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Ein geiler heißer Sommertag.

Es war ein heißer Sommertag in Deutschland. Bereits als ich morgens aufwachte, fühlte ich, wie die aufkommende Hitze durch mein geöffnetes Fenster langsam in mein Schlafzimmer kroch und die aufgehende Sonne ihre warme Strahlen in mein Gesicht schienen ließ. Ich hatte meinen freien Tag und überlegte mir was ich an einem so wunderschönen Tag alles anstellen könnte und bemerkte, wie mich der Gedanke daran recht geil machte. Ich bemerkte wie die Geilheit meinen ganzen Körper überkam und mein Schwanz wurde größer und größer und an der Spitze meiner Eichel bildete sich bereits der erste Lusttropfen, der mein Höschen richtig feucht werden ließ.

Ich hatte bereits seit einer ganzen Woche nicht mehr abgespritzt und wusste, dass ich heute einen großen ausdauernden Schwanz brauchte, der mich bis zum Orgasmus ficken musste.
Ich stöberte also bei einem großen Internetportal auf dem sich Männer treffen, die sich gerne mit anderen Männern oder mit Crossdressern und Transen vergnügen. Ich habe mich auf der besagten Internetseite unter einem Crossdresser Profil mit meinem Namen Lucy angemeldet und versuchte die Männer mit meinem geilen prallen Hinterteil, für das ich sehr viele positive Komplimente bekam, von mir zu überzeugen.

Nach einiger Zeit schrieb mich jemand mit einem typischen Machospruch an. Er sagte, dass ich eine richtig geile Stute wäre und er meinen Arsch mit seinem großen harten Schwanz richtig durchficken würde und ich das natürlich total genießen würde. Normalerweise bin ich bei solchen Sprüchen erstmal skeptisch, da es einfach zu viele Faker und Spinner da draußen gibt, die mit etwas prahlen, dass sie gar nich haben. Als ich jedoch sein Profil öffnete war ich doch erstmal positiv überrascht.

Er war ein gut gebauter junger brasilianischer Mann Mitte Zwanzig, der gerade geschäftlich in Deutschland war und etwas zum vögeln suchte und ich als, wie er sagte, geile Sissy Stute, ihm genau recht käme. Ok dachte ich mir, einen Versuch war es wert. Auch wenn er mir kein Gesichtsfoto von sich schickte, wollte ich es versuchen, da er einen wirklich gut aussehenden und großen schwanz auf seinen Fotos vorzuweisen hatte.
Wir verabredeten uns für den Nachmittag bei ihm im Hotel.

Ich bereitete mich also für das Date vor. Komplett rasiert hatte ich mich bereits am Tag zuvor und meine Haut fühlte sich schön glatt und weich an. Ich gönnte mir noch eine Analdusche bevor ich meine geile Arschfotze schonmal etwas mit einen meiner kleineren Dildos vordehnte, damit er mit seinem riesen Pimmel nicht allzu lange probieren musste, um in meine kleine enge Pussy einzudringen.
Als ich dann endlich am Hotel angekommen war und ich durch die Eingangshalle vorbei an der Rezeption zu den Fahrstühlen ging, merkte ich wie die Geilheit erneut Besitz von meinem ganzen Körper ergriff und meine Beine ganz weich wurden.

Ich weiß auch nicht warum, aber ich habe stets das Gefühl, dass mich die Blicke der anderen Leute beobachten, als würden sie wissen was ich gleich vorhabe und sie mich in ihren Gedanken als Schlampe bezeichnen. Dabei werde ich meistens noch geiler. Ich liebe dieses Gefühl, wenn ich voller Erwartung auf einen hoffentlich tollen Schwanz bin, den ich schön lutschen und ficken kann.
Ich stieg aus dem Fahrstuhl, ging ans Ende des Flures und stand nun vor seinem Zimmer.

Ich klopfte vorsichtig an der Tür. Ein gut aussehender dunkelhäutiger Mann öffnete die Tür. Sein Aussehen entsprach dem auf den Fotos. Glück gehabt dachte ich mir und ging hinein in sein Zimmer. Er sagte mir ich solle ins Badezimmer gehen und mich als die geile Sissy Schlampe verkleiden, die er von den Fotos kennen würde. Ich nickte demütig und verschwand im Badezimmer, um mich umzuziehen. Meine Tasche mit meinen Kleidungsstücken, Make-Up, Kondome, Gleitgel etc.

habe ich bei solchen Besuchen natürlich stets dabei, da ich mich draußen in der Öffentlichkeit nur als Mann zeige.
Nach kurzer Zeit verließ ich geil aufgestylt das Badezimmer und schaute etwas zurückhaltend in seine Richtung um weitere Anweisungen entgegenzunehmen. „Knie dich mit allen Vieren auf das Bett !“ sagte er und zeigte auf das große Doppelbett in der Mitte des Zimmers. Ich tat was er sagte und kniete mich Doggystyle auf das Bett.

„Zeig mir deinen geilen Arsch!“ verlangte er von mir fordernd und ich drehte mich mit meinem geilen Arsch in seine Richtung. Ich zitterte etwas als ich sein stöhnen hörte und ich bemerkte, wie er zu mir kam. Dann presste er sein Gesicht in meine Arschfotze und roch genüsslich daran. „Mmmmh oh ja“ flüsterte er „Das ist eine geile Schlampe“ sprach er mit seinem geilen südamerikanischen Akzent. Anschließend fing er an meine geile Arschpussy zu lecken und steckte seine Zunge dabei ganz tief in mein Arschloch.

Dieses Gefühl liebe ich ganz besonders wenn ich schön wild geleckt werde und man mir dabei schön in die Rosette rotzt und dann wieder leckt. „Dreh dich jetzt um“ sagte er mir nach einiger Zeit und öffnete dabei seine Hose, aus der ein unglaublich großer Schwanz heraussprang. Ich schätze ihn aufjedenfall über 20 cm und sein Umfang war enorm. Er packte mich vorsichtig am Hinterkopf und drückte mich langsam gegen seine mächtige Latte. Ich öffnete meinen Mund und schon hatte ich dieses Riesenglied in meinem Mund.

Er schmeckte fantastisch und roch so geil, wie ein Schwanz riechen muss. Ich versuchte seinen Schwanz einige Male bis zum Anschlag in meinen Rachen zu schieben, was mir aber nur kurz gelang, bis ich würgen musste. „Sehr gut Bitch, schön lutschen komm weiter“ sagte er mir und sein Schwanz dran noch einige Male tief in meine voller Speichel triefende Mundfotze ein, bevor ich einfach nicht mehr konnte. „Sehr gut Sissy, dreh dich um“ zischte er voller Geilheit und ich tat was er sagte.

Er nahm die Gleitgeltube und drückte sie mir an die Rosette. „Das wirst du brauchen du geiles Stück“ und drückte auf die Tube, welche sich in meiner Arschfotze ergoss. Er streifte sich ein Kondom über seine Prachtlatte und dann bemerkte ich, wie er langsam in mich Eindrang. Es schmerzte zunächst etwas, was jedoch von meiner immensen Geilheit übertönt wurde. Nach einem kurzen Augenblick war seine dicke Eichel in meinem Arsch verschwunden, der Rest seines Glieds folgte prompt.

Er stieß einmal zu und war bis zum Anschlag in meinem Hintern. Ich stieß lautes, voller Schmerz und Geilheit strotzendes, Stöhnen aus und war so erregt, dass mein Schwanz auf die volle Größe anschwoll und er nur so vor Lusttropfen triefte.
Er drückte mein Gesicht in die Matratze und schob mich etwas zur Bettkante, sodass ich mit meiner Vorderseite zum Boden runterhing, während meine untere Körperhälfte auf dem Bett lag, die von meinen heißen dunklen Hengst häftig bearbeitet wurde.

Mein Hengst deckte meinen geilen weißen Stutenarsch so wie es sich gehört und hämmerte häftig und hart in meine Pussy sodass ich alles um mich herum vergaß und ich nur noch pure a****lische Geilheit verspürte. Das geile feuchte Schmatzen seiner Latte in meiner Arschfotze erregte mich dabei zusätzlich und mein dunkler Hengst konnte sein Stöhnen und schreien auch nicht mehr zurückhalten und so drangen unsere annalischen Liebesschreie aus dem geöffneten Fenster hinaus in den heißen Sommertag des Großstadtdschungels.

Es war Zeit die Stellung zu wechseln und er sagte mir, dass ich auf seinem Hengstschwanz reiten soll. Gesagt getan, wir verlagerten uns auf die daneben befindliche Couch und ich setzte mich auf seinen Prachtschwanz. Unsere Blicke durchdrangen uns gegnseitig und wir leckten und küssten uns leidenschaftlich, während ich auf und ab hüpfte. „Los wichs deinen Schwanz!“ befahl mir mein Hengst und ich tat was er sagte. „Du sollst wichsen und mich weiter ficken“ gab er mir mit forscheren Ton zu verstehen, als ich zunächst aufhörte mich auf und ab zu bewegen.

„Komm, geh runter und lutsch mein Schwanz du Sissy Bitch“ sagte er, zog sein Kondom ab und streckte mir, während er auf der Couch saß, seine Latte entgegen. Ich fing wieder an leidenschaftlich zu blasen, seine Eier zu lecken und mit meinem Mund daran zu saugen. Ich merkte wie sein Stöhnen und seine Atmung immer intensiver wurden. Plötzlich verstummte seine Atmung und er hielt kurz inne. Kurz darauf spürte ich einen massiven Spermastrahl, der sich in meinem Mund ergoss, es folgten schnell weitere Sperma Schübe und mein Hengst stoß einen annalischen Schrei heraus.

Es ging alles so schnell und ich war so übberrascht, dass ich das Sperma mit einem Würgereflex wieder ausspuckte und dabei erstmal nach Luft ringen musste. Aus einem anfänglichen Gefühl der Wut, da ich ihm eigentlich gesagt hatte, er solle Bescheid sagen wenn er kommt, wurde schnell ein Gefühl der Geilheit und ich schlürfte noch an seinem Schwanz die letzten herauskommenden Spermatropfen ab, was ihm sehr gefiehl. Er lachte und sagte: „Na das war wohl zu viel für dich was?“
Ich nickte demütig und beschämt.

Plötzlich hob er mich hoch und legte mich auf das Bett. „Ich bin noch nicht fertig mit dir meine Kleine!“ sagte er und ich sah seine immernoch errigiertes Riesenglied. Er zog sich erneut ein Kondom über seinen Schwanz und fing an mich in der Missionarsstellung durchzuvögeln. Ich wichste mich dabei selber. Er hob meine Beine hoch und drückte sie dann hinter meinen Kopf auf die Matratze und fing an mich immer heftiger zu ficken.

Ich merkte, wie der seit einer Woche aufgestaute Druck sich löste und schoss mir meine eigene riesen Ladung Sperma direkt in mein Gesicht und einen Teil landete dabei auch in meinem Mund. Kurz darauf stief mein Hengst erneut ein lautes stöhnen aus und kam in meiner Arschfotze.
Unsere Körper waren aufgrund der Sommerhitze so verschwitzt und wir lagen noch eine Weile föllig fertig auf dem Bett nebeneinander. Er erzählte mir dabei, dass er zu Hause in Brasilien eine Frau habe, er aber öfters mal was neues brauche und er total auf so geile Crossdresser Sissy Schlampen wie mich steht und der Sex viel geiler als mit Frauen sei.

Wir duschten noch zusammen, ich zog mich wieder um und verließ befriedigt das Hotel. Als ich auf dem Nachhauseweg war, fiel mir ein, dass ich gar nicht nach seinem Namen gefragt hatte. Doch dann dachte ich mir, dass da draußen in dieser großen weiten Welt so viele Schwänze auf meine Sissy Fotze warten und ich mir die Namen all dieser Männer sowieso nicht merken kann.
Dann ging ich glücklich und zufrieden den Sonnenuntergang entgegen.

Am nächsten Tag merkte ich bei jedem Schritt den ich tat, dass mein Arsch sehr schmerzte und ich wusste ich wurde gut gefickt.

Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen und bevor ihr fragt, ja diese Geschichte ist wirklich passiert. 😉
Liebe Grüße eure Lucy.
Dicken Kuss.


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