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10 Stockwerke

Es war ein normaler Morgen als ich meine Tür verschloss und zum Fahrstuhl ging, angekommen drückte ich den Knopf und wartete das der Fahrstuhl kam. Derzeit Wohnte ich im 10stock eines gepflegten Hochhauses, werde bald 60 und fühle mich noch ganz gut, vielleicht könnte ich mal etwas Abnehmen, bei 168cm sind da 75kg nicht so schön. In meinen Gedanken versunken hatte ich nicht gemerkt das ich nicht mehr alleine war, neben mir stand jemand der mich doch etwas zum Staunen brachte, sicher war er 2 Köpfe grösser als ich und sicher auch doppelt so schwer wie ich.

Guten Morgen sagte ich, bekam aber keine Antwort, es war Seltsam den etwas in mir wurde unruhig, keine Ahnung was es war, den das Ping der Fahrstuhltür holte mich aus meinen Gedanken. Als sich die Fahrstuhltür öffnete ging er an mir vorbei und stellte sich im Fahrstuhl an die Wand gegenüber der Tür, auch ich betrat nun den Fahrstuhl und drückte auf Erdgeschoss, dann drehte ich mich Richtung der Fahrstuhltür, keine Ahnung warum man das tut.

In der Sekunde als sich die Tür schloss spürte ich eine Gewaltige Kraft die mich Leicht anhob, es war der linke Arm des Mannes der hinter mir stand. Es ging so schnell das ich keinen Gedanken fassen könnte, ich war nicht in der Lage mich zu bewegen, er zog mich höher zu sich hoch, so das wir nun Kopf an Kopf waren. Immer noch war ich nicht in der Lage zu Sprechen alles in mir schrie nach Hilfe, dann gingen 2 Dinge sehr schnell.

Seine Rechte Hand öffnete meine Hose, und seine Zunge war in meinem Ohr, ich wollte mich lösen doch der feste Griff seines Armes gab mir keine Chance dazu. Dann war seine riesige Hand in meiner Unterhose um umfasste meinen Schwanz mit den Eiern gleichzeitig, mit einem Bein drückte er meine Beine auseinander, dann spürte ich das er auch mein Poloch berührte. Nun ruckte der Fahrstuhl an und fuhr runter, da sagte er 10. Seine Hand in meiner Hose war zu meinem Erstauenen sehr sanft und zärtlich, sie drückte meinen Schwanz mit den Eiern zusammen und ließ wieder los, der Finger am Po drückte leicht ohne zu Schmerzen.

Dann flüstert er leise 9, damit konnte ich nichts anfangen, könnte aber auch nicht weiter Nachdenken da er nun wieder mein Ohr Leckte und etwas mehr Druck auf meinen Schwanz ausübte, langsam kreiste er mit der Hand um meinen Unterleib, drückt leicht zu und ließ wieder los 8. Nun ließ meine Gegenwehr etwas nach, den ich spürte das es mir gut tat was dieser Riesenmann mit mir machte. 7 sagte er mit sanfter Stimme, und nun wusste ich was er meinte, es waren die Stockwerke.

Weiterhin leckte er mein Ohr und drückte meinen Schwanz, dieser hatte sich nun versucht aufzurichten doch es ging nicht da seine Hand den Schwanz und die Eier zusammen drückten. 6 nun drückte er seinen Grössen Finger sanft in mein Poloch und rührte ihn dabei leicht, ich denke dabei habe ich leicht gestöhnt obwohl ich das nicht wollte. 5 das reiben in meiner Hose wurde etwas erhöht und die Zunge im Ohr noch intensiver dann hörte ich leise 4.

Nun war es mit meiner Zurückhaltung vorbei, ich stöhnte weil die Teilzeit in mir nun zum Vorschein kam, nun drückte ich gegen seine Hand und wollte das er mich drückt 3. Es war kaum noch auszuhalten, aber mein Schwanz konnte sich nicht aufrichten zu sehr war er in der Hand gefangen. 2 sein Mund hatte nun mein ganzes Ohr und seine Zunge wühlte darin herum, gleichzeitig ging seine Hand rauf und runter, der Druck dabei war der Himmel so sanft, so zärtlich es war ein Gefühl als ob mein Unterleib in einem grossen Mund verschwand.

1 die Zunge und sein leichtes Stöhnen waren einfach zu viel für mich, noch immer in der Luft hängend spürte ich wie eine Grösse Welle Richtung Schwanz unterwegs war, laut stöhnte ich auf und er drückte seine Hand feste gegen meinen Schwanz und Eier, dann passierte es, der Samen suchte sich mit Druck einen Weg nach draussen, doch anders als sonst hätte ich das Gefühl das er nicht explodierte sondern ohne Ende nur Pumpte, es war ein Gefühl das ich noch niemals hatte.

Nun ließ er mich los, meine Beine gaben nach und ich musste mich festhalten, dann machte es Ping und die Fahrstuhltür öffnete sich, als er hinaus ging sah ich noch wie er seine Hand zum Mund führte. Niemals habe ich ihn Wiedergesehen.


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