam steifer werdenden Glied. Es war in etwa so groß wie das des Fernfahrers vor zwei Wochen. Das war schon mal ein geiler Anfang. Auch heute würde sie sich also von einem großen Schwanz ficken lassen. Christian war beschnitten, seine Eichel glänzte dunkelrot in der etwas spärlichen Beleuchtung.

Sie saugte das Teil in ihre warme Mundhöhle und begann den Schaft zu wichsen. Christians Schwanz schmeckte anders als der von Klaus oder dem des Fernfahrers. Scheinbar schmeckten alle Schwänze anders, jeder für sich aber geil gut!Christians Atem ging schneller und er stöhnte ab und zu. „Das machst du gut!“ lobte er sie. „Aber du bist keine Professionelle, das habe ich schon am Preis gemerkt. Eine richtige Nutte hätte glatt einen Hunderter verlangt, wenn das gereicht hätte!“ Christine löste sich und legte sich rücklings ganz auf das Bett.

Dabei spreizte sie die Beine nach oben, sodass ihre Möse frei zugänglich war. „Komm, leg dich umgekehrt auf mich und leck meine Grotte. Die ist schon ganz nass!“ Christian zog seine Hose aus und kletterte auf sie. Sie verwöhnten sich nun gegenseitig mit Mund und Zunge. „Komm, ich will dich jetzt ficken!“ Christian rollte sich zur Seite. Sein Schwanz stand kerzengerade hart und groß in die Luft. „Setz dich auf mich!“ Christine schob sich über den Mann bis seine Eichel ihre Schamlippen berührte.

Dann ließ sie sich einfach auf ihn fallen. Sie wollte, dass sein Schwanz direkt tief in sie eindrang und sie mehr oder weniger aufspießte. Ein spitzer Schmerzschrei entfuhr ihr, als seine Eichel am Ende der Vagina gegen den Gebärmuttermund stieß. Trotzdem drückte sie ihren Körper weiter nach unten, auch wenn es noch weh tat. Sie saß voll auf ihm, ihre Pobacken berührten seine Oberschenkel. Gute 25 Zentimeter Manneskraft steckten in ihrer geilen Möse und begannen sie rhythmisch zu ficken.

Mit jedem Stoß schien sich ihre Möse mehr und mehr zu weiten, der anfängliche Schmerz wich dem geilen Gefühl des aufsteigenden Orgasmus. Christine streifte das Kleid einschließlich dem BH ab und bot dem Mann ihre prallen Brüste an. Während sein Pint immer wieder in sie hineinfuhr, massierte Christian ihre harten Warzen und brachte die Frau immer wieder zum lustvollen aufstöhnen. Christine genoss den Ritt auf dem großen Schwanz. Das war es, was sie sich vorgestellt hatte.

Wenn nur ihr Mann sie so hätte sehen können, wie sie sich dem Fremden hingab, dachte sie. Klaus wäre wohl vor Geilheit geplatzt. Ihr Orgasmus kam plötzlich und heftig. Minutenlang fuhren wohlige Schauer durch ihren Körper, bis sich dieser verkrampfte um den unaufhaltsamen Höhepunkt mit einem langgezogenen Stöhnen auszulösen. Christian fickte sie immer weiter und verlängerte so ihren Orgasmus um eine ganze Zeit. Dann entspannte sie sich, immer noch heftig atmend. „Lass dich von hinten ficken!“ hörte sie den Mann sagen.

Brav gehorchend stieg sie von ihm ab und kniete sich, ihren Hintern steil nach oben gerichtet, neben ihn. Mit beiden Händen umfasste sie ihre Po-Backen und zog diese weit auseinander. So konnte der Freier direkt in sie eindringen. Mit steifem, von Mösensaft nassen Schwanz kniete der hinter ihr und schob seinen Penis in die einladend präsentierte Möse der Frau. Wieder fickte er sie mit harten und tiefen Stößen. „Macht dir das auch so viel Spaß?“ wollte er von Christine wissen.

„Ich finde es geil, mit dir zu vögeln!“ „Ich auch“, stöhnte sie unter seinen Stößen. „Und spritz mir gleich alles rein!“ Christine wollte seinen Samen in sich spüren. Er sollte sie richtig vollspritzen. Dieser Gedankte machte sie wieder so heiß, dass ist gleichzeitig mit ihm zum Höhepunkt kam. Der Fremde hielt inne. Dann spritzte er ab. Gleichzeitig hatte Christine ihren zweiten Höhepunkt an diesem Abend. Sie spürte intensiv, wie sich seine Männlichkeit in ihrer Möse ergoss.

Dann fickte er weiter um so alles herauszumelken was in seinen Eiern steckte. Sein Schwanz wurde weich und flutschte aus der vom Sperma tropfenden Möse. Christian kletterte neben sie. „Willst du mir den Rest rauslutschen?“ fragte er sie. Christine wälze sich zu ihm und lutschte nun die Reste des Spermas von seinem Lustspender. Zum ersten Mal schmeckte sie nun auch den Samen eines anderen Mannes. Er was süß und bitter zugleich. Und auch anders als der von Klaus.

Das nächste Mal wollte sie sich eine ganze Ladung in den Mund spritzen lassen. So wollte sie auch erfahren, wie das Sperma anderer Männer war. Die beiden lagen stumm nebeneinander. „Du bist doch neu in dem Geschäft. Kommst du jetzt öfter zu dem Platz oder war das einmalig?“ wollte er wissen. „Mit dir war das einmalig. Ich lasse mich gerne von fremden Kerlen mit großen Schwänzen vögeln. Und dich kenne ich ja jetzt, du bist ja jetzt kein Fremder mehr!“ Sie grinste ihn an.

„Schade, mit dir hätte ich es gerne noch öfter gemacht, du bist ja auch nicht teuer!“ Er stand auf und zog sich wieder an. Christine suchte ihre Kleidung zusammen und tat gleiches. „Hier, deine 50 Euro. Die haben sich gelohnt!“ Er reichte ihr einen Schein, den sie zwischen ihren Brüsten im Ausschnitt verschwinden ließ. „Ich kenne da übrigens noch ein paar Typen, die sicher deinem Geschmack entsprechen würden. Wenn du willst, kann ich dir ja mal sagen, wo du die finden kannst.

“ „Das wäre nicht schlecht, Christian. Vielleicht komme ich ja mal darauf zurück. “ Er gab ihr einen Zettel. Beide verließen die Laube, stiegen in seinen Wagen und fuhren zu dem kleinen Parkplatz am Straßenstrich zurück, so wie er es ihr versprochen hatte. Dort angekommen, stieg Christine aus. „Übrigens, der Kerl, der uns anfangs verfolgt hat war nicht mein Zuhälter, das war mein Mann! Er hat das alles eingefädelt, damit ich mich mal wieder richtig ficken lassen konnte.

Das war ja auch so!“ Sie drehte sich herum und ging auf das in einiger Entfernung stehende Auto zu. Dort saß ihr Klaus, der sichtlich erleichtert war, als er seine Frau unversehrt ankommen sah. „Gott sei Dank! Ich bin froh, dich heile wieder zu sehen!“ begrüßte Klaus seine Frau. „Ich hatte euch an einer der Kreuzungen verloren und dann nur noch den leeren Wagen auf dem Parkplatz gefunden. “ „Ich weiß, der Kerl hatte dich entdeckt und dann klassisch abgehangen, wie im Krimi!“ Sie lächelte.

„Aber ich freue mich, dass du dir Sorgen um mich gemacht hast. Die waren aber unbegründet. “ Sie setzte sich auf den Beifahrersitz. „Er hat, wie das wohl alle Freier machen, nur richtig gefickt. Und das hat er mit mir ja können!“ Sie grinste frech. „Im Übrigen habe ich dabei 50 Euro verdient!“ Sie zeigte ihm den Schein. „Davon kaufe ich mir morgen etwas, was mich immer an dieses Abenteuer erinnert. Vielleicht einen heißen Slip!“ meinte sie schelmisch.

Während der Heimfahrt sprachen beide wenig. Erst zu Hause angekommen, wollte Klaus wissen, wie seine Frau es denn mit dem Fremden getrieben hatte. Christine berichtete ihm ausführlich und meinte abschließend, dass sie demnächst mal oral mit einem Mann verkehren wollte. „Ich will wissen, wie das Sperma von anderen Kerlen schmeckt. Die Schwänze schmecken ja auch unterschiedlich, das habe ich schon gemerkt. “ In dieser Nacht ließ sich Christine lange von ihrem Mann ficken, auch wenn sie schon recht müde war.

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