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Das vorerst ultimative Kribbeln im Bauch

Teil 3 von „Dieses Kribbeln im Bauch – eine Inzestgeschichte“ und „Noch mehr Kribbeln im Bauch. “

Die Verwirrung mit Marvin scheint vergessen. Gut, in der Schule starrt er mich manchmal an, wenn er glaubt, dass ich es nicht bemerke. Aber das ist auszuhalten, denn ich habe ihn gern. Dass es mehr sein könnte, habe ich erfolgreich verdrängt.

Auch meine Mutter hat es nicht mehr angesprochen, obwohl ich ganz sicher bin, dass sie irgendwelche Ränke schmiedet.

Was das ist, sollte ich bald zu Spüren bekommen…

Es ist kurz vor dem Beginn der Sommerferien. Alle Signale stehen auf Urlaub. Das Wetter ist seit Tagen schön. In der Schule ist nicht mehr viel los, denn die Noten stehen fest. Die ersten zwei Wochen der Ferien bin ich noch hier, dann geht’s nach Malle. Marvins Daddy hat auch erst in der zweiten Ferienhälfte Urlaub bekommen, also ist er auch zu Hause.

Wohl um mich abzulenken, hat Mama mir den Führerschein finanziert. Der Fahrlehrer ist ein öliger Typ Ende dreißig mit Steckdosenbräune, aber ich muss ihn ja nicht gern haben.

Ich will eine Runde mit dem Rad fahren. Mich auspowern. Das ist Entspannung und Ablenkung. Dazu gehört natürlich die passende Kleidung. So angezogen hole ich mein Bike aus dem Keller. Ich schieb es durch den Vorgarten, will mich gerade aufschwingen, da sehe ich das Unheil kommen.

Marlies, meine Cousine. Um Himmels Willen!

Sie hat den, Monsta Body
Mit dem Monsta Blick
Und ihr, Monsta Boom-Boom
gibt mir den Kick.
Sie ist ein, Monsta, Monsta!
Sie macht mir Angst, doch
ich weiß wie sie tickt.

Ich versuche ihr per Rad zu entkommen. Vergeblich. Sie hat mich schon bei Omas Geburtstag angegraben, aber jetzt bin ich ihr mit dem Fahrrad, den Bikeshorts, die meinen Schwanz und meine Eier abmodeln und dem Cube Black Zero Trikot, das so eng ist, das meine Brustwarzen spitz heraus stechen, hilflos ausgeliefert.

„Hi, Niko!“
Ihre Blicke kleben sekundenlang auf der Beule zwischen meinen Schenkeln, dann auf den Rundungen meiner Brust kleben. Fast scheint es mir, als wären ihre Titten noch größer geworden, seit ich sie zum letzten Mal bei Oma gesehen hatte, wo sie sie mir beim Tanzen rücksichtslos an den Körper gepresst hatte.
„Hallo, Marlies…“ murmele ich.

Hilfe suchend sehe ich zurück zum Haus. Meine Mutter steht am Fenster und lächelt.

Gleichzeitig höre ich, wie hinter mir ein Fahrrad bremst.
„Niko! Lust `ne Runde zu fahren?“
Marvin. Nun kommt es wohl knüppeldick. Auch er hat dieses enge Höschen an, das seinen Pimmel sinnlich modelliert. Ich kann nun wählen zwischen Teufel und Belzebub, und Mama lächelt dazu.

Wir stehen zu dritt und Mama kommt dazu.
„Hallo Marvin, hallo Marlies. Schön, dass ihr vorbei kommt. Niko freut sich. Kommt doch herein!“
Ich könnte Mama den Hals umdrehen.

Marvin ist auch nicht begeistert, obwohl ihm Marlies besser gefällt als mir. Er kennt sie eben noch nicht so gut, wie ich. Wir ergeben uns in unser Schicksal und sitzen kurz darauf auf Mamas Couch.

„So, das Getränk mögt ihr ja, wie ich weiß“
Sie stellt Gläser mit Cola vor uns. In meinem ist wohl fifty-fifty Rum und Cola, in Marvins auch. Cubra libre. Danach können wir wohl nicht mehr Rad fahren.

Scheiße.

Marvin trinkt und Marlies auch. Ich muss dann auch. Es ist wirklich viel Alkohol. Schon nach kurzer Zeit spüre ich ihn. Oder ist sonst noch was in dem Glas gewesen? Zuzutrauen wäre es ihr. Diese Hexe! Ich fühle, wie sich mein Schwanz gegen meinen Willen mit Blut füllt. Ein Seitenblick auf Marvin. Ihm geht es ebenso. Marlies kann es sehen. Sie kann sehen, wie Jungs manchmal sind. Aber das weiß sie sicher auch so.

Sie ist genauso alt wie wir. Nur pfundiger. Rubensfigur. Gebärfreudiges Becken. Weiblichkeit pur.

Was macht meine Mutter jetzt? Sie zieht sich ihre Jacke an und greift nach ihrer Handtasche.
„So, ihr Turteltauben. Ich treffe heute Nachmittag noch einen Bekannten. Der Termin steht schon lange fest. Es tut mir leid, dass ich euch allein lassen muss. Niko, ich habe das Wasser im Whirlpool erneuert. Zeige mal unseren Gästen, wie schön so ein Pool sein kann…“

Mit diesen Worten verlässt sie uns.

Wie die Vögel auf der Stange sitzen wir nebeneinander auf der Couch. Marvin sieht mich von der Seite an. Ich sehe ihm an, er wäre nicht abgeneigt, mit Marlies im Pool zu sein. Nackt. Hemmungslos. Geil. Verdammt, was war in diesem Drink? Warum plappere ich jetzt los?

„Okay. Marvin und Marlies, ich will euch jetzt was total Bescheuertes fragen. Pervers und verrückt. Ihr könnt beide jederzeit ‚nein’ sagen und mich perverses Arschloch nennen…“
„Was?“ fragt Marlies.

„Nun spuck’s schon aus, Niko. Ich kann doch nicht was anlehnen, bevor ich weiß, was es ist. “
Auch Marvin nickt und ist ganz dicht an das üppige Mädchen gerückt. Ich atme tief ein.
„Wir sind hier allein zu dritt. Ich soll euch den Whirlpool zeigen, hat meine Mutter gesagt. Ich denke…ich denke…. “

„Heraus damit!“ rufen beide im Chor. „Was meinst du?“
Mein Herz beginnt zu schlagen. Ich nehme noch einen Schluck von dem verdammten Drink und atme tief aus.

„Okay…Nur zeigen, das ist nur die halbe Miete. Wie wär’s, wir drei steigen in den Whirlpool? Erst danach kann man urteilen. “

Langes Schweigen im Raum. Marvin gibt mir einen Stubs in die Seite. das bedeutet: ‚Geht klar’, aber was ist mit Marlies? Die ist überraschend ruhig geblieben.
„Okay. warum nicht. Aber ihr Jungs zieht euch nicht irgendwas an, so einen Fetzen von Badehose oder so. Ich bin einverstanden, wenn wir alle drei nackt sind.

Aber Marvin und du, mögt ihr mich auch?“
Ich traue meinen Ohren nicht. Marvin nickt und ich dann auch. Wie in einer Art fiebrigem Traum stehen wir auf, und ich scheine den Weg zum Wellness-Bereich zu schweben. Marlies ist jetzt typisch Frau und dekoriert den Raum.

Alles ist perfekt. Kerzen sind angezündet, alle drei sind wir nackt und offenbar bereit für alles.
„Du hast eine richtig schöne Stimmung hier gemacht, Marlies“, lächelt Marvin und kuschelt sich an das Mädchen.

Ich scheine abgemeldet. Im Moment. Er streichelt ihre ausladenden Brüste und wagt es sogar, ihr in die Nippel zu kneifen. Er stöhnt, obwohl das Mädchen nichts bei ihm macht. Doch die scheint mich provozieren zu wollen.

„Niko. Was würdest du denken, Marvin, wenn ich Niko jetzt meine Pussy lecken lasse und du darfst keinen von uns beiden anfassen?“
Die Luft bleibt mir weg. So ein verdorbenes Luder. Aber Marvin sieht mich an, als wäre das eine seiner größten Fantasien.

Das Luder hat einen Plan. Aber der kann nicht von ihr stammen. Woher weiß sie, das im Wannenrand stählerne Ringschrauben im regelmäßigen Abstand angebracht sind? Und wo zaubert sie jetzt diese Schnüre her? Sie nimmt Marvins Handgelenke, eins nach dem anderen und bindet sie geschickt und schnell an die Ringe am Wannenrand, als hätte sie e geübt. Mit weit aufgerissenen Augen kann Marvin nur zu sehen. Er wehrt sich nicht.
„So, Marvin.

Ich will nur sicherstellen, dass du nicht Hand anlegst, wenn du zuschaust. “

Marlies drängt mich auf die andere Seite des Whirlpools, so dass Marvin uns im Blickfeld hat. Mit weit gespreizten Schenkeln setzt sie sich auf die oberste Stufe. Sie zieht meinen Kopf zu sich. Wir teilen einen ersten Kuss. Sie küsst viel kraftvoller als andere Mädchen. Ihre Zunge dringt zwischen meine Lippen. Ihre Hände streicheln meine nassen Flanken. Marvin stöhnt von hinten, aber ich kann ihn nicht sehen.

Unsere Lippen trennen sich. Ich sauge jetzt an ihren Nippeln. Irgendein Rausch überkommt mich. Meine Eier sind randvoll, mein Schwanz erigiert wie nie. Ihre Brustwarzen werden sensibel. Ihre Finger streichen durch meine Haare und sie stöhnt leise. Ich lecke und sauge. Dann schiebe ich meinen Oberschenkel zwischen ihre Beine und presse ihn gegen ihren Schamhügel. Sie bewegt ihre Hüften und bürstet mit ihren Schamhaaren an meiner Beinbehaarung. Jetzt starre ich auf ihre Pussy.

Blonde, lockige Schamhaare, angeschwollene Schamlippen, und ich glaube sogar die Klitoris zu sehen.
„Los, Niko. Leck’!“

Marlies setzt sich auf den Wannenrand. Ich lecke versuchsweise an der Innenseite ihrer Oberschenkel. Sie kreist mit dem Unterleib, damit mein Mund näher zu ihrer Klitoris kommt. Hinter zerrt Marvin hörbar an seinen gefesselten Handgelenken. Meine Zunge streicht über Schamlippen und kreist dann um den Kitzler. Das habe ich noch nie gemacht, aber offensichtlich mache ich es nicht schlecht.

Gestern noch wäre es für mich undenkbar gewesen. Was war in dem Drink? Marlies Atmen wird schneller. Sie stöhnt sogar meinen Namen.
„Guuut, Niko. Ich werde mich gleich revanchieren…“

Ich nehme meine Hände von ihren Nippeln. Meine Fingerspitzen streichen sie da, wo sie weich, feucht und warm ist. Dann passiert das Unglaubliche. Sie stöhnt laut auf. Unerwartet fühle ich warme Flüssigkeit an meinen Lippen. Es schmeckt irgendwie süß auf der Zunge. Ich bin noch nicht bereit, es zu schlucken, aber ich kenne nun das Aroma.

Ich höre Marvin hinter mir seufzen. Die Schnüre an den Ringen knatschen deutlich. Ich paddle hinüber zu ihm und sauge die gesamte Länge seiner Erektion in meinen Mund. Ich hebe und senke den Kopf in einem schnellen Rhythmus. Er ist schon lange bereit zu spritzen, deshalb geht es jetzt sehr schnell. Doch ich kann ihn nicht zum Orgasmus bringen, denn Marlies drängt mich beiseite und löst seine Fesseln.

Marvin beginnt sofort, sich selbst einen runter zu reißen, aber Marlies klopft ihm auf die Finger.

„Marvin, lass’ das. Ich sorge schon dafür, dass du zu deinem Recht kommst…und du, Niko, komm’ auch her. “

Ich schließe die Augen, als ich ihre Hände an meinem Penis fühle. Dann höre ich das Wasser platschen und Marvin ächzen. Ich öffne wieder die Augen. Ich sehe, wie mein Schulfreund Marlies vögelt. Er stößt seinen Phallus in ihre weich gelutschte Pussy, dass das Wasser Wellen schlägt. Ich führe meine Hand zwischen seine Beine, massieren seinen Sack und drücke ganz sanft seine schweren Eier.

Jetzt fühle ich, wie sich sein Sack zusammen zieht. Er lächelt mich an, beugt sich zu mir und wir küssen uns.
„Gut?“ frage ich ihn.

Er nickt und erhöht die Intensität seiner Stöße tief in Marlies. Ihr Körper bebt. Es kommt mir vor, als wäre sie schon wieder gekommen. Immer noch massieren mich ihre Finger, aber jetzt entziehe ich mich ihr und bin nur noch Zuschauer. Marvin zieht jetzt seinen Pimmel aus ihr und will ihn mir in den Mund stecken.

Er will in meinem Mund kommen, denke ich. Das kann er haben. Marlies sieht mich böse an, aber was kann ich dafür? Es reicht doch, dass ich sie an Marvins Schwanz schmecke.

Marvin hält meinen Kopf fest und fickt mich in den Mund. Er will jetzt kommen, und ich soll seine Lustsoße schlucken. Noch eine Minute, dann wird sein Körper vom Orgasmus geschüttelt und mein Mund von seiner Lustsoße überflutet. ich muss sie schlucken, sonst läuft sie mir aus dem Mundwinkel wieder heraus.

Er schmeckt anders, als das Mädchen, ein wenig salzig und bitter. Aber das ist auch nicht schlecht.

Wir lassen das Wasser sprudeln. Ich starre auf meine Erektion. Ich bin der Einzige, der noch keinen Orgasmus hatte. Verdammte Hacke! Würde Marlies ihr Wort halten oder Marvin Mitleid haben?
Marlies hatte den Whirlpool kurz verlassen, wohl, um sich kurz abzuspülen.
„Ich habe noch was vergessen…“

Ich halte Marvins steifen Schwanz in der Hand und wichse ihn.

Eine Stimme aus Richtung Tür lenkt uns ab.
„Ihr wollt sicher auch mal fühlen, wie heiß und hart das Ding ist, Jungs. “

Wir wenden unsere Köpfe zu ihr und unsere Augen werden groß. So etwas hatten wir einmal in einem Porno gesehen. Sie ist nackt wie vorher, aber eine Art Harness hält einen Strap-on-Dildo an Ort und Stelle. Er ist schwarz, glänzend und bestimmt über zwanzig Zentimeter lang.

Ich habe Marvins Pimmel noch in der Hand, als sie ins Wasser steigt und auf mich zu watet.

„Dann fühl’ den mal auch, Niko“, sagt sie und presst den Dildo gegen meinen Oberschenkel. Wie in Trance habe ich nun zwei Schwänze in der Hand, einen lebenden und einen viel längeren, künstlichen. Marvins ist warm und samtig, ihrer absolut steif und kalt. Meine Augen saugen sich an ihrem üppigen Busen fest.

Marlies bemerkt meinen Blick und hebt einen Nippel an meinen Mund.
„Wenn du Marvins Schwanz lutschen kannst, dann kannst du auch den lutschen, Niko.


Blitzschnell wird ihre Brustwarze groß und hart. Dann nehme ich Marvins Penis in den Mund. ich muss ihn nicht steif lutschen. Das ist er schon. Dann nehme ich ihren Dildo in den Mund. Ich sauge an ihm und betaste ihre Schamlippen mit den Fingern.

Marlies’ spitze Fingernägel ziehen eine schmerzhafte Spur über meinen Rücken.
„Niko! Ich sage dir schon, wann du meine Fotze anfassen darfst!“
Irgendwie ist jetzt sogar das Wort ‚Fotze’ aus ihrem Mund erotisch.

Ich sauge wieder an ihren Nippeln und sie befummelt meinen total steifen Schwanz unter Wasser. Manuels Penis zuckt in meiner Hand.

„Tante Manuela hat euch Schwuchteln beim Arschfick erwischt. Jetzt nagele ich deinen Schlampenarsch, Niko, während du den perversen Schwanz deines Lovers lutschst. Leg’ dich über den Poolrand und spreiz’ deine verdammten Beine. Marvin, knie dich vor seine Fresse und stoß´ ihm dein Ding in den Mund!“

Mir wird fast schwarz vor Augen.

Marvin zu blasen und gleichzeitig von Marlies mit einem so langen Dildo bearbeitet werden ist mehr als ein Junge mit achtzehn phantasieren kann. Ich spreize meine Beine und schließe die Augen. ich bin bereit für den Anschnall-Schwanz. Marvins heißer, zuckender Schwanz dringt tief in meinen Mund, während die Spitze des Dildos sich gegen mein enges Loch presst.

Ich zische schmerzlich, als das ding meinen Schließmuskel weitet und ziemlich schnell in mich dringt.

Zwanzig Zentimeter. Verdammt!
„Komm’, sei ein Kerl. Stell’ dich nicht so an, Niko“, höre ich ihre Stimme, während ich durch Marvins Pimmel in meinem Mund kaum Luft bekomme.
Marlies hält meine Hüften und stößt den Dildo rücksichtslos in meinen Arsch.
„Wenn ich es schon mal mit Jungs und nicht mir Frauen treibe, dann benutze ich sie als schwules Fickstück“, flüstert sie in mein Ohr. „Und gleich schluckst du den Saft vom Marvin.

Wag’ es bloß nicht, ihn auszuspucken. “

Marvin hat ebenfalls die Augen geschlossen. Wenn ich mich nicht irre, wird er gleich kommen. Er öffnet sie erst, als er von Marlies angesprochen wird.
„Du darfst auch an meinen Nippeln lutschen, Marvin. Aber zuerst spritzt ihr beide. Dann könnt ihr gern unter der Dusche mich anpissen. “

Perversität pur. Können junge Mädchen schlimmer sein als Jungs? Offensichtlich. Was hatte meine Mutter sich dabei gedacht, uns dieser Furie auszuliefern? Marlies rammt meinen Arsch mit dem Dildo.

Gleichzeitig wichst sie meinen Schwanz unter Wasser. Marvins Penis zuckt in meinem Mund. Ich schmecke überreichlich Vortropfen. Seine Lippen schmatzen an Marlies’ harten Nippeln. Dann stöhnt er laut auf und sein Sperma überflutet meinen Mund. Ich schlucke, denn ich will keinen Tropfen des zweiten Safts von ihm verlieren.

Marlies vögelt mich aus Leibeskräften. Nun kommt es mir auch. Die weiße Soße schwimmt im Wasser auf.
„Ah, endlich!“ kichert sie.
Noch ein paar stechende, tiefe Stöße, dann sinkt sie auf meinem Rücken zusammen und zieht den Dildo aus meinem wunden Loch.

Ich höre ein Geräusch, ein Klicken von der Tür. Teufel auch!
Da steht meine Mutter, ebenfalls nackt, und macht Bilder von uns mit ihrem Smartphone.
„Jungs, ein Video habe ich schon von euch. Schaut an die Decke da rechts. Da ist eine kleine Kamera. Aber jetzt ‚Bitte lächeln’. Ich mache noch ein paar schöne Bilder fürs Familienalbum. Ihr könnt jetzt gerne Marlies unter der Dusche anpinkeln. Aber hinterher will ich auch noch etwas von meiner Cousine und auch was von euch Jungs haben.

Ich bin ja auch nicht aus Stein. “.


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