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Der Pater und die Nonne – Schluß

Sie traten auf den Flur. Dort warteten bereits 9 Mönche und 9 Nonnen in ihren vollen Habit. Die Äbtissin befahl, das je ein Mönch und eine Nonne die Spitze übernehmen sollen, dann die 3 Delinquenten, danach die übrigen Mönche und Nonnen zuletzt der Prior und sie. So zogen sie quasi in Prozessionsform zum Vollstreckungssaal der Gerichtstraktes des Klosters. Dort standen schon vor den Geschworenenbänken die bekannten Schemel mit den Kronkorken. Hierauf mussten sich die drei Delinquenten setzen, während die übrigen Mönche und Nonnen auf den Geschworenenbänken Platz nahmen.

Die Äbtissin und der Prior setzten sich auf die Richterplätze. Jetzt ergriff der Prior das Wort: „Liebe Mitschwestern und Mitbrüder, wir haben wir in unseren Reihen 3 Personen, deren Bestimmung es ist gequält, bestraft und gedemütigt zu werden. Dies wurde ihnen bislang jeweils im benachbarten Kloster zuteil. Heute wollen wir in einer besonderen Session den Dreien den Höhepunkt ihres bisherigen Klosterlebens bereiten. Die ehrwürdige Mutter und ich haben uns hier einige nette Aktionen ausgedacht.

Hierzu brauchen wir die Mithilfe und Unterstützung von Ihnen allen. Durch Zufall steht bei Schwestern auch noch eine Strafe zur Vollstreckung aus. Bei einer der letzten Aktionen sammelte Schwester Gloria 112 Strafpunkte, bei Schwester Beatrice sind es 96. Ich darf Sie jetzt bitten, sich zu entkleiden, damit sie mit jeder Faser Ihres Körpers an den Aktionen teilnehmen können. „Die Mönche und Nonnen entledigten sich ihres Habits. Ebenso der Prior und die Äbtissin, die aber beide ihre Krummstäbe behielten.

Aufgrund der Strafaktionen in den Klöstern, war weder den Mönchen noch den Nonnen Nacktheit und Sexualität fremd. Wohl aber das nackte Erscheinungsbild der jeweils anderen Klosterbewohner, die sie nur in Habit kannten. So gab es zunächst einige neugierige, anerkennende bzw. verwunderte Blicke. „Steh auf, du elende Sklavensau!“ So fuhr die Äbtissin Pater Theo an, der sofort aufsprang. „Hab ich Dir nicht immer schon gesagt, dass ich dich eines Tages auch vor deinen Leuten vorführen werde? Ja, du Wurm, heute werden wir dir die Flötentöne beibringen.

Und auch ihr, meine Töchter, werdet heute erleben, was wahre Demut ist. „“Bruder Konrad, tritt bitte vor und stell dich vor deinen Mitbruder!“Freundlich übernahm der Prior das Komnando. Ein dunkelhäutiger Mönch mit einen enormen Glied trat vor. Sein Glied glich dem eines Pferdes. Es hing fast bis eine Handbreit über seine Knie. „So, Sklavensau, du wirst uns jetzt allen mal zeigen, wie man so einen stattlichen Penis mit dem Mund befriedigt. Und zwar bis zum Schluss.

Aber wehe, du schluckst auch nur einen Tropfen!“ Die Anweisung der Äbtissin war klar und eindeutig. Nach nie hatte der Pater vor seinen Mitbrüdern sowas gemacht. Und dazu auch noch die ganzen Schwestern. Er wusste aber, dass es kein Entrinnen gab. So fügte er sich, und mühte sich redlich ab, dass große Teil von Konrad in den Mund zu bekommen. Er umkreiste mit der Zunge die Eichel, was bewirkte, dass sich dieser Prachtschwanz aufrichtete und an Größe und Umfang noch zunahm.

Er sprengte fast die Kiefergelenke des armen Pater Theo, der nun mit leichten Fickbewegungen begann, sein Werk fortzusetzen. Noch nicht einmal ein Viertel des Penis konnte er in seinem Mund aufnehmen. Aber er gab sich redlich Mühe. Der Satz mit den Flötentönen – das hatte seine Äbtissin also gemeint. So saugte und blies er, ließ seine Zunge kreisen – er gab sein Bestes. Über eine Viertelstunde mühte er sich ab, bis endlich der Bruder zu hecheln begann und dann mit einem lauten Stöhnen eine ungeahnte Menge Sperma dem Pater in den Rachen schoss.

Dieser hielt die Lippen fest geschlossen und zog seinen Mund so von dem guten Stück runter, dass kein Tropfen herausrann. Er hielt den Mund fest geschlossen. Seine dickeren Backen ließen erahnen, welche Menge er in seiner Mundhöhle hatte. „Zeit für euch, meine Täubchen. Bietet dem Pater eure Fresse an, damit er euch den Saft direkt ins Maul spritzen kann. Das ist es doch, wonach ihr euch so sehnt. „Mit weit geöffneten Mündern traten beide Schwestern auf Pater Theo zu.

Dieser spitzte die Lippen und spritzte jeder der Schwestern eine gute Portion Sperma ins Maul. Für alle Beteiligten eine zutiefst erniedrigende Prozedur. Die Schwestern schluckten brav den warmen Saft runter. „Jetzt gebt einander noch einen Zungenkuß, damit ihr alle den gleichen Geschmack spürt. “ So die weitere Anweisung der Äbtissin. Die Nonnen und der Pater tauschten sofort intensive und lange Zungenküsse, um die Äbtissin nur ja nicht zu provozieren. „Und jetzt bedankt euch alle bei Bruder Konrad für seine mehr als großzügige Spende!“Der Befehl kam vom Prior.

So küssten die Nonnen und der Pater Bruder Konrad die Füße und die Penisspitze. Die Nonnen waren insgeheim froh, so billig davon gekommen zu sein. Nicht auszudenken, wenn der Prior auf die Idee gekommen wäre, dass beide sich von Bruder Konrad ficken lassen müssten. Das hätte ihnen sicher fast Fotze oder Arsch gesprengt. „Um nun auch alle mit einzubeziehen werden uns die drei Sklavensäue ihre Ehrerbietung erbringen. Zu den Ehrerbietungen zählt heute neben dem obligatorischen Fußkuss auch der Kuss auf den Anus und das Geschlechtsteil.

Nachdem jede Sklavensau diese Ehrerbietung erbracht hat, erhalten sie zwei Ohrfeigen, danach spuckt ihr ihnen ins Gesicht, wenn ihr wollt auch direkt in den Mund. „So erklärte die Äbtissin das weitere Vorgehen. Dann gab sie das Zeichen zum Start. Pater Theo, der es kaum erwarten konnte, stürzte auf seine Äbtissin zu, küsste ihr voll Inbrunst Füße, Fotze und Anus, wobei er seine Zunge jeweils kurz in Fotze und Anus steckte, um seine besondere Ehrerbietung zu zeigen.

Schwester Gloria hat sich mit dem gleichen Eifer auf ihren Auxiliarius gestürzt und ihm demutsvoll die Füße geküsst. Dann küsste sie voller Inbrunst seinen Anus und umspielte ihn kurz mit der Zunge, die sie dann auch soweit es ging hineinsteckte. Dann hauchte sie einen zärtlichen Kuss auf seine Penisspitze um diese dann ebenfalls kurz in den Mund zu nehmen um die Eichel mit der Zunge zu umspielen. Zwei schallende Ohrfeigen waren der Lohn, worauf sie brav den Mund öffnete, damit der Prior hineinspucken konnte.

Dabei huschte ein kurzes Lächeln über das Gesicht des Paters, dem die absolute Hingabe der Schwester gefiel. Ein Grund, sie heute besonders und besonders hart zu quälen, was diese sicher auch genießen wir. Pater Theo und die beiden Nonnen kämpften sich wacker durch die Reihen, um ihren Mitbrüder und Mitschwestern die gebührende Ehre zu erweisen. Gegen Ende glühten ihre Wangen von den Ohrfeigen und ihre Gesichter glänzten vom Speichel. Nur wenige hatten ihnen direkt in den Mund gespuckt.

Nun ließ die Äbtissin die Novizinnen rufen und trug ihnen auf, ihren Mitschwestern die Titten stramm abzubinden. Beim Pater sollten sie das Gehänge und die Hoden abbinden. Auch hier möglichst stramm. Die Novizinnen machten ihren Job – und zwar gut. Sie entwickelten sich langsam zu echten Sadistinnen, die hier im Kloster gut aufgehoben waren. Dann trug ihnen die Äbtissin auf, den beiden Schwestern je 50 Glaskopfnadeln so in die Titten zu stechen, dass nur ein Viertel der Nadel ins Fleisch stach.

Den Pater nahm sie sich selbst vor. Er erhielt von ihr unzählige Kanülen mit großem Querschnitt in Vorhaut, Penishaut und Sackhaut gestochen. Vorher hatte sie ihm ein Holzstück in den Mund gesteckt, auf das er beißen musste, um nicht zu schreien. Die Novizinnen meldeten Vollzug und auch die Äbtissin war mit ihrer Arbeit fertig. Der Prior und die Äbtissin wählten jeweils 4 Nonnen und 2 Mönche als Vollstrecker aus. Die Nonnen erhielten Kochlöffel, um damit die Nadeln in die Titten der Mitschwestern einzuschlagen.

Die Mönche erhielten Kanülen, um damit auch die Brustwarzen des Paters zu behandeln. Zusätzlich erhielten auch die Glaskopfnadeln, die sie dem Pater rund um den Anus stecken sollten. Mit Freude vernahmen alle Abwesenden das Stöhnen und die Schreie der drei Gemarterten. Der Prior und die Äbtissin sahen mit Genugtuung dem Treiben zu. Nachdem alle Nadeln in die Titten eingeschlagen waren bzw. im Falle des Paters eingestochen waren, war es wieder Aufgabe der Novizinnen, alle Nadeln zu entfernen und die geschundenen Körper mit Alkohol einzureiben.

Danach wurden auch die Fesselungen entfernt. Der Prior kündigte an, dass es jetzt an der Zeit sei, die Strafen der Nonnen zu vollstrecken. Die Schwestern wurden bäuchlings auf einem Bock fixiert, sodass ihr Arsch schön hervorstand. Der Prior verkündete das Strafmaß:für Schwester Gloria – 50 Schläge auf den Arsch – je 25 Schläge auf jede Titte – 12 Schläge auf die Fotzefür Schwester Beatrice – 30 Schläge auf den Arsch – je 30 Schläge auf jede Titte – 6 Schläge auf die FotzeAnschließend sollte jede Schwester vom Prior persönlich als Memorandum 5 Schläge in die Arschkerbe erhalten.

Die Äbtissin befahl dem Pater zu knien und sich auf die Fersen zu setzten. Er musste während der Strafzeremonie als menschliche Toilette dienen, d. h. jeder/jede war eingeladen, ihn in den Mund zu pissen. Natürlich machte die Äbtissin den Anfang und spendete dem Pater ihren Natursekt. Nach den Trockenlecken war er dann für alle freigegeben. Eine Erniedrigung der Sonderklasse. Inzwischen nahm auch die Abstrafung ihren Lauf. Die Schläge auf den Arsch hatten Beide ohne nennenswerte Regung verkraftet.

Bei den Schlägen auf die Titten war dann schon erstes Wimmern zu hören und an und zu ein kurzer Schrei, wenn die Nippel getroffen wurden. Mittlerweile lagen Beide mit gespreizten Beinen auf dem Bock. Bis zum 8 Schlag biss Schwester Gloria die Zähne zusammen. Doch dann schossen ihr die Tränen in die Augen und sie schrie hemmungslos ihren Schmerz heraus. Schwester Beatrice, die ja nur 6 Schläge erhalten sollte, wollte diese tapfer durchstehen. Aber bereits der erste Schlag wurde von ihr mit einem Schmerzschrei quittiert.

Und so ging es auch weiter. Dann kamen die Schläge vom Prior in die Arschkerbe, die beide Schwestern an den Rand ihrer Grenzen brachte, da der Prior voll durchzog. Tränenüberströmt lagen beide am Ende auf dem Boden. Auch die Pissorgie um den Pater war beendet. Dieser hatte gut und gerne 3,5 Liter Urin getrunken. Die Äbtissin befahl ihm, sich über die am Boden liegenden Schwestern zu stellen um ihnen – quasi durch ihn gefiltert – den Urin der Gemeinschaft zu spenden.

Erleichtert spritzte der Pater die beiden Nonnen mit seinem Urin voll und achtete dabei – wie aufgetragen – darauf, dass ein Großteil in die geöffneten Mäuler floss. Der Prior und die Äbtissin waren mit dem bisherigen Verlauf mehr als zufrieden. Sie verkündeten jetzt eine 20 minütige Pause, damit sich Pater Theo und die beiden Schwestern duschen und erholen konnten. Pünktlich nach 20 Minuten klopften die drei Sklavensäue wieder an die Tür. Sie wurden hereingerufen und der Prior lud sie ein, auf ihren Schemeln Platz zu nehmen.

Inzwischen verteilte die Äbtissin Kärtchen unter den Anwesenden, um vier Freiwillige herauszulosen. Hierbei sollte die geschlechtliche Zusammensetzung keine Rolle spielen. Sieger waren drei Mönche und eine Nonne. Diese Aktion war von der Äbtissin für Pater Theo vorgesehen. Die Abtissin ließ ihn zu sich vortreten. Sie griff ihm an die Nippel, zog diese lang und drehte sie brutal. Der Pater kannte diese Prozedur und hatte gelernt, diesen Schmerz zu veratmen. Dann griff sie ihm an den Sack und wiederholte das Spiel.

Der Pater gab keinen Mucks von sich, aber sein Penis begann sich zu regen. Er wurde größer und stellte sich halb auf. Jetzt befahl die Äbtissin dem Pater zu wichsen und ihr auf die Füße zu spritzen. Für ihn schon fast eine Belohnung, wenn nicht die ganzen Zuschauer dabei wären. Dadurch aber zusätzlich erregt, spritzte er in Rekordzeiten seinen Samen auf die Füße der Nonne. Er bedankte sich artig und begann sofort, die Füße der Äbtissin mit seiner Zunge zu reinigen.

Gerade noch rechtzeitig kam das „Stop!“ Die Äbtissin befahl den beiden Schwestern diesen Job zu übernehmen. Der Pater musste stattdessen den vier Ausgelosten zu Diensten sein. Die Mönche und die Nonne – vom Prior inzwischen instruiert – hatten ihren Part schon abgesprochen. So fickte ein Mönch seinen Mitbruder in den Arsch, während ein zweiter sich seinem Mund bediente. Nach dem ersten Schuss wechselten sie die Positionen. Die Nonne und der dritte Mönch fickten zusammen – wild und heftig, sodass sie in recht kurzer Zeit zwei Mal kame.

Der Pater musste dann zu Abschluss – mehrfach selbst gefickt – dem Mönch den Schwanz sauber lecken. Danach wurde ihm die Nonne auf sein Gesicht gesetzt, sodass ihm Sperma und Fotzensaft nur so in den Mund rannen. Den Rest musste er mit der Zunge beseitigen. Ihm wurde dann eine Pause auf dem Schemel gegönnt. Jetzt waren die zwei Nonnen an der Reihe und alle übrigen eingeladen. Die beiden Schwestern wurden so auf den Bock geschnallt, dass dieser den Bereich von Brust bis Nabel stützte.

Die Beine wurden gespreizt fixiert, sodass der Halsbereich und das Becken frei beweglich blieben. So konnten die Mönche Fotze, Arsch und Mund gut erreichen. Sie hatten freie Lochwahl. Die Schwestern konnten wählen, ob sie sich lecken lassen oder lieber mit den Mönchen, die gerade nicht zum Zuge kamen, ficken wollten. Eine Schwester regte an, nach der Fickorgie die beiden Schwestern auf dem Rücken zu fixieren, damit sie die Schwestern, die sich nicht ficken lassen wollten optimal mit dem Mund bedienen könnten.

Dem stimmten der Prior und die Äbtissin gerne zu. Beide Schwestern wurden jetzt rücksichtslos gefickt. Viele Mönche nutzten die Gelegenheit, nacheinander Arsch und Fotze zu ficken und sich dann noch mit dem Mund bedienen zu lassen. Keine der Nonnen nutzte die Gelegenheit, sich lecken zu lassen. Immerhin 5 fickten ihrerseits hemmungslos mit den Mönchen und boten ihrerseits auch Mund, Arsch und Fotze an. Nach eineinhalb Stunden beendete die Äbtissin die Orgie. Dabei wies sie die 5 Nonnen, die sich haben ficken lassen an, liegen zu bleiben.

Pater Theo bekam die Aufgabe, Schwester Gloria und Schwester Beatrice mit seinem Mund zu säubern. Dann wurden die Schwestern losgebunden. Sie mussten nun ihrerseits die auf dem Rücken liegenden Schwestern säubern. Pater Theo musste sich den Mönchen annehmen. Nach der Reinigungsaktion befahl der Prior den beiden Schwestern sich auf den Rücken zu legen. Jetzt konnten sich die übrigen Schwestern über ihren Mund hocken oder legen, um sich bedienen zu lassen. Insbesondere die Nonne, von der dieser Vorschlag kam, ließ sich von beiden sowohl die Fotze als auch das Arschloch verwöhnen.

Sie war auch die einzige, die den Schwestern dabei ins Maul pisste und spie. Langsam neigte sich der Abend dem Ende zu. Die Äbtissin und der Prior waren mit dem Verlauf mehr als zufrieden. Aber es standen noch zwei Programmpunkte aus, die unter dem Thema „feuriger Abschluß“ standen. Die Äbtissin beorderte wieder die Novizinnen, die zunächst die drei Delinquenten auf dem Rücken fixierten und die Beine nach oben weit gespreizt fixierten. Dann stellten sie vor jeden einen großen Kübel Brennnessel und Plastikhandschuhe.

Die erste Runde fiel der Äbtissin zu. Sie nahm sich einen Handschuh, fasste damit einen schönen Strauß Brennnessel und begann damit die Genitalien des Paters und die Innenseiten der Oberschenkel sehr intensiv zu streicheln. Der Pater wimmerte, da er Brennnessel absolut nicht mochte. Dann griff der Prior zu Handschuh und Brennnessel und begann zunächst die Fotze und Schenkelinnenseiten von Schwester Beatrice zu peitschen. Dann wandte es sich Schwester Gloria zu, zog ihr einen frischen Strauß zwischen den Beinen durch ging dann zu den Titten über, die er zunächst nur bestrich.

Dann aber peitsche er ihr sehr intensiv Fotze und Titten, bis ihr die Tränen kamen. Diese Sonderbehandlung machte sie aber unendlich stolz. Dann wurden die Drei der Meute überlassen, die sich redlich an ihnen austobte. Nachdem alle einmal an der Reihe waren sollte das Finale starten. Hierzu legten die Novizinnen zunächst eine Folie auf dem Boden aus. Die Äbtissin befahl dem Pater, sich mit weit gespreizten Beinen in die Mitte der Folie zu legen.

Dann machte sie ein Foto von ihm. Nur um ihm drohen zu können, diese Position beizubehalten, bis sie andere Abweisung gab. Sonst würde sie das Foto im Diözesanblatt veröffentlichen lassen. Der Pater stöhnte auf und ergab sich seinem Schicksal. Lieber alles erdulden, als diese Schmach. Dann ordnete der Prior an, dass sich die beiden Nonnen mit einen Abstand von 1 Meter rechts und links vom Pater in der gleichen Position hinlegen sollten. Auch er wies sie an, diese Position beizubehalten.

Dann forderte er die Novizinnen an, mit den Vorbereitungen fortzufahren. Zunächst kümmerten sie sich um Schwester Gloria, zogen ihr die Schamlippen auseinander, umfassten die Klitoris mit einer Zange, zogen sie hervor und banden sie ab. So lugte sie vorwitzig zwischen der Schamlippen hervor. Den Pater banden sie den Penis stramm ab, sodass dieser in die Luft ragte. Dann zogen sie die Vorhaut von der Eichel zurück und sicherten diese mit 2 Kanülen. Schwester Beatrice behandelten sie wie Schwester Gloria.

Danach banden sie 3 dicke Kerzen an Haken in der Decke so, dass diese 80cm über dem Intimbereich positioniert waren. Alle Zuschauer erhielten brennende Kerzen; der Prior und die Äbtissin erhielten Flammbierbrenner. Der Prior erklärte die Regeln: alle Zuschauer gehen um die Delinquenten in S-Form, damit der ganz Körper jeder Person umgangen wird. Dabei träufelt jeder das Wachs seiner Kerze auf den Brust oder Genitalbereich der entsprechenden Person. Er und die Äbtissin werden ihrerseits mit ihren Brennern die dicken Kerzen zum Schmelzen und Tropfen bringen.

Die Aktion ist zu Ende, wenn die entsprechenden Bereiche komplett mit Wachs bedeckt sind. Als besonderes Bonbon seien die besonders empfindlichen Stellen prominent präsentiert: die Klitori und die Eichel. So begann die Wachszeremonie zu den Klängen von Ravels Bolero. Schon nach kurzer Zeit setzte Stöhnen und Wimmern ein, da alle bestrebt waren, die herausgehobenen Stellen zu treffen. Da die Gesamtfläche allerdings sehr groß war, dauerte es über eine Stunde, bis das Ziel erreicht war.

Der Prior dankte allen, ausdrücklich auch den Delinquenten. Dann forderte er diese auf, sich hinzustellen. Hierbei fielen schon einige Teile des Wachspanzers ab. Den Rest erledigten die Novizinnen mit Rohrstöcken. Dabei gingen sie wenig zimperlich vor, sodass der eine oder andere Striemen entstand. Die Äbtissin zog ein kurzes Resümee der Veranstaltung, die sie als gelungen bezeichnete. Sie werde gemeinsam mit dem Prior überlegen, hieraus eine feste Veranstaltung zu machen, die viertel- bzw. halbjährlich stattfinden könne.

Auch werde sie zukünftig bei der Auswahl von Novizinnen darauf achten, verstärkt auch devote Personen zu berücksichtigen. Der Prior äußerte sich auch entsprechend. Zur Überraschung aller kündigte er an, dass am Tage des Patroziniums des Klosters ein besonderes Fest stattfinden werde, an dem beide Klöster beteiligt würden. Der Schluß bildete die obligate Bedankungszeremonie. Anders als sonst, mussten sich der Pater und die beiden Nonnen zunächst bei ihren Mitbrüdern und Mitschwestern auf Knien mit Hand- und Fußkuss bedanken.

Dann erfolgten die Bedankung bei der Äbtissin und dem Prior mit Fußkuß und Kuß auf das Genital, die Entgegennahme der üblichen Ohrfeigen und der anschließende Handkuss. Danach wurden die Delinquenten in die Dusche und anschließend in ihre Heimatzellen entlassen. Damit waren sie dann wieder voll gleichberechtigte Ordensmitglieder und unterstanden nur den Oberen. E n d eEine evtl. Fortschreibung ist gerne möglich, wenn Interesse besteht. Ich bin gerne bereit, hierbei besondere Wünsche zu berücksichtigen. Ich würde gerne diese Story mit Fotos unterlegen.

Wer sich hierfür zur Verfügung stellen will, kann sich gerne melden.


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