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Die guten Polster

Wild reitest du auf mir deinem Höhepunkt entgegen. Ich spüre, wie es unter deinen reibenden Stößen heißer und nasser wird. Mit zusammengepressten Zähnen schaust Du streng auf deinen Orgasmus konzentriert entrückt zu mir hinunter. Deine frechen Finger greifen gierig zu meinen Nippeln, ziehen sie lang und drehen sie ein, festgepresst in deinen Fäusten, die sich auf meinen muskoloiden Brustkorb stützen. Ich weiß, dass Du willst, dass ich gleich mit und in Dir komme, aber mein Schwanz ist noch nicht ganz so weit.

Steinhart ragt er stolz in Dich hinein, während Du glitschend in immer schnelleren und kürzeren Hüftbewegungen auf mir herumrutschst. Ich spüre, wie heiße Tropfen auf meinen Bauch und mein Gesicht sprenkeln, und ein Rinnsal Deiner unkontrollierten Lust an der Innenseite meiner Beine hinunter läuft. Gut, dass wir das Strandtuch untergelegt haben. Keck schaue ich zu Dir hoch, öffne meinen Mund und strecke fordernd meine Zunge raus–genau, wie Du es jetzt für mich machen würdest, würdest du jetzt unten liegen.

Rhythmisch melken Deine Fäuste meine Brustwarzen, mein praller Schwanz pulsiert vor Lust. Wenn du noch 1 Minute so weiter machst, werde ich doch kommen, aber eben jetzt noch nicht…mit einem seufzenden Schrei bleibst du auf meinem harten Stachel sitzen, innerlich schmiegt sich Dein Mösensamt wie ein Naturschwamm in der heißen Wanne darum, erst fester, dann ganz entspannt. Du lässt mich los und sackst auf mir zusammen. Deinen Arme schmiegen sich um meine Schultern, deine Hände streichen durch meine Haare, Deine Stirn liegt schweissnass auf meiner Brust.

Du spürst meinen festen großen Penis halb in Deiner jetzt völlig entspannten Nässe pochen, und noch etwas anderes…Erschöpft, aber noch geil, schaust Du mich an, als sich dein Kopf wieder hebt. „Die Zunge kann schön draußen bleiben“, stellst Du mit süffisantem Grinsen klar. Etwas verdutzt schaue ich Dich an. Das hätte ich jetzt nicht mehr erwartet. Dann greifen Deine Hände fest in meine Haare. Zögerlich gehorche ich. Kaum ist meine Zunge raus, setzt Du Dich mit einem schwungvollen Ruck nach vorne auf.

Mit einem hörbaren Schmatzen gleitet mein Schwanz ganz aus Dir raus und im nächsten Moment klatscht Deine triefende Fotze direkt auf mein Gesicht. Weissgefickter, nach Deiner Geilheit duftender Schaum rinnt zusammen mit vielen klaren leicht bitteren Tropfen an meiner folgsam ausgestreckten Zunge direkt in meinen weit geöffneten Mund. „Das ist für gleich, Du Drecksau. “ sagst Du fröhlich frech, während deine Hände meinen Kopf fest und bestimmt an Deine völlig eingesauten Unterlippen ziehen. Sorgfältig achtest Du darauf, dass Dein nasser Mösenmund abschließend auf meinem sitzt und ich nur noch durch meine Nase dicht über deinem Kitzler atmen kann.

Dein herber geiler Duft durchdringt mich, während ich Dich tief in Dir züngelnd schmecke. „Halt still. Aber Lass die Zunge schön tief reingestreckt…“ befiehlst du, teuflisch grinsend. In devoter, unsicherer Erwartung schaue ich Dich an, Deiner heißen nassen duftenden Geilheit ausgeliefert. Du bleibst für ein paar Sekunden regungslos auf mir sitzen, dann rinnen ein paar heisse neue Tropfen aus Dir heraus. „Mir kommt’s…. Trink…“ keuchst Du fast erstickt zu mir herunter, und Deine Hände pressen meinen Kopf fest in Deinen Schritt.

Ohne nachzudenken fange ich an zu saugen und im selben Augenblick entleerst Du völlig hemmungslos und unter vollem Druck Deine gesamte Blase. Fassungslos versuche ich, den nicht enden wollenden Schwall Deines klaren, leicht bitteren, aber nicht unangenehm und entfernt nach Spargel schmeckenden Saft in einem durch zu schlucken, meine Nase noch immer von Deinem schleimfeuchten Kitzler beatmet. Noch während Du in mich reinstrullst löst sich eine Hand von meinem Kopf, tastet sich genau dort hin und drückt mir die Nasenflügel zu.

Ich kann nur noch schlucken. Nach einer gefühlten Ewigkeit, die bestimmt nur 30 Sekunden dauert, kann ich endlich nach Luft schnappen, ohne auch die guten Polster unter dem Handtuch völlig einzunässen. „Mein Körper hat den guten Erlenbrunn für Dich nochmal veredelt. Na, war lecker?“ flötest du neckisch in einem Falsett, das nach Miss Piggy klingt. Ja, Das musste eine komplette Flasche Sekt gewesen sein, da wir uns 2 davon geteilt hatten, bevor es losging…Der seltsame Geschmack des ungewöhnlichen Getränks, dass ich jetzt auch noch in dieser Fülle exen musste, erfüllt mich mit einem seltsamen Schauder.

Was im nüchternen Zustand einen sofortigen Brechreiz hervorgerufen hätte, erfüllt mich gerade mit einer brünftigen Gier nach Dir…Mit einem schmatzenden Geräusch löst sich Dein noch immer schleimig nasser Pissnelkenkelch von meinem Schluckmaul, als du dich wieder ganz aufsetzt und bis auf meinen Brustkorb zurück rutschst. Zufrieden schaust Du auf mein besudeltes Gesicht, deine Hände streicheln zärtlich über meine cremig–feuchten Wangen, während ich schwer atmend ungläubig zu dir aufblicke. Zwischen Mund und Kinn hält eine Deiner Hände kurz inne und drückt sanft zu, so dass sich meine Lippen wie bei einem Fisch weiter öffnen.

Hat sie gut von mir gelernt, denke ich, und öffne meinen Mund ganz, meine Zunge gleitet erneut empfangsbereit nach draußen. Unter zufriedenem, selbstgefälligen Grinsen löst sich ein dicker schaumiger Speicheltropfen aus deinem Mund und findet, an deiner eigenen Zunge einen langen Faden ziehend zielsicher in den meinen, wo er durch die immer noch an mir haftende Mösenschleimschicht widerstandslos bis tief in meinen Rachen gleitet. Unter leichtem Röcheln schlucke ich auch das runter, ohne unseren Blickkontakt zu brechen.

Ein laut klatschender Handkuss trifft mich dominant Danke sagend aus dem Nichts, so dass mein Kopf zur Seite schwingt. Die Wange brennt, mein Mund schmeckt nach Deinen Säften, jeder Atemzug riecht nach Erniedrigung. Es muss für Dich genau so sein, wenn ich das sonst mache…genau so geil. Beneidenswert, stelle ich erregt fest. Du lachst und beugst dich zu mir runter, deine Lippen kräuseln sich widerstrebend, bevor Du mich tief und leidenschaftlich küsst. „Der nächste Kuss schmeckt dann wohl nach Sperma“, hauchst Du verheißungsvoll und hüpfst von mir runter, nur um dich 69 direkt wieder auf mich zu setzen.

Deine Hände umfassen meinen noch immer steifen Fickprügel und kneten mein kühles feuchtes Skrotum. Dein dunkler, schweissglänzender Rosettenkranz und deine ebenfalls abgekühlten samtschimmernd verquasten Schamlippen zwinkern mir herausfordernd zu. Doch im selben Moment, in dem ich Dich dort küssen will, zuckst du leicht zurück. Eine Hand zieht meine Vorhaut auf maximale Spannung runter, die andere greift feste in meinen Hoden. Ich habe deine Aufmerksamkeit und erstarre. „Nicht berühren, nur dran riechen! Und zieh mir die Arschbacken auseinander.

Ich will dein Nasenatmen überall da hinten spüren. Vielleicht darfst Du nachher sauber machen–jetzt nicht. “ Vor devoter Geilheit aufseufzend, lege ich folgsam meine Hände auf deine hochroten, stets mit verblassenden blauen Flecken übersäten Pobacken und ziehe sie sanft, aber wie gewohnt bis auf Spannung zu den Seiten. Wie eine überreife taubedeckte Feige klafft Deine befriedigte Mumu Fäden ziehend vor mir auf und auch dein Schlutzkrapfen entspannt sich fast einen kleinen Fingerdurchmesser weit. Während ich die herb–geile Geruchskomposition aus Arsch und Möse in mich einsauge, entfaltet sich erneut das seltsame Aroma Deines Cocktails in meinem Mund.

Mit jedem Atemzug fickt mich Dein Duft bis in den letzten Wipfel meines Geistes hinein. Die Harmonie vervollkommnet, als mein pulsierendes Gehörn am anderen Ende tief in einen engen nassen Schlund gezwängt wird. Nahezu rücksichtslos rammst Du ihn Dir selbst tief in den Rachen und unsere beiden Körper beben vor Gier und Extase. Unter lautem Röcheln zieht sich ein Würgen durch deinen nassgeschwitzten Leib. Wie ein Fischmaul schnappt Dein Arschloch auf und zu und das Innenleben deiner Möse wölbt sich schwammartig austriefend weit nach vorne und benetzt meine Nase, die unfreiwillig tief hineintaucht.

Nach wenigen Sekunden pumpt es Sperma in Dich hinein, Schwall um Schwall. Wie eine freiwillige Mastgans hälst Du meinen nur wenige Millimeter vor und zurück stoßenden Pressschlauch unter glucksend unterdrücktem Würgen tief in Dir drin, bis auch der letzte Tropfen direkt in deinem Magen gelandet ist. Nahezu besinnungslos vor Lust lecke ich dir über Deine japsenden Ein– und Ausgänge, schlürfe deinen Nektar, schmecke Lust, Sekt und Rosettenschweiss. Für einen Moment bleiben wir beide ruhig liegen und verharren auf diese Weise ineinander…mit dem Abklingen meines Orgasmus spüre auch ich meine Blase wieder.

Diebisch grinsend beuge ich mich unter zärtlichem Lecken vorsichtig nach vorne, um deinen Hinterkopf zu erreichen. Als du die Hand spürst, ist es zu spät, den Kopf zurück zu ziehen und den noch immer festen Schlauch ganz aus deinem Hals zu bekommen. Unter wenig Gegenwehr, aber einem ungehaltenen gutturalem Beschwerde–Murren lässt Du meine Hand deinen Kopf wieder in der Position fixieren, die du eben noch ganz freiwillig eingenommen hast. Mit perfekter Intuition drückst du deine Triefspalte auf meinen Mund.

Als der heiße Strahl meines eigenen veredelten Sektes dem Weg des Spermas folgt, presst sich unter einem weiteren Würgeröcheln auch aus deinem Kelch ein eben solcher. Keuchend sauge und schlucke ich berauscht, während Du die Zwangsbefüllung in und über Dich ergehen lässt. Deine Hände krallen sich in meine Beine, während Du tapfer damit kämpfst, zumindest vorne alles in Dir zu halten. Gemeinsam teure Bezüge zu kaufen, war wohl ein ausgezeichneter Plan…. Wenig später stehen wir gemeinsam lachend mit einem weiteren echten Glas Sekt unter der Dusche.

Meine beiden Wangen pulsieren von den verdienten Handküssen im Anschluss. Die Spucke und Dein abschließender Zungenkuss schmeckten zwar nicht nach Sperma, aber dennoch selten geil. Und für die dezente neue Farbgebung der Polster müssen wir uns jetzt wohl noch was einfallen lassen, wenn mal wer fragt…Cheers. ?.


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