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Der Frühstückstisch…

Als ich nach der geilen Nacht mit Manuel bei mir zu Hause aufwachte, blickte ich auf die Seite und da lag Manuels geiler nackter Körper neben mir. Er lag auf dem Rücken, sein grosser Schwanz lag seitlich und kam bis zu seinem Oberschenkel. Ich drehte mich zur Seite, mein Schwanz wuchs langsam und ich begann Manuels geilen Body, sein hübsches Gesicht und seinen geilen Schwanz leicht zu streicheln. Ich gab ihm einen Kuss auf seinen regungslosen Mund, wanderte mit meinem Mund hinunter zu seinem trainierten Oberkörper, knabberte an seinen Nippeln, fuhr weiter hinunter zu seinem geilen Schwanz.

Ich leckte ein paar Mal über seinen schlaffen Kolben, konzentrierte mich dann auf seine Eichel und nahm sie immer mehr in meinen Mund auf. Ich begann sie zärtlich zu lutschen. Lange passierte nichts, doch dann spürte ich, wie sein Schwanz in Bewegung geriet. Das Blut pumpte in seinen Kolben und er wuchs und wuchs. Manuel stöhnte im Halbschlaf. Als sein Schwanz dann ganz hart und gross war, wurde er ganz wach. Ich lutschte weiter, blickte nach oben und sah ihn mit den Augen blinzeln.

Er grinste mich an uns flüsterte verschlafen „Hey, Morgen“. Ich lutschte weiter und weiter. Er stöhnte immer etwas lauter. Dann sass er auf, nahm meinen Kopf und führte ihn zu seinen Lippen. Wir küssten uns innig. Dann flüsterte er „sollen wir im Bad weitermachen“ und ich nickte. Wir stiegen aus dem Bett und gingen nackt den Flur entlang, vorbei am Zimmer meines Stiefbruders in das Badezimmer. Wir hatten eine grosse Dusche mit Glaswänden. Vor lauter Geilheit vergassen wir die Badzimmertür abzuschliessen.

Die Türe war nicht zu, lagen wir uns schon wieder in den Armen und küssten uns innig. Küssend gingen wir in die Dusche, liessen das Wasser über uns rieseln und küssten uns weiter. Dabei seiften wir uns grosszügig ein. Besonders unsere Schwänze und Ärsche haben wir dabei bearbeitet. Manuels Schwanz bebte vor Geilheit und drückte fest an meinen. Immer intensiver seifte er meine Arschritze ein. Ich wusste schnell, was er wollte. Immer mehr kreiste er mit den Fingern um mein Loch.

Es war echt ein geiles Gefühl, wenn er meine Arschfotze stimulierte. Wieder liess er einen Finger darin verschwinden. Dann zwei und drei. Wir küssten uns und ich wurde so geil. Schnell drehte er mich um, drückte mich an die Wand und setzte wieder seine Schwanzspitze an meiner Pussy an, begleitet von einem „Shit, bin ich geil“. Er wartet nicht lange und stiess seinen Schwanz in mein Loch. Langsam gleitet sein Riesenkolben in meine Arschfotze und dehnte sie noch weiter.

Ich musste das Wasser abstellen, weil wir sonst zu viel verbrauchten. Ich tat dies, bevor ich in Ekstase war und es nicht mehr realisierte. Manuel küsste mich seitlich während er mir immer schneller werdenden Fickbewegungen seinen Schwanz in meiner Arschfotze zum Höhepunkt rieb. Manuel hörte kurz vor dem Orgasmus auf. Dann setzt er sich auf den Duschboden, lehnet an die Duschwand gegenüber der Glastüre und streckte mir seine Latte entgegen. Ich liess mich langsam auf seinen Schoss nieder, mein Anus dockte an seiner Schwanzspitze an und ich liess mich langsam hinunter.

Langsam drang sein Kolben Millimeter für Millimeter in meine Arschfotze ein. Unten angekommen, sein Schwanz vollständig von mir eingenommen, umfasste Manuel meinen harten Schwanz und fing an in zu wixxen. Gleichzeitig starte ich meinen Ritt auf Manuel. Immer schneller fuhr ich hoch und runter, hoch und runter. Es machte uns beide sehr geil. Manuel wixxte meinen Schwanz immer schneller und ich geriet in Ekstase. Plötzlich ging die Badzimmertür auf und mein Stiefbruder stand in der Tür.

Für einen Moment stand er wie versteinert da und starrte uns an. Ich hörte nicht auf mit meinen Reitbewegungen und Manuel Wixxen wurde schneller und sein Griff fester. Die Situation machte mich so geil, dass ich kam. Ich stöhnte laut auf und mein Schwanz schoss das Sperma in kräftigen Stössen heraus. Drei Stösse knallten an die Glastüre der Dusche, direkt auf meinen Stiefbruder zu. Beim Orgasmus und Abspritze schaute ich meinem Stiefbruder direkt in die Augen.

Das machte mich noch geiler. Mit offenem Mund schaute er zu bis auch der letzte Spermaspritzer aus meinem Schwanz geschossen wurde. Dann drehte er sich und ging schnell aus dem Badzimmer. Manuel hat die Situation auch geil gemacht. Ich spürte wie sein Schwanz härter wurde. Ich drehte mich auf seinem Schoss um, sodass ich ihn reiten und ihm dabei in die Augen blicken konnte. Wir schauten uns tief in die Augen, als er sein Mund öffnete und ein tiefes Stöhnen herauskam.

Ich spürte in mir, wie sein Sperma in mehreren Stössen meinen Arsch füllte. Wir fielen uns in die Arme und küssten uns innig. Sein Sperma floss dabei aus meinem Loch, seinen Schwanz hinab auf den Duschboden. Nach längerem Küssen, standen wir auf und duschten zu Ende. Wieder warteten wir bis mein Stiefbruder sein Zimmer verliess. Als wir seine Türe aufgehen hörten, öffneten wir die Tür und eilten nackt aus dem Badzimmer in den Flur.

In schnellen Schritten gingen wir auf ihn zu. Unsere Schwänze schwenkten hin und her. Wir grinsten ihn beide an und sagten „Morgen“. Er stand nur so da und wusste nicht so recht was tun. Kurz vor ihm knallte mir Manuel einen Klatscher auf den Arsch. Ich sagte „Hey“, drehte mich um und küsste Manuel. Unsere Schwänze berührten sich und mit unseren Händen packten wir gegenseitig unsere Arschbacken. Es war schon etwas fies, denn wieder wusste mein Stiefbruder nicht so recht, was tun und wir küssten uns innig weiter.

Langsam wuchsen auch unsere Schwänze. An der Beule seiner Jogginghose sahen wir, dass auch sein Schwanz sich regte. Irgendwann wurde es ihm wohl doch zu viel, er eilte an uns vorbei zur Treppe und ging hinunter zum Frühstück. Manuel und ich eilten in mein Zimmer und schlüpften in unsere Boxers. Ich zog enge weisse Boxers an mit einem dünnen Baumwollstoff und Manuel hatte hammergeile enge, hell-glänzende Lycra-Boxers. Wir rubbelten kurz unsere Schwänze ganz hart, schoben sie in unsere engen Boxers und rückten so zurecht, dass sie seitwärts an unseren Körpern klebten.

Unsere Schwanzbeulen sahen nun mega geil aus. So gingen wir in den unteren Stock zum Frühstück. Als wir in das Esszimmer kamen, sass da nur mein Stiefbruder auf der Bank. Die anderen waren entweder noch am pennen oder waren in der Küche, um das Frühstück vorzubereiten. Mein Stiefbro starrte richtig auf unsere prallen Beulen. Wir grinsten ihn an und sassen neben ihn auf die Bank. Ich schloss dabei richtig dicht auf und sass unmittelbar neben ihm.

Manuel setzte sich auch ganz nah zu mir. Dann kamen meine Eltern und meine Stiefschwester aus der Küche und setzen sich gegenüber von uns hin. Wir taten so als wäre nichts gewesen und redeten ganz normal. Immer wieder schaute mein Stiefbro nach unten auf unsere Beulen. Natürlich schaute auch ich ab und zu auf seinen Schoss und bemerkte, wie sich auf dem dünnen Stoff seiner Jogginghose ein Zelt bildete. Er versuchte es zu verdecken, doch man sah es von uns aus deutlich.

Manuel hob sein rechtes Bein etwas und legte es auf meinen linken Oberschenkel. Seine Schwanzbeule kam dadurch etwas näher zu mir. Er liess seine Hand vom Tisch nach unten auf seine Boxers fallen. Er knetete etwas seinen Schwanz durch die Lycra-Boxers und holte langsam seine Schwanzspitze aus der Beinöffnung seiner Boxers. Seine Eichel blickte jetzt schön zu mir. Während er seine Hand wieder auf den Tisch nahm, liess ich meine auf seine Schwanzspitze sinken.

Ich umfasste seine Eichel und begann mit kleinen unauffälligen Fingerbewegungen seine Penisspitze zu wixxen. Immer wieder blickte mein Stiefbro auf Manuels Schwanzspitze und beobachtete das Geschehen. Dabei zuckte das Zelt seiner Jogginghose immer wieder. Ich stimulierte nur Manuels Schwanzspitze mit meinen Fingerspitzen. Seine Eichel wurde immer praller und härter. Es kam etwas Vorsaft raus und der Schwanz fing zu zucken an. Indem ich vor dem Abspritzen immer sofort aufhörte, zögerte ich seinen Orgasmus heraus und das Sperma konnte sich schön sammeln.

Beim vierten Mal liess ich es jedoch zu und wixxte weiter. Sein Schwanz begann zu pumpen und spritze das Sperma unter hohem Druck heraus. Da ich den Schwanz fast waagrecht hielt landeten alle Spermaspritzer auf der Jogginghose meines Stiefbruders. Ich schaute darauf und sah, dass die Spitze seines Zelts wild zuckte und sich schnell dunkel verfärbte. Wow, der kleine wurde so geil, dass er gleich auch abspritze – allein durch die Situation, ohne selbst Hand anzulegen.

Wow, so geil!! Reflexartig griff er auf das viele Sperma auf seiner Hose und verstrich alles. Manuel und ich schauten auf seinen Schoss und waren einfach hin und weg von der Aktion. Mein Stiefbruder wurde ganz verlegen und versuchte unauffällig mit den Servietten seine Hände und die Jogginghose etwas zu reinigen. Danach sass er die ganze Zeit nur noch wortlos da. Als es ums Aufräumen ging, standen wir alle auf. Inzwischen hatte sich auch mein Schwanz wieder etwas beruhigt und meine Beule wieder normal.

Mein Stiefbruder stellte sich an den Waschtrog und wusch ab, damit er uns nicht mehr gross begegnen muss und seine feuchte Stelle im Schritt bedeckt war. Ich liess es mir nicht nehmen und ging zum Waschtrog. Tat so als ob ich dort etwas suche und stand direkt hinter meinen Steifbro, presste meinen Körper an seinen, meinen Schwanz an seinen Arsch und rieb ihn etwas daran. Sein Arsch fühlte sich gut an – knackig. Doch zu lange konnte ich ja nicht, weil noch andere in der Küche waren.

Manuel tat nach einigen Minuten dasselbe. Dann sagte ich meinem Steifbro, dass ich das Geschirr abtrockne. Ich nahm einen Satz auf die Ablage neben dem Waschtrog und nahm das Geschirr von ihm entgegen. Jedes Mal liess ich vor dem Trocknen Wasser vom Geschirr auf meine Beule tropfen. Mit der Zeit wurde der weisse Stoff meiner Boxers durchsichtig und man sah direkt meinen Schwanz. Mein Stiefbro konnte sich nicht mehr konzentrieren und schaute immer wieder auf meine transparenten Boxers.

Manuel sagte zu den anderen „Jetzt schaffen wir es zu dritt noch fertig. Schliesslich habt ihr ja alles vorbereitet“. So gingen die anderen aus der Küche und dann waren nur noch wir drei im Raum. Manuel sagte „Oh, ich muss mir schnell die Hände mit Seife waschen“. Noch bevor mein Stiefbro vom Trog weggehen konnte, stand er schon hinter ihm und drückte ihn mit seinem starken Körper an den Küchenkorpus. Während er seinen Schwanz an den Arsch meines Stiefbros drückte wusch er sich die Hände im Waschtrog.

Er liess sich Zeit, seifte sich die Hände schön ein und wusch sie wieder gründlich ab. Ich sah wie mein Stiefbro die Augen schloss und leicht stöhne. Es schien ihn mega geil zu machen. Manuel roch am Haar und Nacken meines Stiefbruders, schloss ebenfalls die Augen und atmete schwer. Mein Schwanz pumpte sich mit Blut voll und stand langsam auf. Als Manuel fertig war, ging er einen Schritt zurück und ich sah, wie sich bei ihm eine Mörderlatte entwickelt hat und die richtig aus der Boxers drückt.

Wow, damit hat er ihm also am Arsch gerieben. Gerade als Manuel von ihm weg war, drehte sich mein Stiefbro um. Ich sah, wie sich wieder eine grosse Beule in seinen Jogginghosen gebildet hat. Sein Schwanz drückte fest gegen seinen dünnen Stoff seiner Hose. Dann eilte er schnell aus der Küche in sein Zimmer. Manuel grinste mich an und flüsterte „Wow, war das ein geiles Frühstück“. Wir küssten uns kurz und gingen dann zu mein Zimmer in den oberen Stock.

Als wir an der Türe meines Stiefbruders vorbeikamen, hörten wir ein leichtes Stöhnen durch die dünne Holztüre. Geil, er holte sich scheinbar einen runter. Wir blieben etwas stehen und lauschten. Dabei streichelten wir uns und unsere Schwänze wurden wieder hart. Bald wurde sein stöhnen etwas lauter, schneller und wir hörten sogar die intensiver werdenden Wixxbewegungen. Ein kurzes Aufstöhnen sagte uns, dass er nun gekommen ist. Wir hörten Schritte, blieben bewusst noch etwas stehen und wendeten uns erst ab, als seine Türe aufging.

Ich blickte nochmals zurück und sah wie er uns nachschaute und dann zur Toilette ging. Wir gingen langsam in mein Zimmer, stürzten uns aufs Bett und knutschten rum. Nach einer Weile hörten wir meinen Stiefbruder rufen „Mama, ich gehen noch ins Fitness“. Nachdem wir sein Schritte auf er Treppe hörten und den Knall der Haustüre, hatten wir eine Idee, die wir aufgrund unserer Geilheit auch ausführten. Wir gingen ins Zimmer meines Stiefbruders, schlossen die Tür hinter uns und liessen uns auf seinem Bett nieder.

Auf seiner Matratze fielen uns die diversen Spermaspuren auf. Auf dem Boden lag eine gebrauchte Boxer von ihm. Auch in ihr hatte es Spermaspuren. Wie geil! Wir rochen dran und geilten uns so noch weiter auf. Auf dem Bett war auch sein Laptop. Er war noch angeschaltet und nur zugeklappt. Als wir in aufklappten, war gerade eine Pornoseite auf. Wir staunten nicht schlecht: Es war ein Gay-Porno. In anderen Tabs waren noch mehr Gay-Pornos geöffnet und als wir in den Verlauf schauten, sahen wir jeden Tag ein paar Besuche von Pornoseiten mit Gay-Clips.

Jetzt wussten wir, was los war. Es machte uns so geil. Wir liessen den Laptop offen und liessen den Porno laufen. Davon aufgegeilt, gingen wir in die 69-Stellung und lutschten unsere Schwänze. Manuel klatschte mir auf den Arsch und stand vor das Bett. Ich kniete am Bettende hin, auf alle vieren. Manuel schmierte meine Arschritze mit Gleitgel aus meinem Zimmer voll und dehnte mein Loch. Nach einer Weile stülpte er sich die Boxers meines Stiefbros über den Kopf, drang in mich ein und inhalierte währendem den Geruch meines Stiefbruders.

Es machte ihn richtig geil. Ich wixxte wie wild meinen Schwanz und roch dabei an den Jeans meines Stiefbruders, die ich ebenfalls auf dem Boden fand. Die ganze Geilheit, die sich seit dem Frühstück in mir aufgestaut hatte, entlud sich in einem mächtigen Orgasmus. Mein Schwanz zuckte und schoss mehrere grosse Spermaladungen auf das Bett meines Stiefbruders ab. Die fettesten Spritzer schossen am weitesten. Alle auf sein Kissen. Die letzten Spritzer dann auf die Decke und seine Jeans.

Manuel stöhnte laut und klatschte wie wild auf meine Arschbacken. Sein Fick wurde immer heftiger. Es klatschte und klatschte. Plötzlich hörte ich den Klingelton eines Handys. Noch ganz benommen vom Orgasmus blickte ich umher und sah das Handy meines Stiefbruders auf seinem Nachtisch und „HOME“ auf dem Display. „Shit, der sucht es“ ging mir durch den Kopf und schon ging die Tür auf und mein Steifbruder stand in der Tür.


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