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Entjungferung

Ines war Ende 30, ich etwas älter. Ich hatte Sie vor einigen Jahren im Internet kennen gelernt. Auf einer dieser Dating Seiten für Seitensprünge. Mein Bild hatte Ihr gefallen und sie schrieb mich an. Wir trafen uns kurz darauf. Sie war verheiratet und hatte 2 Töchter. Marena war 10 und Tabita 8 Jahre alt.
Sie machte mir klar, dass sie nur ihre weiblichen Bedürfnisse befriedigen und ansonsten an ihrer familiären Situation nichts ändern wolle. Mir kam das gerade recht. Ich suchte nichts festes und Ines war eine attraktive dunkelhaarige Frau mit mädchenhaft schlanker Figur, süssen festen Brüsten Körbchengrässe „A“ und Brustwarzen, die sich mir durch ihr leichtes Sommerkleid freudig entgegen reckten. Ich konnte das gut erkennen, denn einen BH trug sie nicht – und das brauchte sie auch nicht.
Gleich beim Treffen war mir auch ihr süßer Po aufgefallen und mein Blick war an Ihrer schlanken Gestalt lustvoll interessiert auf und abgewandert. Passt!

Kurz darauf musste sie geschäftlich verreisen. Im Hotel gab es keine Doppelzimmer und sie lud mich ein mit Ihr zu kommen. Eigentlich hatte ich keine Zeit – aber Lust…
Also willigte ich ein und 2 Tage später saßen wir im Auto und fuhren Richtung Braunschweig.
Im Hotel angekommen, schnappten wir uns einen Sekt aus der Minibar. Sie ging dann kurz ins Bad „sich frisch machen“. Ich hörte die Dusche – und wartete gespannt. Ein paar Minuten später kam sie heraus. Ich hatte inzwischen das Licht abgedunkelt und das Bett gemütlich hergerichtet.
Sie platzierte Ihren süßen Körper im Eingang zum Zimmer und lehnte sich mit lasziv aufforderndem Ausdruck in den Augen an die Wand und sah mich an.
Wieder wanderte mein Blick über Ihren Körper. Ich hatte mich nicht getäuscht. Mädchenhaft. Süße kleine Brüste, die nun nicht mehr bedeckt waren und herrlich aufgestellte Brustwarzen, die zum knabbern und saugen einluden.
Sie war nur mit einem Slip bekleidet. Und der war so durchsichtig… Eigentlich hätte sie den auch weglassen können. Immerhin – ich konnte sofort erkennen, dass sie komplett rasiert war. Ihr Schamlippen zeichneten sich durch den dünnen Stoff deutlich ab. Das machte mich wirklich an.
Augenblicklich regte sich mein Schwanz voller Vorfreude in meiner Jeans.

„Komm her!“ sagte ich leise.
Sie stieß sich von der Wand ab an der sie lehnte und machte 3 Schritte Richtung Bett in dem Ich lag. Sie beugte sich nach vorn, stützte sich aufs Bett und kam dann, wie eine Katze, auf allen Vieren auf mich zu. Ihre Bewegungen waren geschmeidig, ihre Augen sprühten vor Lust.
Ihr Gesicht kam meinem immer näher. Ihr Mund war leicht geöffnet. Ihre gepflegten Zähne blitzen hervor. Ich kam Ihr etwas entgegen und unsere Lippen trafen sich. Sie bewegte sich weiter auf mich zu und drückte mich mit Ihrem Mund wieder zurück. Ihre Nippel trafen jetzt auf mein Hemd. Ich spürte sie deutlich, denn sie waren jetzt hart und steil aufgestellt.
Meine Hose war kurz davor zu platzen. Ihr Kuss wurde intensiver und fordernder. Sie hatte mir erzählt, dass mit Ihrem Mann schon ewig nichts mehr lief. So fühlte sich also eine ausgehungerte Frau an…
Ich spürte Ihre Hand an meiner Hose. Sie hatte Probleme mit dem Reißverschluss und ich kam ihr zu Hilfe. Sie grinste mich an. „Ich hab‘ einen Vorsprung…“
„Lass uns das schnell ändern!“ erwiderte ich. „Jaaaa, ganz schnell“ hauchte sie mir entgegen. Sie riss mir förmlich die Hose vom Leib, meinen Slip gleich mit. Mein Schwanz federte hin und her, war steil aufgestellt und steinhart. Ich wollte Ihren Kleidungsvorsprung egalisieren und mein Hemd ausziehen. Sie stieß mich sanft zurück. „Erst bist Du dran…“
Ich ließ mich aufs Bett fallen und sie begann meinen Schwanz zu erkunden, während sie mich wieder küsste, begann in zu massieren, rutsche mit Ihrem Körper an mir herunter. Ziemlich schnell. Bis ihr Gesicht bei meinen Lenden ankam.
Ich schaute auf. Sie massierte meinen Schwanz mit ihrer rechten Hand und betrachte ihn. Ihre Hand hielt ihn fest umschlossen, fuhr an meinem Schaft herunter und wieder herauf. Die Vorhaut schob sich zurück und wieder vor. Sie betrachtete meinen Schwanz, meine Eichel. Sie sah mich an: „Na…?“
Ehe ich ertwas erwidern konnte, zog sie meine Vorhaut komplett zurück, ihre Lippen öffneten sich und schlossen sich dann um meine Eichel. Sie begann sofort Ihn zu saugen und nahm ihn tief in sich auf. Ich sah zu wie mein gut gewachsener Schwanz mit seinen ca. 17 cm weiter und weiter in ihrem Mund verschwand. Ich staunte nicht schlecht. Es fehlten nur noch 2 oder 3 Zentimeter…
Sie sah mich dabei an. Ich lächelte – und war megageil.
Dann begann sie ihn zu blasen, massierte mit Ihrer Zunge meine Eichel, saugte ihn. Ihre Bewegungen wurden intensiver ihr Kopf ging rauf und runter.
Inzwischen massierte sie mit ihrer rechten Hand meine Eier.
Ich spürte dieses Kribbeln, dass sich in Wellen durch meinen Körper zog und Ihren Ursprung in meinen Schwanzspitze hatte. Ich wollte sie warnen.
„Hey Süsse, wenn Du so weiter machst…“ Sie machte kurz Pause.
„Hmmmm, was dann…?“ mein Schwanz pulsierte vor Ihrem Gesicht.
„Dann…“ stammelte ich
„Dann…?“
„…komm‘ ich…“
„Hmmm guuuut…!“
Sie führte meinen Schwanz wieder in Ihren Mund ein und blies ihn weiter, massierte meine Eier. Durch die kurze Pause war ich wieder etwas zu mir gekommen.
„…ich würde Dich jetzt gern nehmen, in Deine süße Pussy eindringen!!!“
Sie machte eine kurze Pause.
„Keine Angst, dazu hast Du noch die ganze Nacht Zeit!“
Inzwischen war ich nicht mehr Herr meiner Sinne. Ich spürte wie ich auf den Rand des Abgrundes zusteuerte, unweigerlich.
Dann hatte ich ihn erreicht. In Wellen breitete sich das Kribbeln durch meinen Körper aus und mein Samenerguss war nicht mehr zu verhindern. Mein Schwanz pulsierte heftig. Sie saugte weiter und ließ ihre Zunge um meine Eichel rotieren.
Ich spürte wie das Sperma in meinem Schaft aufstiegt. Dann spritzte ich es ihr in den Mund. Augenblicklich verlangsamte sie ihre Bewegungen, ihr Kopf verharrte. Ganz sanft massierte sie mit Ihrer Zunge mein Bändchen, als wolle sie immer mehr aus mir herausholen. Es gelang ihr. Und Schwall und Schwall ergoss sich in ihren Mund. Ich schaute auf.
Sie schluckte genussvoll alles was ich ihr in den Mund spritze. Ich war gespannt. Vielen Frauen war es irgendwann genug, denn wenn ich geil war konnte ich richtig viel Sperma abgeben, 13, teilweise auch 15 Spritzer – und das nicht Tropfenweise. Ein Schnapsglas konnte da schon voll werden.
Wieder ergoss ich mich in ihr – sie schluckte. Ich hatte nicht mitgezählt. Aber ich war auch noch nicht fertig… Sie schluckte…
Irgendwann, mir kam es wie eine Ewigkeit vor, spürte ich wie meine Ergüsse kleiner wurden, mein Schwanz nicht mehr so hektisch zuckte. Ein letztes bisschen Sperma noch…
Auch das schluckte sie. Immer noch massierte sie mir die Eier und und saugte meinen Schwanz, sie sah mich dabei an und ganz offensichtlich machte sie der Geschmack meines Spermas richtig geil.
Kurze Zeit später erschlaffte mein Schwanz in ihrem Mund und sie entließ ihn.
Ich war völlig fertig.
„mmmm – das war ganz schön ordentlich“ hauchte sie mir zu. „Davon brauch ich mehr“
Sie robbte an mir hoch und legte sich neben mich. Belustigt sah sie mich an. Ich rang immer noch nach Atem. Einige Zeit lag ich neben ihr, unfähig einen klaren Gedanken zu fassen. Dann wurde es mir bewusst. Neben mir lag eine attraktive Frau… Und die wollte ich jetzt haben!

Ich beugte mich über sie, küsste sie. Sie schmeckte kaum noch nach Sperma. Ihr Atem war schwer.
Meine Hand fuhr an Ihrem Körper herunter. Endlich konnte ich Ihre Brustwarzen erfühlen… Ich wurde schnell wieder geil.
Sehr schnell. Meine Hand wanderte weiter in Richtung Ihres Slips, den sie immer noch trug. Das war mir noch nie passiert. Ich war nackt und ausgesaugt und die Frau neben mir hatte noch eine Slip an…
Na warte!
Meine Hand wanderten unter Ihren Slip. Viel Platz war da nicht… Ich erkundete ihren Venushügel und steuerte dann auf den Bereich zwischen Ihren Schenkeln zu in dem sich diese Hautfalten bilden, die uns Männer so erregen. Mit Mittel- und Zeigefinger glitt ich an Ihren äußeren Schamlippen herunter. Sie seufzte auf. Lange war sie nicht mehr so berührt worden…
Der Slip störte mich und ich zog ihn ihr aus. Sie half mir indem sie ihren Hintern anhob, wie alle Frauen das machen…
Ich warf den Slip in die Ecke und legte meine Hand wieder zwischen Ihre Schenkel. Sie zuckte kurz zusammen.
„Spreiz‘ Deine Beine“
Sie öffnete Ihre Schenkel weiter. Jetzt hatte ich Platz…
Meine Finger begannen Ihre Schamlippen zu massieren. Immer wieder berührte ich dabei auch ihre inneren Schamlippen, die jetzt deutlich angeschwollen waren und zwischen ihren äußeren Schamlippen hervor traten. Ihren Kitzler sparte ich aus. Noch.
Meine Finger glitten weiter zwischen ihre Beine und holte mir etwas „Feuchtigkeit“ , damit massierte es sich noch besser. Wie von selbst spreizten sich ihre Schenkel weiter. So weit sie nur konnte lag sie jetzt geöffnet da.
Immer mehr von Ihrem Saft wollte ich haben. Mit dem Zeigefinger drang ich in sie ein, was mit einem lauten Aufstöhnen ihrerseits quittiert wurde.
Ich zog ihn sofort wieder heraus.
„Neeeiiin…!!“
Doch! Ich ließ meinen gut geschmierten Finger langsam zwischen Ihren Lippen hoch gleiten, erreichte schließlich den Bereich an dem sich die inneren Schamlippen wieder schließen und im Kitzler vereinen. Den erreichte ich nun. Ihr Körper zitterte als ich über ihre empfindlichste Zone strich.
Ich genoss ihre Erregung, aber ich wollte mehr!
Darum begann ich langsam zu massieren, ließ ihn sanft zwischen meinen Fingern hindurch gleiten. Sie wurde immer zittriger.
Ihre Erregung machte mich an.
Ich küsste Sie. Der Geschmack nach Sperma war inzwischen verschwunden. Sie Schmeckte gut!
Ich massierte sie weiter. Sie zitterte. Dann öffnete sie ihre Augen. Sie sah mich an.
„Komm, steck‘ ihn rein! Jetzt! Komm! Nimm mich! Fick mich!“
Das machte mich richtig an.
Ich ließ von Ihrem süßen Kitzler ab und ließ meine Hand an Ihrem Körper hoch gleiten. Ich sagte nichts, setzte mich nur auf, hinter Ihr. Ich wollte Ihren schlanken Körper genießen, Ihre süßen Brüste im Takt meiner Stöße tanzen sehen. Wollte sehen wie mein Schwanz in sie eindringt. Wieder und wieder.
Ich umfasste ihre Beine, spreizte sie. Sie stützte sich auf ihre Ellenbogen und sah meinen inzwischen wieder harten Schwanz zwischen ihren Schenkeln pulsieren.
Ihre Schamlippen waren voller Erwartung weit geöffnet. Sie war ziemlich feucht. Gut so, ich setzte meine Eichel zwischen Ihren Schamlippen an. Sofort verteilte sich ihre Geilheit um meinen Schwanzspitze. Dann drang ich in sie ein. Langsam aber unaufhörlich. Nicht wie üblich in Stößen. Nein. Ich drang unaufhörlich weiter in sie ein. Ihr Körper zuckte. Sie ließ ihren Kopf zurück fallen. Ich drang weiter in sie ein. Problemlos, denn obwohl sie ziemlich eng war – sie war richtig feucht. Ich genoss den Anblick meines Schwanzes, der tiefer und tiefer ín ihren Körper eindrang. Ihre Schamlippen schlossen sich rechts und links um meinen Schaft. Sie waren ziemlich üppig stellte ich jetzt fest und an den Rändern dunkel pigmentiert, so wie auch Ihr Kitzler, der auffordernd über ihnen thronte.
Ich war jetzt fast vollständig in Ihr, bemerkte wie mein Eichel an ihre Gebährmutter stieß, sie stöhnte auf.
„Jaaa, oh man, jaaaaa!!!“
Kurz noch etwas mehr Druck, dann war ich vollständig in Ihr. Sie stöhnte nochmal auf, hob ihren Kopf und sah mich an. Die Erregung hatte Ihren Gesichtsausdruck verändert. Sie sprühte vor Lust!
Ich begann mich in Ihr zu bewegen, zog ihn ihn fast wieder heraus. Nur weil ich erneut genießen wollte wieder in sie einzudringen. Meine Bewegungen wurden heftiger. Ihr Stöhnen lauter. Kurz dachte ich über einen Stellungswechsel nach. Dann erinnerte ich mich an Ihre Worte. Wir haben die ganze Nacht zeit.
Heftiger und heftiger stieß ich jetzt in sie rein. Sie ließ sich fallen, gab sich ihrer Erregung und meinem Schwanz hin.
Ihr Atem wurde heftiger und heftiger. Ich passte meinen Rhythmus dem Ihres Atems an. Und wurde immer schneller.
Dann kam Sie ich spürte deutlich das Zucken in Ihr. Auch ich war inzwischen wieder soweit, ihre mädchenhafte Enge hatte meinen Schwanz trotz ihres Saftes ordentlich massiert.
Kurz noch genoss ich ihren beginnenden Orgasmus, dann spürte ich wieder dieses Gefühl. Ich konzentrierte mich meine Augen geöffnet zu lassen. Ich wollte zusehen wie mein Schwanz zuckte während sich mein Sperma tief in Ihr entlud.
Mein Schwanz begann heftig zu zucken. Sie war schon über den Höhepunkt ihres Orgasmus hinaus. Ich stieß weiter in sie hinein, spürte wie es mir kam. Tief drang ich in sie ein, sah meinem zuckenden Schwanz zu. Ich kam. Sie spürte das, das Zucken in Ihr, das Vibrieren meines Körpers, meinen Atem. Schwall auf Schwall entlud ich mich in ihr.
„Jaaa! Spritz‘ es mir rein! Ganz tief, hörst Du!“
Unnötig von ihr, das zu erwähnen – ich war gerade dabei.
Ich schloss die Augen und genoss unter langsamen Stößen meine letzten Zuckungen in ihr.
Ich war fertig. Sie auch. Wir waren beide fertig.
Nach kurzer Zeit rollte ich von Ihr herunter. Sie sah mich an, voller Zufriedenheit.
Wir küssten uns. Und schliefen dann ein. Die Nacht war noch lang, aber wir waren zu erschöpft sie weiter zu nutzen…

Das taten wir dann am nächsten Tag. Vor dem Abendessen, und nach dem Abendessen und vor dem Einschlafen… Es war geil!
Wieder in Berlin trafen wir uns regelmäßig. Sie ging „abends zum Fitness“ glaubte Ihr Mann – irgendwie war es ja auch Sport…
Sie kam ein bis zweimal in der Woche zu mir. Ein Glas Sekt und es ging los. Teilweise riss ich ihr noch an der Wohnungstür die Kleider vom Leib, drückte sie gegen die Wand und nahm sie mir.
Es war eine geile Zeit. Das ging ca. 6 Monate so. Dann lernte ich Annette kennen. Sie wollte mehr. 2 oder 3 mal schlief ich noch mit Ines, dann beendete ich unsere Affaire. Ines verstand das, sie hatte gewusst das es nicht ewig dauern wird.
Trotzdem tauschten wir hin und wieder noch emails aus, trafen uns auch noch hier und da. Zum essen in der Mittagspause. Oder mal ins Kino. Ich mochte Sie. Und ich ließ mich gern ,mit dieser attraktiven Frau an meiner Seite in der Stadt blicken.
Erstaunlicherweise ging das einige Jahre so, inzwischen war ich längst nicht mehr mit Annette zusammen und einige andere Frauen waren in mein Leben getreten und wieder verschwunden.
Ich hatte nie Sex mit ihr.

Das letzte Treffen mit Ines war schon einige Monate her.
Ich bekam wieder eine email.
„Wollen wir uns treffen? Zum Mittag? Übermorgen?“
Ich hatte Zeit und wir trafen uns.
Wir unterhielten uns kurz. Belangloses Zeug. Was machst Du jetzt, wie läuft’s im Job. Sie war merkwürdig unruhig.
Dann zückte sie Ihr Smartphone.
„Schau mal! Das ist Marena jetzt. Ich kannte Marena noch als Mädchen von 10 Jahren. Sie war mit Ihrer Schwester und Ines einige Male bei mir. Ich züchtete damals Katzen und hätte öfter Jungtiere. Das fanden die Mädchen natürlich toll.
Ihrem Mann hatte Sie erzählt, das die Mädchen so gern Kätzchen streicheln würden. Er merkte nichts und schöpfte keinen Verdacht.

Marena war groß geworden. Sicher so groß wie Ihre Mama und die war etwa 175 cm gross. Ines zeigte mir ein Video. Marena beim turnen… Spagat…, Salto… Soetwas eben.
Auf dem kleinen Bildschirm war ein junges Mädchen zu sehen, ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten. Sie hatte die gleiche Figur. Sehr schlank – nur Ihre Brüste waren noch etwas kleiner und fester. Aber das konnte auch an dem engen Sportdress liegen das sie trug.
„Wie alt ist sie jetzt?“ fragte ich
„gerade 17“
„Wow, wie die Zeit vergeht. Sehr hübsches Mädchen. Ist Dir wie aus dem Gesicht geschnitten“
Sie d**gste noch etwas herum, suchte nach Worten.
„Nächste Woche ist mein Mann eine Woche auf Geschäftsreise… Magst Du zu mir kommen?“
Sie wirkte unsicher
„Natürlich nur wenn es Dir passt!“ fügte sie hastig hinzu.
Ich gebe zu ich war sprachlos. Das passiert mir selten. Immerhin war unser letztes Sex-Treffen einige Jahre her. Aus ihren Erzählungen wusste ich das mit Ihrem Mann immer noch nichts lief. Ich bin zwar vergeben – aber ich bin ein Mann. Ich wusste was Ines wollte. Und da konnte ich kaum nein sagen.
Wir verabredeten uns für die Nächste Woche.
Ich sollte zum Frühstück kommen. Ich bin flexibel, da selbstständig. Nur Ines arbeitete bei einem großen Konzern… Hatte sie denn Urlaub?
„Hast Du denn Urlaub?“
„Ich bummele Überstunden ab.“
Wir verabredeten uns für Dienstag, wechselten das Thema und ich freute mich auf nächste Woche.

Dann kam der Dienstag.
Wie jeden Tag fuhr ich in mein Büro, nur dass ich diesmal beim Bäcker vorbei fuhr, Brötchen besorgte und dann den Weg zu Ines einschlug. Ihre Adresse hatte sie mir gemailt. Sie wohnte etwas außerhalb der Stadt in einem Reihenhaus.
Kurz nach 10 kam ich bei Ihr an. Ich klingelte an der Tür und wedelte mit meiner Brötchentüte.
Marena öffnete.
Ich war ziemlich verdutzt. Ich hatte erwartet, dass Ines allein sei.
Egal, vielleicht ging Marena ja noch.
Ich trat ein. Der Tisch war gedeckt und Ines sprang aus der Küche hervor und begrüßte mich mit einem Kuss auf die Wange. Ich hatte mich wieder gefasst und setzte mich.
Wir frühstückten gemeinsam. Es war etwas komisch, weil Marena da war, aber es war mir egal. Ich band sie in unser Gespräch ein. Sie war ein intelligentes Mädchen, sehr zart in Ihrer Art und wie gesagt auch in ihrer Statur.
Ihre langen dunklen Haare umstreichelten die feinen Züge ihres Gesichtes.
Mit ihren rehbraunen Augen sah sie mich interessiert und etwas schüchtern zugleich an.
Ich maß dem keine Bedeutung zu – wir plauderten.
Es stellte sich heraus, dass Ines‘ Mann mit ihrer jüngeren Schwester Tabita verreist war. Es waren Herbstferien.
Ich machte mir keine Gedanke darüber warum Marena nicht mit verreist war.
Wir waren fertig mit essen. Marena machte immer noch keine Anstalten zu gehen.
Ich wollte Ines helfen den Tisch abzuräumen.
„Lass mal, das mach ich später!“

Ines fing mich ab, stellte sich mir in den Weg. Ich war verwundert.
„Komm mit!“ raunte sie, fasste mich an der Hand und zog mich ins Schlafzimmer.
Ich war verdutzt, Marena bekam doch mit, wie Ihre Mutter mich abschleppte.
Egal. Ines hatte mich während des Frühstücks die ganze Zeit angemacht. Und ich hatte Lust auf sie. Marena würde sich schon verziehen. Außerdem ist sie ja erwachsen – und aufgeklärt.
Inzwischen waren wir im Schlafzimmer angelangt.
Ines übernahm die Iniziative und küsste mich. Sie nahm mir meine Unsicherheit.
Ich küsste sie zurück, zog sie zu mir und genoss diesen vertrauten Kontakt ihres immer noch mädchenhaften Körpers.
Voller Vorfreude regte sich mein Schwanz in meiner Hose. Marena hatte ich vergessen. Besser verdrängt.
Ines war offensichtlich sehr aufgeregt. Sie zitterte schon, obwohl ich nur ihren Rücken durch ihre Bluse streichelte. Sie hatte keinen BH an und ich spürte schon ihre Brustwarzen an meiner Brust.
Ich wollte sie, erinnerte mich an früher und und öffnete schnell ihre Hose, zog ihre Bluse aus der engen Jeans, die Ihren Po so herrlich formte.
Sie half mir und öffnete flink die Knöpfe ihrer Bluse. Ich nutzte die Zeit geschickt und zog ihr ihre Hose herunter. Ihren Slip ließ ich ihr an. Vorerst… Ich wollte es genießen sie zu entkleiden und freute mich auf ihre leckere Möse. Ich hatte sie oft geleckt damals. Und sie schmeckte wirklich gut.
Ihre Bluse hing jetzt locker über ihren Schultern. Ich half ihr und öffnete meine Hose, sie fasste den Bund und zog sie zügig herunter, wieder gleich mit Slip. Dabei glitt Ihr Körper an mir herunter.
Ich stieg aus der Hose und stand fast nackt vor ihr. Nicht lange. Ich riss mir mein Poloshirt herunter. War jetzt nackt, streifte ihre Bluse über ihre zarten Schultern. Sie war so anziehend wie vor ein paar Jahren. Ihre dunklen Haare fielen über ihre Schultern, einige streichelten dabei Ihre Brustwarzen, die sich bereits wieder aufgestellt hatten.
Wir küssten uns und ließen uns aufs Bett fallen.
Ich glitt an Ihr herunter, küsste Ihre Brüste, Ihre Brustwarzen waren herrlich hart. Sie mochte es wenn ich an ihnen knabberte, daran erinnerte ich mich. Ihr Körper begann wieder zu zittern.
Ihr Atem wurde schneller. Meine rechte Hand streichelte jetzt über ihre festen Oberschenkel, kreisten den Ort der Begierde aber zielgerichtet ein. Sie merkte, dass ich ihrem Lustzentrum immer näher kam und quittierte das mit lustvollem Stöhnen, das intensiver wurde je näher ich kam.

Ihre Schenkel teilten sich wie von selber und gaben den Weg frei.
Ich ließ meine Hand über ihre Schamlippen streichen. Ihr Körper zuckte.
Ich verharrte aber nie und berührte sie nur leise.
Ich glitt weiter an ihr herunter, küsste Ihren flachen Bauch und ließ meine Zunge weiter Richtung Süden wandern.
Schließlich erreichte ich ihren Venushügel. Meine Zunge spürte wie sich nur ein Stück weiter unten ihre Haut teilte und Ihre die Wurzel ihres Kitzlers begann. Ines atmete schwer.
Meine Zungenspitze erreichte Ihren Kitzler, glitt an seinem kurzen Schaft entlang bis zu der kleinen Spitze. Ich begann sie zu massieren, meine Zungenspitze kreiste um ihren Kitzler.
Das machte mich an. Ihr Geruch, ihr Geschmack. Ines atmete schwer.
Ich unterbrach kurz, schaute an ihr hoch zwischen ihren Brüsten hindurch, sie hatte sich auf Ihre Ellenbogen gestützt, wie damals in Braunschweig. Sie sah mich an.
„Darf sie zusehen…?“ sagte sie mit zittriger Stimme
Ich verstand erst nicht. Sie nickte in Richtung Zimmertür. Ich drehte meinen Kopf zu Seite. Da stand Marena.
Ich erschrak. Marena hatte uns zugesehen. Wie lange schon??? Ihre Mutter lag da mit weit gespreizten Beinen, ich hatte meinen Kopf zwischen Ihren Schenkeln und meine Zunge auf Ihrem Kitzler. Toll.
Ines fügte hinzu: „…mach Dir keine Gedanken, es ist in Ordnung!“
Ich stammelte: „…ääähhh…ja klar“
Ich tat als wäre es selbstverständlich, aber ich war ziemlich verunsichert. Andererseits machte mich Ines‘ weit geöffnete Schamlippen an. Ihr Kitzler glänzte feucht. Ein Tropfen rann aus ihrer Spalte heraus.
Ich versenkte meinen Kopf wieder zwischen Ihren Schenkeln und schickte meine Zunge wieder auf den Weg, begann sie zu massieren und glitt dann in ihrer Spalte herunter. Meine Zunge teilte ihre Schamlippen. Weiter, immer weiter. Dann drang ich in sie ein. Ines stöhnte auf.
Langsam zog ich meine Zunge wieder aus ihr heraus und ließ sie Richtung Kitzler gleiten,
ich nahm meine Hand zu Hilfe, schob ihr meinen Zeigefinger in ihr heißes Loch, drehte die Handfläche nach oben, krümmte meinen Finger und begann diese raue Stelle in ihrem Inneren zu massieren. Ihr Becken reckte sich mir entgegen, begann zu zucken, dann kam sie. Ihr Körper zuckte, sie stöhnte, schrie fast. Das machte mich richtig an.

Sie sah auf, sah mir in die Augen, dann schweifte ihr Blick wieder Richtung Tür. Ich drehte mich um. Marena stand jetzt weiter im Zimmer, sie hatte sich ausgezogen. Ich hatte das nicht bemerkt. Sie war nur noch mit Slip und BH bekleidet. Kein typischer Mädchen BH, nein sie hatte Dessous an. Einen Weißen Slip mit Spitze und einen dazu passenden BH. Das passte gut zu Ihren braunen Haaren und Ihren dunklen Augen.
Ich konnte nicht anders, schaute sie an, musterte Ihren zarten Körper, bemerkte das er sanft zitterte vor Aufregung.
Meine Blicke glitten an ihr auf und ab, verharrten auf Ihren süßen Brüsten. Sie hatte ganz ähnliche Brustwarzen wie ihre Mutter, auch ihre waren steif und drückten sich deutlich durch Ihren BH ab. Ihre dunklen Vorhöfe waren durch den zarten Stoff deutlich zu erkennen.
Nach meinem anfänglichen Erstaunen und meiner Verwirrtheit war ich etwas aus dem Tritt. Und mein Schwanz hatte sich etwas zurück gezogen. Das sah man allerdings nicht – ich lag ja immer noch auf dem Bauch, und immer noch zwischen den Schenkeln ihrer Mutter…
Meine Blicke glitten an ihrem jugendlichen Mädchenkörper herunter, über ihren flachen Bauch hin zu ihrem Slip und schließlich zu dem Teil ihres Körpers, den er eigentlich verdecken soll.
Trotz ihrer schlanken Figur – sie hatte ähnlich geformte Schamlippen wie ihre Mutter, die jetzt für eine deutliche Wölbung zwischen Ihren Beinen sorgten. Sie war ebenfalls rasiert, das war klar zu erkennen. Mir wurde plötzlich bewusst, dass Marena bemerken musste, wo ich hin sah. Sie musste bemerken, dass ich sie förmlich mit meinen Blicken auszog. Ganz kurz schoss es mir durch den Kopf
„sie ist Ihre Tochter… sie ist 17 !!!“
Aber ich hatte wieder einen Steifen…

Ich hörte Ines sagen:
„Komm her, meine Große!“

Was? Was meinte sie?!?!?
Marena kam zum Bett. Ines rutschte nach oben rollte etwas zur Seite und glitt mit der ihr eigenen Geschmeidigkeit ähnlich einer Katze aus dem Bett.
„Rutsch etwas“ hauchte sie mir zu
Wie von selbst rollte ich mich auf die Seite. Ich bemerkte wie Marena’s Blick auf meinen steifen Schwanz fiel. Sie verharrte kurz und blickte mich dann an, bevor sie einen weiteren Schritt aufs Bett zuging. Vorm Bett blieb sie stehen. Ich schaute ihr wieder zwischen die Schenkel und glaubte einen feuchten Fleck auf dem Stoff ihres Slips zu erkennen.

„Trau Dich! Er wird Dir alles zeigen. Er wird ganz vorsichtig und zärtlich zu Dir sein! Es wird nichts geschehen was Du nicht willst. Du kannst jederzeit aufhören“ versuchte Ines ihrer Tochter ihre Scheu zu nehmen.

„Ja, Mama“
Marena legte sich neben mich.

Sie war noch etwas ungeschickt. Unsicher klar.
Und jetzt wurde mir auch bewusst wieso. Ines flüsterte noch einen letzten Satz:
„Sie vorsichtig mit ihr – sie ist noch Jungfrau!“
Marena sah mir in die Augen. Sie atmete schwer, ihr Körper zitterte.
Ich musste mich kurz fassen. Einiges schoss mir durch den Kopf. Ines wollte dass ich ihre Tochter entjungfere??? Ich überlegte kurz. Kann ich das tun? Kann ich das wirklich tun? Marena ist gerade 17! Andererseits. Ines war dabei – irgendwie war es also ok.
Ines setzte sich auf einen Stuhl, der an der Wand stand, Marena lag auf der Seite und war mir zugewand. Sie schaute mich erwartungsvoll und unsicher an, schaute mir in die Augen.
Mein Blick wanderte an Ihrem schlanken Körper herunter, ich war immer noch geil. Marena wartete.

Ich musste die Initiative ergreifen klar.
Langsam fasste ich mich und meine Geilheit siegte.
Ich glitt mit meiner Hand über ihr Haar, strich ihr einige Strähnen aus dem Gesicht.
Sie blickte mich an. Ich küsste Sie. Ihr Körper bebte.
Ich ließ meine Hand jetzt über ihren Körper gleiten, an ihrer Flanke entlang, über den Stoff ihres BHs, weiter über ihre zarte Haut zu ihrer sanft geschwungenen Taille und noch weiter zu Ihren Hüften, bis ich den Stoff ihres Slips spürte.
Wie von selbst glitt mein Finger darunter und streifte ihn langsam ab. Sie half mir bereitwillig indem sie ihre Hüften anhob. Ich streifte ihr den Slip bis zu den Oberschenkeln herunter.
Sie ließ es geschehen und atmete schwer.
Meine Hand glitt über ihre Oberschenkel wieder aufwärts, über ihren süßen knackigen Po und weiter über ihren Rücken, bis ich den Verschluss ihres BHs fand. Ich bin ziemlich geschickt im öffnen von BHs und nach einem geübten „Schnipp“ zwischen meinen Fingern sprang der Haken des BHs aus der Öse und ihr BH löste sich. Sie schaute mich erstaunt an.
Meine Hand glitt in Richtung ihres Oberkörpers, streifte den BH mit ab, bis die kleinen weißen Körbchen den Blick auf ihre Brüste frei gaben.
Ich rutschte an ihr herunter und küsste ihren Busen. Ihre Brustwarzen waren dunkel und hart. Meine Zunge umkreiste sie und Marena wurde sichtlich erregter, atmete jetzt schwerer.
Sie hatte offensichtlich geduscht, denn sie schmeckte zart nach Duschgel – oder Deo. Ich begann an Ihren Nippeln zu knabbern und ein leises Stöhnen entglitt ihr. Langsam begann sie sich zu entspannen. Ihr Körper zitterte noch, aber ihre Haltung war jetzt lockerer.
Meine rechte Hand begann jetzt ihren Slip weiter herunter zu streifen, sie rollte auf den Rücken und hob ihre Beine. Ich konnte ihr jetzt ihren Slip darüber streifen.
Sie ließ ihre schlanken Beine wieder auf das Bett sinken, hielt sie aber weiter geschlossen. Ich grinste innerlich und freute mich darauf ihre Schenkel zu spreizen.
Ich war jetzt wieder in Fahrt, hatte meine eigene Unsicherheit überwunden und folgte nur noch meinen männlichen Instinkten.
Ich begann sie zu küssen, ich spürte ihre Zunge wie sie die meine umspielte.
Sie atmete tief aus und wurde noch entspannter.
Meine Hand glitt über ihren flachen, straffen Bauch, weiter in Richtung ihres Venushügels und weiter in Richtung ihrer Scham. Ihre Lenden bebten. Immer mehr mit jedem Zentimeter den ich weiter vordrang.
Sie tat nichts, lag da, ließ es geschehen und genoss es.
Schließlich erreichte mein Zeigefinger den Ansatz Ihres Kitzlers. Ich strich vorsichtig darüber, wartete auf Ihre Reaktion und offensichtlich war es für sie ok, sie genoss es.
Ich begann sie zu massieren, mit sanftem Druck und kreisenden Bewegungen. Ich betrachtete sie. Ihr mädchenhaftes Gesicht drückte Zufriedenheit aus, ihre Augen waren geschlossen.
Die ganze Zeit hatte keiner etwas gesagt, jetzt raunte ich ihr zu:
„Spreiz Deine Beine!“
Bereitwillig teilten sich Ihre Schenkel etwas und machte meinem Finger den Weg tiefer zwischen Ihre Schamlippen frei.
„Weiter! Ich will Dich massieren“ flüsterte ich.
Sie spreizte Ihre Beine weiter.
„…ja…!“ hauchte sie
Langsam massierte ich weiter ihren Kitzler, übte einen leichten Druck aus und ließ ihn immer wieder zwischen ihrem Schambein und meinem Finger hin und her gleiten
„hmmmm…“ sie seufzte leise.
Ich küsste Sie. So konnte ich ihre Erregung am besten einschätzen.
Sie erwiderte meine Küsse heftig, stürmisch, verlangend. Ich war etwas verwundert. Aber offensichtlich war ich auf dem richtigen Weg.
Mein Finger glitt tiefer, über die Spitze ihrer Clitoris hinweg – sie zuckte kurz – dann teilte ich mit meinem Finger ihre Schamlippen, glitt zwischen ihnen weiter hinunter, freute mich auf ihre heisse feuchte Spalte.
Ich musste etwas vorsichtig sein. Schließlich war sie noch Jungfrau, und ich wollte das nicht aus Versehen kurz zu früh ändern.
Aber ich musste in sie eindringen. Ich musste ihr Innerstes erforschen, war gespannt wie eng sie wohl sein würde. Ihr Körper zitterte heftig.
Ich küsste Sie, mein Finger verharrte an Ihrem feuchten, heißen Eingang. Nur kurz, dann drang ich in sie ein.
Sie war eng. Zumindest bildete ich mir das ein.
Sie stöhnte auf, zuckte etwas. Klar, es war neu für sie, und ungewohnt. Noch nie hatte ein Mann einen Finger in ihrer Muschi gehabt.
Ich küsste sie weiter, ließ ihr keine Zeit zum Überlegen. Ich wollte nicht riskieren, dass sie es sich noch überlegte. Ich wollte dieses Mädchen jetzt haben. Ich wollte sie noch etwas anheizen. Und dann wollte ich in sie eindringen, wollte ihr „Erster“ sein, der erste Mann der in sie eindringt, derjenige der ihr ihre Jungfräulichkeit nimmt, der sie zur Frau macht. Inzwischen machte mich dieser Gedanke an.
Ich zog meinen Finger wieder aus ihrer engen Spalte und bewegte meine Hand über ihren Körper nach oben.
Ich beendete unseren Kuss, sah ihr in die Augen. Sie sah mich mit verklärtem Blick an.
Dann steckte ich mir den Finger in den Mund. Sie blickte erst verwundert, ich lutschte ihren Saft ab. Sie schmeckte mild und es machte mich noch geiler. Ich wollte sie lecken, ihren Saft pur haben, direkt aus ihrer heißen Spalte. Jetzt!
„Entspann Dich, lass Dich fallen!“ flüsterte ich ihr zu.
Sie entspannte sich, ließ ihren Kopf wieder auf das Kissen fallen, schloss die Augen.
Ich rutschte an Ihrem Körper herunter, verharrte kurz bei Ihren Brustwarzen und knabberte an Ihnen. Aus den Augenwinkeln blickte ich in Richtung ihrer Hüften. Ihre Beine waren immer noch gespreizt und ganz leicht angewinkelt.
Ich glitt weiter an ihr herunter.
Meine Lippen strichen über ihren Bauch, sie begann wieder zu zittern. Ich gelangte zu ihrem Venushügel, genoss den zarten, weiblichen Geruch, der ihrer Scham entströmte.
Sie zitterte stärker. Ich ließ meine Zunge weiter über ihren gut rasierten Hügel wandern, gelangte schließlich zum Ansatz ihres Kitzlers. Ihr Becken bebte.
Wie bei Ihrer Mutter vorher begann ich ihn sanft zu massieren…
Ihre Mutter….!!!
Die hatte ich ganz vergessen.
Ich schielte zur Seite. Ines saß auf dem Stuhl an der Wand in Höhe des Kopfendes. Sie schaute uns zu, schaute auf ihre Tochter, die auf dem Rücken lag, mit geschlossenen Augen und gespreizten Beinen – mit meinem Kopf dazwischen.
Ines war immer noch nackt, hatte ein Bein angewinkelt und auf die Stuhlkante gestellt.
Eine Hand ruhte auf ihrer Brust, die andere zwischen ihren Beinen. Sie massierte sich selber, hatte einen Finger tief in ihrer Spalte. Ich sah wie sie schwer atmete, hörte sie aber nicht.
Während dieses kurzen Blickes war ich etwas tiefer an Marenas Kitzler herunter gerutscht. Ihr Becken bebte und gab das Zittern an ihren Körper weiter.
Ich erreichte ihren Kitzler und begann ihn mit meiner Zunge zu massieren, so wie vorher mit meinem Finger, ließ ihn zwischen meiner Zungenspitze und ihrem Schambein hin und her schnalzen.
Sie reagierte mit noch stärkerem Zittern.
Langsam verlor sie auch die letzte Scheu und begann schwerer zu atmen. Ein leises
„hmmm, ja“
gelangte über ihre Lippen.
Meine Zunge teilte Ihre Schamlippen, glitt zwischen ihnen herab, ihr Geschmack wurde intensiver – ihr Atem auch…
Kurz massierte ich Ihren Eingang, dann drang ich mit meiner Zunge in sie ein.
Ein noch lauteres
„hmmmmm, jaaa…!“ entrann ihr.
Ich genoss ihren Geschmack, genoss ihre Erregung, die sich steigerte, jedes mal wenn meine Zungenspitze wieder in sie eindrang.
Ihre Zuckungen wurden heftiger. Ich nahm eine Hand zu Hilfe und begann gleichzeitig ihren Kitzler zu massieren.
Ihr Körper bäumte sich heftig auf.
„Sie flüsterte laut „jaaaaaa…!!!“ und kam…
Ich genoss es mit anzusehen wie ihr Orgasmus sie durchschüttelte, genoss ihr zuckendes Becken, ihre zuckende Spalte, in der noch meine Zunge steckte. Ihr Geschmack veränderte ich. Wurde etwas intensiver.
Ich zog meine Zunge aus ihr heraus, erhob mich etwas und betrachtete sie. Immer noch zuckte sie. Ich wartet auf den richtigen Augenblick.
Als Ihr Orgasmus langsam abklang, rutschte ich zwischen Ihren Beinen nach oben, über ihren Bauch hinweg, an ihren Brüsten vorbei in Richtung ihrer Lippen.
Sie sah mich an. Ich küsste sie. Mir war klar dass sie sich selber schmecken musste. Das machte mich an.
Unsere Zungen umspielten sich. Ich rutschte langsam weiter nach oben, mein Becken war fast über ihrem, gleich musste mein Schwanz sie berühren. Sie küsste mich weiter, war immer noch stark erregt. Noch etwas weiter rauf.
Dann berührte meine Eichel ihre zarte, immer noch geöffnete Spalte. Sie zuckte kurz zusammen. Aus ihren Augen las ich Zustimmung, auch glaubte ich ein Nicken ihres Kopfes zu erkennen.
Ich rutschte noch etwas weiter hoch, meine Eichel war jetzt zwischen ihren Schamlippen. Ich spürte ihre Wärme und ihre Feuchte.
Ich sah sie unumwunden an.
Begann dann, sie intensiver zu küssen, wollte sie etwas ablenken von dem kurzen Schmerz der sie erwarten würde, wenn ich in sie eindringe.
Noch etwas weiter nach oben, langsam drang ich ein, es ging gut, obwohl sie recht eng war, aber sie war auch sehr feucht.
Doch sie zog sich instinktiv zurück, auch sie wusste das es weh tun würde.
Ich küsste sie, und schob mein Becken vor, bis ich in der Position war in der ich eben schon einmal war.
Jetzt öffnete sie Ihre Augen, sah mich an.
Während sie mich heftig küsste drang ich in sie ein. Sie war wirklich eng.
Sie zuckte noch zurück, aber nicht weit genug und ich drang unaufhörlich weiter ein.
Sie schloss die Augen, ich stiess zu, ein leiser Schrei…
„auaaaaaaaa… hmmmm… jaaaa!!!“
…ging in Stöhnen über. Ich hielt kurz inne. Dann schob ich mein Becken noch weiter vor, wieder etwas zurück, nur um dann noch tiefer in sie einzudringen.
Inzwischen sollte ihr Jungfernhäutchen gerissen sein. Trotzdem, sie war sehr eng, schrie ein leises:
„auaaa… hmmmmmmm… jaaaaaaa!!!“ hervor.
Nur mit weniger „aua“ und mehr Genuss.
Ich küsste sie weiter, während ich begann mich langsam in ihr zu bewegen.
Erst lag sie nur da, dann begann sie erneut zu zittern. Sie öffnete wieder ihre Augen und sah mich erstaunt an. Immer tiefer drang ich in sie ein – bis ich vollständig ihn ihr war.
Ich genoss ihren Anblick – und begann mich in ihr zu bewegen.
Langsam entspannte sie sich, der Schmerz wich und machte wieder Platz für Ihre Lust.
Ich bewegte mich stärker in Ihr, küsste sie wieder, und bewegte mich noch heftiger.
Ich hatte mich lange auf sie konzentriert, wurde jetzt wieder zum Mann.
Lustvoll stieß ich in sie hinein, wollte immer tiefer und tiefer in ihr sein, in ihrer engen Spalte, die ich gerade entjungfert hatte.
Langsam begann sie schwerer zu atmen, küsste mich heftiger, drückte jetzt mit Ihren Händen auf meinem Po meinen Schwanz in sich hinein und stöhnte heftig dabei.
Ich stieß wieder zu, bewegte mich jetzt im Takt ihres Atems. Ich kannte die Reaktionen ihres Körpers nicht und hoffte nur, dass ich den richtigen Moment fand.
Langsam begann mir die Enge ihrer Muschi das Sperma herauszupressen. Lange konnte ich es nicht mehr aushalten. Soviel war klar.
Ich konzentrierte mich auf ihren Atem, gleichzeitig versuchte ich es zu unterdrücken. Atem – unterdrücken – Atem – unterdrücken… Immer abwechselnd. Ich war kurz davor.
Ich konzentrierte mich weiter auf ihren Atem, stieß heftiger zu, ich konnte es eh nicht mehr verhindern.
Ihr Atem wurde heftiger, dann kam sie. Ich spürte wie sie noch enger wurde, wie ihre Scheidenmuskeln meinen Schwanz rhythmisch massierten. Ich stieß noch ein oder zwei mal zu. Dann kam ich…
Tief in ihr hielt ich inne und genoss, wie ich mich in ihr ergoss. Ihr Orgasmus klang währenddessen langsam ab, und etwas erstaunt sah sie mich an, als sie mein Zucken tief in sich spürte. Vielleicht spürte sie auch mein Sperma, dass sich gegen ihre Scheidenwand ergoss.
Sie sah mich sanft an, zog mich zu sich heran und küsste mich. Ich kam weiter in ihr, füllte ihre gerade eben noch jungfräuliche Scheide mit meinem Sperma.
Erschöpft sackte ich nieder, achtete darauf mich abzustützen. Sie wog sicher keine 50 Kilo und ich 87…
Noch war ich ihn ihr und genoss ihre Wärme und ihre Feuchte, die sich jetzt mit meinem Sperma mischte.
Dann rollte ich mich seitlich von ihr herunter.
Ines saß immer noch da, einen Finger in Ihrer Spalte, eine Hand auf ihrer Brust. Aber sie bewegte sich nicht, massierte sich nicht mehr. Sie schaute gebannt auf das Szenario. Gerade hatte sie mit angesehen, wie ich ihre Tochter Marena entjungfert und sie mit meinem Sperma gefüllt hatte.
Marena lag ruhig da, blickte zufrieden zu ihrer Mutter. Ines lächelte.
„Nun bist Du eine Frau“
„Ja Mama. Ich weiß noch nicht was ich denken soll. Ich weiß nicht…“
sie brach ab
„…was passiert ist. Ich weiß nicht…“
Sie drehte sich zu mir um und fragte mich etwas schüchtern:
„Bist Du in mir… gekommen“
„Hmmm, bin ich. Es war toll, Du bist toll“
Ich küsste Sie, richtete mich dann auf und setzte mich im Schneidersitz neben sie, sie lag bewegungslos ganz ruhig da. Mein Blick wanderte in Richtung ihrer immer noch gespreizten Schenkel.
Mein Sperma floss inzwischen aus ihrer zarten Spalte hervor, es war rot gefärbt…


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