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Der Besucher

(Netzfund)

„Na, komm her,“ sagte er versöhnlich, „setz dich neben mich! Du kannst zusehen, wie sie es mir macht!“

Stefan sah ihn ungläubig an. Woher nahm der Mann diese Selbstsicherheit, fragte er sich wieder. Der Fremde lächelte väterlich und wies ihm mit großzügiger Geste den Platz neben sich.

Wie konnte er glauben, Sandra würde sich mit ihm einlassen? Auf Kommando womöglich.

Zögernd nahm er Platz. Der Andere nickte zufrieden und legte ihm freundschaftlich den Arm um die Schultern.

Stefan mochte das nicht. Er fühlte sich zurückgesetzt durch solche Gesten.

„Sie wird es sehr gut machen, hoffe ich. Ich glaube, sie ist sehr zärtlich. Stimmts?“ fragte er unbefangen. „Ich fände es echt gut, wenn sie zärtlich wäre. Wenigstens am Anfang. Ich selbst bin nicht sehr zärtlich. Ich mags mehr konkret, weißt du? Ich mag richtiges Ficken. Ja, ich steh auf wirkliches, hartes Ficken. „

Er hob sein Glas und sah Stefan in die Augen.

„Heute ist sie dran!“ sagte er heiser. Dann nahm er einen großen Schluck.

„Ich hoffe, sie läßt uns nicht zu lange warten. “ sagte er ungeduldig.

Stefan spürte, wie sich ein Kloß in seinem Hals bildete. Sein Puls pochte. Der Andere grinste und zwinkerte ihm zu. „Dieser geile Arsch!“ sagte er. „Ich beneide dich!“

Sie hörten die Badezimmertür ins Schloß fallen. „Sie kommt!“ flüsterte der Mann. „Endlich!“

Das Licht im Flur wurde gelöscht.

Ihre Schritte näherten sich.

Sandra blieb in der Tür stehen und beäugte skeptisch die beiden Männer auf dem Sofa, die auf einmal so vertraut beeinander saßen. Sie brauchte nicht zu fragen. Es war eindeutig. Stefan würde nicht verhindern, was sich jetzt anbahnte.

Der Fremde grinste sie herablassend an. Er zeigte ihr, daß er ihren Mann unterworfen hatte. Sie war ihm ausgeliefert.

Mit einer lässigen Handbewegung winkte er sie zu sich heran, und sie folgte.

Seinen schamlosen Blick war sie schon gewohnt. Es war, als wenn er sie abtastete mit seinen Augen, jeden Zentimeter, vor allem ihre Brüste und ihren Schoß. Als ob er sie auszöge mit seinen Blicken.

So war es auch jetzt. Sie stand vor ihm. Diesmal saß er breitbeinig da, überheblich. Er drückte Stefan an sich und kratzte sich wohlig im Schritt, während er sie von oben bis unten musterte. Ihr wurde warm.

„Zieh dich aus, du Miststück!“ zischte er unvermittelt. Sie erschrak. Sie sah, wie erregt er schon war. Auf diesen Ton war sie nicht vorbereitet. So aggressiv war er vorher nicht gewesen.

Stefan bekam einen roten Kopf, aber er sagte nichts.

„Ich will jetzt deine Titten sehen, du Hure!“ sagte der Mann. Sie sah zu Boden und blieb ruhig. Sie überlegte, ob sie protestieren sollte. Aber das würde nicht nützen.

Es würde ihn nur noch stärker erregen.

Der Fremde sah Stefan an. „Na los, sags ihr, ich will ihre Titten sehen!“

Er stieß ihn aufmunternd an, doch Stefan brachte kein Wort hervor.

Langsam hob Sandra ihre Hände und tastete nach dem oberstem Knopf ihres Kleides. Sie hatte beschlossen, nachzugeben. Den Kampf würde sie ohnehin verlieren. Die Erniedrigung würde dann noch größer sein.

Bedächtig, aber mit zitternden Fingern, köpfte sie ihr Kleid auf, bis sie es von den Schultern streifen konnte.

Langsam, hier und da nachhelfend, ließ sie es an ihrem Körper heruntergleiten bis es sich um ihre Köchel legte.

Die beiden Männer starrten sie an. Sie trug nur noch BH und Slip.

„Kompliment,“ sagte Fracker, als er sich gefangen hatte. „Das war sehr effektvoll!“

Er richtete sich unwillkürlich auf, beim Anblick ihrer nackten Haut.

„Eine wirklich gute Figur, Mädchen, …wirklich verlockend!“ Er leckte sich über die Oberlippe.

Einen langen Augenblick betrachtete er sie andächtig.

Dann stieß er Stefan an, „Ein wunderbar geiler Anblick, nicht wahr? Deine Frau, hier so vor uns… Laß uns die Spannung steigern, komm, zieh ihr den BH aus, damit ich ihre Titten sehe. „

Stefan konnte nicht vermeiden, Sie anzusehen, als er sich aus dem Sofa erhob und zögernd hinter sie trat. Er berührte ihre Schulter, und als sie nicht auswich, begann er sie zu streicheln und küßte ihren Nacken.

Sie schloß die Augen, aber sie konnte sich auf seine Zärtlichkeiten nicht einlassen. Nicht solange der Fremde so dicht vor ihr war. Er hätte sie berühren können. Breitbeinig und grinsend saß er da und glotzte sie an.

Stefan öffnete ihren BH. Sie hielt ihn fest und er mußte ihn ihr entwinden. Schützend bedeckte sie ihre nackten Brüste mit den Händen. Ihr Mann händigte dem Fremden ihren Büstenhalter aus.

Der andere schnüffelte daran, wie ein Tier.

„Die Hände runter, Miststück!“ rief er, bis er endlich zu sehen bekam, was er wünschte.

Er betrachtete ihren Busen lange und mit zufriedener Mine. Schön geformte weiche Brüste, die wohl kaum ein anderer Mann bisher gesehen hatte. Sie hatte eine sehr helle Haut.

„Ich habs mir erhofft, ja, sie gefallen mir. „

Ächzend stand er auf und stellte sich neben sie.

„Es sind richtige Ficktitten.

Schöne stramme Titten für einen Tittenfick. „

Er ging um die beiden herum und als er hinter Stefan war, flüsterte er, „Mann, wie lange hatte ich keinen richtig scharfen Tittenfick mehr. „

Er streifte sein Sakko ab und begann, seine Hose zu öffnen.

„Jetzt das Höschen! Wie soll man sie ficken, wenn sie ein Höschen trägt!“

Spätestens jetzt hätte Stefan stopp sagen müssen.

Doch sein Kopf schien leer zu sein.

Mechanisch zog er ihr den Slip über die Schenkel und rollte ihn abwärts. Sie war so erschocken, dass sie sich nicht rühren konnte.

Stefan richtete sich auf und sah den Fremden an, als ob er weitere Befehle erwarte.

Der faltete sorgfältig seine Hose und legte sie über die Sessellehne.

Während er seine Manschettenknöpfe öffnete, sah er wohlwollend ihren nunmehr völlig nackten Körper an. Sie hatte tatsächlich eine gute Figur.

Sicher war sie mal zierlicher gewesen, aber jetzt reizte sie ihn um so mehr, denn sie gehörte dem Anderen.

„Endlich sehe ich dich nackt, du Luder!“ sagte er zu ihr, „du bist aufgeilender als ich dachte! Wirklich gute Figur!“ Er löste seine Krawatte.

Man sah bereits, daß er eine Erektion hatte. Und er genoß es, wie die beiden dorthin blickten, vor allem die großen Augen der Frau machten ihn an.

Lächelnd knöpfte er sein Hemd auf.

Er stand ihr direkt gegenüber.

„Du kannst es kaum erwarten, bis ich dich abgreife, was?“

Stefan schienen die Knie weich zu werden. Er torkelte zum Sofa und setzte sich.

Fracker war jetzt völlig nackt. Sein riesiger Ständer ragte frei in den Raum. Er liebte solche Auftritte. Sandra trat unwillkürlich einen Schritt zurück.

„Bleib stehen, du Schlampe!“ zischte er.

Sie gehorchte.

Fracker atmete tief ein und begann behutsam seinen Schwanz zu massieren. Er sog ihren Anblick förmlich in sich hinein. Er wollte sich daran erinnern können.

„Dreh dich,“ sagte er nach einer Weile. Er schien ganz in sich versunken.

„Bitte…, nicht“ sagte sie zaghaft.

„Dreh dich um, damit ich deinen Arsch sehe!“ sagte er deutlich.

Sie folgte.

Er betrachtete ihren Arsch und sein Glied richtete sich zur vollen Größe auf.

Er war bereit.

Er trat hinter sie und legte seine Hände sanft um ihre Taille. Er roch ihr frischgewaschenes Haar.

Sein Schwanz berührte ihr Kreuz.

„Bitte nicht…!“ flüsterte sie.

Er war bereit, sie zu ficken.

„Quatsch nicht!“ herrschte er, faßte grob ihre Brüste und preßte sich an ihren warmen weichen Körper. Sie war wunderbar. Ihr Mann konnte gut sehen, wie er sie abgriff.

Er streichelte sie derb, griff fest in ihre Hinterbacken und knetete ihre bleiche Haut.

„Bück dich!“ keuchte er. Er war angenehm erregt.

„Nein,“ sagte sie und beugte sich vor.

Sie zuckte zusammen, als seine Hand zwischen ihre Schenkel fuhr und sein Finger ihre Scham berührte. Nur kurz. Dann richtete er sich auf und roch interessiert an seinem ausgestreckten Mittelfinger. Stefan sah, wie er dabei die Augen schloß.

Der süße Duft ihres Geschlechts betörte ihn.

Sie war nicht gerade feucht und so steckte er seinen Finger in seinen Mund und benetzte ihn, bevor er wiederum zwischen ihre Pobacken fuhr, über die kleine feste Rosette strich und dann behutsam tiefer glitt, bis sein Finger ihre Schamlippen teilte. Sie seufzte leise.

Sein Finger krümmte sich und drang tiefer, sie beugte ihren Rücken. Er wartete, bis sie sich entspannte.

„Du bist bereit, mich zu empfangen, nicht wahr?“ flüsterte er.

Sie antwortete nicht.

„Mein Finger steckt in dir, du spürst mich…“

Er bewegte ihn vorsichtig. „Ich bin in ihrem engen heißen Fötzchen! Oh Stefan, das ist so geil! Siehst du das? Sieh es dir genau an! Mein Finger fickt deine Frau!“

Stefan war zur Statue erstarrt. Ohnmächtig sah er zu, wie der massige Fremde seine Frau niederdrückte, bis sie auf allen Vieren auf dem Teppich kniete.

„So, jetzt mach dich bereit, Fickstute! Stirn auf den Boden, Arsch in die Höhe!“

Er stand über ihr und wichste heftig, während er beobachtet, wie sie die gewünschte Stellung einnahm.

„Und die Beine breit, na los! Stell dich jetzt bloß nicht dumm an!“

Er kniete nieder und nahm Maß. „Spreiz deine Arschbacken! Mit beiden Händen! Komm schon, ich habe jetzt keine Geduld mehr!“

Er setzte seine dicke rote Eichel an ihre Scham und drang langsam aber mit Macht in sie ein. Mit festem Griff faßte er ihre Handgelenke und ihr Becken und bohrte sich bis zum Anschlag in sie hinein. Sie riß ihren Mund weit auf wie zu einem stummen Schrei.

„Oh Mann ist die eng!“ stöhnte er wohlig. Dann begann er sie zu stoßen. Es klatschte, wenn seine Lenden auf ihren weichen Po trafen. Ihr Haar flog.

„Jaa…!“ keuchte er, „ein geiles Fickstück!“ Er holte Schwung und stieß sie mit kraftvollen, tiefen Stößen, immer wieder, ohne Rücksicht.

„Oh welch ein Genuß! – Jaa, sieh es dir an, ich ficke deine Frau!“

Stefan hätte nicht sagen können, wie lange es gedauert hatte, bis er endlich von ihr abließ.

Er hatte sie endlos lange beabeitet und war schließlich stöhnend und grunzend über ihr zusammen gesunken, hatte sie mit seinem Gewicht unter sich begraben und lag zuckend und schwitzend auf ihr. Er hatte sich in sie ergossen, seine gesamte Ladung in sie gepumpt und war zum Schluß erschöpft von ihr heruntergerollt.

„Leck mich sauber!“ hatte er gefordert und Sandra, mit rotem Gesicht und zerzaustem Haar, hatte seinen mächtiges, erschlaffendes Gemächte sorgfältig abgeleckt.

Dann, als er müde und wunschlos in sich zusammengesunken war, war sie wortlos aufgestanden und ins Bad verschwunden.


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