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Christine´s pralle Arschbacken 2

Als ich in meinem Bett aufwachte und meine Hand automatisch nach Christine griff , bemerkte ich das der Platz neben mir leer war. Sofort richtete ich mich auf. Schweiffend fiel mein Blick durch das ganze Zimmer. Hatte Sie sich heimlich aus meiner Wohnung geschlichen ?Enttäuscht schüttelte ich meinen Kopf. Erst jetzt bemerkte ich das Geräusch von laufendem Wasser aus dem Badezimmer. Der Kurvenstar war immer noch da , stellte ich daraufhin erleichtert fest. Schnell schlüpfte ich aus dem Bett und wollte Sie mit einem Frühstück überraschen.

Mir blieb genügend Zeit um meinen Plan umzusetzen. Nach einer Weile lag ein reichgedeckter Glastisch vor mir. Mit zwei kleinen Tellern , messern , löffeln , zwei Tassen , eine Thermoskanne gefüllt mit Kaffe und Servietten. Dazu kamen Butter , Milch , Marmelade , Teewurst und Nutella. Zufrieden wartete ich auf Christine´s Erscheinen. Die nur wenige Minuten später zu mir ins Wohnzimmer kam. Sie hatte sich einer meiner grossen frottierten Badetücher um ihren aufregenden Körper gewickelt.

Die langen schwarzen und nassen Haare fielen eng an ihrem attraktivem Gesicht herunter. Lächelnd begrüsste ich Sie , „Guten morgen , hübsche Frau. „Sie setzte sich zu mir. Umarmte mich herzlichst , während meine Arme um ihre Taille fuhr. Fest drückte ich Sie an mich und Wir küssten uns. Schmunzelnd sagte Sie , „Guten morgen , Chris. “ „Wie magst du deinen Kaffe ?“,fragte ich Sie. In einem verführerischem Ton sprach Sie ,“So wie ich meine Männer gerne hab.

Schwarz und bitter. „Wir mussten beide lachen und fingen an ausgiebig zu frühstücken. Unsere Gesprächsthemen drehten sich um Gott und die Welt. Eigentlich wollte ich mehr über Sie erfahren , aber hatte den Eindruck das Sie noch nicht soweit war darüber zu reden. Also machte ich den ersten Schritt. Erzählte ihr von meinem Leben. Gespannt hörte Sie mir zu. Hatte sich zu mir gedreht und sass mit einem angewinkelten Bein vor mir. Meine Blicke fielen immer wieder auf ihre dicken Oberschenkel und ihrer rasierten Fotze.

„Du bist ein wirklich interessanter Mann. „Sagte Sie nachdem ich zuende erzählt hatte. Zärtlich fing ich an ihren Schenkel zu streicheln,“Das muss kein One night stand bleiben. Ich will das du öfters vorbeikommst , Christine. „Sagte ich ihr in einem ruhigem Tonfall. „Der Teil gefällt mir. „Entgegnet Sie mir. Langsam näherten sich unsere Lippen aufeinander zu. Ein heisser leidenschaftlicher Kuss entbrannte sich zwischen uns. Fordernd zog Sie mich an sich heran. Gierig wanderten meine Hände über ihren Oberkörper.

Mit einem Ruck öffnete ich das lange Badetuch. Offenbarte mir ihren kräftigen , fleischigen und kurvenreichen Körper. Ich beugte mich zu ihren kleinen festen Brüsten herunter. Saugte an ihre rosa Nippeln. Erregt stöhnend , drückte Sie sich mir entgegen. Streichelte wild über meinen Kopf. Mit einer Hand umfasste ich ihre Brust. Übte einen mal festen und sanften Druck auf ihr aus. Es schien ihr zu gefallen , weil Sie anfing unruhig ihre ausladenden Hüften hin und her zu bewegen.

Schliesslich fuhr meine andere Hand zwischen ihre Beine. Zuerst streichelte behutsam über die Schamlippen. Dann führte ich zwei Finger in ihre Fotze. Ich fluschte nur so in Sie rein. Sie war richtig feucht. Geil. Weiterhin saugte , leckte und biss ich ihre Brust. Gleichzeitig fingerte ich Sie hart. Ihr Muschisaft benetzte meine Finger. Immer lauter wurde ihr stöhnen. Inzwischen zitterte Sie am ganzen Körper. „Ich will das du für mich kommst , Christine. „Flüsterte ich ihr zu.

Sie biss sich auf die Lippen. Wie in Trance stieß Sie mir ihre Hüften entgegen. Inzwischen fingerte ich Sie hart mit drei Fingern. Das gab ihr den Rest und Sie schrie ihren Orgasmus wild heraus. Als sich ihrem Atem wieder beruhigte sah Sie mich lächelnd an. „Jetzt bist du fällig!“Mit diesen Worten schubste Sie mich auf´s Bett. Kniete sich zwei meine Beine und umfasste mit einer Hand meinen Schwanz. Unter einem obszönem Geschmatze verschwand mein Prügel zwischen ihre vollen Lippen.

Diese Blaskönigin wollte mich um den Verstand bringen. Spielerisch tänzelte ihre Zunge auf meinem Penis herum. Es dauerte nicht lang und er erhob sich in seiner vollen Pracht. Gierig betrachtete Sie meinen Schwanz , aber hörte nicht auf ihn heftig zu wichsen. „Ich will das du mich so hart fickst wie du nur kannst !“Sagte Sie und schaute mich an. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Richtete mich langsam auf. Sie drehte sich um und präsentierte provozierend ihren geilen dicken Arsch.

Es war ihr vollkommen klar , daß ich ihr einen harten Fick verpassen würde. Da hockte Sie vor mir , während Sie sich die Fotze stimulierte. Ich riß ihre prallen Arschbacken auseinander und versank meine Zunge in ihr Arschloch. Laut stöhnte Sie auf. Ohne Vorwarnung klatschte meine Hand auf ihre Backen. Erneut stöhnte Sie auf. „Fick mich endlich !“Schrie Sie mich an. In kleinen Kreisen rieb meine Eichel gegen ihre Fotze. Automatisch begannen ihre Hüften an sich zu bewegen.

Gnadenlos rammte sich mein harter Prügel in ihre nasse willige Möse. Das Fickkonzert konnte beginnen !Kaum spürte Sie meinen Schwanz in sich , bäumte Sie auf. Drückte mir hart ihren wackelten Hintern entgegen. „Ja , Chris. Mach mich zu deiner willigen Fickstute. „Keuchte Sie. Mein Blick fixierte sich auf ihren geilen voluminösen Prachtarsch. Den ich immer wieder mit harten stössen bearbeitete. Nach einer halben Ewigkeit meldete sich mein Orgasmus. Mein Sperma schoss in ihre heisse Möse.

Fest drückte ich mich an ihren Hintern. Nach einer Weile legte ich mich zu ihr. Wir umarmten und küssten uns. Ich wollte mir Christine gefügig machen. Sie sollte nach meinem Schwanz lechzen. Mir ihren Körper schenken wann immer mir danach war ….


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